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	<title>Burg Fleckenstein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Fleckenstein&amp;diff=335623&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SJuergen: /* Umgebung */ erg.</title>
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		<updated>2026-02-08T23:04:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Umgebung: &lt;/span&gt; erg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Bild = Fleckenstein.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Blick hinunter zum Fleckenstein von der Hohenburg aus&lt;br /&gt;
|Alternativname = Château de Fleckenstein&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = frühes 12. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = [[Felsenburg]]&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = teilrestaurierte [[Ruine]]&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = [[Ministeriale]]&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = [[Buntsandstein]]&lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = &lt;br /&gt;
|Breitengrad = 49/2/42/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 7/46/20/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = FR-67&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 370&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = FR&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Fleckenstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch auch &amp;#039;&amp;#039;der Fleckenstein&amp;#039;&amp;#039;, {{frS|Château de Fleckenstein}}) ist eine [[mittelalter]]liche [[Felsenburg]] im Gebiet der in [[Frankreich]] so genannten [[Nordvogesen]] nahe der Grenze zu [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gab als Stammburg dem [[Fleckenstein (Adelsgeschlecht)|Adelsgeschlecht der Fleckensteiner]] den Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Fleckenstein MKL Bd. 3 1890 (128586966).jpg|mini|Idealtypische Darstellung von Burg Fleckenstein (sehr frei und in den Proportionen überzeichnet) von [[Daniel Specklin]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Meyers Online|3|650a|spezialkapitel=Burgen|kapiteltext=Fig. 1. Burg Fleckenstein im Elsaß. (11. bis 16. Jahrh. – Nach Specklin.)|retrobID=102967}}&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Der Fleckenstein liegt nur etwa 200&amp;amp;nbsp;m südöstlich der Grenze zu Deutschland auf {{Höhe|370}} Höhe zwischen [[Lembach (Bas-Rhin)|Lembach]] ([[Département Bas-Rhin|Unterelsass]]) auf französischer und [[Hirschthal (Pfalz)|Hirschthal]] auf deutscher Seite. Er ist sowohl über die Verbindungsstraße Lembach–Hirschthal als auch über Wanderwege gut erreichbar. In der Nähe der Burg gibt es einen Parkplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umgebung ===&lt;br /&gt;
1&amp;amp;nbsp;km südwestlich des Fleckensteins, jenseits der genannten Verbindungsstraße, neben der das Flüsschen [[Sauer (Rhein)|Sauer]] fließt, erhebt sich die gleichfalls französische [[Frönsburg]] (auch &amp;#039;&amp;#039;Freundsburg&amp;#039;&amp;#039;); 2&amp;amp;nbsp;km nordöstlich, aber auf einem Bergkamm in deutlich größerer Höhe, liegen jeweils 500&amp;amp;nbsp;m auseinander die [[Hohenburg (Elsass)|Hohenburg]], der [[Burgruine Löwenstein|Löwenstein]] (auch &amp;#039;&amp;#039;Lindenschmidt&amp;#039;&amp;#039; genannt), beide auf französischem Territorium, und die [[Wegelnburg]] auf deutschem Boden. Etwa 2 km nordwestlich befindet sich der [[Bruderfels]]. Alle diese Burgen können, wenn ausreichend Zeit zur Verfügung steht, innerhalb eines Tagesausflugs nacheinander besucht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die geschichtlichen Daten zur Burg Fleckenstein sind recht dürftig. 