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	<title>Burg Frenz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T12:57:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Frenz&amp;diff=2399111&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Tippfehler korrigiert</title>
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		<updated>2024-12-23T10:58:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Burg Frenz Herrenhaus Anfang 20. Jh.jpg|mini|upright=1.4|Das Herrenhaus der Burg Frenz um 1910]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Frenz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Frenzer Burg&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist der Rest einer [[Wasserburg]] an der [[Inde (Fluss)|Inde]] im Ortsteil [[Frenz (Inden)|Frenz]] der [[Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen]] Gemeinde [[Inden (Rheinland)|Inden]] im [[Kreis Düren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war Stammsitz eines gleichnamigen [[Adel]]sgeschlechts und kam im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert an eine Linie der Familie [[Merode (Adelsgeschlecht)|von Merode]], die bis zu ihrem Aussterben 1826 Besitzerin blieb. Von 1840 bis ins 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert war die Industriellenfamilie Cockerill Eigentümerin des Anwesens. Ihr gehörte auch das nur etwa einen Kilometer nordwestlich liegende [[Haus Palant]]. Nach starken Beschädigungen im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde die Anlage mit Ausnahme der südlichen [[Vorburg]] niedergelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Urkunde aus dem Jahr 1104 wurde ein Harpern de Fragenzo (Hartpern de Fraegenzo) als Zeuge für den [[Liste der Erzbischöfe und Bischöfe von Köln|Kölner Erzbischof]] [[Friedrich&amp;amp;nbsp;I. von Schwarzenburg]] genannt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;lacomblet1-263&amp;quot; /&amp;gt; was darauf schließen lässt, dass es zu jener Zeit schon eine [[Befestigung|befestigte]] Anlage gab, nach der sich eine Besitzerfamilie nannte. Diese gehörte vermutlich einer Seitenlinie der [[Herzogtum Limburg|Herzöge von Limburg]] an, denn sie führte den [[Limburgischer Löwe|limburgischen Löwen]] im Wappen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;holtermann109&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Burg]] selbst wurde erst 1226 urkundlich erwähnt, als [[Heinrich IV. (Limburg)|Heinrich&amp;amp;nbsp;IV. von Limburg]] sie am 31.&amp;amp;nbsp;Juli 1226 als Sühnetat von [[Kurköln]] zu [[Lehnswesen|Lehen]] nahm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;cramer117&amp;quot; /&amp;gt; Die Burg war Stammsitz der [[Edelherr]] von Frenz. Es ist aber nicht klar, ob er identisch ist mit der Anlage, deren umgebaute Reste heute noch erhalten sind, oder ob es sich um eine Vorgängeranlage an anderer Stelle handelte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ebidat&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Frenz Codex Welser.jpg|mini|Ungenaue Ansicht der Burg Frenz aus dem [[Codex Welser]], um 1720]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Ricarda, die Tochter Wilhelms von Frenz, kamen Burg und [[Herrschaft (Territorium)|Territorium]] 1324&amp;lt;ref name=&amp;quot;zimmermann205&amp;quot; /&amp;gt; an ihren Mann, Kuno von [[Gut Müllenark|Müllenark]]. 