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	<title>Burg Graupen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T13:05:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Graupen&amp;diff=556467&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wietek: Satz gestrafft</title>
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		<updated>2026-03-13T13:58:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Satz gestrafft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Burg Graupen&lt;br /&gt;
|Bild = 20090704305DR Krupka (Tschechien) Blick zur Burg Graupen.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Blick von der Hussitenstraße (Hauptstraße) zur Burgruine&lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = um 1300&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = &lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Ruine&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = &lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale= &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname= [[Krupka]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 50.684953&lt;br /&gt;
|Längengrad = 13.855641&lt;br /&gt;
|Region-ISO = CZ-426&lt;br /&gt;
|Höhenordinate= &lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug= CZ&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Graupen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{CsS|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hrad Krupka&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;}}) ist der teilweise sehr gut erhaltene Rest einer ehemals stattlichen Burg. Sie befindet sich mitten in der tschechischen Stadt [[Krupka]] &amp;#039;&amp;#039;(Graupen)&amp;#039;&amp;#039; auf einem Felsvorsprung. Wegen der ehemals an den Hängen der Burg bzw. im Burggarten blühenden Rosen wurde sie auch &amp;#039;&amp;#039;Rosenburg&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Church of the Assumption of the Virgin Mary (Krupka) (4).jpg|mini|rechts|Blick von der Burg auf Stadt und Kirche Mariä Himmelfahrt (&amp;#039;&amp;#039;Kostel Nanebevzetí Panny Marie&amp;#039;&amp;#039;) (2019)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Angelegt wurde die ehemals strategisch wichtige Befestigung wahrscheinlich um 1300, um die [[Zinn]]bergwerke Graupens, die Stadt selbst und den alten [[Erzgebirgspässe#Graupener Pass|Handelsweg nach Sachsen]] zu schützen. Die erste urkundliche Erwähnung als bereits bestehende Burg stammt aus einer Lehensurkunde des Jahres 1330. In den [[Hussitenkriege]]n wurde die Anlage 1429 zerstört und anschließend zwischen 1434 und 1440 wieder aufgebaut. 1471–82 erfolgte ein [[Gotik|spätgotischer]] Umbau. Im 15. und 16. Jahrhundert zählten u.&amp;amp;nbsp;a. Mitglieder des sächsischen Adelsgeschlechtes von [[Colditz (Adelsgeschlecht)|Colditz]], des böhmischen Geschlechts der von [[Kolowrat]] und Kaiser [[Rudolf II. (HRR)|Rudolf II.]] zu den Besitzern. Thimo V. [[Colditz (Adelsgeschlecht)|von Colditz]] verkaufte 1557 den Besitz Graupen mit der Burg an Kaspar [[Schönburg (Adelsgeschlecht)|von Schönburg]]. Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] erfolgte die erneute Zerstörung der Anlage. Auf dem Hofplatz wurde 1695–97 das Bergamtshaus erbaut. 1710 erwarb Graf Franz Clary-Aldringen die Burg und baute sie in Teilen wieder auf. Weite Teile der Anlage wurden aber aufgegeben und verfielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute stellt die Burg ein beliebtes Ausflugsziel dar. Zwischen 1999 und 2003 erfolgte eine grundlegende Renovierung. Das Bergamtshaus wird heute als Hotel und Gaststätte genutzt. Auf der Südseite des Burggeländes befindet sich eine Aussichtsplattform mit Blick auf Krupka und seine historischen Kirchen. Auf dieser Aussichtsplattform befindet sich auch ein Denkmal, welches an den Besuch [[Goethe]]s in Graupen erinnert. Die Burg ist ein Routenpunkt des [[Grenzüberschreitender Bergbaulehrpfad|Grenzüberschreitenden Bergbaulehrpfades]] um Krupka.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
