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	<title>Burg Ebernburg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T06:21:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Ebernburg&amp;diff=206538&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kjalarr am 22. Januar 2024 um 19:15 Uhr</title>
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		<updated>2024-01-22T19:15:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Ebernburg&lt;br /&gt;
|Bild = Burg Ebernburg, Bad Münster am Stein, top of mountain.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Die Ebernburg – Westansicht (2007)&lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = 1338&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = [[Höhenburg]], Spornlage&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Erhalten oder wesentliche Teile erhalten&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = [[Reichsritter]], seit 1753 [[Graf]]en&lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Bad Münster am Stein-Ebernburg#Ebernburg|Ebernburg]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 49.807167&lt;br /&gt;
|Längengrad = 7.838595&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-RP&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 185&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NHN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Aerial image of the Ebernburg Castle (view from the west).jpg|mini|Die Burg Ebernburg aus der Vogelperspektive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Ebernburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Französische Sprache|französisch]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ebrebourg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) gibt dem Stadtteil [[Bad Münster am Stein-Ebernburg#Ebernburg|Ebernburg]] der Kreisstadt [[Bad Kreuznach]] ([[Rheinland-Pfalz]]) den Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Ebernburg steht am südöstlichen Gemarkungsrand des gleichnamigen Stadtteils auf einem [[Felssporn|Bergsporn]] oberhalb des [[Nahe (Rhein)|Nahe]]&amp;amp;shy;tals in einer Höhe von {{Höhe|185|DE-NHN|link=1}}.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS&amp;quot;&amp;gt;[https://geodaten.naturschutz.rlp.de/kartendienste_naturschutz/index.php?lang=de&amp;amp;zl=24&amp;amp;bl=tk_rlp_tms_farbe&amp;amp;bo=1&amp;amp;lo=1&amp;amp;layers=grenzen_land&amp;amp;service=kartendienste_naturschutz&amp;amp;x=416434&amp;amp;y=5517838&amp;amp;marker Standort der Ebernburg] auf: {{GeoQuelle|DE-RP|LANDIS-Karte|ref=nein}}, abgerufen am 28. Mai 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Eine erste [[Höhenburg]] und eine Siedlung gab es ursprünglich möglicherweise an einer anderen Stelle, nämlich im Bereich um die evangelische Alte Johanneskirche (sogenannte [[Wehrkirche]]) in Ebernburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste urkundliche Erwähnungen des Namens „Ebernburc“ stammen von 1206, wobei laut Böcher nicht eindeutig ist, ob die Nennung sich auf die Burg oder den Ort bezieht. Böcher hält es jedoch für unwahrscheinlich, dass der Ort älter ist als die Burg. Im Jahre 1338 –&amp;amp;nbsp;das ist sicher –&amp;amp;nbsp;errichteten [[Raugrafen|Raugraf]] Ruprecht und Graf Johann von [[Grafschaft Sponheim|Sponheim-Kreuznach]] die Burg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;160&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Ebernburg Holzschnitt.jpg|Ebernburg, Holzschnitt von 1523&lt;br /&gt;
 Franz v Sickingen.jpg|Bekanntester Burgherr: Franz von Sickingen, 1520&lt;br /&gt;
 LASB K Hellwig 1044.jpg|Stadt und Festung Ebernburg um 1700&lt;br /&gt;
 Ebernburg Tafel.jpg|Historischer Abriss über die Ebernburg (Tafel im Burghof)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1448 gelangte die gesamte Herrschaft Ebernburg in den Pfand-, später Lehnsbesitz der [[Sickingen (Adelsgeschlecht)|Sickinger]], die sie erst 1750 und 1771 wieder an die Kurpfalz abtraten. Unter [[Schweickhardt von Sickingen]] und seinem Sohn [[Franz von Sickingen|Franz]] wurde die Burg 1482 ausgebaut und mit Artillerie bewaffnet; insbesondere standen dort mehrere schwere Geschütze, die [[Scharfmetze]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ebernburg erhielt durch den Humanisten [[Ulrich von Hutten]], einen Freund Franz von Sickingens, in einer Streitschrift zur [[Bannbulle]] &amp;#039;&amp;#039;[[Exsurge Domine]]&amp;#039;&amp;#039;, die Papst [[Leo&amp;amp;nbsp;X.]] gegen den Reformator [[Martin Luther]] erlassen hatte, den Beinamen „Herberge der Gerechtigkeit“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Kalkoff]]: &amp;#039;&amp;#039;Ulrich von Hutten und die Reformation&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1920.