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	<title>Burg Dorfelden - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Dorfelden&amp;diff=173939&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2026-03-29T06:59:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Burg Dorfelden&lt;br /&gt;
|Bild = Burgruine Dorfelden.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Ansicht der Burgruine von Süden. Im Vordergrund der Wassergraben.&lt;br /&gt;
|Alternativname = Burgruine Niederdorfelden&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = um 1200 bis 1234&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Niederungsburg&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Ruine&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = &lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = hauptsächlich Bruchstein, ein Turm enthält im unteren Bereich Buckelquader&lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Niederdorfelden]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 50/11/49/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 8/48/9/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-HE&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 110&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NHN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burgruine Dorfelden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die [[Ruine]] einer [[Wasserburg]] in [[Niederdorfelden]] in der Nähe der Stadt [[Hanau]] im [[Main-Kinzig-Kreis]] in [[Hessen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Burg steht auf einem künstlich aufgeschütteten Hügel, der von der [[Nidder]] umflossen wird. Der Fluss speist auch den ringförmig um die Burganlage angelegten [[Burggraben#Wasser- und Trockengräben|Wassergraben]]. Die Ruine liegt direkt nördlich des alten Ortskerns von Niederdorfelden und ist über Feldwege fußläufig zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Während der Ort Dorfelden erstmals 767 als &amp;#039;&amp;#039;Turinfelde&amp;#039;&amp;#039; erwähnt wird, fällt die erste urkundliche Erwähnung der Burg erst in das Jahr 1234. Anlass ist eine Erbteilung zwischen Reinhard III. von Dorfelden und seinem Bruder Heinrich. Das Geschlecht wird erstmals 1166 erwähnt und dürfte die Nachfolge der Herren von Buchen angetreten haben, die für diesen Raum vorher urkundlich nachgewiesen sind. Wahrscheinlich besaßen diese die benachbarte [[Burg Wachenbuchen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachfolger Reinhards III. nennen sich nach der [[Stadtschloss Hanau|Burg Hanau]] (de Hagenowe), beginnend mit [[Reinhard I. (Hanau)|Reinhard I. von Hanau]], dem Stammvater der [[Hanau (Adelsgeschlecht)|Herren und späteren Grafen von Hanau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge kam es zu Verpfändungen und Besitzübertragungen u.&amp;amp;nbsp;a. an die [[Falkenstein (Hessisches Adelsgeschlecht)|Falkensteiner]], [[Herren von Weinsberg|Weinsberger]] und [[Rieneck (Adelsgeschlecht)|Rienecker]]. 1266 übertrugen die Falkensteiner ihre Hälfte an der Burg dem [[Kloster Fulda]] als [[Lehnswesen|Lehen]]. 1288 konnte [[Ulrich I. (Hanau)|Ulrich I.]] von Hanau die Burg zurückkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;Uta Löwenstein: &amp;#039;&amp;#039;Grafschaft Hanau&amp;#039;&amp;#039;. In: Ritter, Grafen und Fürsten – weltliche Herrschaften im hessischen Raum ca. 900–1806 = Handbuch der hessischen Geschichte 3 = Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen 63. Marburg 2014. ISBN 978-3-942225-17-5, S. 196–230 (204).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1333 übergab [[Ulrich II. (Hanau)|Ulrich II. von Hanau]] die Burg Herzog [[Rudolf I. (Sachsen-Wittenberg)|Rudolf von Sachsen]] zu Lehen. Das Interesse Sachsens an diesem Lehen bestand darin, dass der [[Kurfürst]] von Sachsen auf seinem Weg von dort nach [[Frankfurt am Main]], etwa eine Tagesreise vom Ort der Wahl (und später auch der [[Krönung]]) der [[Römisch-deutscher König|römisch-deutschen Könige]], einen befestigten Platz benötigte. Dies war für eine sichere Reise nach und von Frankfurt wichtig. Ein paralleler Vorgang ist für [[Ulrich IV. (Hanau)|Ulrich IV. von Hanau]] bezeugt, der 1372 der [[Länder der böhmischen Krone|böhmischen Krone]] aus diesem Grund die [[Schloss Babenhausen (Hessen)|Burg Babenhausen]] verkaufte und sie zu Lehen zurückerhielt. Im [[Heiliges Römisches Reich|Alten Reich]] gehörte die Burg zum [[Freigericht Kaichen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gerhard Köbler]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Lexikon der Deutschen Länder&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;295.