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	<title>Burg Fischenich - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T17:05:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Fischenich&amp;diff=2405466&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;GünniX: Archivlink geprüft</title>
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		<updated>2020-12-08T15:42:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Archivlink geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = &lt;br /&gt;
|Bild = Huerth-Fischenich-Burgruine-031.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Burgruine, Gennerstraße&lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = 12. bis 13. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg, Hanglage, Ortslage&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Mauerreste&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = Ministeriale / Landtagsfähig&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = Teils römischer Gussbeton&lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Hürth]]-[[Fischenich]] &lt;br /&gt;
|Breitengrad = 50.859701&lt;br /&gt;
|Längengrad = 6.896122&lt;br /&gt;
|Unauffindbar = &lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-NW&lt;br /&gt;
|Poskarte = &lt;br /&gt;
|Höhenordinate = &lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NN 85&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Fischenich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die [[Ruine]] einer [[Höhenburg]] am [[Vorgebirge (Rheinland)|Vorgebirgshang]] im [[Hürth]]er Stadtteil [[Fischenich]] zwischen der Genner-, Augustiner- und Jakobstraße im [[Rhein-Erft-Kreis]] in [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ruine der [[Hangburg]] gilt als der Rest der ältesten erhaltenen Burganlage unter den zahlreichen Wehranlagen des Vorgebirges zwischen Köln und Bonn.&amp;lt;ref name=&amp;quot;webhuerth&amp;quot; /&amp;gt; Sie stellt eines der wichtigsten Zeugnisse [[hochmittelalter]]lichen Burgenbaus im [[Rheinland]] dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Burg wurde von den Herren von Fischenich erbaut, die dem [[Liste der Erzbischöfe und Bischöfe von Köln|Kölner Erzbischof]] im 12. bis 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert als [[Ministeriale]] dienten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[Regesten]] des [[Historisches Archiv der Stadt Köln|Kölner historischen Archives]] finden sich zu den Herren von Fischenich einige Hinweise. So wird 1276 „Winrich von Vischenich“ anlässlich der Hochzeit eines „Theoderich Raitz“ erwähnt. 1339 wird der Ritter Wilhelm von Vischenich erwähnt, er besaß mehrere Häuser am [[Ehrentor|„Ehrenthore zu Cöln“]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Burgherren ==&lt;br /&gt;
=== Von Fischenich zu Fischenich ===&lt;br /&gt;
Der erste namentlich genannte Burgherr von Fischenich zu Fischenich ist Ritter Contze (Conrad) von Vischenich, der 1309 Erzbischof [[Heinrich II. von Virneburg|Heinrich]] die Burg zum Lehen und [[Öffnungsrecht|Offenhaus]] des [[Kurköln|Erzstiftes Cöln]] auftrug. Durch seine Heirat mit Elisabeth Hardevust war Contze von Fischenich mit den [[Kölner Patriziat|Kölner Patrizierfamilien]] verbunden.&amp;lt;ref&amp;gt;H. M. Schleicher: [[Ernst von Oidtman]] und seine genealogisch-heraldische Sammlung. Bd. 6 Mappe 423 (Fischenich) &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den Auseinandersetzungen zwischen Erzbischof Heinrich und der Stadt Köln wurden in einem Schiedsspruch 1320 [[Schlösser Augustusburg und Falkenlust|Burg]] und [[Brühl (Rheinland)|Stadt Brühl]] den Kölnern als Pfand übergeben. Ritter Contze von Fischenich hielt als Burggraf mit 20 Bewaffneten auf Kosten des Erzbischofs Burg und Stadt Brühl besetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wilhelm Kisky]]: Die Regesten der Erzbischöfe von Köln im Mittelalter Bd. IV Nr. 1190&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Von Zweiffel ===&lt;br /&gt;
Das Burghaus in Fischenich blieb über fünf Generationen in der Familie von Fischenich, bis es durch die Heirat Juttas von Fischenich mit Dietrich von [[Zweiffel (Adelsgeschlecht)|Zweiffel]] an diesen kam, der 1455 mit der Burg belehnt wurde. Auch ihre Söhne Johann (1480) und Albrecht (1502) hatten die Burg zu Lehen.&amp;lt;ref&amp;gt;H. M. Schleicher: Slg. Oidtman Bd. 17 Mappe 1333 (Zweiffel)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der Zugehörigkeit des Ortes Fischenichs zum [[Herzogtum Jülich]] war die Burg  ein kurkölnisches Lehen und ihre Lehnsträger waren als Vertreter der Kölner [[Ritterschaft]] im [[Kurköln]]ischen [[Landtag (historisch)|Landtag]] stimmberechtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Von Fischenich und von Breil ===&lt;br /&gt;