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies bezog sich indirekt darauf, dass Franz von Sickingen Luther, als dieser auf dem Weg zum [[Reichstag zu Worms (1521)]] war, Asyl auf der Ebernburg angeboten hatte. Luther nahm jedoch das Angebot nicht an, sondern floh, vom Wormser Reichstag am 16.&amp;amp;nbsp;Mai 1521 für [[Vogelfreiheit|vogelfrei]] erklärt, unter dem Decknamen &amp;#039;&amp;#039;Junker Jörg&amp;#039;&amp;#039; auf die [[Wartburg]]. Andere Reformatoren dagegen, die als Anhänger Luthers ebenfalls verfolgt wurden oder ihre Stellungen verloren hatten, nahmen das Angebot Sickingens an. Es waren dies:&lt;br /&gt;
:[[Martin Bucer]]&lt;br /&gt;
:[[Johannes Oekolampad]]&lt;br /&gt;
:[[Johann Schwebel]]&lt;br /&gt;
:[[Caspar Aquila]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes Oekolampad weilte im Sommer 1522 auf der Ebernburg. Als Burgkaplan reformierte er dort den Gottesdienst. Im Juni begann er, in der täglichen Messe den Text der Evangelien und Episteln nicht mehr lateinisch, sondern deutsch zu lesen. Obwohl er keine der gewohnten Zeremonien ausließ, erregte die Neuerung Aufsehen, und die erzbischöfliche Behörde in Mainz forderte ihn zu einer Stellungnahme auf. Ebenfalls noch im Juni feierte man auf der Ebernburg das Abendmahl unter beiderlei Gestalt. „Damit war der Gottesdienst auf der Ebernburg zum ersten evangelischen Gottesdienst geworden.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinrich Steitz]]: &amp;#039;&amp;#039;Franz von Sickingen und die reformatorische Bewegung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Blätter für pfälzische Kirchengeschichte und religiöse Volkskunde&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Ebernburg-Hefte&amp;#039;&amp;#039;, 2). 1969, S. 153.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im November 1522 ging Oekolampad nach Basel, wo er eine neue Wirkungsstätte fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hutten-Sickingen-Denkmal 2015.jpg|mini|hochkant|links|Hutten-Sickingen-Denkmal von 1889]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ebernburg1900.jpg|mini|Ruine der Ebernburg um 1900, im Hintergrund der [[Bahnhof Ebernburg]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ferdinand Freiligrath]] verfasste 1842 sein Trutzgedicht &amp;#039;&amp;#039;Ein Denkmal&amp;#039;&amp;#039;, das Ulrich von Huttens ritterliches Bild beschwor und formulierte: „O&amp;amp;nbsp;Deutschland, deine Großen…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[Franz von Sickingen#Ritteraufstand und Tod|Franz von Sickingens Tod]] bei der von ihm begonnenen &amp;#039;&amp;#039;Trierer Fehde&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1523 wurde die Burg niedergebrannt, 1542 jedoch wieder aufgebaut. Zu Beginn des [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Pfälzischen Erbfolgekrieges]] besetzten französische Truppen die Burg, kaiserliche Soldaten unter dem Oberbefehl des [[Ludwig Wilhelm (Baden-Baden)|Markgrafen von Baden]] eroberten die Burg nach einer vergeblichen ersten Belagerung 1692 schließlich am 27.&amp;amp;nbsp;September 1697 wieder zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Jörg Julius Reisek: [https://www.regionalgeschichte.net/bibliothek/aufsaetze/reisek-belagerung-ebernburg.html &amp;#039;&amp;#039;Die Belagerungen der Ebernburg von 1692 und 1697&amp;#039;&amp;#039;.] Abgerufen am 30. Juni 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach wurde sie abermals geschleift und in den darauf folgenden Jahren als Steinbruch verwendet; [[Spolie]]n befinden sich an Bauten in der Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1838 gelangte die Burg ins Eigentum des Gutsbesitzers und Bürgermeisters von [[Feilbingert]], Karl Günther, der sie im alten Stil wieder aufbauen ließ und ein Wohnhaus, Wirtschaftsgebäude und eine Gaststätte errichtete. Sie diente ab 1849 auch als Ausflugsort. 1914 verkaufte Familie Günther die Burg mit dem gesamten Inventar an die dafür gegründete [[Ebernburg-Stiftung]], welche die Burg an den Ebernburg-Verein e.