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	<title>Burg Dreckburg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Dusdia: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2026-01-08T12:41:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = &lt;br /&gt;
|Bild = Salzkotten-Dreckburg.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Dreckburg&lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = Erste Erwähnung 1386&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Niederungsburg&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Erhalten&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Salzkotten]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 51/40/28.62&lt;br /&gt;
|Längengrad = 8/37/19.10&lt;br /&gt;
|Unauffindbar = &lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-NW&lt;br /&gt;
|Poskarte = &lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 104&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Dreckburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Dreck = Moor) ist eine von einem [[Burggraben#Wasser- und Trockengräben|Wassergraben]] umgebene [[Turmburg]] am östlichen Stadtrand der Kernstadt von [[Salzkotten]] im [[Kreis Paderborn]] in [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Burg Dreckberg wurde vermutlich zwischen 1347 und 1357 von dem [[Paderborn]]er [[Propst|Dompropst]] Otto von Bentheim erbaut und nach ihrer Fertigstellung an die Herren von Drewer als [[Lehnswesen|Lehen]] vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Paderborner Bischöfe, die auch gleichzeitig Landesherren waren, errichteten zur Sicherung ihres Territoriums neben der [[Oldenburg (Marienmünster)|Oldenburg]] bei [[Marienmünster]] und der [[Burg Lichtenau]] auch die Dreckburg am Westrand des Bistums, um die Grenze zu [[Kurköln]] und den vorbeiführenden [[Westfälischer Hellweg|Hellweg]] zu kontrollieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundlich wurde die Burg erstmals 1386 als „Drecborgh“ im Lehen des Dompropstes Volmar von Brenken erwähnt, der vermutlich den Burghof der zuvor nur aus einem [[Wohnturm]] mit [[Hocheingang]] ([[Bergfried]]) bestehenden Burg mit einer [[Ringmauer]] umgeben ließ und eine [[Vorburg]] erbauen ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Soester Fehde]] 1444 überstand die Dreckburg unbeschädigt, ging im selben Jahr an die [[Oeynhausen (Adelsgeschlecht)|Herren von Oeynhausen]], 1462 an die [[Hoerde (Adelsgeschlecht)|Familie von Hörde]], 1480 an Wilhelm [[Krevet (Adelsgeschlecht)|von Krevet]] auf Lebzeiten und 1516 ließ der Ritter Franz Anton von Hörde eine zweite [[Gräfte]] in großem Abstand um die Burg ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Burg den [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] unbeschadet überstanden hatte, kam sie 1676 an Johann Wilhelm [[Schilder (Adelsgeschlecht)|von Schilder]], der die Ringmauern der Burg teilweise abbrechen ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1729 erwarb der Osnabrücker Domherr [[Wilhelm Anton von der Asseburg]] die Burg und ließ sie bis 1762 umbauen, was ihr durch das Hinzufügen von zwei [[barock]]en Flügeln ihr heutiges Aussehen verlieh. Sein Neffe [[Friedrich Wilhelm von Westphalen]] erbte 1782 die Dreckburg, die dann später ab 1802 als [[Gutshof]] fungierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1896 blieb die verpachtete Burg mit Gutsbetrieb in der eigenen Verwaltung der Grafen von [[Westphalen (Adelsgeschlecht)|Westphalen]], bis 2000 die Stadt Salzkotten die Burg erwarb und sie 2002 an [[Erhard Christiani]] verkaufte, der sie bis zu seinem Tod im März 2017 privat und beruflich nutzte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Geografische Lage ==--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Heutige Nutzung ==--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Beschreibung ==--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Literatur ==--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Dreckburg}}&lt;br /&gt;
* {{Ebidat |ID=4171 |Name=Dreckburg |Autor=Gabriele Rustemeyer}}&lt;br /&gt;
* [http://www.burgenwelt.de/dreckburg/index.htm &amp;#039;&amp;#039;Dreckburg&amp;#039;&amp;#039;, burgenwelt.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.dreckburg.de/ Homepage Dreckburg]&lt;br /&gt;
* {{LWLGDK|254937|Regional bedeutsamer Kulturlandschaftsbereich K 15.12 Dreckburg - Habringhauser Mark}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg im Kreis Paderborn|Dreckburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Salzkotten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Salzkotten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Westfälischen Hellweg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Dreckburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Westphalen (Adelsgeschlecht)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dusdia</name></author>
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