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	<title>Burg Festenstein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Festenstein&amp;diff=506071&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Manha28 am 22. Januar 2025 um 10:06 Uhr</title>
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		<updated>2025-01-22T10:06:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Burg Festenstein&lt;br /&gt;
|Bild = Festenstein 2.JPG&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = frühes 13. Jh.&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Ruine&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = Unbekannte Zuordnung&lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = &lt;br /&gt;
|Breitengrad = 46.511994&lt;br /&gt;
|Längengrad = 11.218769&lt;br /&gt;
|Region-ISO = IT-BZ&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = &lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Festenstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ruine|Burgruine]] westlich oberhalb von [[Andrian (Südtirol)|Andrian]] in [[Südtirol]] ([[Italien]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Ruine liegt auf einem steilen [[Porphyr]]felsen über der [[Gaid]]er Schlucht, etwa 450 Meter über dem Talboden der [[Etsch]], auf dem Gemeindegebiet von [[Eppan]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Festenstein ober Andrian gegen die Texelgruppe.jpg|mini|links|Burg Festenstein von Süden gegen die Texelgruppe]]&lt;br /&gt;
Erste Besitzer und der Zeitpunkt der Erbauung der ältesten Teile der Burg sind unbekannt. Die Burg wird ersturkundlich im Jahr 1395 genannt, als sie Hans von [[Villanders#Die Herren von Vilanders|Vilanders]] als [[Lehen]] erhielt, sie dürfte aber bautypologisch noch aus dem frühen 13. Jahrhundert stammen.&amp;lt;ref name=weingartner&amp;gt;[[Josef Weingartner]]: &amp;#039;&amp;#039;Bozner Burgen.&amp;#039;&amp;#039; 2., vollst. umgearb. Aufl. Bozen: Athesia 1953, S. 75–79.&amp;lt;/ref&amp;gt; Später wurde sie von [[Pfleger (Mittelalter)|Pflegern]] verwaltet. 1503 wurde die Burg als „verbrannter Burgstall“ von den [[Grafen von Tirol|Tiroler Landesfürsten]] an Hans Übelhör übertragen und in der Folge vermutlich von diesem selbst wiederhergestellt.&amp;lt;ref name=weingartner/&amp;gt; In der Mitte des 17. Jahrhunderts übernahm ein Franz [[Lanser (Adelsgeschlecht)|Lanser]] den Besitz, der 1676 als &amp;#039;&amp;#039;Franz Lanser von Moß zu Festenstein&amp;#039;&amp;#039; und als Stadt- und Landrichter zu [[Gries-Quirein|Gries]] und [[Bozen]] mit seinem [[Siegel]] bezeugt ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor= [[Hannes Obermair]], Heinz Noflatscher, Evi Pechlaner |url= http://www.provinz.bz.it/kunst-kultur/landesarchiv/adels--familien--und-hausarchive.asp?news_action=300&amp;amp;news_image_id=803441 |titel= Archiv Payrsberg (Oberpayrsberg) |hrsg= [[Südtiroler Landesarchiv]] |datum= 2014-03-01|archiv-datum= 1990-05-01 |seiten= 186|abruf=2021-04-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1822 wurde das Lehen von seinen Nachkommen allodifiziert und die Burg anschließend vorbehaltlich das [[Adelsprädikat|Prädikates]] verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Josef Weingartner]]: &amp;#039;&amp;#039;Bozner Burgen.&amp;#039;&amp;#039; 2., vollst. umgearb. Aufl. Bozen: Athesia 1953, S. 78.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1897 kaufte der deutsche Kommerzienrat Julius Vogel (1838–1926) die Halbruine und ließ sie um 1910 restaurieren und den Bergfried überdachen. Nach seinem Tod war die Burg dem Verfall überlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Fricker: &amp;#039;&amp;#039;Kulturdenkmal wird restauriert.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;in Andrian.&amp;#039;&amp;#039; Nummer 5, 2010, S.&amp;amp;nbsp;2–3.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2008 ging die Ruine in das Eigentum von Meinhard Graf [[Khuen-Belasi]] über. In den Jahren 2012 und 2013 kam es zu aufwendigen Restaurierungen, die im Wesentlichen der Sicherung des Mauerbestandes dienten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Helmut Rizzolli]]: [http://www.bezirksmedien.it/wir/ausgaben/wir_03_2012/files/wir_03_2012.pdf &amp;#039;&amp;#039;Vom Felsenschloss zur romantischen Ruine.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;WIR – Die Bezirkszeitung im Überetsch &amp;amp; Unterland.&amp;#039;&amp;#039; Nummer 3, März 2012, S.&amp;amp;nbsp;16–17.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Dach des Bergfrieds erhielt unter Verwendung alter Ziegel eine neue Form. Eine von der Torkammer in den Palas geführte Treppe wurde durch eine neue aus Stahl ersetzt, die vom Hof zum [[Hocheingang]] führt. Die Anlage wurde entschuttet, Mauerwerk neu verfugt, ein Keller und ein Brunnenschacht freigelegt. In Absprache mit den Gemeinden Eppan und Andrian sollen Begehungen der Anlage angeboten werden; für Veranstaltungen müsste jedoch die Wegesituation von Gaid aus substantiell verbessert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Fricker: &amp;#039;&amp;#039;Die Burg Festenstein oberhalb von Andrian&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;ARX. Burgen und Schlösser in Bayern, Österreich und Südtirol&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben vom [[Südtiroler Burgeninstitut]], 1/2018, S. 19–22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlage ==&lt;br /&gt;
Auf dem Felsen wurde ein nur eingeschossiger Turm erbaut. Die Felswand bildete die Rückseite des [[Palas]]. Vorgelagert war ein Burghof und ein Vorbau mit Schlitzscharten. Im [[Mittelalter]] war der Zugang zu dem in einigen Metern Höhe liegenden viereckigen ersten Burgtor nur durch eine ausgeklügelte [[Zugbrücke]]nkonstruktion, die heute kaum mehr erkennbar ist, möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Burgweg steigt nach Passieren des – heutzutage verschlossenen – ersten Tores zwischen den [[Wehrmauer]]n am Fels entlang nach oben. Erst nach Passieren eines zweiten und dritten Tores steht man in dem kleinen, beengten Kehr der Wehranlage. Die Anlage selbst ist aber ausgedehnt und zieht sich weit den Hang auf der dem Angreifer abgewandten Seite hinab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Magdalena Hörmann-Weingartner, Jürgen Fricker, Meinhard Khuen-Belasi: &amp;#039;&amp;#039;Festenstein&amp;#039;&amp;#039;. In: Magdalena Hörmann-Weingartner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Tiroler Burgenbuch. X. Band: Überetsch und Südtiroler Unterland&amp;#039;&amp;#039;. Verlagsanstalt Athesia, Bozen 2011, ISBN 978-88-8266-780-1, S. 50–64.&lt;br /&gt;
* Jürgen Fricker: &amp;#039;&amp;#039;Die Burg Festenstein oberhalb von Andrian. Die Restaurierung einer Burgruine in Eppan.&amp;#039;&amp;#039; In: Arx 40, Nr. 1, 2018, S. 19–22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DenkmalSüdtirol|14768}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser Südtirols}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1170096077|VIAF=8154135666315080650}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Festenstein}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Eppan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Eppan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenburg in Italien|Festenstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 13. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Festenstein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Manha28</name></author>
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