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	<title>Burg Grumbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Grumbach&amp;diff=1262848&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ankermast am 4. Mai 2024 um 10:46 Uhr</title>
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		<updated>2024-05-04T10:46:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt das Schloss Grumbach im Landkreis Kusel. Zum gleichnamigen Schloss in Unterfranken siehe [[Schloss Grumbach]], zum Ortsteil von Unterpleichfeld siehe [[Burggrumbach]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name                    = Burg Grumbach&lt;br /&gt;
|Bild                    = Grumbach1627.jpeg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung        = Schloss Grumbach im Jahr 1627&lt;br /&gt;
|Alternativname          = Schloss Grumbach&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit         = um 1242&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage  = Höhenburg, Spornlage&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand       = Amtshaus, Grundmauern&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung     = Grafen&lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche =&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale      =&lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname       = [[Grumbach (Landkreis Kusel)|Grumbach]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad             = 49/39/28.7/N&lt;br /&gt;
|Längengrad              =  7/33/21.5/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO              = DE-RP&lt;br /&gt;
|Höhenordinate           = 250&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug              = DE-NHN&lt;br /&gt;
|Poskarte                =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Grumbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Schloss Grumbach&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist die [[Ruine]] einer [[Spornburg]] auf einem [[Geländesporn|Bergsporn]] im Ort [[Grumbach (Landkreis Kusel)|Grumbach]] im [[Landkreis Kusel]] in [[Rheinland-Pfalz]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloßberg Grumbach bei Lauterecken.jpg|mini|Der Schloßberg Grumbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Burg wurde erstmals 1242 im Besitz ihres vermutlichen Erbauers, [[Wildgrafen|Wildgraf]] Konrad von [[Kyrburg]], erwähnt, als er seine Burg dem [[Herzogtum Brabant|Herzog von Brabant]] zu [[Lehen]] auftrug. Zu ihren Füßen entstand eine kleine Ansiedlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1350 bzw. 1409 beerbten die [[Rheingrafen]] vom Stein (von der [[Burg Rheingrafenstein]]) die beiden Linien der Wildgrafen und nannten sich fortan &amp;#039;&amp;#039;Wild- und Rheingrafen&amp;#039;&amp;#039;. Sie teilten sich in die Linien zu Dhaun-Grumbach, Dhaun-[[Kyrburg]] und [[Dhaun]]. Seit dem Erwerb der Burg Salm in [[La Broque]] ([[Vogesen]]) durch Erbschaft im Jahr 1475 nannten sie sich „[[Salm (Adelsgeschlecht)|Wild- und Rheingrafen zu Salm]]“. Im selben Jahr wurden die &amp;#039;&amp;#039;Wild- und Rheingrafen zu Salm und Dhaun-Grumbach&amp;#039;&amp;#039; durch kaiserliches Edikt in den [[Reichsgrafenstand]] erhoben. Um 1500 erstreckten sich die Grenzen der Herrschaft Dhaun-Grumbach durch eine geschickte Familienpolitik von der Nahe über die Vogesen bis hin zum Rhein. Durch Heirat entstanden bald neue Herrschaften und durch Teilungsverträge wurden diese wieder voneinander gelöst. Im Jahre 1556 wurde die [[Reformation]] in Dhaun-Grumbach eingeführt. Die Wild- und Rheingrafen gehörten zu den evangelischen Fürsten, die auf dem [[Reichstag zu Augsburg]] 1548 gegenüber dem Kaiser als Hüter der universalen Kirche die „reine Lehre“ vertraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Burg Grumbach, inzwischen zum [[Schloss (Gebäude)|Schloss]] ausgebaut, war von 1575 bis 1792 die [[Residenzschloss|Residenz]] der zu Grumbach regierenden „Wild- und Rheingrafen“. Das Schloss verzeichnete in diesen Jahrhunderten Besuche von vielerlei Fürsten, etwa aus dem [[Haus Nassau]], dem [[Haus Wittelsbach]] (Pfalzgrafen bei Rhein, Herzöge von [[Pfalz-Zweibrücken]]) und auch der Prinzessin [[Luise von Mecklenburg-Strelitz]] (1776–1810), der späteren preußischen Königin. 1792/93 mussten die auf Grumbach wohnenden Grafen vor den anrückenden Franzosen fliehen. Während mehrerer kriegerischer Handlungen im Zuge der [[Koalitionskriege]] wurde das Schloss [[Plünderung|geplündert]], beschädigt und als Lazarett genutzt. Es verfiel und wurde 1798 abgebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Linkes Rheinufer|Linke Rheinufer]] wurde durch Frankreich annektiert. Ende 1802 erhielten die Wild- und Rheingrafen zu Salm-Grumbach durch den [[Reichsdeputationshauptschluss]] als Entschädigung für den Verlust der reichsunmittelbaren Wild- und Rheingrafschaft um Grumbach einen Teil des säkularisierten [[Hochstift Münster|Hochstifts Münster]] in Westfalen zugesprochen, bestehend aus mehreren säkularisierten Klöstern, woraus die Grafschaft [[Salm-Horstmar]] gebildet wurde. Sie blieb jedoch nur bis zur Eingliederung in das [[Großherzogtum Berg]] 1806 ein eigenständiges Territorium. Nach dem [[Wiener Kongress]] (1815) wurde Salm-Horstmar als [[Standesherr (Deutscher Bund)|Standesherrschaft]] ein Teil [[Preußen]]s. Der letzte regierende Graf [[Friedrich (Salm-Horstmar)|Friedrich]] (1799–1865) wurde 1816 vom preußischen König zum &amp;#039;&amp;#039;Fürsten zu Salm-Horstmar&amp;#039;&amp;#039; erhoben; seither lebt die fürstliche Familie bis heute auf [[Stift Varlar|Schloss Varlar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der ehemaligen Burganlage sind noch das Amtshaus und die [[Grundmauer]]n erhalten. An der Burgstelle wurde 1838–1842 eine evangelische Pfarrkirche errichtet. Als einzig vollständig erhaltener Teil der ehemaligen Kernburg existiert heute noch das Kellergeschoss des ehemaligen Wohnbaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Eduard Finke: &amp;#039;&amp;#039;Die Renovierung des ehemaligen Rheingräflichen Archivs in Grumbach&amp;#039;&amp;#039;. Kreis Kusel, Worms 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Ebidat|5211}}&lt;br /&gt;
* [http://www.grumbach-glan.de Die Gemeinde Grumbach bei grumbach-glan.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine in Rheinland-Pfalz|Grumbach, Burg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal im Landkreis Kusel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grumbach (Landkreis Kusel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg im Landkreis Kusel|Grumbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Grumbach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ankermast</name></author>
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