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	<title>Burg Egerberk - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T06:25:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Egerberk&amp;diff=654963&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Literatur */ Halbgeviertstrich</title>
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		<updated>2024-12-18T07:34:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Halbgeviertstrich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Egerberk&lt;br /&gt;
|Bild = Egerberk_-_pohled_z_Mravenčáku.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Gesamtansicht vom Berg „Mravenčák“ aus&lt;br /&gt;
|Alternativname = Egrberk, Lestkov, Egerberg, Egerburg, Zornstein, Egerwerck&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = 13. oder 14. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Spornburg&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Ruine&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = &lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale= &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname= [[Klášterec nad Ohří]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 50/22/2.07/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 13/11/4.96/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = CZ-42&lt;br /&gt;
|Höhenordinate= 522&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug= CZ&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Egerberk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lestkov&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Egerberg&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Egerburg&amp;#039;&amp;#039;) befindet sich an der Nordflanke des [[Duppauer Gebirge]]s, auf dem 545&amp;amp;nbsp;m hohen „Leskauer Schloßberg“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Viktor Karell]]: &amp;#039;&amp;#039;Burgen und Schlösser des Erzgebirges und Egertales.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1, Vinzenz Uhl Verlagsbuchhandlung, [[Kadaň|Kaaden]], 1935. (Burg Egerberg S. 44–48)&amp;lt;/ref&amp;gt;, südlich von [[Klášterec nad Ohří]] (&amp;#039;&amp;#039;Klösterle an der Eger&amp;#039;&amp;#039;) in [[Tschechien]]. Von der einst stattlichen Burg sind auch heute noch größere Teile der Außenmauern und der beiden mächtigen [[Palas]]e erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Egerberk.jpeg|mini|links|Rekonstruktionsversuch von L. Herc]]&lt;br /&gt;
Egerberg wurde um das Jahr 1241 von den Herren von [[Egerberg]] erbaut, ging um die Mitte des 14. Jahrhunderts an die [[Schönburg (Adelsgeschlecht)|Herren von Schönburg]], 1386 an Heinrich von Skopek [[Berka von Dubá|von Dauba]], 1411 an Nikolaus von Prag und 1422 an Wend [[Eulenburg (Adelsgeschlecht)|von Ilburg]] über. Vor den Herren von Schönburg war die Burg Sitz derer [[Henniger von Seeberg|von Seeberg]] gewesen&amp;lt;ref&amp;gt;Autorenkollektiv, Helmut Bräuer, Robby Joachim Götze, Steffen Winkler und [[Wolf-Dieter Röber]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Schönburger, Wirtschaft, Politik, Kultur&amp;#039;&amp;#039;. Broschüre zur gleichnamigen Sonderausstellung 1990–91 in Museum und Kunstsammlung Schloss Hinterglauchau, Glauchau 1990, Kap. „Schönburgische Besitzungen im Überblick“ Herren von Seeberg auf Egerberg S. 15&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den achtziger Jahren des 14. Jahrhunderts wurde diese durch Heinrich Skopek [[Berka von Dubá|von Dubá]] († 6. Mai 1395) dann zu der heutigen Größe ausgebaut, was einem Neubau gleichkam. Es entstand eine Burg mit zwei großen [[Palas]]bauten, aber ohne den sonst allgemein üblichen [[Bergfried]] oder [[Wohnturm]]. Befestigt war die Burg durch Mauern mit turmartigen, nach innen offenen Eingangstoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ilburg wurde am Pfingstsamstag 1444 von seinem Nachbar Wilhelm [[Schönburg (Adelsgeschlecht)|von Schönburg]] überfallen, gefangen und in