1339 gelangte der Besitz an den [[Markgraf]]en [[Wilhelm I. (Jülich)|Wilhelm&amp;amp;nbsp;V. von Jülich]], der ihn vor 1355 an Hermann von [[Tomburg]]-[[Burg Groß-Vernich|Vernich]] verpfändete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kdm140&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1361 löste Richard&amp;amp;nbsp;I. von Merode diese Pfandschaft ein und wurde somit neuer Besitzer der Burg Frenz. Seiner Familie gehörte die Anlage anschließend über 450&amp;amp;nbsp;Jahre lang. Richards Enkel gleichen Namens, der Stammvater der Seitenlinie von Merode-Houffalize, ließ die Burg um die Mitte des 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts erneuern. Seine Familie bewohnte die Anlage aber nicht selbst, sondern residierte auf ihrem Schloss Châtelineau im heutigen Belgien und ließ Burg und Herrschaft von [[Schultheiß]]en verwalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;schumacher&amp;quot; /&amp;gt; Mitglieder der Familie Merode kamen nur zu Jagdausflügen nach Frenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil sich Richard&amp;amp;nbsp;V. von Merode im [[Dritter Geldrischer Erbfolgekrieg|Dritten Geldrischen Erbfolgekrieg]] auf die Seite [[Römisch-deutscher Kaiser|Kaiser]] [[Karl V. (HRR)|Karls&amp;amp;nbsp;V.]] und damit gegen seinen eigenen Lehnsherrn, den Herzog von Jülich, stellte, zog [[Wilhelm (Jülich-Kleve-Berg)|Wilhelm der Reiche]] Burg und Herrschaft Frenz 1543 kurzerhand ein. Richard&amp;amp;nbsp;V. erhielt das Lehen aber mit dem [[Vertrag von Venlo|Frieden von Venlo]] wieder zurück. Als Philipp von Merode 1629 in einem Duell getötet wurde, starb mit ihm die Besitzerfamilie im [[Stammlinie|Mannesstamm]] aus. Frenz ging im Erbgang an seinen Schwager, den [[Graf]]en Philippe Lamoral de Gand-Vilain, doch Mitglieder anderer Merode-Linien erhoben ebenfalls Anspruch auf das Erbe. Sie zogen vor Gericht und hatten Erfolg: Die Burg Frenz kam schließlich an den Grafen Franz von Merode-Oignies. Nach dessen kinderlosem Tod brach unter den verschiedenen Familienlinien erneut Streit um das Erbe aus, den Gotthard (Goddart) von Merode-Houffalize zu [[Burg Gödersheim|Gödersheim]] für sich entscheiden konnte. Unter ihm fanden 1688 Erneuerungen statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;schumacher&amp;quot; /&amp;gt; Seine Söhne ließen weitere Veränderungen und Reparaturen vornehmen, vor allem nach einem Brand 1719. Dabei erhielt die Anlage eine neue Vorburg, die dem [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]] und den bisherigen Wirtschaftsgebäuden südlich vorgelagert war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kdm140&amp;quot; /&amp;gt; Gotthards drei Enkel besaßen die Burg gemeinschaftlich und mussten Vieles nach Schäden durch das große [[Erdbeben bei Düren 1756|Erdbeben bei Düren]] im Jahr 1756 neu errichten. Gottfried Arnold Ignaz von Merode und seine Frau Regina [[Waldbott von Bassenheim|von Waldbott-Bassenheim]] veränderten das Herrenhaus im Jahr 1757, davon zeugt ihr Allianzwappen über dem [[Portal (Architektur)|Portal]]. Im gleichen Jahr begannen auch die Arbeiten zum Neubau der alten Vorburg, die mit dem Herrenhaus auf einer Insel lag. 1766 waren sie beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Frenz Sammlung Duncker.jpg|mini|Burg Frenz auf einer [[Lithografie]], um 1875]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Erbschaft und die Tatsache, dass all ihre Geschwister bereits vor ihr verstorben waren, wurde Gotthards Urenkelin Regina Petronella von Merode alleinige Besitzerin der Burganlage. Als sie 1826 verstarb, vermachte sie den Besitz ihrem [[Rentamt|Rentmeister]] J. W. Gräf, dessen Kinder Burg Frenz 1840&amp;lt;ref name=&amp;quot;ebidat&amp;quot; /&amp;gt; an Charles James Cockerill, Sohn des Unternehmers [[James Cockerill]], veräußerten. Er ließ die südliche Vorburg 1850 und –&amp;amp;nbsp;nach einem Brand&amp;amp;nbsp;– noch einmal 1888 vollkommen neu ausführen. Während seiner Zeit als Eigentümer wurde in den frühen 1870er Jahren ein wertvoller Goldmünzenfund gemacht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;schumacher&amp;quot; /&amp;gt; Ein Sturm hatte das Dach eines der Ecktürmchen am Herrenhaus beschädigt. Bei der anschließenden Reparatur wurden im Schutt 64 Goldmünzen aus verschiedenen europäischen Staaten