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	<title>Burg Grodno - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T01:26:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lómelinde: fehlerhafte Dateioptionen fix bitte keine Bildattribute (mini|hochkant|px …) innerhalb von &lt;gallery&gt;-Tags setzen</title>
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		<updated>2026-02-11T15:10:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:LintErrors/bogus-image-options&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Spezial:LintErrors/bogus-image-options (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;fehlerhafte Dateioptionen&lt;/a&gt; fix bitte keine Bildattribute (mini|hochkant|px …) innerhalb von &amp;lt;gallery&amp;gt;-Tags setzen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Burg in Polen. Zur Burg in Belarus siehe [[Burg Grodno (Belarus)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Burg Grodno&lt;br /&gt;
|Bild = Grodno Castle-overwiev.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Burg Grodno, Ansicht von Südwesten&lt;br /&gt;
|Alternativname = Kynsburg&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = 1300&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Gipfelburg&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Ruine&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Zagórze Śląskie]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 50/44/59.38/N&lt;br /&gt;
|Längengrad  = 16/24/39.31/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO  = PL&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 485&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = PL&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Grodno&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Kynsburg&amp;#039;&amp;#039;) nordöstlich des Dorfes [[Zagórze Śląskie]] (Kynau-dt. w. Fichtendorf)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinrich Adamy]]: &amp;#039;&amp;#039;Die schlesischen Ortsnamen, ihre Entstehung und Bedeutung. Ein Bild aus der Vorzeit&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage,  Verlag Priebatsch, Breslau 1888, S. 54 ([https://www.google.de/books/edition/Die_schlesischen_Ortsnamen/XpMrAQAAIAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Kynau+Kynsburg&amp;amp;pg=PA54 google.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt; gehört zum [[Powiat Wałbrzyski]] (&amp;#039;&amp;#039;Waldenburg&amp;#039;&amp;#039;) in der [[Woiwodschaft Niederschlesien]] in Polen. Sie liegt auf einer schmalen Fläche auf einem Felsvorsprung und ist in Süd und Ost von einer tiefen [[Schlucht]] der [[Bystrzyca (Oder)|Bystrzyca]] (&amp;#039;&amp;#039;Weistritz&amp;#039;&amp;#039;) umgeben. Die [[Burg]] besteht aus einem sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Unteren Schloss&amp;#039;&amp;#039; und einem &amp;#039;&amp;#039;Oberen Schloss&amp;#039;&amp;#039;. Zum Burgbezirk gehörten die Ortschaften [[Zagórze Śląskie|Kynau]], [[Dziećmorowice|Dittmannsdorf]], [[Rusinowa|Reußendorf]], [[Pogorzała|Seifersdorf]], [[Jugów|Hausdorf]], [[Jedlina-Zdrój#Gemeinde|Tannhausen]], [[Jugowice|Jauernig]] und Schenkendorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Kynsburg wurde Ende des 13. Jahrhunderts vom [[Herzogtum Schweidnitz|Schweidnitzer]] Herzog [[Bolko I. (Schweidnitz)|Bolko I.]] zur Sicherung der Grenze gegenüber [[Böhmen]] errichtet. Sie war zunächst herzogliches [[Lehnswesen|Lehen]], das dem [[Burggraf]]en Kilian von [[Haugwitz]] gehörte. Ihm folgten die Burggrafen Peczko Eycke und [[Schaffgotsch (Adelsgeschlecht)|Schoff]]. Nach der Heirat der Prinzessin [[Anna von Schweidnitz]] mit dem [[Königreich Böhmen|böhmischen König]] und späteren Kaiser [[Karl IV. (HRR)|Karl IV.]] verlor die Burg ihre strategische Bedeutung.&lt;br /&gt;