den Turm geworfen, wo er bei einem Bündel Heu und einem Kruge Wasser verhungerte. Wilhelm von Schönburg eignete sich Egerberg an und verkaufte es im Jahre 1448 an den Hussitenhauptmann [[Jakoubek z Vřesovic]], der aber den unrechtmäßigen Besitz im Jahre 1457 an Botho von Ilburg zurückgeben musste, worauf dieser Egerberg im Jahr 1460 an Bosso von [[Vitzthum (Adelsgeschlecht)|Vitzthum]] abtrat. Dietrich und Georg von Vitzthum verkauften das Gut am 26. Januar 1557 an ihren Schwager [[Bohuslav Felix von Lobkowitz und Hassenstein]]. Dessen Sohn Bohuslaw Joachim von Lobkowitz verkaufte das Schloss mit allen Zubehör an Leonard [[Štampach ze Štampachu|Stampach von Stampach]] im Jahre 1591. Dieser kaufte 1598 auch das 1554 erbaute [[Felixburk|Schloss Felixburg]] an der Eger (&amp;#039;&amp;#039;Zámek Felixburk&amp;#039;&amp;#039; in Roschwitz/Rašovice, heute Ortsteil von [[Klášterec nad Ohří]], geringe Reste erhalten), zog mit seinem Amtspersonal dorthin und überließ Egerberg seinem Verfall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1880 wurde der Tourismus durch das Erzgebirgskomitee unter Leitung von Josef Richard Sobitschka, Edler von Wiesenhag aus Böhmisch Wiesenthal (Loučna), durch finanzielle Hilfe aus dem österreichischen Kaiserhaus unterstützt. Diese Unterstützung betraf neben Wegeausbau auch das Gasthaus Egerberg in der Ortschaft Leskau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Burgenforscher [[Otto Piper (Burgenforscher)|Otto Piper]] beschäftigte sich eingehend mit Burg Egerberg und beschreibt sie in seinen „Österreichischen Burgen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Piper: Burgenkunde..., München 1912 (dritte Auflage), R. Piper &amp;amp; Co. Verlag; Neuauflage Weltbild-Verlag Augsburg 1994, ISBN 3-89350-554-7 (Burg Egerberg in Böhmen S.180,279,289,290,316,324,461,463)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Burgen und Schlösser in Tschechien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
11771-Klösterle-1910-Ruine Egerberg-Brück &amp;amp; Sohn Kunstverlag.jpg|Ruine Egerberg im Jahre 1910 (Postkarte)&lt;br /&gt;
Egerberg-4.jpg|Palas&lt;br /&gt;
Egerberk_-_palác.jpg|Hofseite des einen (von zwei) [[Palas]]en&lt;br /&gt;
Lestkov_(Egerberg)_04.jpg|Ehemaliges Burgtor und rechts abgerundete Ecke der Reste eines Palases&lt;br /&gt;
Egerberg_(2).jpg|Abgerundete Ecke eines ehem. Palases&lt;br /&gt;
Egerberg_(7).jpg|Kreuzrippen-Verzierungen in Fensteröffnungen des besser erhaltenen spätgotischen Palases(Obergeschoss), angeblich Rest einer Kapelle&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Tomáš Durdík]]: &amp;#039;&amp;#039;Burgen Nordböhmens.&amp;#039;&amp;#039; Propagační tvorba, Praha 1992, ISBN 80-85386-50-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mei’ Erzgebirg’.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 102, März 1963, {{ZDB|526815-1}}.&lt;br /&gt;
* [[Viktor Karell]]: &amp;#039;&amp;#039;Burgen und Schlösser des Erzgebirges und Egertales.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1, Vinzenz Uhl Verlagsbuchhandlung, [[Kadaň|Kaaden]], 1935. (Burg Egerberg S. 44–48)&lt;br /&gt;
* [[Otto Piper (Burgenforscher)|Otto Piper]]: &amp;quot;Österreichische Burgen&amp;quot;, Teil I, Verlag Alfred Hölder, Wien 1902, Burg Egerberg (in Böhmen) S.50–54 ([http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00070353-7 Digitalisat])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Lestkov (Egerberg)}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hrady.cz/index.php?OID=138 Beschreibung von Egerburk] (tschechisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine in Tschechien|Egerberk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk im Okres Chomutov]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal im Okres Chomutov]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Egerberk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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