20090704310DR Krupka (Tschechien) Blick zur Burg Graupen.jpg|Südost-Ansicht von einer Nebenstraße&lt;br /&gt;
Graupen-Rosenburg.jpg|Panorama mit Bergamts-Haus (Hotel mit Gaststätte) und Burgturm (Aussichtsturm) rechts (2019) &lt;br /&gt;
20090704315DR Krupka (Tschechien) Burg Graupen.jpg|Spätgotisches Tor einer Doppeltoranlage in der Auffahrt zur Burg, Blick nach Norden (hangabwärts)&lt;br /&gt;
Krupka (hrad).jpg|Burgtor, Außenseite/Nordseite (2016)&lt;br /&gt;
Restaurant Růžový Hrádek (1).jpg|Blick in der Burgauffahrt nach Süden zum [[Bergamt]]s-Haus (2019)&lt;br /&gt;
Restaurant Růžový Hrádek (2).jpg|Ehemaliges Bergamt, heute Hotel und Restaurant &amp;quot;Růžový Hrádek&amp;quot; (&amp;quot;Rosenburg&amp;quot;)&lt;br /&gt;
20090704330DR Krupka (Tschechien) Burg Graupen.jpg|Blick im Burgareal nach Norden (2009)&lt;br /&gt;
Krupka, hrad Krupka (Rosenberg).jpg|Ruinen in der Kernburg, im Hintergrund das Rondell (2014)&lt;br /&gt;
Hrad krupka 1.jpg|Im [[Rondell]] (Rundbastion). 2020.&lt;br /&gt;
Krupka Castle, Goethe memorial.jpg|Denkmal für [[Johann Wolfgang Goethe|Goethes]] Besuche 1810 und 1813 &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
Der Burgenforscher [[Otto Piper (Burgenforscher)|Otto Piper]] weist in seinem Buch &amp;quot;Burgenkunde&amp;quot; um 1900 darauf hin, dass Graupen in Nordböhmen zu den Anlagen zählt, die keinen [[Bergfried]] haben. Außerdem sollen damals noch kubikmetergroße Stücke von Bruchsteinmauerwerk unter freiem Himmel hier so da gelegen haben, wie sie offenbar im Dreißigjährigen Krieg mittels Pulver abgesprengt worden sind. Dies führte Piper auf die Qualität des verwendeten Mörtels zurück&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Piper: &amp;#039;&amp;#039;Burgenkunde. Bauwesen und Geschichte der Burgen.&amp;#039;&amp;#039; R. Piper &amp;amp; Co., München 1912; Neuauflage: Weltbild-Verlag, Augsburg 1994, ISBN 3-89350-554-7, Eintrag &amp;#039;&amp;#039;Graupen in Nordböhmen&amp;#039;&amp;#039;, S. 180 (Fußnote 3) u. 621&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Burgen und Schlösser in Tschechien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Otto Piper (Burgenforscher)|Otto Piper]]: &amp;#039;&amp;#039;Graupen (Nordböhmen)&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Burgen, Zweiter Theil&amp;#039;&amp;#039; (Band 2), Verlag Alfred Hölder, Wien 1902, mit Grundrißzeichnung, S. 71–74, ([https://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00070352-1 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* [[Viktor Karell]]: &amp;#039;&amp;#039;Burgen und Schlösser des Erzgebirges und Egertales.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1, Vinzenz Uhl Verlagsbuchhandlung, [[Kadaň|Kaaden]], 1935 („Die Rosenburg bei Graupen“ S. 80–86).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Krupka Castle|Burg Krupka}}&lt;br /&gt;
* [http://www.krusnehory-erzgebirge.eu/de/orte/burg-krupka Burg Krupka] auf krusnehory-erzgebirge.eu&lt;br /&gt;
* http://carnold.webzdarma.cz/rosenburg/rosenburg.htm (tschechisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine in Tschechien|Krupka]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg im Erzgebirge|Graupena]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk im Okres Teplice]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krupka]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Graupen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1300er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zerstört in den Hussitenkriegen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zerstört in den 1420er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1440er Jahren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wietek</name></author>
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