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	<title>Burg Glimendal - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T03:37:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Glimendal&amp;diff=2625862&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Vonneguts M.A.S.H.: ergänze Kategorie:Geschichte (Eltville am Rhein)</title>
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		<updated>2025-11-16T16:49:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Geschichte_(Eltville_am_Rhein)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Geschichte (Eltville am Rhein) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Geschichte (Eltville am Rhein)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Burg Glimendal&lt;br /&gt;
|Alternativname = Burg Glimmenthal, Glimmendal oder Glymendal&lt;br /&gt;
|Bild = Glimendal.JPG&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Lage des ursprünglich angenommenen Burgstalls bei Martinsthal. Heute befindet sich hier ein Grillplatz.&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = [[Hochmittelalter]]&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = [[Höhenburg]], Hanglage&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = [[Burgstall]]&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = [[Niederer Adel|Niederadel]]&lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Eltville am Rhein|Eltville]]-[[Martinsthal]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 50.05538&lt;br /&gt;
|Längengrad = 8.12275&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-HE&lt;br /&gt;
|Poskarte = none&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = &lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Glimendal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Burg Glimmenthal&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Glimmendal&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Glymendal&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{AlleBurgen |ID=13901 |Name=Burg Glimendal |Kommentar= |Abruf=2024-12-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[Burgstall|abgegangene]] [[Höhenburg]] bei [[Martinsthal]] oder [[Rauenthal (Rheingau)|Rauenthal]], beides Stadtteile von [[Eltville am Rhein]] im [[Südhessen|südhessischen]] [[Rheingau-Taunus-Kreis]] in [[Hessen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Obwohl ohne sichtbare Reste, wurde die Lage der [[Burg]] bisher etwa 250 Meter nordöstlich von Martinsthal auf einem Bergsporn im Ausgang des &amp;#039;&amp;#039;Kleimettals&amp;#039;&amp;#039; angenommen (siehe Geo-Koordinaten der Infobox). [[Ausgrabung|Grabungsbefunde]] von 2024 im Rauenthaler Walddistrikt &amp;#039;&amp;#039;Galgenküppel&amp;#039;&amp;#039; (früher &amp;#039;&amp;#039;Galgenköppel&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS |ref= |DB=HF |ID=439003050 |titel=Alle Belege zu Flurnamen in Rauenthal |datum= |abruf=2024-12-07 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;) legen nunmehr stattdessen nahe, dass die Burg hier, 600 Meter nördlich der Ortsmitte von Rauenthal, gestanden haben könnte, mithin nicht auf dem linken östlichen Talhang der [[Walluf (Fluss)|Walluf]], der zur Gemarkung Martinsthal gehört, sondern auf dem rechten westlichen Talhang in der Gemarkung Rauenthal, und damit nicht außerhalb, sondern innerhalb des mittelalterlichen [[Rheingauer Gebück]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Burg wurde 1263 erstmals erwähnt. Die Niederadelsfamilie [[Glimmental (Adel)|Glimmental]] (&amp;#039;&amp;#039;Glimme&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Glime&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Glymendal&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Glimendal&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Glimmendal&amp;#039;&amp;#039;) wurde von 1226 bis ins 15. Jahrhundert erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Ebidat|1964}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS |ref= |DB=OL |ID=11136 |titel=Glimmenthal, Rheingau-Taunus-Kreis |datum=2017-11-08 |abruf=2024-12-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name =&amp;quot;arcinsys&amp;quot;&amp;gt;{{Arcinsys Hessen|ID=v3983157|linktext=Urkunde: HHStAW, 108, U 873}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vermutlich war die Burg ihre ursprüngliche [[Stammburg]]. Durch Verheiratung der Tochter Kunos von Glimendal, Luccard, mit Friedrich (Heppe von) Heppenheft sind Nennungen des Gebietes bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;heppenheft&amp;quot;&amp;gt;[https://www.bornich.de/touristik/freizeit/burg-heppenheft/die-linie-heppenheft-und-heppe-von-heppenheft/ &amp;#039;&amp;#039;Die Linie Heppenheft und Heppe von Heppenheft&amp;#039;&amp;#039;], private Webseite; abgerufen am 2. Dezember 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Derer beider Sohn Wilhelm tritt später als &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Heppe von Glimendal&amp;#039;&amp;#039; auf. Er starb, nach einem im 17. Jahrhundert noch erhaltenen Grabstein, wohl Ende November 1380 in Rode, der Wüstung bei Martinsthal (ursprünglich &amp;#039;&amp;#039;Merdinstal&amp;#039;&amp;#039;, meist aber &amp;#039;&amp;#039;Neudorf&amp;#039;&amp;#039; genannt und als Umsiedlung der Bauern von Rode entstanden).