1174 wurde ein [[Gottfried von Fleckenstein]], der zu einer Familie von [[Ministeriale|Reichsministerialen]] gehörte, erstmals erwähnt und damit indirekt auch die Burg. Ein [[Kapitell]], das in den Burgtrümmern gefunden wurde, stammt jedoch bereits aus dem frühen 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, so dass feststeht, dass die Burg spätestens damals errichtet worden war, also mehr als 50&amp;amp;nbsp;Jahre vor der ersten Erwähnung. Zur Zeit ihrer Erbauung lag die Burg an einer Straße, welche die [[Staufer|staufischen]] [[Königspfalz|Kaiserpfalzen]] [[Kaiserpfalz Hagenau|Hagenau]] und [[Kaiserpfalz (Kaiserslautern)|Kaiserslautern]] verband; deshalb kam der Burg Fleckenstein strategische Bedeutung zu.&amp;lt;ref name=&amp;quot;burgenlexikon&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1276 belagerte König [[Rudolf I. (HRR)|Rudolf von Habsburg]] den [[Heinrich von Fleckenstein]], um den von diesem gefangengesetzten [[Friedrich von Bolanden]], den Bischof von [[Hochstift Speyer|Speyer]], zu befreien; allerdings ist nicht bekannt, ob die Belagerung direkt die Burg Fleckenstein oder eine andere Burg dieser im Mittelalter weitverzweigten und einflussreichen Familie betraf. Ähnlich bedeutend war das Ministerialengeschlecht [[Dahn (Adelsgeschlecht)|von Dahn]], das seine Hauptsitze 15&amp;amp;nbsp;km nördlich hatte. Seine [[Burg Altdahn]] wurde 1363 erstmals zerstört im Verlaufe einer Fehde mit den Fleckensteinern. 1407 und 1441 sind Bauarbeiten am Fleckenstein bezeugt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;burgenlexikon&amp;quot; /&amp;gt; Ein Anlass wird nicht genannt, doch vermutlich ging es darum, durch Ausbau komfortablere Wohnverhältnisse zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] und kurz danach machten drei Brüder aus dem Rittergeschlecht der Fleckensteiner von sich reden: [[Gottfried von Fleckenstein-Windeck]] fiel 1639 bei der Belagerung der Stadt [[Vesoul]], die im Grenzbereich [[Franche-Comté|Burgund]]/[[Lothringen]] liegt. Sein Bruder [[Georg Heinrich von Fleckenstein-Windeck|Georg Heinrich]] wurde General bei den [[Herzogtum Bayern#Bayerns Aufstieg zum Kurfürstentum im Dreißigjährigen Krieg|bayerischen]] Truppen. Der jüngste Bruder, [[Friedrich Wolfgang von Fleckenstein-Windeck|Friedrich Wolfgang]], trat in französische Dienste und wurde später von [[Ludwig XIV.]] zum [[Maréchal de camp|Feldmarschall]] ernannt. Mit Friedrich Wolfgangs Neffen [[Heinrich-Jakob von Fleckenstein-Windeck|Heinrich-Jakob]] starb 1720 der letzte Fleckensteiner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;burgenlexikon&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweimal gegen Ende des 17. Jahrhunderts wurde der Fleckenstein durch französische Truppen eingenommen. 1674 geschah dies unter [[Sébastien Le Prestre de Vauban|Marschall de Vauban]], ohne dass Widerstand geleistet wurde. 1680 jedoch wurde die Burg unter [[Joseph de Montclar|General Montclar]] vollständig zerstört.&amp;lt;ref name=&amp;quot;burgenlexikon&amp;quot; /&amp;gt; Danach wurde &amp;#039;&amp;#039;von Fleckenstein&amp;#039;&amp;#039; nur noch als Rechts- und Besitztitel weiterverliehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;alexander-thon&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1890 verfiel die Ruine der Burg. 1898 kam sie im [[Deutsches Kaiserreich|Deutschen Reich]] unter [[Denkmalschutz]], dank des Einsatzes des Kreisdirektors [[Joseph Philipp von Stichaner]], was nach dem Ersten Weltkrieg im Jahr 1933 durch den französischen Staat bestätigt wurde. 1960 wurde sie durch das &amp;#039;&amp;#039;Syndicat d’Initiative de Lembach&amp;#039;&amp;#039; für Besucher geöffnet, blieb jedoch in Privateigentum. 1998 kam sie in Besitz der Gemeinde Lembach, als diese die umliegenden Waldgebiete &amp;#039;&amp;#039;Thalenberg&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Fleckenstein&amp;#039;&amp;#039; erwarb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;alexander-thon&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1990er Jahren fanden umfassende Restaurierungsarbeiten statt, um die Mauern zu sichern und den Zugang zur Kernburg für Besucher zu erleichtern. Am 8.&amp;amp;nbsp;September 2002 wurde die Burg im Rahmen des Programms [[Interreg]] mit Unterstützung des [[Europäischer Fonds für regionale Entwicklung|Europäischen Fonds für regionale Entwicklung]] dokumentatorisch-didaktisch aufbereitet und ist seither eine besondere Attraktion für Familien mit Kindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlage ==&lt;br /&gt;
