<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Burg_Fernstein</id>
	<title>Burg Fernstein - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Burg_Fernstein"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Fernstein&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-04T11:05:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Fernstein&amp;diff=2526501&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mary Joanna: https://www.fernsteinsee.at/info/via-claudia-hotel/ und bin selbst durchgefahren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Fernstein&amp;diff=2526501&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-10-07T05:06:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;https://www.fernsteinsee.at/info/via-claudia-hotel/ und bin selbst durchgefahren&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = &lt;br /&gt;
|Bild = Burg Fernstein.JPG&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Burg Fernstein&lt;br /&gt;
|Bilderwunsch = &lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = Erste Erwähnung 1288&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Ruine&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Nassereith]]-[[Fernstein]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 47.345965&lt;br /&gt;
|Längengrad = 10.817542&lt;br /&gt;
|Unauffindbar = &lt;br /&gt;
|Region-ISO = AT-7&lt;br /&gt;
|Poskarte = &lt;br /&gt;
|Höhenordinate = &lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Fernstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Höhenburg]] im [[Tirol (Bundesland)|Tiroler]] Ortsteil Fernstein der Gemeinde [[Nassereith]]. Sie liegt sechs Kilometer nördlich von Nassereith auf einem Felssporn über der [[Fernpassstraße]], die von [[Imst]] nach [[Reutte]] (mit einer Abzweigung nach [[Garmisch-Partenkirchen]]) führt, und oberhalb des [[Fernsteinsee]]s. Der Radweg [[Via Claudia Augusta (Radweg)|Via Claudia Augusta]] führt direkt durch die Burg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die heutige Burg wurde im Jahr 1288 erstmals urkundlich erwähnt. In dem landesfürstlichen [[Urbar (Verzeichnis)|Haupturbar]] Graf [[Meinhard II.|Meinhards II.]] wird ein &amp;#039;&amp;#039;Rudeger von Verrenstein&amp;#039;&amp;#039; genannt, der vermutlich das Amt eines landesfürstlichen [[Pfleger (Mittelalter)|Pflegers]] eingenommen hat. Später werden in dieser Funktion noch Konrad Mühlhauser (ab 1297), Ulrich Potzner (1317), Werlin von Tablat, Richter zu [[Imst]] und sein Bruder Christian (1319–1339) angegeben. Bereits in dieser Zeit hatte die [[Befestigung|Wehranlage]] die Aufgabe einer [[Zollburg|Zollstätte]], was 1312 aus einer Beschwerde der Gemeinde Imst an den Landesfürsten hervorgeht, nach der die Kaufleute am Tor „halbe Tage“ warten müssten.&amp;lt;ref&amp;gt;Patrick Werner: &amp;#039;&amp;#039;Fernstein.&amp;#039;&amp;#039; In: {{Literatur |Autor=[[Oswald Trapp]]; Magdalena Hörmann-Weingartner (Mitarbeiterin) |Titel=Tiroler Burgenbuch |Band=VII: &amp;#039;&amp;#039;Oberinntal und Ausserfern&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=Verlagsanstalt Athesia |Ort=Bozen |Datum=1986 |ISBN=88-7014-391-0 |Seiten=231–246}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den Jahren 1308 und 1339 haben Bauarbeiten an der Burg stattgefunden. Im Jahre 1423 erscheint als Pfleger der [[Hendl (Adelsgeschlecht)|Sigmund Henlein]], der hier letztmals im Jahre 1439 erwähnt wurde. Nach weiteren Pflegern verlieh [[Siegmund (Österreich-Tirol)|Herzog Sigismund der Münzreiche]] 1446 die &amp;#039;&amp;#039;Vesten Vernstain mit ihrer zugehören, auch allem zewg und varender Hab, so meiner gnedigen Herrschaft zugehört und mir insgeantwurt und