[[Datei:Kynau Kynsburg Sammlung Duncker.jpg|mini|ohne|Kynsburg um 1860, Sammlung [[Alexander Duncker]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1368 fiel die Kynsburg zusammen mit dem [[Herzogtum Schweidnitz]] an [[Krone Böhmen|Böhmen]] und wurde als königlicher Pfandbesitz von den königlichen [[Landeshauptmann|Landeshauptleuten]] verwaltet. Das waren unter anderem die Herren [[Reibnitz (Adelsgeschlecht)|Reibnitz]], von Mühlbach und [[Czettritz]]. Herrmann von Czettritz († 1454) sympathisierte mit den [[Hussiten]] und konnte deshalb deren Übergriffe verhindern. 1535 gelangte die Burg an die Grafen [[Hochberg (Adelsgeschlecht)|Hochberg]] (&amp;#039;&amp;#039;Hoberg; Hohberg&amp;#039;&amp;#039;) auf [[Schloss Fürstenstein|Fürstenstein]], ab 1567 war sie im Besitz der Herren [[Logau (Adelsgeschlecht)|Logau]]. 1596–1601 eignete sie Fürst [[Mihai Viteazul|Michael von der Walachei]] und ab 1607 Johann Georg von [[Hohenzollern-Sigmaringen]], der auf der Kynsburg wohnte, sie jedoch wegen der Zerstörungen im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] verließ. Dessen Nachkommen bzw. eine [[Stammlinie]] der brandenburgischen Familie [[Rochow (Adelsgeschlecht)|von Rochow]], besaßen die Kynsburg bis 1679, deren [[Wappen]] die Burg zierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Julius Ebert: &amp;#039;&amp;#039;Das Riesengebirge, Iser- und Lausitzer nebst Glatzer- und Waldenburger Gebirge, Breslau und das Zobtengebirge. Praktisches Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Grieben`s Reise-Bibliothek.&amp;#039;&amp;#039; Band 18, 11. Auflage, Verlag Albert Goldschmidt, Berlin 1888, S. 206 ([https://www.google.de/books/edition/Das_Riesengebirge_Iser_und_Lausitzer_geb/VcFDAAAAYAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Kynau+Kynsburg&amp;amp;pg=PA206 google.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Wappen, etwa nach 1641/1642, waren dem Freiherr [[Moritz August von Rochow]] und seiner Frau Anna Catharina von Hohenzollern zuzuordnen.&amp;lt;ref&amp;gt;August Zemplin: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung und Geschichte der Burg Kynsberg im Schlesierthale des Fürstenthums Schweidnitz bis zum Jahre 1823.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Verlag der Kunst- und Buchhandlung J. D. Gruson und Co., Breslau 26. Oktober 1826, S. 16 ([https://www.google.de/books/edition/Beschreibung_und_Geschichte_der_Burg_Kyn/sB8DAAAAcAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Rochow+Wappen+Burg+Kynsberg&amp;amp;pg=PA15 google.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einem Blitzschlag 1686 erhielt der [[Bergfried]] einen [[Oktogon (Architektur)|achteckigen]] Aufsatz. 1689 zerstörte ein Brand weite Teile der Burg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach zahlreichen Besitzerwechseln folgten 1754 die Herren von Liers, die ihren Wohnsitz 1774 nach [[Dziećmorowice|Dittmannsdorf]] verlegten, wodurch die Burg danach unbewohnt war. 1789 stürzte der Südflügel teilweise ein. 1819 wurden die Burg und der zugehörige Burgbezirk zwangsversteigert. Um die Burg vor dem Abbruch zu bewahren, erwarb sie 1823 der Breslauer Altertumsforscher [[Johann Gustav Gottlieb Büsching]]. Nach dessen Tod 1829 und weiteren Besitzerwechseln gelangte die Burg 1855 zusammen mit dem Burgbezirk an die Herren von und zu Senftleben. Sie veranlassten 1868 Sanierungs- und Konservierungsmaßnahmen sowie die Rekonstruktion der [[Sgraffiti]] durch den Dekorationsmaler [[Emil Noellner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kynsburg um 1825.jpg|Kynsburg um etwa 1825.&lt;br /&gt;
MoritzAugustRochow.jpg|Moritz August von Rochow (1649).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Adolf von Rochow|Adolph Friedrich August von Rochow-Stülpe]]: &amp;#039;&amp;#039;Nachrichten zur Geschichte des Geschlechts derer von Rochow und ihrer Besitzungen&amp;#039;&amp;#039;. Ernst und Korn, Berlin, 1861, S. 89 ({{archive.org |bub_gb_DLZBAAAAcAAJ |Blatt=n96}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
