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	<title>Burg Gretenstein - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T14:30:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Gretenstein&amp;diff=2741734&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Haircutter: Ergänzung Gemarkung Arfurt / kirchliche Vogtei</title>
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		<updated>2025-09-25T13:16:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ergänzung Gemarkung Arfurt / kirchliche Vogtei&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = &lt;br /&gt;
|Bild = Vermutliche Burgstelle Gretenstein 409.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Vermutliche Burgstelle Gretenstein&lt;br /&gt;
|Alternativname = Gretchenstein&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = um 1350&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Burgstall&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Villmar]] &lt;br /&gt;
|Breitengrad = 50.39419843&lt;br /&gt;
|Längengrad  = 8.176248642&lt;br /&gt;
|Unauffindbar = &lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-HE&lt;br /&gt;
|Poskarte = &lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 150&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Gretenstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Gretchenstein&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine [[Burgstall|abgegangene]] [[Höhenburg]] im [[Landkreis Limburg-Weilburg]] in [[Hessen]]. Ihre wahrscheinliche Lage wird heute etwa einen Kilometer flussabwärts auf der rechten [[Lahn]]seite auf einem {{Höhe|150|DE-NN|link=true}} hohen felsigen Berghang bei der Gemeinde [[Villmar]] verortet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lagis&amp;quot; &amp;gt;{{LAGIS |ref= |DB=OL |ID=8866 |titel=Burg Gretenstein, Landkreis Limburg-Weilburg |datum=2018-03-01 |abruf=2025-08-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; An diesem Standort ist ein möglicher Halsgraben um ein Felsplateau feststellbar. Der angegebene Standort liegt heute schon auf der [[Gemarkung]] von [[Runkel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der genaue Standort der Burg ist bis heute nicht geklärt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;heimat&amp;quot;&amp;gt;[http://www.heimatforschung-villmar.de/gretenstein.htm &amp;#039;&amp;#039;Lydia Aumüller&amp;#039;&amp;#039;: Burg Gretenstein] auf &amp;#039;&amp;#039;heimatforschung-villmar.de&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 18. Juni 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Lokalisierung im Steinbruch &amp;quot;Am Kissel&amp;quot; ([[Nassauische Neue Presse]] vom 18. März 2003, S. 22), zitiert nach Ludwig Corden: &amp;#039;&amp;#039;Limburger Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, Band II (1258 bis 1406), Limburg 1784, aus dem Lateinischen übersetzt von Joseph Wingenbach, bearbeitet von Franz-Karl Nieder ([https://franz-karl-nieder.de/download/Corden_Band_2.pdf Digitalisat]) Limburg 2007, S. 100; abgerufen am 18. Juni 2025&amp;lt;/ref&amp;gt; Burgen- und Heimatforschung legt die Lage der Burg zwischen [[Schadeck (Runkel)|Schadeck]], der Flur Gretenburg östlich davon bis zur Lahnschleife und wieder südlich bis zum Steinbruch „Am Kissel“ auf der gegenüberliegenden Lahnseite von Vilmar. Schließlich ist zu bemerken, dass die Gemarkung von Villmar eigentlich weit nach Osten reicht, und so auch die linke Lahnseite zwischen [[Arfurt]], Villmar und Runkel nicht auszuschließen ist. Lidar-Daten zeigen in der Lahnschleife nördlich von Villmar vor Arfurt oberhalb der Krammsmühle an der Lahn einen Sporn, der ebenfalls einen künstlichen kleinen Halsgraben nach NW aufweist. Er liegt in der Arfurter Gemarkung, wobei Arfurt im Mittelalter mit Villmar zur [[Vogt]]ei der [[Abtei St. Matthias]] gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Lage wird in den alten Urkunden nur „obwenig Schadeck bey der Laene“ (Urkunde vom 13. Februar 1362 von Philipp von Isenburg, Versprechen gegenüber Trier),&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Nikolaus von Hontheim]]: Historia Trevirensis Diplomatica Et Pragmatica Vol. 2, Digitalisatseite 267, Originalseite 217 [http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:1-76924 Ab anno Domini MCCCI. usque ad annum MDLXVII.] Abgerufen am 24 September 2025&amp;lt;/ref&amp;gt; „uf einen stein nit verre von Limpurg unde von Velmar“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Christian Daniel Vogel]]: &amp;#039;&amp;#039;Limburger Chronik&amp;#039;&amp;#039;. Marburg 1826, 2. unveränderte Auflage Krieger, Marburg 1828 ([https://gdz.sub.uni-goettingen.de/id/PPN518206289 Digitalisat]), Digitalisatseite 62, Originalseite 44, abgerufen am 24. September 2025&amp;lt;/ref&amp;gt; durch den Limburger Chronisten [[Tilemann Elhen von Wolfhagen]] (1347–1420) oder 1829 als der Steinbruch gegenüber Villmar als „dort wo die ehemalige Burg Graetenstein gestanden hat“ angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;heimat&amp;quot; /&amp;gt; Heute