gefunden, die im 15. bis 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert geprägt worden waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;schumacher&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1916 wurde der Lederfabrikant Gustav Kreuder neuer Eigentümer des Anwesens, zu dem seinerzeit 560&amp;amp;nbsp;[[Morgen (Einheit)|Morgen]] Land gehörten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sielmann&amp;quot; /&amp;gt; Im Zweiten Weltkrieg kam es im späten November 1944 zu heftigen Kämpfen um die Burg zwischen vorrückenden US-amerikanischen Streitkräften und deutschen Soldaten, die sich in der Burg verschanzt hatten. Bei den Kämpfen wurde die Burg stark beschädigt (nach dem bei der Eroberung ums Leben gekommenen Obergefreiten Carl V. Sheridan wurde 1953 die [[Sheridan-Kaserne]] der [[US-Garnison Augsburg]] benannt).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.amerika-in-augsburg.de/index.php?id=1296 |titel=Carl V. Sheridan |werk=Amerika in Augsburg e.V.  |abruf=2021-01-31 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem [[Rheinbraun]] die ruinöse Anlage 1956 übernommen hatte, wurde die [[Kernburg]] 1964 niedergelegt und das Gelände inklusiver einer Garteninsel zu landwirtschaftlicher Nutzfläche umgewandelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sielmann&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ebidat&amp;quot; /&amp;gt; Lediglich die Vorburg blieb erhalten. Sie befindet sich heute in Privatbesitz und wird von drei Familien bewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Lageplan Burg Frenz Nies.jpg|mini|Lageplan der Burg aus der ersten Hälfte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burg Frenz war eine mehrteilige Anlage, die sich auf drei Inseln verteilte. Mittelpunkt war das Herrenhaus, das mit den Wirtschaftsgebäuden einer alten Vorburg auf einer gemeinsamen Insel stand. Nördlich davon lag eine quadratische Garteninsel, während im Süden eine neue Vorburg mit Wirtschaftshof aus dem 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert lag. Die Inseln waren von einem mehrteiligen Grabensystem umgeben, dessen breite [[Burggraben#Wasser- und Trockengräben|Wassergräben]] ca. 4,6&amp;amp;nbsp;[[Hektar]] Fläche einnahmen und nicht nur als Wehrelement, sondern auch zur Fischzucht dienten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sielmann&amp;quot; /&amp;gt; Der Kern der Anlage datierte in das 15./16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Die Bausubstanz war aber in den folgenden Jahrhunderten mehrfach verändert, erweitert und erneuert worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Herrenhaus war ein rechteckiges Gebäude mit zwei Geschossen und stand in der nordöstlichen Ecke der Insel. Sein [[Mauerwerk]] aus [[Mauerziegel|Ziegeln]] war gekälkt und von einem hohen [[Walmdach]] abgeschlossen. An den beiden Ostecken besaß es [[polygon]]ale Eckwarte mit geschweiften [[Haube (Architektur)|Hauben]]. Sie rahmten die [[Achse (Architektur)|siebenachsige]] Ostfassade ein. Das nördliche Ecktürmchen stammte noch aus den 15./16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert&amp;lt;ref name=&amp;quot;kdm141&amp;quot; /&amp;gt; und stand auf einer [[Konsole (Bauwesen)|Konsole]] auf Höhe des ersten Obergeschosses. Unter seiner [[Dachtraufe|Traufe]] fand sich ein Klötzchen[[fries]]. Sein Dach war von einer [[Windrichtungsgeber|Wetterfahne]] mit der Jahreszahl 1719 bekrönt. In seinem Inneren gab es ein [[Kreuzrippengewölbe]] aus dem 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert mit wappenverziertem [[Schlussstein]]. Der südliche Eckturm begann schon im Erdgeschoss und war eine Zutat aus dem 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der nördlichen Stirnseite befand sich ein schmaler Anbau mit [[Renaissance]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;giebel