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahrhunderten verlor die Burg Dorfelden an Bedeutung. Ihre Funktionen gingen allmählich auf den benachbarten Junkerhof über, zuletzt wird sie nur noch als dessen „Zubehör“ genannt. Sie diente als Steinbruch und verfiel zusehends. Erst gegen Ende des 20. Jahrhunderts wurden einige Sicherungsmaßnahmen an der Substanz vorgenommen, die verhindern sollen, dass auch noch die letzten vorhandenen Mauern einstürzen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Niederdorfelden Junkerhof Rueckseite.jpg|miniatur|links|Neuzeitlicher Junkerhof (Rückseite).]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlage ==&lt;br /&gt;
Teile der [[Ringmauer]] sind noch im Norden und Nordwesten erhalten. Reste von Gebäuden sind an der Innenseite der Nordmauer sichtbar. Ebenfalls noch erhalten ist ein [[Rundturm]], der im unteren Bereich [[Buckelquader]] aufweist. Vermutlich stammen diese aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts. Die Reste eines weiteren Rundturms liegen verstürzt am Fuße des Hügels, auf dem die Burg steht. Die Burg ist komplett umgeben von einem runden [[Burggraben#Wasser- und Trockengräben|Wassergraben]], der aus der Nidder gespeist wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Herrschaft Hanau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karl Dielmann: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte des Junkernhofes in Niederdorfelden, Kreis Hanau.&amp;#039;&amp;#039; [[Hanauer Geschichtsblätter]] 24, 1973, S.&amp;amp;nbsp;45–66.&lt;br /&gt;
* [[Fritz-Rudolf Herrmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Burg Dorfelden im Niddertal. Führungsblatt zu der Wasserburg in Niederdorfelden, Main-Kinzig-Kreis.&amp;#039;&amp;#039; Archäologische Denkmäler in Hessen 116 (Wiesbaden 1994). ISBN 3-89822-116-4&lt;br /&gt;
* H.H. Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Karl IV. und die politische Landbrücke von Prag nach Frankfurt&amp;#039;&amp;#039;. In: Zwischen Frankfurt und Prag. 1963.&lt;br /&gt;
* Rudolf Knappe: &amp;#039;&amp;#039;Mittelalterliche Burgen in Hessen. 800 Burgen, Burgruinen und Burgstätten.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Wartberg-Verlag, Gudensberg-Gleichen 2000, ISBN 3-86134-228-6, S.&amp;amp;nbsp;391.&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Köbler]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Lexikon der deutschen Länder. Die deutschen Territorien vom Mittelalter bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; 4., vollständig überarbeitete Auflage. C.H. Beck, München 1992, ISBN 3-406-35865-9.&lt;br /&gt;
* Jörg Lindenthal: &amp;#039;&amp;#039;Kulturelle Entdeckungen. Archäologische Denkmäler in Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Jenior, Kassel 2004, S.&amp;amp;nbsp;169f. ISBN 3-934377-73-4&lt;br /&gt;
* Bert Worbs: &amp;#039;&amp;#039;[[Burg Wachenbuchen|Buchen]]–Dorfelden–[[Burg Windecken|Windecken]]. Frühe Burgen in der Grafschaft Hanau.&amp;#039;&amp;#039; Hanauer Geschichtsblätter 30, 1988, S.&amp;amp;nbsp;347–404.&lt;br /&gt;
* Bert Worbs: &amp;#039;&amp;#039;Burg Niederdorfelden&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Führer zu archäologischen Denkmälern in Deutschland 27. Hanau und der Main-Kinzig-Kreis.&amp;#039;&amp;#039; Theiss, Stuttgart 1994, S.&amp;amp;nbsp;234–236. ISBN 3-8062-1119-1&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zeitspuren – Luftbildarchäologie in Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Landesamt für Denkmalpflege Hessen, Wiesbaden 1993 S.&amp;amp;nbsp;78f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.burgenwelt.org/deutschland/dorfelden/object.php Burg Dorfelden]  auf burgenwelt.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Main-Kinzig-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine im Main-Kinzig-Kreis|Dorfelden, Burg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafschaft Hanau|Dorfelden, Burg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserburg in Hessen|Dorfelden, Burg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederungsburg im Main-Kinzig-Kreis|Dorfelden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederdorfelden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Dorfelden]]&lt;/div&gt;</summary>
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