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	<title>Burg Granegg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T20:25:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Granegg&amp;diff=2787041&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Cyber Herbert am 5. Januar 2025 um 20:19 Uhr</title>
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		<updated>2025-01-05T20:19:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Burg Granegg&lt;br /&gt;
|Bild = Ruine Granegg Reste des Bergfrieds.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Mit Buckelquadern verkleidete Grundmauer des Bergfrieds&lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = um 1230&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg, Spornlage&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Mauerreste, Graben&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = Buckelquader&lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Waldstetten (Ostalbkreis)|Waldstetten]]-[[Wißgoldingen]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 48/43/47.7/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 09/50/26.1/E&lt;br /&gt;
|Unauffindbar = &lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-BW&lt;br /&gt;
|Poskarte = &lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 688&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Granegg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Burgstall|abgegangene]] [[Höhenburg]] auf der Gemarkung [[Wißgoldingen]] der Gemeinde [[Waldstetten (Ostalbkreis)|Waldstetten]] im [[Ostalbkreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Der [[Burgstall]] liegt auf dem als &amp;#039;&amp;#039;Graneggle&amp;#039;&amp;#039; bezeichneten, nach Westen ausgerichteten 200&amp;amp;nbsp;m langen [[Bergsporn]] des [[Kaltes Feld|Kalten Feldes]] in einer Höhe von {{Höhe|688|DE-NN|link=true}}. Südlich der Burgruine verläuft die Grenze zwischen dem [[Landkreis Göppingen]] und dem [[Ostalbkreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch ihre Lage beherrschte die Burg die knapp 100&amp;amp;nbsp;m entfernte Passhöhe des [[Christental (Tal)|Christentals]] bei der heutigen [[Reiterleskapelle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Aufgrund der [[Buckelquader]] wird die Bauzeit der Burg ins 13. Jahrhundert gelegt, genaue Baudaten sind unbekannt. Auch die Erbauer sowie die Besitzer der Burg sind nicht bekannt. Als mögliche Burgherren der Granegg werden aufgrund urkundlicher Erwähnungen gelegentlich &amp;#039;&amp;#039;Herren von Stoffeln&amp;#039;&amp;#039; aus dem nahegelegenen [[Weilerstoffel]], als auch [[Holtz (Adelsgeschlecht)|Herren vom Holtz]] genannt. Die von Holtz waren [[Ministeriale|Dienstmannen]] der [[Rechberg (Adelsgeschlecht)|Rechberger]] und besaßen Güter in [[Tannweiler (Waldstetten)|Tannweiler]], Wißgoldingen, [[Winzingen (Donzdorf)|Winzingen]] und im Christental. Die Existenz als [[Herr]]en ist allerdings bei beiden Geschlechtern unbewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob die Burg zerstört oder verlassen wurde, ist mangels Dokumenten unbekannt. Mehrheitlich wird davon ausgegangen, dass die Granegg nicht sehr lange bestand und spätestens im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert verlassen war. Auf der 1572 gezeichneten Pirschkarte von &amp;#039;&amp;#039;Balthasar Riecker&amp;#039;&amp;#039; ist sie nicht mehr verzeichnet. Erst 1674 werden die Ruinen durch den Chronisten &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Vogt&amp;#039;&amp;#039; aus [[Schwäbisch Gmünd]] erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Zeitgenössische Ansichten der Burg Granegg sind nicht bekannt. Die 60&amp;amp;nbsp;m × 22&amp;amp;nbsp;m große Burganlage wurde von einem 4&amp;amp;nbsp;m tiefen [[Halsgraben]] vom Kalten Feld getrennt, eine [[Vorburg]] ist nicht nachweisbar. Auf der heute bewaldeten Fläche befinden sich noch einzelne Mauerreste. Deutlich sichtbar sind vor allem die [[Grundmauer]]reste des runden [[Bergfried]]s mit einem Außendurchmesser von 8,62&amp;amp;nbsp;m und einem Innendurchmesser von 3,62&amp;amp;nbsp;m bei einer Mauerstärke von 2,50&amp;amp;nbsp;m. Die [[Weißjura]]-Steine des Bergfrieds sollen in der Vergangenheit in den benachbarten Ortschaften als Baumaterial gedient haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1885 sollen noch Reste eines Kellergewölbes mit Kellertreppe sichtbar gewesen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Stütz: &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch für Gmünd und weitere Umgebung. II. Band: Wanderungen in der Heimat&amp;#039;&amp;#039;, Schwäbisch Gmünd 1924, S. 198&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* A. Albrecht: &amp;#039;&amp;#039;Graneggle und Rechbergle (OA Gmünd)&amp;#039;&amp;#039;, in &amp;#039;&amp;#039;[[Blätter des Schwäbischen Albvereins]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 2, 1931, Sp. 50f.&lt;br /&gt;
* [[Konrad Albert Koch]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Burg Granegg dicht unter dem Kalten Feld&amp;#039;&amp;#039;, in &amp;#039;&amp;#039;Blätter des Schwäbischen Albvereins&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 9, 1931 Sp. 241f.&lt;br /&gt;
* [[Günter Schmitt]]: &amp;#039;&amp;#039;Burgenführer Schwäbische Alb, Band 1 – Nordost-Alb: Wandern und entdecken zwischen Aalen und Aichelberg&amp;#039;&amp;#039;, Biberacher Verlagsdruckerei, Biberach an der Riß 1988, ISBN 3-924489-39-4, S. 181–186&lt;br /&gt;
* Florian Henning Setzen: &amp;#039;&amp;#039;Geheimnisvolles Christental. Geschichtliches und Sagenhaftes um Burgruine Granegg und Reiterles-Kapelle&amp;#039;&amp;#039;, Messelstein-Verlag GmbH, Donzdorf 1994, ISBN 3-928418-10-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Burg Granegg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Ostalbkreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine im Ostalbkreis|Granegg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenburg in Baden-Württemberg|Granegg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldstetten (Ostalbkreis)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cyber Herbert</name></author>
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