und [[Erker]] an der Ostseite. Darin befand sich die [[Burgkapelle]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;kdm141&amp;quot; /&amp;gt; Die hofseitige Fassade an der Westseite war schlicht gehalten. Eine gemauerte Brücke führte zum mittig liegenden [[Rokoko]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;portal, über dem das Allianzwappen der Familien Merode und Waldbott-Bassenheim mit der Jahreszahl 1757 hing. Hinter dem Eingang lag ein [[Vestibül]] mit einer Dekoration im Stil des [[Empire (Stilrichtung)|Empires]]. Eine Treppe aus der Zeit des [[Barock]]s führte in das Obergeschoss. Das Billardzimmer war mit einer [[Stuck]]decke aus der Zeit um 1760 ausgestattet, während die Küchenräume noch [[Holzbalkendecke|Balkendecken]] aus dem 16./17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert aufwiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kdm142&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Torbau Burg Frenz Anfang 20. Jh.jpg|mini|upright=0.9|Torbau der alten Vorburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gestaltung des Haupthauses resultierte aus Umbauten um 1720 und 1757. Zu jener Zeit wurde auch der trennende Graben zwischen Herrenhaus und der westlich liegenden, alten Vorburg verfüllt, sodass die Gebäude von da an auf einer gemeinsamen Insel standen. Der Nordflügel dieser Wirtschaftsbauten nahm eine Scheune oder [[Remise]] und die Wohnung des Gärtners auf. Die Jahreszahl der Wetterfahne auf seinem [[Mansarddach]] erinnerte an den fast vollständigen Neubau bis zum Jahr 1766. Der Südflügel mit seinem [[Torbau]] gewährte Zugang zur Herrenhausinsel. Der [[Rundbogen|rundbogige]] Eingang mit [[Haustein]]fassung lag in einem zweigeschossigen [[Torturm]] mit [[Schiefer|geschiefertem]] Mansarddach, das von zwei Wetterfahnen bekrönt war. Über dem Torbogen hing das Wappen der Familie von Merode-Frenz. Zu beiden Seiten des Turms schlossen sich zweigeschossige, aber niedrigere Flügel an, deren Außenfassaden im Erdgeschoss fensterlos waren. Erst im Obergeschoss befanden sich Fensteröffnungen. Die Westseite der Herrenhausinsel war fast gänzlich unbebaut. Nur in der Mitte stand ein einfacher [[Pavillon|Gartenpavillon]] aus der zweiten Hälfte des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kdm143&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der großen Anlage ist heute nur noch die neuere Vorburg im Süden erhalten. Ein Zufahrtsweg führt von Westen auf sie zu und passiert dabei eine kleine [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] aus dem 17./18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert&amp;lt;ref name=&amp;quot;kdm141&amp;quot; /&amp;gt;. Der dreiflügelige Wirtschaftshof besitzt eine zur ehemaligen Herrenhausinsel geöffnete U-Form und stammt mehrheitlich aus dem letzten Viertel des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Paul Hartmann, [[Edmund Renard (der Jüngere)|Edmund Renard]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kreises Düren&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz]].&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;9, Abt.&amp;amp;nbsp;1). L. Schwann, Düsseldorf 1910, S.&amp;amp;nbsp;139–143, 358.&lt;br /&gt;
* Harald Herzog: &amp;#039;&amp;#039;Rheinische Schlossbauten im 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Rheinland-Verlag, Köln 1981, ISBN 3-7927-0585-0, S.&amp;amp;nbsp;63.&lt;br /&gt;
* Dirk Holtermann, [[Holger A. Dux]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Aachener Burgenrunde. Radeln zwischen Wurm und Inde.&amp;#039;&amp;#039; Walter Rau, Düsseldorf 2000, ISBN 3-7919-0749-2, S.&amp;amp;nbsp;109.&lt;br /&gt;