&amp;lt;ref name=&amp;quot;heppenheft&amp;quot; /&amp;gt; Derselbe Wilhelm (diesmal urkundlich als Wilhelm Heppe von Rheinsberg) hat 1373 die [[Gült]]e der &amp;#039;&amp;#039;Glymmen Mühle&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Neudorf&amp;#039;&amp;#039; an Johann von Kronberg verschrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;heppenheft&amp;quot; /&amp;gt; Ein von Gerhard von Glymendal gehaltenes Burglehen zu [[Kaub]] geht dabei 1384 an Heinrich Heppe von Heppenheft mit [[Beiname]]n Grans.&amp;lt;ref name=&amp;quot;heppenheft&amp;quot; /&amp;gt; 1429 wird noch ein [[Schildknappe|Knappe]] &amp;#039;&amp;#039;Syfrid von Glimmendal&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Sifrid von Glimendal&amp;#039;&amp;#039;) im Rahmen einer Vereinbarung mit dem [[St. Peter (Mainz)|Petersstift]] in [[Mainz]] genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name =&amp;quot;arcinsys&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genaueres über die Burganlage ist unbekannt. Heute finden sich am [[Burgstall]] lediglich einige wenige Grabenreste. Es wird vermutet, dass es sich um ein [[Festes Haus]] handelte. Wann die Burg erbaut wurde, ob sie zerstört wurde, oder aufgegeben wurde und dann verfallen ist, ist ungewiss. 1573 wurden Mauerreste erwähnt, die heute nicht mehr nachzuweisen sind. Möglicherweise sind diese Reste aber auch der nahebei lokalisierten [[Wüstung]] Rode zuzuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmalschutz ==&lt;br /&gt;
Der Bereich des Burgstalls ist ein [[Bodendenkmal]] nach dem [[Hessisches Denkmalschutzgesetz|Hessischen Denkmalschutzgesetz]]. Nachforschungen und gezieltes Sammeln von Funden sind genehmigungspflichtig, Zufallsfunde sind an die Denkmalbehörden zu melden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Möglicher neuer Standort ==&lt;br /&gt;
Die Lage der Burg ist trotz [[Regest|urkundlicher Nennung]] seit dem Ausgang des Mittelalters ungewiss. Frühe Forschungen der Neuzeit glaubten eine Lage an der Ostseite des Walluftales anzunehmen und einen ähnlich klingenden Flurnamen &amp;#039;&amp;#039;Kleimet&amp;#039;&amp;#039; in einem Seitental bei Martinsthal zuzuordnen. In diesem Bereich sind jedoch keine Landmarken, Burgstallreste oder Reliefdaten zu erkennen, die die Lage der Burg untermauern könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Hinweisen von ehrenamtlichen Heimatforschern wurde 2024 eine [[Ausgrabung|Forschungsgrabung]], geleitet von [[Joachim Zeune]], finanziert zu großen Teilen von der Stadt Eltville, auf Rauenthaler Westseite auf dem sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Galgenküppel&amp;#039;&amp;#039; im [[Rauenthaler Wald]] realisiert. Dabei konnten Reste einer etwa 800 Jahre alten Burganlage mit Grundmauern und Grabenresten freilegt werden. Die Burganlage umfasste eine Fläche von mindestens 1600 Quadratmeter. Reste der ohne Schale etwa 1,5 Meter dicken [[Ringmauer]] mit Kalkmörtel und Lehm sowie Grundmauern eines [[Turm]]es, des vermutlichen [[Bergfried]]es, wurden freigelegt. Die Lage einer [[Vorburg]] und eines [[Palas|palasartigen]] Gebäudes konnten bestimmt werden. Interpretation und genaue Bestimmung der Kleinfunde stehen noch aus; aber alle Hinweise verdichten sich, dass die Burg Glimendal sich an dieser Stelle ({{Coordinate|NS=50/03/53/N|EW=08/06/41/E|type=landmark|region=DE-HE|text=DMS|name=Ausgrabung Galgenküppel}}) befand.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rheingau-echo.de/nachrichten/region/eltville/herrschaftssitz-blick-ins-walluftal-id89953.html &amp;#039;&amp;#039;Ein Herrschaftssitz mit Blick ins Walluftal. Ergebnisse einer Forschungsgrabung legen nahe, dass die Burg Glimmenthal auf der Rauenthaler Seite stand&amp;#039;&amp;#039;], Webseite des Rheingau-Echos vom 24. Oktober 2024; abgerufen am 19. November 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; Es ist geplant, die Ausgrabung 2025 fortzusetzen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;120&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
S1B Planum 2 Südwest 20241022 094321.jpg|Die [[Ausgrabung]] auf dem Galgenküppel: ([[Rauenthal (Rheingau)|Rauenthal]]): Ergrabene [[Burgturm|Turmreste]] ([[Bergfried]]) aus südwestlicher Richtung&lt;br /&gt;
S2 Niv 1 Detail 20241016 140311.jpg|Reste der starken [[Ringmauer]] an der nordöstlichen Ecke des Grabungsgeländes&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;120&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
RauenthalGalgenküppelGrabungSO.JPG|Der Galgenküppel nach Abschluss der Ausgrabung 2024&lt;br /&gt;
RauenthalGalgenküppelGrabungN.JPG|Spornlage zum Walluftal&lt;br /&gt;