Hermann von Fischenich erhielt Burg Fischenich 1502 von seinem Verwandten Albrecht von Zweiffel.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Firmenich: &amp;#039;&amp;#039;Hürth&amp;#039;&amp;#039;, Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;Ortsteil Fischenich&amp;#039;&amp;#039; herausgegeben von Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz (Hrsg.) (1. Aufl.). Heft 3–4, 1968, S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Burg kam 1565 durch die Heirat der Margarethe von Fischenich, der Tochter Hermanns von Fischenich, mit Winand von Moelenbach genannt Breil an die Familie von Breil. Margarethe brachte außer dem Rittersitz den Frentzenhof zu Fischenich und weitere Güter in die Ehe.&amp;lt;ref&amp;gt;H.M.Schleicher: Slg. Oidtman Bd. 2 Mappe 140 Breil&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Odilia von Breil, Winands Tochter, heiratete 1594 Wilhelm von Goltstein zu Müggenhausen. Das Ehepaar kaufte 1596 von Odilias Bruder Hermann von Breil und seiner Frau Anna Perez für die Summe von 40.000 Talern Schloss und Burghaus zu Fischenich mit Areal und Gebäuden sowie den Frentzenhof zu Fischenich. Der Hof war zum Teil ein freier Rittersitz mit [[Allod]]ialland, der andere Teil der Ländereien gehörte zum Fischenicher Hofgericht der Äbtissin von [[St. Maria im Kapitol]] in Köln. Die Eheleute Goltstein verpflichteten sich zur lebenslangen standesgemäßen Versorgung der Eltern trotz der teuren Haushaltung in Fischenich in den beschwerlichen Kriegszeiten.&amp;lt;ref&amp;gt;Archiv Schloss Gracht Bestand Fischenich Akten Nr. 226, Ehevertrag von 1594 und Testamentsvereinbarung von 1596&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;H. M. Schleicher: Sammlung Oidtman Bd. 2 Mappe 140 Breil&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt; Die bisherigen Annahme, Burg Fischenich wäre im [[Truchsessischer Krieg|Truchsessischen Krieg]] 1584 zerstört worden und seitdem eine Ruine, steht im Widerspruch zur Verkaufsurkunde von 1596.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quad von Wickrath zu Alsbach und Fischenich ===&lt;br /&gt;
Odilia heiratete 1611 in zweiter Ehe Conrad [[Quadt|Quad]] von [[Schloss Wickrath|Wickrath]] zu [[Burg Alsbach|Alsbach]]. Durch diese Heirat kam die Burg Fischenich an die Familie Quad.&amp;lt;ref&amp;gt;H.M.Schleicher: Sammlung Oidtman Band 12 Mappe 958 Abschnitt H1 Quad zu Alsbach und Fischenich&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Tod der Odilia von Breil, der Witwe des Conrad Quad zu Fischenich, im Jahr 1639&amp;lt;ref&amp;gt;Archiv Schloss Gracht Akten Nr. 562 (Schreibkalender Johann Adolfs I.)&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde ihr Sohn Rutger Quad von Wickrath zu Alsbach und Fischenich mit Burg Fischenich belehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wolff Metternich zur Gracht in Liblar ===&lt;br /&gt;
Der kurkölnische Kammerherr Franz Wolfgang Anton, Reichsfreiherr von Quadt von Wickrath zu Alsbach und Fischenich verkaufte 1725 mit kurfürstlicher Genehmigung das Rittergut Fischenich mit allen Ländereien, Büschen und Benden der Witwe Johann Adolfs II. [[Wolff-Metternich|Wolff Metternich]] zur Gracht, Eleonore Anna Maria geborene [[Truchseß von Wetzhausen]]. Nach dem Tode ihres Sohnes Franz Josef Reichsgraf Wolff Metternich im Jahre 1741, des Lehnsinhabers des Rittergutes Fischenich, wurde 1742 stellvertretend für die Großmutter und die minderjährigen Kinder deren Vormund von Kurfürst [[Clemens August von Bayern|Clemens August]] mit dem vom Erzstift lehnrührigen Hause Fischenich belehnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Landesarchiv NRW Standort Düsseldorf Bestand Lehnsakten Nr. 60, Abschrift der Urkunde von 1725.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Belehnungsurkunde werden die Vorbesitzer genannt, beginnend mit Hermann von Fischenich, danach Winand von Breil zu Fischenich, Conrad Quad und Odilia von Breil, Eheleute, Friedrich Rutger Freiherr von Quadt von Wickrath zu Fischenich und Alsbach. Nach der beiliegenden Spezifikation der Güter gehörten zum Rittersitz Fischenich die Burg mit Garten und Baumgarten in dem von Hecken umgebenen Areal, ferner die sogenannte Kanin-Hecke und ein Ort, wo vorher ein Weingarten gewesen war, insgesamt 12 [[Morgen (Einheit)|Morgen]], weiterhin 118 Morgen Ackerland, 9 Morgen [[Wiesenbewässerung|Benden]] und 70 Morgen Büsche.&lt;br /&gt;
In den folgenden Generationen blieb der Rittersitz Fischenich im Besitz der Grafen Wolff Metternich zur Gracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Archiv Schloss Gracht Akten Nr. 226&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Niederlegung des Burghauses ====&lt;br /&gt;