* [[Theodor Wildeman]]: &amp;#039;&amp;#039;Rheinische Wasserburgen und wasserumwehrte Schlossbauten.&amp;#039;&amp;#039; Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Heimatschutz, Bonn 1954, S.&amp;amp;nbsp;46, 84.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Ebidat|3491||Gabriele Rustemeyer}}&lt;br /&gt;
* [http://www.wasserburgen.de/archiv/d-burg/ddn/dfrenz.htm Burg Frenz im Burgen-Archiv der Rheinischen Bucht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lacomblet1-263&amp;quot;&amp;gt;[[Theodor Joseph Lacomblet]]: &amp;#039;&amp;#039;Urkundenbuch für die Geschichte des Niederrheins.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;1. Wolf, Düsseldorf 1840, S.&amp;amp;nbsp;171, Nr.&amp;amp;nbsp;263 ([http://digitale-sammlungen.ulb.uni-bonn.de/content/pageview/8428 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;holtermann109&amp;quot;&amp;gt;D. Holtermann, H. A. Dux: &amp;#039;&amp;#039;Die Aachener Burgenrunde. Radeln zwischen Wurm und Inde.&amp;#039;&amp;#039; 2000, S.&amp;amp;nbsp;109.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;cramer117&amp;quot;&amp;gt;Franz Cramer: &amp;#039;&amp;#039;Frenz–Brigatium. Zugleich eine Untersuchung über die mit brig- gebildeten Namen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift des Aachener Geschichtsvereins]] (ZAGV).&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;27. Cremersche Buchhandlung, Aachen 1905, S.&amp;amp;nbsp;117 ([https://archive.org/stream/ZAG27#page/n129/mode/2up Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ebidat&amp;quot;&amp;gt;{{Ebidat|3491||Gabriele Rustemeyer}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;zimmermann205&amp;quot;&amp;gt;[[Walther Zimmermann (Kunsthistoriker)|Walther Zimmermann]], [[Hugo Borger]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten Deutschlands]].&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Nordrhein-Westfalen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 273). Kröner, Stuttgart 1963, {{DNB|456882847}}, S.&amp;amp;nbsp;205.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;kdm140&amp;quot;&amp;gt;P. Hartmann, E. Renard: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kreises Düren.&amp;#039;&amp;#039; 1910, S.&amp;amp;nbsp;140.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;schumacher&amp;quot;&amp;gt;August Schumacher: &amp;#039;&amp;#039;Ein Goldmünzenfund auf der Burg Frenz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Rur-Blumen. Blätter zur Unterhaltung, Erbauung und Belehrung, Beilage zum Jülicher Kreisblatt.&amp;#039;&amp;#039; Jg.&amp;amp;nbsp;7, Nr.&amp;amp;nbsp;8, 1927, o.&amp;amp;nbsp;S.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;sielmann&amp;quot;&amp;gt;Burchard Sielmann: &amp;#039;&amp;#039;Burg Frenz.&amp;#039;&amp;#039; Infotafel vor Ort ({{Webarchiv|url=http://www.langerwehe-tourismus.de/infotafeln_pdf/Burg%20Frenz.pdf |wayback=20170428052315 |text=PDF |archiv-bot=2023-06-20 03:39:16 InternetArchiveBot }}; 143&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;kdm141&amp;quot;&amp;gt;P. Hartmann, E. Renard: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kreises Düren.&amp;#039;&amp;#039; 1910, S.&amp;amp;nbsp;141.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;kdm142&amp;quot;&amp;gt;P. Hartmann, E. Renard: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kreises Düren.&amp;#039;&amp;#039; 1910, S.&amp;amp;nbsp;142.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;kdm143&amp;quot;&amp;gt;P. Hartmann, E. Renard: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kreises Düren.&amp;#039;&amp;#039; 1910, S.&amp;amp;nbsp;143.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=50.8296|EW=6.3436|type=landmark|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserburg im Kreis Düren|Frenz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Inden (Rheinland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
	</entry>
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