wird als Lage zumeist der felsige Hang gegenüber dem [[König-Konrad-Denkmal]] im &amp;#039;&amp;#039;NSG Wehrley von Runkel&amp;#039;&amp;#039; angenommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Burg wurde um 1350 unter Philipp von [[Isenburg (Adelsgeschlecht)|Isenburg]]-[[Burg Grenzau|Grenzau]] als [[Wittum|Witwensitz]] für seine Frau Margaretha von [[Grafschaft Katzenelnbogen|Katzenelnbogen]] erbaut, von der die Burg ihren Namen Gretenstein (Gretchenstein) erhielt. Auf dem Höhepunkt eines Konflikts mit den Villmarer Vögten wurde die Burg 1360 durch den Trierer [[Koadjutor]] [[Kuno II. von Falkenstein|Kuno von Falkenstein]] zerstört und nicht wieder aufgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Christian Daniel Vogel]]: &amp;#039;&amp;#039;Limburger Chronik&amp;#039;&amp;#039;. Marburg 1826, 2. unveränderte Auflage Krieger, Marburg 1828, Originalseite 44–46, Digitalisatseite 6364 ([https://gdz.sub.uni-goettingen.de/id/PPN518206289 Digitalisat]), abgerufen am 18. Juni 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; Philipp von Isenburg wurde bei der Eroberung gefangen genommen und kam erst nach umfangreichen Versprechen wieder frei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Nikolaus von Hontheim]]: Historia Trevirensis Diplomatica Et Pragmatica Vol. 2, Digitalisatseite 267–272, Originalseite 217–222 [http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:1-76924 Ab anno Domini MCCCI. usque ad annum MDLXVII.] Abgerufen am 7. Mai 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; Es sind keine Mauerreste der Burg erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Zum Aussehen der Burg, die möglicherweise unvollendet blieb – da sie kurz nach ihrer Erbauung wieder zerstört wurde – ist kaum etwas bekannt.&lt;br /&gt;
In mittelalterlichen Urkunden und Berichten wird die Burg als „auf einer nahen Felse“, also als [[Spornburg]] nahe der Lahn, die mit einem [[Halsgraben]] zur flachen Landseite gesichert war, bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;heimat&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rudolf Knappe: &amp;#039;&amp;#039;Burgen in Hessen&amp;#039;&amp;#039;, Wartberg-Verlag, Gudensberg-Gleichen 1995, S. 430&lt;br /&gt;
* Karl Hermann May: &amp;#039;&amp;#039;Territorialgeschichte des Oberlahnkreises (Weilburg)&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Elwert, Marburg 1939, S. 244&lt;br /&gt;
* Augst Gerhardt: &amp;#039;&amp;#039;(Die Burg) Gretenstein&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Land und Leute 1&amp;#039;&amp;#039;, 1925&lt;br /&gt;
* August Lorenz: &amp;#039;&amp;#039;Die Zerstörung des Gretenstein 1361&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Alt-Nassau&amp;#039;&amp;#039;, 1916, Nr. 12&lt;br /&gt;
* [[Christian Daniel Vogel]]: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung des Herzogthums Nassau&amp;#039;&amp;#039;, Wiesbaden 1843, S. 799–800 ([https://books.google.de/books?id=V1wyAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA328#v=onepage&amp;amp;q=Grethenestein&amp;amp;f=false Digitalisat]), abgerufen am 18. Juni 2025.&lt;br /&gt;
* Ludwig Corden: &amp;#039;&amp;#039;Limburger Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, Band II (1258 bis 1406), Limburg 1784, aus dem Lateinischen übersetzt von Joseph Wingenbach, bearbeitet von Franz-Karl Nieder ([https://franz-karl-nieder.de/download/Corden_Band_2.pdf Digitalisat]) Limburg 2007, S. 100–102, abgerufen am 18. Juni 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Villmar#Geschichte|Villmarer Geschichte]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [http://villmarer-nachrichten.de/Gretenstein%20es%20w%C3%A4re%20beinahe%20eine%20Sensation%20geworden.htm &amp;#039;&amp;#039;Ein Stollen bei Gretchenstein&amp;#039;&amp;#039;, bei villmarer-nachrichten.de, 14. August 2012] (Seite existiert nicht mehr) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Anmerkungen ==--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Ebidat |ID=2284|Name=Gretenstein |Autor=J. F. |Abruf=2025-08-16}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS&lt;br /&gt;
|titel=Burg Gretenstein, Landkreis Limburg-Weilburg&lt;br /&gt;
|ID=53301505001&lt;br /&gt;
|ref=nein&lt;br /&gt;
|zugriff=2012-09-08 &lt;br /&gt;
|DB=OL &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* [http://www.heimatforschung-villmar.de/gretenstein.htm Lydia Aumüller: Burg Gretenstein bei heimatforschung-villmar.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Landkreis Limburg-Weilburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Burganlage im Landkreis Limburg-Weilburg|Gretenstein, Burg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Villmar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenburg im Landkreis Limburg-Weilburg|Gretenstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Gretenstein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Haircutter</name></author>
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