Es ist nicht bekannt, wann das Burghaus niedergelegt wurde, möglicherweise geschah dies nach den durch die Franzosen in den [[Koalitionskriege]]n 1794–1797 verursachten Schäden. Ein Rest der Burg blieb stehen, um die Landtagsfähigkeit des Rittersitzes zu erhalten, die noch 1831 den Besitzern bescheinigt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Archiv Schloss Gracht Akten Nr. 223&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Bestandsaufnahme und Beschreibung des [[Landkreis Köln|Landkreises Köln]] im Jahr 1825 durch Kreisphysikus [[Carl Anton Werres]] bezeichnete dieser Burg Fischenich als Ruine, „eine ehemals sehr große Anlage“, deren Schießscharten noch zu erkennen waren.&amp;lt;ref&amp;gt; Sabine Graumann „Der Landkreis Köln um 1825“ S. 328–329&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Verkauf durch Graf Wolff Metternich ====&lt;br /&gt;
Im Jahre 1903 kaufte die Raiffeisenbank Fischenich das Areal von [[Ferdinand Graf Wolff Metternich zur Gracht]] in Liblar. Die Ländereien wurden parzelliert und an die Fischenicher Landwirte verkauft, das Burgareal erwarb 1906 der [[Ordensgemeinschaft|Orden]] der [[Cellitinnen zur Hl. Maria|Cellitinnen]] in Köln, der dort eine weitere Niederlassung gründete.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Faust: Geschichte der Stadt Hürth. Köln 2009. S. 24–25&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Burgruine, ehemals ein ovaler Rundbau mit vier Türmen, wird heute [[Karree (Architektur)|karreeartig]] und fast vollständig von aneinandergereihten Häusern umschlossen. Die Anordnung der zwei- bis dreigeschossigen, in rotem Backstein errichteten Häuser ermöglicht nur an zwei Stellen einen Blick auf die Reste der Burg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heutiger Bestand ===&lt;br /&gt;
Der Burgrest stellt eine ringförmige mit [[Burggraben|Graben]] umgebene Anlage dar, deren umgebende [[Ringmauer]] in einer Höhe von sechs bis zehn Metern erhalten ist. Die Burgmauer wurde zumindest teilweise aus Gussbetonblöcken der römischen [[Wasserversorgung im Römischen Reich|Wasserleitung]] erstellt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;webhuerth&amp;quot; /&amp;gt; die in der Nähe am Fuße des Vorgebirges verlief. Der [[Eifelwasserleitung|Römerkanal]] war im Mittelalter ein beliebter Steinbruch, dessen Material sich bei vielen alten Bauwerken entlang seines Verlaufes wiederfindet. Vor allem auf der Nordseite zur Augustinerstraße hin, von wo aus die Ruine zugänglich ist, sind die Gussbetonblöcke aus [[Opus caementitium]] deutlich zu sehen, denen auch noch der beim Bau der Wasserleitung verwendete [[opus signinum|rötliche Wasserputz]] mitsamt einer [[Sinter|Kalksinterschicht]] anhaftet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klaus Grewe]]: &amp;#039;&amp;#039;Aquädukte. Wasser für Roms Städte&amp;#039;&amp;#039;, Regionalia Verlag, Rheinbach 2014. (Teil B, Eifelwasserleitung, Kapitel 2, Der Römerkanal - Steinbruch des Mittelalters, S. 292–96)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Burgmauern sind Station auf dem [[Römerkanal-Wanderweg]], der den ehemaligen [[Aquädukt]] begleitet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Fischenich-heutige-Bebauung-des-Burggeländes.JPG|Heutiges Burggelände&lt;br /&gt;
Datei:Fischenich-Burgruine-Jakob-Augustinerstraße.JPG|Burgruine, Augustinerstraße&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Heinz Firmenich: &amp;#039;&amp;#039;Hürth. Stadtteil Fischenich&amp;#039;&amp;#039; in: Rheinische Kunststätten Heft 36, 2. neu bearbeitete Auflage. 1981 ISBN 3-88094-356-7&lt;br /&gt;
* Manfred Faust: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Hürth&amp;#039;&amp;#039;. Köln 2009. ISBN 978-3-7616-2282-7&lt;br /&gt;
* Clemens Klug: &amp;#039;&amp;#039;Hürth – wie es war, wie es wurde&amp;#039;&amp;#039;. Köln 1961.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;A&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;webhuerth&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|text=Stadtgeschichte von Huerth |url=http://www.huerth.de/stadtinfos/stadtgeschichte/auf_einen_blick.php |wayback=20160312090127 }}, Zugriff am 30.&amp;amp;nbsp;September 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine in Nordrhein-Westfalen|Fischenich, Burg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Hürth]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodendenkmal in Hürth]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GünniX</name></author>
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