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	<title>Burg Groppenstein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Burg Groppenstein&lt;br /&gt;
|Bild = Obervellach Burg Groppenstein 08042007 63.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Burg Groppenstein nordwestlich von Obervellach&lt;br /&gt;
|Alternativname =&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = Erste Erwähnung 1254&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg, Felslage&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = wesentliche Teile erhalten&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung =&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale =&lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Obervellach]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 46/56/30/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 13/10/57/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = AT-2&lt;br /&gt;
|Höhenordinate =&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg-Groppenstein Blick-Mölltal.jpg|mini|Burg Groppenstein im Februar 2012 von der [[Mallnitzer Straße]] aus Richtung [[Mallnitz]] ins [[Mölltal]] nach [[Obervellach]] gesehen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg-Groppenstein Eingangsbereich.jpg|mini|Zugangsseite der Burg Groppenstein mit der Brücke über den Halsgraben, dem [[Torhaus]], der [[Wehrmauer]] mit [[Zinne]]n im Vordergrund, dem [[Palas]] und dem Bergfried mit [[Aborterker]] im Hintergrund des Burgensembles]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Groppenstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Felsenburg]] nordwestlich von [[Obervellach]], nahe der Einmündung des [[Mallnitzbach]]s in die [[Möll]], auf einem nach drei Seiten abfallenden Felsen oberhalb der Ortschaft Raufen. Sie ist zudem Namensgeber der nahegelegenen [[Groppensteinschlucht]]. Heute befindet sich die Burg in Privatbesitz von Robert Schöbel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Burg Groppenstein im Jahr 1254 als „turris Cropensteine“. Damals belehnte der Salzburger Erzbischof [[Philipp von Spanheim|Philipp]] seinen Bogenschützen Heinrich Swärhaupt mit einigen Besitzungen bei Groppenstein. Zeuge dieser Belehnung war ein [[Ministerial]] der [[Grafen von Ortenburg]] namens Pabo de Cropensteine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Burgturm könnte allerdings deutlich früher erbaut worden sein. Der Name lässt sich vom althochdeutschen Personennamen Groppo (ahd. &amp;#039;&amp;#039;groppo&amp;#039;&amp;#039; – Grünling, Kresse) ableiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des 13. oder Anfang des 14. Jahrhunderts kam Groppenstein in Besitz der [[Grafen von Görz]]. 1324 scheint Friedrich von Groppenstein als Hofschreiber von Graf Albrecht von [[Meinhardiner|Görz-Tirol]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Groppenstein galt jahrhundertelang als [[Turmburg]], sie wurde jedoch bereits 1342 als Feste bezeichnet. Als Pfleger wird in diesem Jahr Konrad der Gröppler geführt, dessen Sohn Jörg sich von Groppenstein nannte. Veronika von Groppenstein vermählte sich, als letzte ihres Geschlechts, mit Wilhelm Graf von Schernperg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Burg wurde zwischen 1470 und 1480 von Görzer Ministerialen zur spätmittelalterlichen Wehranlage ausgebaut. In dieser Zeit errichtete Jakob Gröppel von Groppenstein auch den heutigen [[Palas]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Veronika im Jahr 1486 verstarb, fiel der Besitz an ihre drei Söhne. 20 Jahre später belehnte Kaiser [[Maximilian I. (HRR)|Maximilian I.]] [[Graf von Schernberg|Christoph Graf]] mit der Burg. Dieser bekam vom Salzburger Erzbischof [[Matthäus Lang von Wellenburg|Matthäus Lang]] auch die Pflegschaft von [[Goldegg (Salzburg)#Geografie|Goldegg]] im Pongau übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Jahr 1588 waren Bartholomäus [[Khevenhüller]] und Friedrich von [[Hollenegg (Adelsgeschlecht)|Hollenegg]], die in die Familie [[Graf von Schernberg]] eingeheiratet hatten, im Besitz der Burganlage. Diese verkauften Groppenstein 1612 an Adam Jakob von Lind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1693 bis 1870 werden die Freiherren von Sternbach als Burgbesitzer geführt. Zwei Jahre später erwarb sie der Wiener Architekt Adolf Stipperger. Dieser führte eine romanisierende Gesamtrestaurierung der bereits stark verfallenen Burg, sowohl außen als auch im Inneren, durch. Dies gab Groppenstein sein heutiges Aussehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Groppenstein war im Laufe seiner Geschichte ständig bewohnt und ist daher sehr gut erhalten. Seit 1968 werden laufend Restaurierungsarbeiten vorgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Groppenstein Obervellach Mölltal 2013 08 a.jpg|mini|Burg Groppenstein im Sommer]]&lt;br /&gt;
Die Burg ist dreigeschoßig und im Wesentlichen ein Bau aus dem 15. Jahrhundert. Aus der Erbauungszeit ist noch der mächtige, fünfgeschoßige, romanische [[Bergfried]] erhalten. Der 23 Meter hohe Turm ist im zweiten Stock mit dem [[Gotik|gotischen]] Palas durch eine Holzbrücke verbunden. Durch die Restaurierung des Palas 1870 wurde dessen Aussehen stark verändert. Es wurden neuzeitliche Schornsteine angebracht, ein Zinnengiebel und große Fenster eingebaut. Am Palas ist ein Wappen der Grafen von Schernperg aus der Mitte des 16. Jahrhunderts zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Burghof wird vom Bergfried, dem Palas und von einer zinnengekrönten [[Ringmauer]] umgeben. Die Wehrmauer wurde im 19. Jahrhundert erneuert, genauso wie der dreistöckige Torturm. Über eine Betonbrücke, die die Zugbrücke ablöste, kann man den westlichen [[Halsgraben]] überqueren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Innenräumen sind spätgotische Details erhalten geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Burgen und Schlössern in Österreich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Stenzel]]: &amp;#039;&amp;#039;Von Burg zu Burg in Österreich&amp;#039;&amp;#039;. Kremayr &amp;amp; Scheriau, Wien 1973, ISBN 3-218-00229-X.&lt;br /&gt;
* [[Georg Clam Martinic]]: &amp;#039;&amp;#039;Österreichisches Burgenlexikon. Burgen und Ruinen, Ansitze, Schlösser und Palais&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. Landesverlag, Linz 1992, ISBN 3-85214-559-7.&lt;br /&gt;
* Michael Leischner, Alois Brandstetter: &amp;#039;&amp;#039;Burgen und Schlösser in Kärnten&amp;#039;&amp;#039;. Carinthia, Klagenfurt 2000, ISBN 3-85378-520-4.&lt;br /&gt;
* [[Hermann Wießner|Hermann Wiessner]], [[Gerhard Seebach]]: &amp;#039;&amp;#039;Burgen und Schlösser in Kärnten. Wolfsberg, Friesach, St. Veit&amp;#039;&amp;#039;. Birken, Wien 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{burgen-austria|id=1310}}&lt;br /&gt;
* [http://www.obervellach.at/de.aspx/Sehenswertes/View/382 Webseite der Gemeinde Obervellach] Informationen zur Burg Groppenstein&lt;br /&gt;
* [http://www.groppensteinschlucht.at/ Groppensteinschlucht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Kärnten|Groppenstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Obervellach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Kärnten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenburg in Österreich|Groppenstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Groppenstein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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