<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Burg_Granheim</id>
	<title>Burg Granheim - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Burg_Granheim"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Granheim&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-09T06:37:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Granheim&amp;diff=1205228&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Commander-pirx am 26. März 2024 um 11:50 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Granheim&amp;diff=1205228&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-03-26T11:50:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name =&lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Bild = Burgrest Granheim.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Wallgraben der ehemaligen Burg Granheim&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = 1200 bis 1300&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg, Spornburg&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Burgstall&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = Adlige&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Ehingen (Donau)|Ehingen]]-Granheim&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 48.31295551950368&lt;br /&gt;
|Längengrad = 9.572525008289434&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-BW&lt;br /&gt;
|Poskarte = none&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 745&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Granheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Burgstall|abgegangene]] [[Höhenburg]] auf dem hinter dem [[Schloss Granheim]] aufsteigenden {{Höhe|745|DE-NN|link=true}} hohen &amp;#039;&amp;#039;Schlossberg&amp;#039;&amp;#039; im [[Gewann]] &amp;#039;&amp;#039;Burgstall&amp;#039;&amp;#039; am linken Ortsrand von Granheim, einem Ortsteil der Stadt [[Ehingen (Donau)|Ehingen]], im [[Alb-Donau-Kreis]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort wird im 11. Jahrhundert als &amp;#039;&amp;#039;Granhaim&amp;#039;&amp;#039;, 1208 als &amp;#039;&amp;#039;Graneheim&amp;#039;&amp;#039; (ungedeutet) belegt. Ortsadel ist von 1208 bis um 1250 belegt; wohll ursprünglich [[Ministeriale]] der &amp;#039;&amp;#039;Herren von Steußlingen&amp;#039;&amp;#039;, später der [[Gundelfingen (Adelsgeschlecht)|Gundelfinger]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;ebidat&amp;quot;&amp;gt;{{Ebidat |ID=9535 |Name=Granheim, Burgstall |Autor=Christoph Engels |Abruf=2024-03-26 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wird angenommen, dass die Burg von diesem Ortsadel, wohl schon im 11. Jahrhundert, erbaut wurde und 1246 schon ein Burgstall war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ebidat&amp;quot; /&amp;gt; Nach anderen Angaben, soll der Burgsitz um 1395 zerstört wurden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1250 bildete sich die Linie &amp;#039;&amp;#039;Maisenburg und Granheim&amp;#039;&amp;#039; der Herren von Gundelfingen. Dieser Zweig war wohl auf einer der Burgen wohnhaft. 1246 trug ein Swigger von Gundelfingen Ortsburg (Vorgänger von [[Schloss Granheim]] ?) und den Burgstall dem [[Kloster Reichenau]] zu [[Lehnswesen|Lehen]] auf. Die Familie starb nach 1368 aus. Über deren Erben, die [[Grafen von Helfenstein]], kam der Ort 1407 an die [[Woellwarth]]. Von diesen 1415 an die [[Speth (Adelsgeschlecht)|von Speth]], die auch den Besitz der [[Truchsessen von Bichishausen]] (siehe [[Burg Bichishausen]]) und somit nach und nach den ganzen Ort erwarben. Das [[Rittergut]] war beim [[Kanton Donau]] eingeschrieben und kam erst 1805 an Württemberg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ebidat&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Von der [[Burg]] sind keine obertägigen Reste mehr erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der direkt oberhalb des Ortes liegende Burgstall ist zweigeteilt. An der Kante eines durch Felsen bedingten [[Steilhang]]s liegt ein kleiner U-förmiger Burgstall, der sich zum Abhang leicht öffnet und durch einen [[Halsgraben]] (heute noch etwa vier bis fünf Meter breit und etwa einen bis eineinhalb Meter tief) gesichert war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ebidat&amp;quot; /&amp;gt; Die Innenfläche ist an der Bergseite lediglich knapp über fünf Meter breit und seine knapp über sieben Meter langen Schenkel öffnen sich zur Talseite hin leicht. Dabei fällt die Burgfläche von West nach Ost noch leicht um ca. vier Meter ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ebidat&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nordwestlich am Berg oberhalb vor dem Burgstall liegt ein künstlich erhöhtes kleines Plateau. Die Mulde (etwa 5 Meter im Durchmesser und angedeutet quadratisch) in demselben deutet auf den Standort eines Gebäudes ([[Bergfried]]?) hin. Befestigungen sind nicht mehr zu erkennen. Es sind noch keine [[Ausgrabung]]en erfolgt, ohne die sich keine weitere Aussagen tätigen lassen. Möglicherweise ist der Burgstall auch neuzeitlich überformt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ebidat&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;100&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Burg Granheim 10.jpg|Mögliche Turmstelle oberhalb des Burgstalles&lt;br /&gt;
Burg Granheim 11.jpg|Rechts [[Bergfried|Turmstelle]], davor mittig Burghügel&lt;br /&gt;
Burg Granheim 2.jpg|[[Burgstall|Burgstelle]] und [[Halsgraben]]&lt;br /&gt;
Burg Granheim 5.jpg|Nach Süden wurde der [[Aushub]] des Halsgrabens als Wall aufgeschichtet&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Günter Schmitt]]: &amp;#039;&amp;#039;Granheim&amp;#039;&amp;#039;. In: Ders.: &amp;#039;&amp;#039;Burgenführer Schwäbische Alb. Band 2 · Alb Mitte-Süd. Wandern und entdecken zwischen Ulm und Sigmaringen&amp;#039;&amp;#039;. Biberacher Verlagsdruckerei, Biberach an der Riß 1989, ISBN 3-924489-45-9, S. 127–132.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Ebidat |ID=9535 |Name=Granheim, Burgstall |Autor=Christoph Engels |Abruf= }}&lt;br /&gt;
* {{AlleBurgen |ID=10538 |Name=Burg Granheim |Kommentar=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Burganlage im Alb-Donau-Kreis|Granheim, Burg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Ehingen (Donau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gundelfingen (Adelsgeschlecht)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Commander-pirx</name></author>
	</entry>
</feed>