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	<title>Burg Grailach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T19:34:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Grailach&amp;diff=1861007&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Glewe: Siehe auch ergänzt</title>
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		<updated>2026-04-19T07:19:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Siehe auch ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = &lt;br /&gt;
|Bild = Grad Skrljevo.JPG&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Burg Grailach&lt;br /&gt;
|Alternativname = Škrljevo, Graiylach, Greülach, Skerlevo&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = um 1020&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = [[Höhenburg]]&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = erhalten&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = Niederer Adel&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale =&lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Šentrupert]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 45.977972&lt;br /&gt;
|Längengrad = 15.075444&lt;br /&gt;
|Unauffindbar =&lt;br /&gt;
|Region-ISO = SI-211&lt;br /&gt;
|Poskarte =&lt;br /&gt;
|Höhenordinate =&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Grailach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (slowenisch: &amp;#039;&amp;#039;Škrljevo&amp;#039;&amp;#039;, alt: &amp;#039;&amp;#039;Chrilowa&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Burg]] in [[Krain|Unterkrain]] im heutigen [[Slowenien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Burg liegt auf einer Anhöhe&amp;lt;!-- In anderen Wikis wird auf ein dort befindliches Schloss verwiesen, ist das eine andere Geschichte??? NEIN--&amp;gt; westlich des Dorfes &amp;#039;&amp;#039;Škrljevo&amp;#039;&amp;#039; (Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Graiylach&amp;#039;&amp;#039;) im Bereich der Pfarrgemeinde [[Šentrupert]] (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;St. Ruprecht&amp;#039;&amp;#039;), benannt nach dem Schutzheiligen der Pfarre, etwa neun Kilometer nordöstlich [[Trebnje]] (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Treffen&amp;#039;&amp;#039;) und etwa sechs Kilometer nordwestlich von [[Mokronog-Trebelno|Mokronog]] (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Nassenfuß&amp;#039;&amp;#039;). &amp;lt;!--Mit Hilfe des „Atlas Slovenije“ Maßstab 1:50 000, Ljubljana 1985, kann die Lage der Burg relativ genau bestimmt werden. Gäbe es die Burg noch, würde sie auf Seite 151 im Planquadrat B1 zu finden sein.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grad Škrljevo.jpg|mini|links|Ortsblick]]&lt;br /&gt;
Nach dem slowenischen Historiker [[Milko Kos]] (1892–1972) soll sie im Jahr 1043 erstmals erwähnt worden sein.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.at/books?id=3pDNAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA323 Ankershofen: Kärntner Regesten in AÖG 2, 1849 (Schenkung Chrilowa an Stift Gurk)]&amp;lt;/ref&amp;gt;  Unter Berufung auf Pater &amp;#039;&amp;#039;Martinus Bautscherus&amp;#039;&amp;#039; führt [[Valvasor]] die Gründung der Burg auf die [[Hemma von Gurk|heilige Hemma]] zurück. Schon &amp;#039;&amp;#039;Valvasor&amp;#039;&amp;#039; beklagte sich über die spärlichen Nachrichten, als er schrieb: „Wiewol ich fleissigst nachgesucht, zu welcher Zeit und von wem dieses Schloß am ersten aufgerichtet und bewohnt worden: haben mir doch weder die alte Schriften, noch Urkunden, viel weniger die Authores, einige Nachricht davon geben können mit der Ausnahme von Pater Bautscherus.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Jesuiten|Jesuit]] &amp;#039;&amp;#039;Bautscher&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!