Basis des Fleckensteins ist ein rund 90&amp;amp;nbsp;m langer, nur 6&amp;amp;nbsp;bis 8&amp;amp;nbsp;m schmaler und 30&amp;amp;nbsp;m hoher Felsen aus rotem [[Buntsandstein]], eine sog. „Barre“, die eindrucksvoll aus dem Wald emporragt. Die ganze Anlage misst inkl. der teilweise auf der Nordseite erhaltenen [[Vorburg|Unterburg]] etwa 120&amp;amp;nbsp;m in der Länge und 60&amp;amp;nbsp;m in der Breite; die Bebauung umfasste im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert das gesamte Plateau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erhalten sind Mauerreste verschiedener Wohn- und Wirtschaftsgebäude, Teile des [[Treppenturm]]s und des [[Brunnenturm]]s (mit in den Fels gehauenem Raum für das Tretrad) sowie Teile der [[Ringmauer]] um die Unterburg und deren Tor mit Resten von zwei Türmen. Besonders eindrucksvoll sind auf der [[Kernburg|Oberburg]] die zahlreichen in die Felsbarre geschlagenen Kellerräume sowie Aufgänge im Fels. Die heute noch erhaltenen Mauerreste stammen überwiegend aus dem Spätmittelalter (15./16. Jahrhundert), während die Ringmauer im Nordwesten noch aus dem 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert datiert. Den interessantesten Hinweis auf das Aussehen der Burg im Hochmittelalter liefern geringe Mauerreste und Fundamentabdrücke eines [[Bergfried]]s in der Mitte des obersten Felsplateaus. Dieser Turm wurde im Spätmittelalter zugunsten von Wohngebäuden abgebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Südseite der Felsbarre errichtete man um 1500 eine hohe Mauer mit zwei halbrunden, schlanken Türmen. Der Hauptzweck dieser aufwendigen Baumaßnahme war wohl, den hier überhängenden Fels der Oberburg gegen weitere Verwitterung zu schützen. Der südwestliche der beiden kleinen Türme besitzt zudem eine kleine [[Ausfalltor|Ausfallpforte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Festungslehrbuch „Architectura von Vestungen“ des elsässischen Festungsbaumeisters [[Daniel Specklin]] aus dem Jahre 1589 zeigt eine Burg, für die offenbar der Fleckenstein als Vorbild fungierte; die hohen und schlanken Proportionen sind jedoch stark überzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Fleckenstein-von osten.jpg|Ostspitze der Ruine&lt;br /&gt;
 Fleckenstein-ringmauer.jpg|Nördliche Ringmauer der Unterburg (teilrekonstruiert)&lt;br /&gt;
 fleckenstein 2004.jpg|Rekonstruierter Tretkran in der Burg&lt;br /&gt;
 Fleckenstein Hinteres Haus.JPG|Mauerrest auf der Kernburg: das &amp;#039;&amp;#039;Hintere Haus&amp;#039;&amp;#039; (15.&amp;amp;nbsp;Jh.)&lt;br /&gt;
 Fleckenstein-treppe.jpg|Äußere Felsentreppe zum Plateau der Oberburg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erhaltungsmaßnahmen und Tourismus ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Remote view of Fleckenstein from Lœwenstein, Wingen, 2025.jpg|thumb|Fernsicht auf Fleckenstein, umgeben von bewaldeten Hügeln, von [[Burgruine Löwenstein]] im Norden.]]&lt;br /&gt;
