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	<title>Burg Friesack - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Friesack&amp;diff=1014734&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2026-01-13T06:50:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = &lt;br /&gt;
|Bild = Friesack, Burg, 1894.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Die Burgruine Friesack zur Zeit des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]], gezeichnet 1894&lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = vor 1150&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Niederungsburg, Sumpfburg&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = &lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = &lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Friesack]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 52/44/33/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 12/34/42/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-BB&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = &lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Friesack&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine [[Mittelalter|mittelalterliche]] [[Niederungsburg]], genauer eine [[Sumpfburg]], in der Stadt [[Friesack]] im [[Landkreis Havelland]] in [[Brandenburg]]. Der [[Burgstall]] der Anlage ist sowohl als [[Baudenkmal]] als auch als [[Bodendenkmal]] (Denkmalnummer 50695) in der [[Denkmalliste des Landes Brandenburg]] ausgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quelle Denkmalliste Brandenburg|HVL}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Aus dem [[Havelländisches Luch|havelländischen Luch]] und dem [[Rhinluch]] erhoben sich fünf Plateaus, die vor allem im Frühjahr Inseln glichen. Es handelte sich um den [[Ländchen Glien|Glin]], das [[Ländchen Bellin]], den Nusswinkel, das [[Ländchen Rhinow]] und das [[Ländchen Friesack]]. Mit anderthalb Quadratmeilen war das Ländchen Friesack, nach dem Glin, die zweitgrößte Insel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Burg soll als [[slawischer Burgwall]] schon existiert haben, als [[Albrecht I. (Brandenburg)|Albrecht der Bär]] 1150 die Kerngebiete der späteren [[Mark Brandenburg]] im Rahmen eines Erbfalls in Besitz nahm.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://slawenburgen.hpage.com/brandenburg/brandenburg.html#Friesack &amp;#039;&amp;#039;Slawische Burganlagen in Brandenburg A - M (119)&amp;#039;&amp;#039;]. Friesack. slawenburgen.npage.de. Eingesehen am 17. Juni 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Albrecht ließ nun von friesischen und holländischen Deich- und Wasserbauern einen Damm durch die Sümpfe der Rhin- und havelländischen Luche bauen. Den Anfang der Verkehrsstraße bildete das Ländchen Friesack, welches mit dem Ländchen Bellin und später dann mit dem [[Herrschaft Ruppin|Land Ruppin]] verbunden wurde. Die Burg am Anfang der Verkehrsstraße wurde zu einer mächtigen Wasserburg aus Stein ausgebaut, wobei das damals wilde Wasser des [[Rhin]]s durch Kanalisation um drei Seiten der Burg herum gezwungen wurde. Sie war eine der acht Landesfestungen. Die erste urkundliche Erwähnung als „Vrisac“ datiert auf den 28. Dezember 1216, als der [[Bistum Brandenburg|Brandenburger]] Bischof [[Siegfried II. (Brandenburg)|Siegfried II.]] bei seiner Amtsübernahme dem Brandenburger Domkapitel seine [[Archidiakonat]]srechte bestätigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine mögliche Variante zur Entstehung des Namens Friesack basiert auf der Annahme, dass aufgrund der [[Friesen|friesischen Erbauer]] die niederdeutsche Bezeichnung für Wasser (ack) mit der Bezeichnung „Friesen“ verbunden wurde. Aber es gibt auch noch andere einleuchtende Erklärungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Burg wurde den [[Edle von Friesack|Edlen von Friesack]] zum