empfohlen ist&amp;#039;&amp;#039; dem Hans Kellner. Herzog Sigmund gab einen umfassenden Ausbau in Auftrag, dieser erfolgte ab 1451. Unter dem Pfleger Caspar Frech wurde eine (auch heute noch in großen Teilen erhaltene) Mauer von dem oberen Turm bis zum sogenannten Niederhaus am Talgrund errichtet. Zugleich wurde beim Niederhaus eine Kapelle errichtet, die 1478 vollendet war. Das Niederhaus war mit einer [[Rüstkammer|Harnischkammer]] mit [[Harnisch]]en und Waffen aller Art und einer Herzogskammer mit Hirschgeweihen, Zinnschüsseln, Bechern und Leuchtern ausgestattet. Alle diese Baumaßnahmen erfolgten gleichzeitig mit dem Aufbau des nicht weit entfernten [[Ruine Siegmundsburg|Schloss Sigmundsburg]]. Für Fernstein und Sigmundsburg werden in der Folge auch gemeinsame Pfleger genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1543 wurde die früher am Talgrund verlaufende [[Zollstraße]] an den Hang verlegt. Sie bog nun ein Stück vor dem Fernsteinsee nach Nordwesten ab, übersetzte den Klausenbach mit einer mächtigen Steinbrücke und passierte unterhalb des alten Turms einen versperrbaren Straßendurchlass (heutiges [[Klause (Engpass)|Klausen]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;gebäude). Diese neubefestigte [[Talsperre (Burg)|Talsperre]] musste sich 1552 als Verteidigungswerk bewähren, denn damals fiel [[Moritz (Sachsen)|Kurfürst Moritz von Sachsen]] im [[Schmalkaldischer Krieg|Schmalkaldischen Krieg]] in Tirol ein und wurde bei Fernstein 36 Stunden aufgehalten, wodurch angeblich [[Karl V. (HRR)|Kaiser Karl&amp;amp;nbsp;V.]] fliehen konnte. Bei dem Rückzug des Kurfürsten sollen Fenster, Öfen und die Dachung von Fernstein zerstört worden sein, wie aus Rechnungen des Zöllners Martin Thanhamer hervorgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1718 kamen [[Wegzoll|Zoll]] und Güter an Johann Abraham Reinhart von Thurnfels. Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts blieb diese Familie hier ansässig. In dieser Zeit wird die Tordurchfahrt zu dem heute noch bestehenden einheitlichen Baublock überbaut, wobei die Obergeschoße reich mit [[Stuck]]arbeiten ausgestattet werden. Nachdem die Zollstätte 1780 an den [[Fernpass]] verlegt worden war, wurde Fernstein versteigert. 1791 kaufte der Arzt Josef Anton von Ritter zusammen mit dem nie fertiggestellten Schloss Sigmundsburg auch die Klause. Seit 1803 ist die Gemeinde Nassereith Inhaber, von 1820 bis 1830 die Familie Schönherr aus Nassereith. 1857 erwarb Baron Schimmelpfennig aus Berlin die Anlage, auf ihn folgte in den 1890er Jahren der Brauereibesitzer Baron Ziegler, der historistische Umbauten am Schreiber- und [[Zöllnerhaus (Burgtor)|Zöllnerhaus]] vornehmen ließ. Fernstein wurde dann an die [[Benediktiner]]-Missionare der [[Erzabtei Sankt Ottilien|Abtei St. Ottilien]] vererbt. 1933 wurde das Klausengebäude von diesen instand gesetzt, da hier ein [[Sanatorium]] errichtet werden sollte. Daraus wurde aber nichts. In der Folge pachtete die Gastwirtsfamilie Köhle die Anlage und kaufte diese 1960 den Benediktinern ab. Noch heute ist die Anlage im Besitz der Familie Köhle, die auch das &amp;#039;&amp;#039;Schlosshotel Fernsteinsee&amp;#039;&amp;#039; betreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauteile von Fernstein ==&lt;br /&gt;
Fernstein besteht aus mehreren Bauteilen, die im Laufe der Jahrhunderte unterschiedliche Funktionen wahrgenommen haben.&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Fernstein-8.jpg|mini|Ehemaliger Wohnturm der Burg Fernstein]]&lt;br /&gt;
