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	<title>Burg Frymburk - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wietek: d &amp; d</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;d &amp;amp; d&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Friedenburg|Zum österreichischen Tenor siehe [[Otto von Pasetti-Friedenburg]].}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=50.357306|EW=16.236165|type=landmark|elevation=535|region=CZ-52}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Frymburk castle 08.JPG|mini|Burgruine Friedenburg in Neubürgles bei Neustadt an der Mettau]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Frymburk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Frymburg&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Frumburg&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Frümburg&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Friedenburg&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Burgruine in [[Tschechien]]. Sie befindet sich westlich von [[Nový Hrádek]] über dem Tal der [[Olešenka (Metuje)|Olešenka]] im nordwestlichen [[Adlergebirge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der durch eine zehn Meter hohe Mauer umgebenen und aus einer Burg und Vorburg bestehenden Anlage sind der teilweise abgerutschte [[Bergfried]] sowie Mauerreste des Burgtores erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Burg wurde wahrscheinlich zu Beginn des 14. Jahrhunderts durch die Herren [[Leipa (Adelsgeschlecht)|von Leipa]] errichtet. Erster nachweislicher Besitzer war Matouš von Frymburk, der am 11. Juni 1354 in [[Olešnice v Orlických horách|Gießhübel]] einen Pfarrer einsetzte. Ab 1359 war die Burg im Besitz des Čeněk von Leipa, der unter [[Karl IV. (HRR)|Karl IV.]] von 1349 bis 1360 [[Böhmische Landesämter|Oberstmarschall]] des Königreiches Böhmen war. Im folgte der Kastellan von Krakau, Johann von Leipa, und nach dessen Tode im Jahre 1364 Heinrich von Leipa, der gleichfalls Oberstmarschall von Böhmen war. Von diesem erwarb [[Lichtenburg (Adelsgeschlecht)|Johann von Lichtenburg]] die Frymburk, und 1367 folgten die Brüder Hynko &amp;#039;&amp;#039;(Hajman)&amp;#039;&amp;#039; und Ješek &amp;#039;&amp;#039;(Jan)&amp;#039;&amp;#039; von [[Berka von Dubá|Dubá]], denen seit 1353 die [[Herrschaft Náchod]] gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;Lydia Baštecká, Ivana Ebelová: &amp;#039;&amp;#039;Náchod&amp;#039;&amp;#039;. Náchod 2004, ISBN 80-7106-674-5, S. 33&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht bekannt, wann Frymburk an Sezema von [[Dobruška und Opočno]] gelangte. Nach seinem Tod 1373 erbten seine Söhne Stephan/Štěpán von Opočno († 1397), Johann d. Ä. (&amp;#039;&amp;#039;Jan starší&amp;#039;&amp;#039;; † 1430) und Jaroslav die Besitzungen zunächst gemeinsam. Nachdem sie spätestens Ende der 1370er Jahre eine Teilung vereinbarten, gelangte die Burg Frymburk mit den umliegenden Dörfern an den jüngsten Bruder Johann/Jan, der auch das Prädikat „von Frymburk“ benutzte. Vermutlich nach dessen Tode (vor 1430) gelangte die Frymburk an Johanns Neffen [[Johann Městecký von Opočno]], der in den [[Hussitenkriege]]n auf Seiten der ostböhmischen Adelspartei kämpfte, sich jedoch zweimal den [[Hussiten]] unterwarf. Deshalb wurde die Frymburg 1425 von den [[Waisen]] zerstört. Nach Johann Městeckýs Tod 1432 wurde Georg/Jiřík von Dubá und [[Burg Vízmburk|Vízmburk]] Besitzer der Burgherrschaft Frymburk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1534 erwarb Jan [[Trčka von Lípa]] die Herrschaft Frymburk von Achilles Anděl [[Ronow (Adelsgeschlecht)|von Ronov]]. Ab 1537 teilte er sich den Besitz mit seinem Vetter Zdenko der Jüngere Trčka von Lípa auf [[Vlašim]]. Jan Trčka von Lípa verkaufte ein Jahr später seine Hälfte an Zdenkos Sohn Jan d. J. Trčka von Lípa. Nach dem Tode seines Vaters wurde Jan d. J. alleiniger Besitzer der Herrschaften Frymburk und Opočno. Die Burgherrschaft Frymburk, welche [[Dobruška]], [[Dobřany v Orlických horách|Dobřany]], [[Olešnice v Orlických horách|Olešnice]], [[Slavoňov]] sowie weitere zwanzig Dörfer und vier Höfe umfasste, wurde an die Herrschaft Opočno angeschlossen. Unter den Trčka von Lípa begann im Tal unterhalb der Burg der Bergbau auf Eisenerz, wodurch die Ansiedlung Doly entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Mitte des 16. Jahrhunderts lag die Burg Frymburk wüst. Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] wurde die Burg 1626 von aufständischen Bauern und 1638 von den Schweden besetzt und niedergebrannt. Anschließend blieb die Anlage eine Ruine. Die Burgruine gehörte danach den Trčka von Lípa und nachfolgend den Grafen [[Colloredo (Adelsgeschlecht)|Colloredo]]-Wallsee als Besitzer der Herrschaft Opočno.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. August 1925 erwarb der Textilindustrielle [[Josef Bartoň-Dobenín (Textilunternehmer, 1862)|Josef Bartoň von Dobenín]] aus [[Nové Město nad Metují]] die Ruine. Dessen Sohn Václav Bartoň-Dobenín (1909–1982), der 1939 Besitzer der Frymburk wurde, beabsichtigte ihren Wiederaufbau und beauftragte 1940 den Prager Architekten [[Pavel Janák]] mit der Ausarbeitung der Pläne. Eine Durchführung des Vorhabens wurde durch den Zweiten Weltkrieg verhindert, und nach dem [[Februarumsturz]] 1948 wurde die Familie Bartoň-Dobenín enteignet. 1950 wurde die Ruine zum Denkmal erklärt. Nach der [[Samtene Revolution|Samtenen Revolution]] erfolgte 1991 die Gründung eines Kreises der Freunde der Burg Frymburk mit dem Ziel einer Instandsetzung der Anlage. Die begonnenen Arbeiten wurden nach der Restitution der Ruine an die Familie Bartoň-Dobenín wieder eingestellt. Wegen Einsturzgefahr ist die Frymburk nicht zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Gottfried Sommer]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Königreich Böhmen&amp;#039;&amp;#039; Bd. 4: &amp;#039;&amp;#039;[[Königgrätzer Kreis]]&amp;#039;&amp;#039;, Prag 1836, S. 364 [https://reader.digitale-sammlungen.de//de/fs1/object/display/bsb10709661_00412.html Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.novy-hradek.cz/index.php?str=fr_hist Geschichte] (&amp;#039;&amp;#039;tschechisch&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [https://www.hrady.cz/?OID=142 Die Frymburk auf hrady.cz mit Zeitleiste]&lt;br /&gt;
* [http://www.giesshuebel.de/405frimburg.htm Sagen von der Frymburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Královéhradecký kraj}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine in Tschechien|Frymburk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk im Okres Náchod]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal im Okres Náchod]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Frymburk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wietek</name></author>
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