Lehen gegeben. Diese Familie „von Friesack“ starb gegen Ende des 13. Jahrhunderts aus, so dass der Besitz wieder der [[Askanier|askanischen]] Landesherrschaft zufiel. Aber auch das askanische Haus erlosch 1320. In einer Urkunde von 1318 wurde die Burganlage als &amp;#039;&amp;#039;castro&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nun regierende Markgraf [[Ludwig V. (Bayern)|Ludwig der Ältere]] schuldete den [[Bredow (Adelsgeschlecht)|Bredows]], einer seit 1250 in der [[Nauen]]er Gegend lebenden Familie, nach heutigem Geldwert ungefähr 300.000 EUR. Diese Schuld tilgte er 1335, indem er die Bredows mit Burg, Städtchen und Ländchen Friesack sowie mit dem [[Zootzen (Wald)|Zootzen]] (einem ausgedehnten, höher gelegenen fruchtbaren Flurstück nördlich Friesack) belehnte. 1399 eroberte Markgraf [[Jobst von Mähren]] die Burg, da die Bredows für den Erzbischof von Magdeburg, einen Gegner des Kurfürsten, Partei ergriffen hatten. 1409 erwarb [[Dietrich von Quitzow]] die Burg, wodurch der Ort größere Bedeutung erlangte. Allerdings keine rühmliche, denn die Gebrüder Dietrich von Quitzow auf Friesack und [[Johann (Hans) von Quitzow]] auf der [[Burg Plaue|Plaue]], mit einer aus der [[Kremmen|Cremmener]] Linie stammenden Bredow verheiratet, lagen in ewigen Fehden gegen die benachbarten Städte und Dörfer. Bis Berlin gingen die Beutezüge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um dem [[Raubritter]]tum in der Mark ein Ende zu setzen, wurde der Burggraf Friedrich VI. von Hohenzollern aus Nürnberg als Landeshauptmann eingesetzt. Im Februar 1414 eroberte er die Burg Friesack. Dabei kam eine große Kanone (Donnerbüchse) zum Einsatz, die 150 Kilogramm schwere Steine verschoss. Aufgrund ihres großen Gewichts und des Umstandes, dass sie nur drei Schuss an einem Tag abgeben konnte, nannte man sie „[[Faule Grete]]“. Als Belohnung für die Niederwerfung der Raubritter in der Gegend wurde Friedrich mit der Mark Brandenburg belehnt und somit als [[Friedrich I. (Brandenburg)|Friedrich I.]] der erste [[Hohenzoller]] dieser Mark. [[Ernst von Wildenbruch]] verarbeitete diese Handlung 1888 zu dem Schauspiel „[[Quitzow (Adelsgeschlecht)|Die Quitzows]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Friesack, Wirtschaftsgebäude, ca. 1900.jpg|mini|Herrenhaus &amp;#039;&amp;#039;Friesack I&amp;#039;&amp;#039; (um 1900)]]&lt;br /&gt;
Nach der Quitzow-Zeit gingen die Burg, die Stadt und das Ländchen wieder in den Besitz der Familie von [[Bredow (Adelsgeschlecht)|Bredow]] über, die es schließlich für geratener hielt, zum Markgrafen zu halten. Gegen Ende des 15. Jahrhunderts wohnten zwölf selbständige Familienmitglieder der Bredows dort. Durch die vielen Erbteilungen entstanden dabei immer kompliziertere Verhältnisse. Die Bredows bewohnten das Burggelände bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts. Bis 1808 war Friesack dabei der [[Grundherrschaft]] unterworfen. Die Burg ist im Laufe der Zeit mehrfach abgebrannt und wieder aufgebaut worden. Anstelle der Burg errichteten die Bredows dann [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhäuser]], genannt Friesack I und Friesack II. Innerhalb der Familie von Bredow bildete sich eine eigene Familienlinie Friesack heraus, ein Vertreter war [[Karl Graf Bredow-Friesack]] (1822–1893),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Adolf Matthias Hildebrandt|Ad. M. Hildebrandt]] |Titel=Der Deutsche Herold |TitelErg=Zeitschrift für Wappen-Siegel-und Familienkunde |Hrsg=[[Herold (Verein)|Herold Verein]] |Band=Familien-Nachrichten |Nummer=5 |Auflage=XXV |Verlag=Selbstverlag. Verleger Carl Heymanns Verlag, Druck Julius Sittenfeld, Druck Beilage C. A. Starke |Ort=Görlitz |Datum=1893-05 |Seiten=61 |Online=[https://www.google.de/books/edition/Der_deutsche_Herold/fUeR1d1YyBcC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Bredow+Graf+Gotha&amp;amp;pg=PA61&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat]|Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zwei&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Otto Heine]] |Titel=Ritter-Akademie zu Brandenburg a. H. XXXV. Bericht über das Schuljahr von Ostern 1890 bis Ostern 1891 |Band=2. Kurator, Lehrer und Beamte |Auflage=1891. Progr. No. 68 |Verlag=Gustav Matthes |Ort=Brandenburg a. d. Havel |Datum=1891 |Seiten=4 |Online=[https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/pageview/3455483?query=Friesack%20Bredow Digitalisat]|Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Jahre [[Domherr]] zu Brandenburg und [[Kuratorium|Kurator]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Walter von Leers |Hrsg=Verein der ehemaligen Zöglinge der Ritterakademie zu Brandenburg a. H. |Titel=Die Zöglinge der Ritterakademie zu Brandenburg a. H. 1705-1913 |Verlag=Selbstverlag |Ort=Belzig, Ludwigslust |Datum=1913 |Seiten=171–231 |Kommentar=vgl. Karl v. Bredow-Zögling RA 1098 |Online=http://d-nb.info/361143532 |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der [[Ritterakademie (Brandenburg an der Havel)|Ritterakademie Brandenburg]]. Er war zweimal verheiratet, zuerst mit Caroline Gräfin Bredow-Klessen, dann mit Bertha von Bredow-Stechow.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser 1894 |Sammelwerk=GGT. &amp;quot;Der Gotha&amp;quot; |Band=Bredow |Nummer=III. Linie. Friesack |Auflage=67. |Verlag=Justus Perthes |Ort=Gotha |Datum=1893 |Seiten=171 |Online=[https://www.google.de/books/edition/Gothaisches_genealogisches_Taschenbuch_d/24oPAAAAYAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Friesack+Bredow+Gotha&amp;amp;pg=PA172&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat]|Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Letzte Besitzerin war die Gutsfrau Marguerite von Stechow, geborene Gräfin von Bredow-Friesack (1896–1980), Tochter des Hauptmann a. D. Karl Graf Bredow (1850–1919) auf Friesack, Vietznitz I und Friesacker Zootzen und der Martha von Kathen, jüngste Tochter der Elisabeth Gorissen und des Gutsherrn Wilhelm von Kathen-Götemitz.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Briefadeligen Häuser 1914&amp;#039;&amp;#039;. Achter Jahrgang, Justus Perthes, Gotha 1913, S. 499. ([https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/periodical/pageview/1232932 Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr Besitztum umfasste vor 1930 gesamt 1312 ha, davon waren 30 ha Wald. Als Verwalter agierte Administrator Noack. Administratoren waren zumeist von den Bankinstituten für Land- und Forstwirtschaft, den Ritterschaftsbanken, vorgegeben, wenn eine höhere Kreditbelastung vorlag.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Seyfert, Hans Wehner, Alexander Haußknecht, GF Hogrefe |Titel=Landwirtschaftliches Adreßbuch der Rittergüter, Güter und Höfe der Provinz Brandenburg 1929. Verzeichnis sämtlicher Rittergüter, Güter und Höfe von ca. 20&amp;amp;nbsp;ha aufwärts|TitelErg=Mit Unterstützung von Staats- und Kommunalbehörden, sowie des Brandenburgischen Landbundes zu Berlin, sowie der Kreislandbünde |Sammelwerk=Niekammer’s Landwirtschaftliche Güter-Adreßbücher |Band=VII |Nummer=Letzte Ausgabe-Paul Niekammer-Reihe. Kreis Westhavelland |Auflage=4. |Verlag=Verlag Niekammer’s Adreßbüchern GmbH |Ort=Leipzig |Datum=1929 |Seiten=135 |Kommentar= |Online=[https://martin-opitz-bibliothek.de/de/elektronischer-lesesaal?action=book&amp;amp;bookId=0010141-4-1929#lg=1&amp;amp;slide=176 Digitalisat]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Marguerite war verheiratet mit dem Gutsbesitzer Oberstleutnant a. D. Thilo-Carl von Stechow-Kotzen (1878–1957), der in einigen genealogischen Werken ebenfalls als Besitzer von Burg Friesack dokumentiert ist. Anfang der 1920er Jahre wohnten die Familie&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Friedrich-Carl Freiherr von Stechow |Titel=Die Stechows und ihre Zeit. 1000 Jahre im Wandel der Jahrhunderte. Geschlechtshistorie der Herren und Freiherren von Stechow. Aus gedruckten und ungedruckten Quellen |Sammelwerk=Bibliothek familiengeschichtlicher Arbeiten |Band=45 |Verlag=Degener &amp;amp; Co, Gerhard Geßner |Ort=Neustadt an der Aisch |Datum=1983 |ISBN=3-7686-6026-5 |Seiten=398–412}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und ihre drei Kinder auf dem Stechow-Gut Kotzen. 