&amp;amp;nbsp;V. verpachtete. Der Ankauf wurde im Wesentlichen durch eine Spende des Lederfabrikanten Kommerzienrat Theodor Wilhelm Simon (1861–1940) aus [[Kirn]] ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalb der Burg steht das 1889 nach den Entwürfen des Bildhauers [[Karl Cauer]] aus Bad Kreuznach von seinen Söhnen [[Robert Cauer der Jüngere|Robert]] und [[Ludwig Cauer (Bildhauer)|Ludwig]] ausgeführte [[Hutten-Sickingen-Denkmal]] aus [[Bronze]] im Stile des [[Historismus]]. Es zeigt [[Ulrich von Hutten]] und [[Franz von Sickingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Burg in der heutigen Form ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlage ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- beispielsweise Bauwerke, Bauphasen, Mauerwerksmerkmale, Architektur, etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;160&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Burg Ebernburg 01.jpg|Nordansicht vom [[Rotenfels]] (2016)&lt;br /&gt;
 Burg Ebernburg 02.jpg|Ostansicht vom [[Rheingrafenstein]] (2016)&lt;br /&gt;
 Burg Ebernburg 04.jpg|Südansicht (2016)&lt;br /&gt;
 BurgEbernburg-01s.jpg|Westansicht (2010)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Sage von der Ebernburg ==&lt;br /&gt;
Der [[Sage]] nach erhielt die Burg ihren Namen, als einst um sie gekämpft wurde. Die Angreifer belagerten sie und wollten die Burgbewohner aushungern. Als die Vorräte knapp wurden und schließlich das vorletzte Schwein geschlachtet war, verfiel der Burgherr auf folgende Idee: Jeden Tag ließ er den letzten noch verbliebenen Eber auf den Hof zerren und quälen, damit er schrie, als ob er geschlachtet würde. Als die Belagerer zwei Wochen lang täglich den Lärm des vermeintlichen Schlachtfestes gehört hatten, gingen sie davon aus, dass die Burg noch über genügend Vorräte verfüge. So zogen sie wieder ab, ohne die Ebernburg erobert zu haben. Deshalb heißt die Burg der Sage nach heute Ebernburg.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinrich Pröhle]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Eber von der Ebernburg bei Kreuznach&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Rheinlands schönste Sagen und Geschichten&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1886, S. 63–68.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Hans-Joachim Bechtoldt |url=https://www.ebernburg-stiftung.de/fileadmin/user_upload/Ebernburg_Stollen_2017.pdf |titel=Bad Kreuznachs neue, alte Burg: Ulrich von Huttens Herberge der Gerechtigkeit, malerisch, wehrhaft und voller Überraschungen |hrsg=Ebernburg-Stiftung |datum=2017 |format=PDF |abruf=2021-05-28}}&lt;br /&gt;
* [[Otto Böcher]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Ebernburg in Bad Münster am Stein-Ebernburg&amp;#039;&amp;#039;, Rheinische Kunststätten, Heft 299, 2., überarbeitete Auflage 2007, ISBN 978-3-86526-011-6 (Herausgeber: Rheinischer Verein).&lt;br /&gt;
* Otto Böcher: &amp;#039;&amp;#039;Die Theologen der Ebernburg: Kaspar Aquila, Martin Bucer, Johannes Oekolampad und Johannes Schwebel&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Blätter für Pfälzische Kirchengeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Band 66/67, 2000, S. 403–423.&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Pröhle]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Eber von der Ebernburg bei Kreuznach&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Rheinlands schönste Sagen und Geschichten&amp;#039;&amp;#039;. 1. Auflage. Tonger &amp;amp; Greven, Berlin 1886, S. 64–68; [[s:Der Eber von der Ebernburg bei Kreuznach|Volltext]] ([[Wikisource]]).&lt;br /&gt;
* [[Alexander Thon]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wie Schwalben Nester an den Felsen geklebt…&amp;#039;&amp;#039; Burgen in der Nordpfalz. Schnell und Steiner, Regensburg 2005, S. 34–39, ISBN 3-7954-1674-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ebernburg-stiftung.de/ Website der Ebernburg-Stiftung]&lt;br /&gt;
* [https://ebernburg.de/ Webpräsenz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg im Landkreis Bad Kreuznach|Ebernburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naheland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in der Nordpfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Bad Kreuznach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Ebernburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kjalarr</name></author>
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