1903–1904 wurde ein Museum eingerichtet, 1929–1945 erfolgten Modernisierungsmaßnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Übergang an Polen 1945 wurde die Kynsburg in &amp;#039;&amp;#039;Zamek Chojny&amp;#039;&amp;#039;, später &amp;#039;&amp;#039;Zamek Grodno&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Zahlreiche Ausstellungsstücke und wertvolle Möbel wurden nachfolgend zerstört. 1964 wurden die Dächer neu gedeckt und ein Jahr später wiederum ein Museum eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* August Zemplin: [https://www.google.de/books/edition/Beschreibung_und_Geschichte_der_Burg_Kyn/cfYoWEiFAf4C?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Beschreibung+und+Geschichte+der+Burg+Kynsperk+im+Schlesierthale.&amp;amp;printsec=frontcover &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung und Geschichte der Burg Kynsberg im Schlesierthale des Fürstenthums Schweidnitz bis zum Jahre 1823&amp;#039;&amp;#039;.] 2. Auflage, Verlag der Kunst- und Buchhandlung J. D. Gruson und Co., Breslau 26. Oktober 1826.&lt;br /&gt;
* Karl August Müller: &amp;#039;&amp;#039;Vaterländische Bilder, in einer Geschichte und Beschreibung der alten Burgfesten und Ritterschlösser Preussens.&amp;#039;&amp;#039; Glogau 1837, [https://books.google.de/books?id=qeEAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA33 S. 33–52.]&lt;br /&gt;
* C. Vogel, Jos. Wenzig, [[Friedrich Körner (Schriftsteller)|Friedrich Körner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Vaterlandsbuch. Illustrirte Haus- und Schulbibliothek zur Erweiterung der Heimat(h)skunde&amp;#039;&amp;#039;. Band 6, Otto Spamer, Leipzig 1857, [https://www.google.de/books/edition/Illustrirte_geographische_Bilder_aus_Pre/SU_ttthCQxUC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Kynau+Kynsburg&amp;amp;pg=PA64&amp;amp;printsec=frontcover S. 64.]&lt;br /&gt;
* [https://www.google.de/books/edition/Die_Kynsburg/Od0AAAAAcAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Die+Kynsburg.+Den+Besuchern+derselben+gewidmet&amp;amp;printsec=frontcover &amp;#039;&amp;#039;Die Kynsburg. Den Besuchern derselben gewidmet von O. H&amp;#039;&amp;#039;.] 3. Auflage, Hermann Thieme, Schweidnitz 1859.&lt;br /&gt;
* [[Alexander Duncker]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die ländlichen Wohnsitze, Schlösser und Residenzen der ritterschaftlichen Grundbesitzer in der Preußischen Monarchie nebst den königlichen Familien-, Haus-, Fideicommiss- und Schattull-Gütern nebst Text&amp;#039;&amp;#039;. Band 8, Selbstverlag, Berlin 1865/1866, [https://digital.zlb.de/viewer/image/14779821_08/117/ Blatt]&lt;br /&gt;
* [[Hugo Weczerka]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten]].&amp;#039;&amp;#039; Band: &amp;#039;&amp;#039;Schlesien&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 316, Selbstverlag Kröner, Stuttgart 1977, ISBN 3-520-31601-3, S. 257–259.&lt;br /&gt;
* [[Georg Dehio]]-Nachfolge/Dehio-Vereinigung e.V.: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Kunstdenkmäler in Polen. Schlesien&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher Kunstverlag, München, Berlin 2005, ISBN 3-422-03109-X, S. 1166–1167.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Grodno Castle|Burg Grodno}}&lt;br /&gt;
* [https://www.grodnozamek.pl/ Burg-Historie (polnisch)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Polen|Grodno]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in der Woiwodschaft Niederschlesien|Grodno]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in der Woiwodschaft Niederschlesien|Grodno]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Walim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Grodno]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 13. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lómelinde</name></author>
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