1942 lebte die Witwe hauptsächlich in Berlin. Die Familie von Stechow wohnte nach der Enteignung 1945 in Lüneburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide genannten Friesacker Gutshäuser, teils aus Fachwerk bestehend, wurden zu DDR-Zeiten entweder abgerissen oder durch Feuer zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trivia ===&lt;br /&gt;
Aufgrund der starken Verbreitung der Bredows entstand die im Artikel Friesack einleitend genannte Anekdote, welche je nach Bedarf noch weiter ausgebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Herrenhäuser des Havellandes. Eine Dokumentation ihrer Geschichte bis in die Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Almut Andreae, Udo Geiseler, [[Lukas Verlag]], Berlin 2001, S. 119–126. ISBN 3-931836-59-2.&lt;br /&gt;
* Eugen Gliege: &amp;#039;&amp;#039;Das Ländchen Friesack in alten Bildern und Geschichten&amp;#039;&amp;#039;, Selbstverlag, Rathenow 2016. ISBN 978-3-944159-24-9.&lt;br /&gt;
=== Genealogie der Besitzer ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Geschlechts v. Bredow. Fortsetzung 1875–1966.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: Freiherren u. Herren v. Bredow, Fortsetzung der dreibändigen Familiengeschichte von Friedrich Wilhelm v. Bredow-Liepe u. [[George Adalbert von Mülverstedt]]. Fotodruck Präzis Spangenberg, Tübingen 1967, S. 3; S. 15 ff. [http://d-nb.info/995275343 DNB]&lt;br /&gt;
* [[Hans Friedrich von Ehrenkrook]], [[Friedrich Wilhelm Euler (Genealoge)|Friedrich Wilhelm Euler]], [[Jürgen von Flotow]], Walter von Hueck: &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch der Gräflichen Häuser&amp;#039;&amp;#039;. A (Uradel), Band III, Band 18 der Gesamtreihe [[Genealogisches Handbuch des Adels|GHdA]], [[Starke Verlag|C. A. Starke]], Glücksburg/Ostsee 1958, S. 86–87. {{ISSN|0435-2408}}&lt;br /&gt;
* [[Gothaischer Hofkalender|Gothaisches Genealogisches Taschenbuch]] der Gräflichen Häuser 1942, A (Uradel), Jg. 115. Zugleich Adelsmatrikel der Deutschen Adelsgenossenschaft, [[Justus Perthes]], Gotha 1941, [https://www.google.de/books/edition/Gothaisches_genealogisches_Taschenbuch_d/_BIaAAAAIAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Friesack+Bredow+Gotha&amp;amp;pg=PA114&amp;amp;printsec=frontcover S. 114 f.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.dhm.de/archiv/ausstellungen/burg-und-herrschaft/brandenburg/Friesack/index.html Friesack, in: Burgen in Brandenburg und Berlin], [[Deutsches Historisches Museum|DHM]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Friesack]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgwall in Brandenburg|Friesack]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodendenkmal im Landkreis Havelland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg im Landkreis Havelland|Friesack]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Slawischer Burgwall|Friesack]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk des Adelsgeschlechts Bredow|Friesack]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Havelland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Friesack]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederungsburg in Brandenburg|Friesack]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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