Der Fleckenstein ist in seiner direkten Umgebung die einzige touristisch erschlossene Burganlage. Mit 79.000 Besuchern (2005) ist er nach der [[Hohkönigsburg]] die am zweithäufigsten frequentierte Burg im [[Elsass]]. Während der Saison fährt ein Wanderbus freitags bis sonntags aus Wissembourg zur Fleckenstein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fleckenstein.fr/de/wanderbus-fleckenstein/ |titel=Wanderbus zu der Burg Fleckenstein |sprache=de |abruf=2024-04-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren um die Jahrtausendwende wurde die Burg umfassend gesichert. So hat man in den Treppenturm aus dem 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wieder Stufen eingebaut und die oberste Felsplattform mit Geländern versehen. Im Inneren der Burg gibt es ein winziges Museum mit Fundstücken aus dem Bereich der Burg. Auch ein mittelalterlicher [[Tretmühle|Tretradkran]] wurde rekonstruiert. Etwas abseits der Burgruine wurde ein ehemaliges Forsthaus zu einem Informationszentrum mit Ausflugslokal umgestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem P’tit Fleck wurde eine Mitmach-Ausstellung für Kinder zu Wald und Sandstein eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fleckenstein.fr/de/besichtigungen/le-ptit-fleck |titel=Erkundung des P’tit Fleck |sprache=de |abruf=2024-04-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Terrasse auf dem Kernburgfelsen eröffnet sich ein weiter Blick ins Tal der Sauer sowie auf die umliegenden bewaldeten Erhebungen der Nordvogesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Anfang der 2000er Jahre erinnert der Köhlerverein Lembach an die Tradition der Köhler in den Nordvogesen. Neben Erläuterungen auf dem Weg vom Parkplatz zum Informationszentrum werden mit zwei Meilern am Fuß der Burg zwei Wochen lang die traditionelle Herstellung von Holzkohle demonstriert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://charbonniers.fr/ |titel=Les Charbonniers du Fleckenstein |hrsg=Les Charbonniers du Fleckenstein |datum=2023 |sprache=fr |abruf=2023-04-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Daniel Meisner]]: &amp;#039;&amp;#039;Fleckenstein. Omnibus aptus esse stude.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Thesaurus philo-politicus, h. e. emblemata s. moralia politica … accessit civitatum et urbium vera delineatio.&amp;#039;&amp;#039; Achter und letzter Theil, Eberhard Kieser, Frankfurt am Main 1626, {{URN|nbn:de:hbz:061:1-374454}}, S. 382, (Illustration, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/3404741 digital.ub.uni-duesseldorf.de]).&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Fleckenstein |Band=3 |Seite=18}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Thomas Biller, Bernhard Metz, René Kill, Charles Schlosser&lt;br /&gt;
   |Titel=Burg Fleckenstein&lt;br /&gt;
   |Reihe=Burgen, Schlösser und Wehrbauten in Mitteleuropa&lt;br /&gt;
   |BandReihe=11&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag Schnell und Steiner&lt;br /&gt;
   |Ort=Regensburg&lt;br /&gt;
   |Datum=2003&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7954-1478-4}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Marco Bollheimer&lt;br /&gt;
   |Titel=Felsenburgen im Burgenparadies Wasgau – Nordvogesen&lt;br /&gt;
   |Auflage=3., erweiterte&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag M. Bollheimer&lt;br /&gt;
   |Ort=Karlsruhe&lt;br /&gt;
   |Datum=2011&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-9814506-0-6&lt;br /&gt;
   |Seiten=98–101&lt;br /&gt;
   |Kommentar=43 Burgbeschreibungen, 471 Farbfotos}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Fritz Eyer&lt;br /&gt;
   |Titel=Burg Fleckenstein&lt;br /&gt;
   |Verlag=Le syndicat d’initiative de Lembach et environs et les amis du Fleckenstein&lt;br /&gt;
   |Ort=Wissembourg&lt;br /&gt;
   |Datum=1985&lt;br /&gt;
   |Sprache=de}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Nicolas Mengus, Jean-Michel Rudrauf&lt;br /&gt;
   |Titel=Châteaux forts et fortifications médiévales d′Alsace&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Dictionnaire d′histoire et d′architecture&lt;br /&gt;
   |Band=1&lt;br /&gt;
   |Verlag=La Nuée Bleue&lt;br /&gt;
   |Ort=Straßburg&lt;br /&gt;