RauenthalGalgenküppelGrabungO.JPG|Blick über die Ausgrabung nach Westen Richtung Rauenthal&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sei angemerkt, dass die Stelle auf dem &amp;#039;&amp;#039;Galgenküppel&amp;#039;&amp;#039; 1874 in den [[Nassauische Annalen|Nassauischen Annalen]] vermerkt wird, und dort als Reste eines befestigten Tores (Klingen-[[Tor (Architektur)|Pforte]] genannt) mit Turm und [[Halsgraben]] in Spornlage als Teil des Eltviller Gebücks ([[Rheingauer Gebück]]s) angesehen wird:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Folgt man dem nach Rauenthal hinaufführenden Fahrwege, so sieht man, ehe man die Höhe ganz erreicht hat, zu seiner Rechten einen runden, oben 30 Schritt im Durchmesser haltenden Erdhügel, welcher vom Weg und der Bergseite durch einen 15 Fuss tiefen, 13 Schritt breiten Graben getrennt ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Anmerkung: der „nach Rauenthal hinaufführende Fahrweg“, in aktuellen Kartenwerken als „Alte Chaussee“ bezeichnet, ist rund 700 Meter vom Grabungsort entfernt und nicht etwa nur durch einen „13 Schritt breiten Graben“ von dem Fahrweg getrennt. Die Bezeichnung „Klingenpforte“ lässt eher an eine frühere Torbefestigung dieses Fahrweges denken ähnlich der [[Mapper Schanze]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Contrescarpe]] des Grabens ist noch zum grossen Theil mit Mauer bekleidet, auch der Hügel zeigt Ueberreste von Mauerwerk und soll noch vor 20 Jahren einen [[Keller]] enthalten haben, in welchen die Schulknaben hineinschlüpften. Der Hügel heisst der &amp;#039;&amp;#039;Galgenköppel&amp;#039;&amp;#039;, der Galgen selbst aber soll weiter abwärts auf einer vortretenden Felsterrasse gestanden haben. — Es scheint nicht wahrscheinlich, dass die eben beschriebenen Burgtrümmer jener &amp;#039;&amp;#039;Neuburg derer von Glimmenthal&amp;#039;&amp;#039; angehört habe, an welche sich das Dorf [[Martinsthal|Neudorf]] angeschlossen hat und von der Bodmann spricht. &amp;#039;&amp;#039;Locum situm super viam, que a villa Eltcuil clucit versus noviim Castrum&amp;#039;&amp;#039;— dafür liegt es Neudorf zu fern, auch würde man einen Weg von Eltvile hierher nicht bezeichnen, ohne das dazwischen liegende Rauenthal zu nennen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- IP: 2003:FD:5745:FD00:1CC9:E0C:58BE:C268 Eintrag:&amp;quot;Anmerkung: Diese Aussage von Bodmann und Cohausen geht auf eine Urkunde aus dem Jahre 1238 (HHStAW, 22, U 343) zurück und wurde unvollständig zitiert! &lt;br /&gt;
Richtig heißt es: &amp;quot;Werner, Erzbischof von Mainz, schenkt dem Kloster Eberbach einen Weiher gelegen oberhalb des Weges, der von Eltville zur Burg Neuenhaus (versus novum castrum) führt und &amp;#039;Wisenhelde&amp;#039; genannt wird.&amp;quot; &lt;br /&gt;
Gemeint ist nicht Glimmenthal, sondern Burg Neuhaus bei Kiedrich.&amp;quot; vorerst entfernt. Fehlender Beleg. Sollte es stimmen, haben Bodman &amp;amp; Cohausen sich auf eine Urkunde bezogen, die eine andere Burg meinte; aber die Beschreibung der beiden gehört zum heutigen Galgenküppel; außerdem sollte dies Anmerkung nicht im Zitat stehen, sondern als ref oder nach dem Zitatende. (Commander-pirx) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |Sprache=&lt;br /&gt;
 |Autor=A.v. [[Karl August von Cohausen|Cohausen]],&lt;br /&gt;
 |Quelle=&amp;#039;&amp;#039;Das Rheingauer Gebück&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Nassauische Annalen&amp;#039;&amp;#039;, Band 13 (1874)&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;[https://archive.org/stream/annalendesverein13vere/annalendesverein13vere_djvu.txt Karl August von Cohausen: &amp;#039;&amp;#039;Das Rheingauer Gebück&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Nassauische Annalen&amp;#039;&amp;#039;, Band 13 (1874), S. 162 f.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Ebidat|1964}}&lt;br /&gt;
* {{AlleBurgen |ID=13901 |Name=Burg Glimendal |Kommentar= |Abruf=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rudolf Knappe: &amp;#039;&amp;#039;Mittelalterliche Burgen in Hessen. 800 Burgen, Burgruinen und Burgstätten.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Wartberg, Gudensberg-Gleichen 2000, ISBN 3-86134-228-6, S. 490.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Rheingau-Taunus-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine im Rheingau-Taunus-Kreis|Glimendal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodendenkmal im Rheingau-Taunus-Kreis|Glimendal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz im Rheingau-Taunus-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Eltville am Rhein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenburg in Hessen|Glimendal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Eltville am Rhein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Eltville am Rhein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Glimendal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Europa|Glimendal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Vonneguts M.A.S.H.</name></author>
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