Der älteste Bauteil ist der hoch gelegene und nun ruinöse &amp;#039;&amp;#039;[[Wohnturm]]&amp;#039;&amp;#039; im Westen der Anlage. Er besitzt Außenmaße von 11,2&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;× 8,2&amp;amp;nbsp;m und Mauerstärken zwischen 1,15 und 2,20&amp;amp;nbsp;m. Die bergseitige Wand ist um ein Stockwerk höher gezogen. An der Südwand liegt der Zugang durch eine spät[[mittelalter]]liche Tür mit einem geraden [[Sturz (Architektur)|Sturz]] mittels eines Holzbrettes. Im ersten Obergeschoß ist südseitig ein hochgelegter und teilweise vermauerter Zugang mit [[Tuffstein|Tuff]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;rahmung. Im Abstand von 5,20&amp;amp;nbsp;m verläuft der Rest einer [[Futtermauer]], der eventuell für eine Konstruktion für den hochgelegenen Einstieg gefertigt wurde. Der Turm stammt ausweislich seines Mauerwerks aus dem späten 13. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vom Turm zum See führende &amp;#039;&amp;#039;Sperrmauer&amp;#039;&amp;#039; wurde 1462 errichtet. Sie ist aus schlechtem Mauerwerk erbaut ([[Bruchstein (Baumaterial)|Bruchsteine]] und [[Ziegeldurchschuss]]) und hat eine Stärke von 0,70&amp;amp;nbsp;m. Oberhalb des Klausengebäudes ist sie noch 4&amp;amp;nbsp;m hoch. Hier sind Balkenlöcher für einen nach innen [[Auskragung|vorkragenden]] [[Wehrgang]] angebracht. Unterhalb des Klausengebäudes ist der Mauerverlauf nur mehr an Mauerresten erkennbar.&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Fernstein-6.jpg|mini|Klausengebäude von Schloss Fernstein]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Klausengebäude&amp;#039;&amp;#039; ist ein dreigeschoßiges Haus mit einem [[Krüppelwalmdach]]. Seine Talseite ist aufgrund der extremen Hanglage unterkellert. Eine Fassadengliederung wird durch eine [[Quaderputz|Eckputzquadrierung]], horizontale [[Band (Dekor)|Geschoßbänder]] an der [[Giebel]]front und [[Ohr (Ornament)|Fensterohren]] aus dem 19. Jahrhundert erreicht. Im talseitigen Kellergeschoß befindet sich eine rundbogige, gefasste Tür aus dem 16. Jahrhundert. Im Inneren sind Stichkappen[[tonnengewölbe]]. Die alte, aus dem Felsen gehauene Hangstraße von 1543 durchzieht das Klausengebäude in der Höhe des Erdgeschoßes. In der Durchfahrt führt die Treppe ins Obergeschoß durch eine Rundbogentür aus dem 15. Jahrhundert. Aus der aus zwei Tonnengewölben zusammengesetzten Durchfahrt wird die Zweiphasigkeit des Baus deutlich. Im Obergeschoß befinden sich Wohnräume mit zum Teil qualitätsvollen Stuckteilen des 18. Jahrhunderts. An der nördlichen Außenfassade war bis 1933 ein bis zur [[Dachtraufe]] reichender, quadratischer Turm mit starken Mauern angefügt. Dieser wurde bis auf ein Geschoß abgebrochen und bildet heute eine Dachterrasse. Auffällig sind seine sorgfältig behauenen [[Quader (Stein)|Quadersteine]] an den Ecken und im Inneren ein [[Kreuzgewölbe]] aus dem 15. Jahrhundert. Gegenüber diesem Turmrest sind am Hang Felsausnehmungen, die eventuell zu einer früheren Toranlage gehörten. 1856 wurde die heute noch bestehende Straße wieder unterhalb des Klausengebäudes verlegt; damit verfiel teilweise die Weganlage aus dem 16. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südlich des Klausengebäudes liegt das auf dem Felsen aufgesetzte &amp;#039;&amp;#039;Schreiberhaus&amp;#039;&amp;#039;. Im Kern geht dieses auf das 16. Jahrhundert zurück, wurde aber vor 1898 fast vollständig in [[Historismus|historistischer]] Form umgebaut. Es ist ein zweigeschoßiges, fünfachsiges Gebäude mit einem [[Pultdach]] und wird seitlich jeweils von einem Rundturm mit steilem [[Kegeldach]] eingerahmt. Auf der südlichen Seite befindet sich ein zweigeschoßiger Viereck[[erker]], der auf [[Fase|gefasten]] und gerundeten Doppel[[kragstein]]en aufsitzt; er hat einen früher hier befindlichen Erker ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenüber dem Schreiberhaus liegt das ehemalige &amp;#039;&amp;#039;Zöllnerhäuschen&amp;#039;&amp;#039;. Es ist auf einer freistehenden Pfeilerwand über den Felsabhang hinausgeschoben. Der rechteckige Kernbau stammt noch aus dem 16. Jahrhundert. Im Zuge des historistischen Umbaus wurde es nord- und südseitig mit apsidenförmigen Anbauten mit Zier[[zinne]]n über vorkragenden Rundbogenfriesen ausgestattet. Das Innere ist fast vollständig getäfelt und enthält eine an die [[Renaissance]]zeit erinnernde Ausstattung. Vom Obergeschoß führt ein Brückengang mit Holzoberbau zum Schreiberhaus.&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Fernstein 1894.jpg|mini|Burg Fernstein 1894]]&lt;br /&gt;
Unterhalb des Klausengebäudes liegt eine &amp;#039;&amp;#039;Kapelle&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1478. Sie war den [[Vierzehn Nothelfer]]n geweiht. Herzog Sigismund hatte für sie ein Kaplanei[[Pfründe|benefizium]] gestiftet. Mit der Verlegung der Zollstelle auf den Fernpass wurden der 1661 geschaffene Nothelferaltar und auch das Benefizium auf eine dort errichtete Nothelferkapelle übertragen. Die Kapelle ist zwei[[Joch (Architektur)|jochig]] mit einem dreiseitigen Abschluss und [[Spitzbogen]]fenstern. Sie ist mit einem steilen [[Satteldach]] bedeckt und von einem offenen [[Giebel]]reiter bekrönt. An der Nordseite befindet sich ein [[Sakristei]]anbau.&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Fernstein-2.jpg|mini|Niederhaus bei Schloss Fernstein mit Vierzehn-Nothelfer Kapelle]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Niederhaus&amp;#039;&amp;#039; wurde 1462 erstmals erwähnt. Vom oberen Turm bis hierher verlief die alte Sperrmauer. Es wurde baulich verändert und dient heute als Wirtschaftsgebäude. Zum großen Teil ist noch der alte Mauerbestand erhalten, die [[Rondell]]e sind Ausgestaltungen des 19. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor= [[Oswald Trapp]]; Magdalena Hörmann-Weingartner (Mitarbeiterin)&lt;br /&gt;
   |Titel=Tiroler Burgenbuch&lt;br /&gt;
   |Band=VII: &amp;#039;&amp;#039;Oberinntal und Ausserfern&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlagsanstalt Athesia&lt;br /&gt;
   |Ort=Bozen&lt;br /&gt;
   |Datum=1986&lt;br /&gt;
   |ISBN=88-7014-391-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Schloss Fernstein}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Fernsteinkapelle, Nassereith|14-Nothelfer-Kapelle}}&lt;br /&gt;
* {{burgen-austria|id=938}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=https://www.allgaeu-abc.de/kultur-brauchtum/schloesser-burgen/schloesser-burgen-a-z/burgruine-fernstein/ |text=Eintrag über die Burgruine Fernstein |wayback=20220702102710}} auf &amp;#039;&amp;#039;Allgäu-ABC | Tourismus- &amp;amp; Wirtschaftsinformationen.&amp;#039;&amp;#039; HRT-Marketing&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://burgen.tibs.at/burgen_schlosser_tirol/fernstein.htm |text=Artikel über Fernstein |wayback=20161224032433}} auf &amp;#039;&amp;#039;burgen.tips.at.&amp;#039;&amp;#039; Hotel Schloss Fernsteinsee&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* https://www.fernsteinsee.at/ Hotel Schloss Fernsteinsee --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser Tirols}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Tirol|Fernstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nassereith]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Tirol)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zollhaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1288]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mary Joanna</name></author>
	</entry>
</feed>