-- (latinisiert Bautscherus) --&amp;gt;, ein Zeitgenosse &amp;#039;&amp;#039;Valvasors&amp;#039;&amp;#039;, hinterließ eine in lateinischer Sprache verfasste Nachricht, aus der hervorgeht, dass die &amp;#039;&amp;#039;Hl. Hemma&amp;#039;&amp;#039; unter anderen Gütern auch die [[Herrschaft (Territorium)|Herrschaft]] Grailach in die Ehe einbrachte: &amp;#039;&amp;#039;[…] dotem attulit comitatum Peilnstein, castra Vizel, Landsberg, Weitenstein, Andernacum, Nassenfues, Grailach, Erkhenstein, ac alia praedia in Carniola sita […].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Güter gehörten nach Hemmas Schenkung (1043) bis 1072 dem von ihr gegründeten [[Stift Gurk|Benediktinerinnenkloster an der Gurk]] in [[Kärnten]] und danach dem [[Diözese Gurk|Bistum Gurk]], das die Herrschaft Grailach noch im 17. Jahrhundert als [[Lehnswesen|Lehen]] vergab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besitzer ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Škrljevo - Valvasor.jpg|mini|Der Kupferstich von Valvasor]]&lt;br /&gt;
Nach heutigem Forschungsstand sind noch bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts keine Nachrichten über die Besitzer der Burg und der Herrschaft Grailach bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erste Namen zur &amp;#039;&amp;#039;Herrschaft Grailach&amp;#039;&amp;#039;  werden 1541 die Brüder &amp;#039;&amp;#039;Adam und Sigismund von [[Auersperg]]&amp;#039;&amp;#039; genannt. Es folgen 1585 &amp;#039;&amp;#039;Johann Balthasar von Werneck&amp;#039;&amp;#039;, bis 1613 &amp;#039;&amp;#039;Rudolph [[Graf]] Barbo von Wachsenstein&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Ruess von Ruessenstein&amp;#039;&amp;#039; (1613). Dessen Nachfolger als Besitzer wird von 1613 bis 1705 &amp;#039;&amp;#039;Martin Khaysell&amp;#039;&amp;#039;, dem bis 1785 die &amp;#039;&amp;#039;[[Freiherr]]en von Langenmantel&amp;#039;&amp;#039; folgen. Anschließend finden sich als Besitzer die &amp;#039;&amp;#039;Freiherren von Pittoni&amp;#039;&amp;#039; (1785 bis 1799), die Familie &amp;#039;&amp;#039;Schuller&amp;#039;&amp;#039; (1799 bis 1834), in der Zeit von 1834 bis 1885 &amp;#039;&amp;#039;Karl Vasič&amp;#039;&amp;#039;, der Verwalter auf Auersperg war, und seit 1885 die &amp;#039;&amp;#039;Podobnik&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Burg gehört mittlerweile dem Laibacher Immobilienunternehmen Reitenburg d.o.o. Trotz Bescheid des slowenischen Inspektorates für Kultur und Medien vom Anfang des Jahres 2024, kam der Besitzer, Jože Anderlič, der Forderung nicht nach, die notwendigsten Erhaltungsmaßnahmen durchzuführen. In Folge stürzte im März 2025 ein Teil der hinteren Gebäudemauer ein, so dass sich eine große Öffnung ins Innere der Burg auftat.&amp;lt;ref&amp;gt;Rok Nose, Grad Škrljevo se podira (dt. Die Burg Škrljevo stürzt ein), Dolenjski list, Novo mesto, 13. März 2025, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
* Johann Weichard von Valvasor: Kupferstich in &amp;#039;&amp;#039;Ehre&amp;#039;&amp;#039;, II. Band, XI. Buch, S. 223.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johann Weichard von Valvasor: &amp;#039;&amp;#039;Ehre&amp;#039;&amp;#039;. II. Band, XI. Buch.&lt;br /&gt;
* Majda Smole: &amp;#039;&amp;#039;Graščine na nekdanjem Kranjskem.&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Herrschaften im einstigen Krain&amp;#039;&amp;#039;), Ljubljana 1982.&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Burgen und Schlössern in Slowenien]]&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Škrljevo Castle}}&lt;br /&gt;
* [http://www.sentrupert.si/de/Kultur/Bildst%C3%B6ckeundKapellen/%C5%A0krljevoCastle/tabid/329/Default.aspx Das Schloss Škrljevo] (&amp;#039;&amp;#039;slowenisch&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenburg in Slowenien|Grailach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Grailach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinde Šentrupert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Glewe</name></author>
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