   |Datum=2013&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-2-7165-0828-5&lt;br /&gt;
   |Seiten=90–95&lt;br /&gt;
   |Sprache=fr}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Peter Müller, Jean-Michel Rudrauf&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Jürgen Keddigkeit]], Alexander Thon, [[Rolf Übel]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Fleckenstein&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Pfälzisches Burgenlexikon. Beiträge zur pfälzischen Geschichte&lt;br /&gt;
   |Band=Band 12.2, &amp;#039;&amp;#039;F–H&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   |Ort=Kaiserslautern&lt;br /&gt;
   |Datum=2002&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-927754-48-X&lt;br /&gt;
   |Seiten=86–100}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Peter Müller&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Herren von Fleckenstein im späten Mittelalter. Untersuchungen zur Geschichte eines Adelsgeschlechts im pfälzisch-elsässischen Grenzgebiet&lt;br /&gt;
   |Reihe=Geschichtliche Landeskunde&lt;br /&gt;
   |BandReihe=34&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag Steiner&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=1990&lt;br /&gt;
   |Kommentar=phil. Diss. Mainz 1989}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Alexander Thon&lt;br /&gt;
   |Titel=…wie eine gebannte, unnahbare Zauberburg. Burgen in der Südpfalz&lt;br /&gt;
   |Auflage=2., verbesserte&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag Schnell und Steiner&lt;br /&gt;
   |Ort=Regensburg&lt;br /&gt;
   |Datum=2005&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7954-1570-5&lt;br /&gt;
   |Seiten=48–53}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Château de Fleckenstein|Burg Fleckenstein|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.fleckenstein.fr/de/accueil/accueil.html Offizielle Website] (deutsch, französisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.pfalzbilder.net/4images/categories.php?cat_id=20 Fotos von Burg Fleckenstein] auf pfalzbilder.net (nach &amp;#039;&amp;#039;Fleckenstein&amp;#039;&amp;#039; suchen)&lt;br /&gt;
* [http://www.historische-orte.de/fleckenstein_.htm Fotos von Burg Fleckenstein] auf historische-orte.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;burgenlexikon&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Peter Müller, Jean-Michel Rudrauf&lt;br /&gt;
 |Titel=Fleckenstein&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Pfälzisches Burgenlexikon&lt;br /&gt;
 |Band=Band 12.2, &amp;#039;&amp;#039;F–H&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 |Datum=2002&lt;br /&gt;
 |Seiten=86–100}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;alexander-thon&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Alexander Thon&lt;br /&gt;
 |Titel=…wie eine gebannte, unnahbare Zauberburg&lt;br /&gt;
 |Datum=2005&lt;br /&gt;
 |Seiten=48–53}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4540571-2|VIAF=235219995}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Felsenburg|Fleckenstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine im Elsass|Fleckenstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine in Grand Est|Fleckenstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in den Vogesen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg im Département Bas-Rhin|Fleckenstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Monument historique in Lembach (Bas-Rhin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Fleckenstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Monument historique seit 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Monument historique (Burg)|Fleckenstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk im Wasgau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SJuergen</name></author>
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