<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Burg_Desenberg</id>
	<title>Burg Desenberg - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Burg_Desenberg"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Desenberg&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-12T20:46:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Desenberg&amp;diff=791673&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;CamelBot: Bot: http2https, zweiter punkt hinter abkuerzung in querverweis; siehe user:CamelBot.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Desenberg&amp;diff=791673&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-07-24T09:01:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http2https, zweiter punkt hinter abkuerzung in querverweis; siehe &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:CamelBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:CamelBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;user:CamelBot&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Burg Desenberg&lt;br /&gt;
|Bild = Ruine Burg Desenberg Warburg.JPG&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Sicht auf den [[Desenberg]] mit Ruine der Burg Desenberg&lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = 1000 bis 1100&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Bergfried, Mauerreste&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = Grafen, Klerikale&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Warburg]]-[[Daseburg]] &lt;br /&gt;
|Breitengrad = 51/30/0.7/N &lt;br /&gt;
|Längengrad = 9/11/53.50/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-NW&lt;br /&gt;
|Poskarte = &lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 343.6&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NHN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Desenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die [[Ruine]] einer [[Höhenburg]] auf dem {{Höhe|343.6|DE-NHN|link=true}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} hohen [[Desenberg]], der sich in der [[Warburger Börde]] unweit von [[Daseburg]], einem Ortsteil der Stadt [[Warburg]], im [[Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen]] [[Kreis Höxter]] in [[Deutschland]] erhebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Desenberg JG Rudolphi 1672.jpg|mini|hochkant|links|Der Desenberg, Stich von [[Romeyn de Hooghe]] nach einer Vorlage von [[Johann Georg Rudolphi|J. G. Rudolphi]] (1672)]]&lt;br /&gt;
Eine [[Befestigung]] soll auf dem Desenberg schon 766 existiert haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bus.net&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Burg wurde möglicherweise von den [[Grafschaft Northeim|Grafen von Northeim]] im 11. Jahrhundert auf deren Eigengut gegründet. Durch Erbschaft gelangte sie dann an [[Heinrich der Löwe|Heinrich den Löwen]], der sie an seinen Gefolgsmann [[Wittekind II. von Schwalenberg|Widukind von Schwalenberg]] weitergab. Als Widukind sich bei einem Fürstenaufstand gegen den Sachsenherzog stellte, ließ Heinrich dort 1168 seinen Vasallen [[Belagerung|belagern]]. Dabei sollen Bergleute aus [[Goslar]] einen [[Stollen (Bergbau)|Stollen]] gegraben haben, um Widukind von der Wasserversorgung abzuschneiden. Nach der [[Reichsacht]] über Heinrich den Löwen 1180 belagerte der Erzbischof von Köln, [[Philipp I. von Heinsberg]], im Jahr 1181 die [[Burg]] und nahm sie ein. Anschließend war sie vorübergehend im Besitz der Stauferkönige [[Friedrich I. (HRR)|Friedrich I.]] und [[Heinrich VI. (HRR)|Heinrich VI.]], gelangte aber um 1200 an die Welfen zurück. Dagegen stellten sich der [[Corvey]]er Abt [[Witukind von Spiegel]] und der Paderborner Bischof [[Bernhard III. (Paderborn)|Bernhard III.]] Sie vereinbarten, die Burg zu erobern und vollständig zu zerstören, ein Vorhaben, das nach Ausweis einer Urkunde von 1206 kurz vorher zumindest teilweise ausgeführt worden sein muss. Der Wiederaufbau muss aber schon kurz darauf erfolgt sein, denn 1217 ist mit Alexander von Desenberg ein [[Kurköln|kurkölnischer]] [[Ministeriale]] auf der Burg belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Burg blieb unter der Herrschaft des [[Erzbistum Köln|Erzbistums Köln]] und war spätestens 1256 an die Familie von [[Spiegel (westfälisches Adelsgeschlecht)|Spiegel]] verlehnt, deren Herrschaftsmittelpunkt sie bildete. Der Sage nach sollte ein tapferer Sachse einen auf dem Berg lebenden Drachen durch das Spiegelbild in seinem Schild erschrecken und töten können, was dem „Spiegelritter“ gelang. Das Wappen derer von Spiegel, die den Berg und die Burgruine bis heute besitzen, zeigt drei Spiegel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lwl&amp;quot; /&amp;gt; Weil sich das Geschlecht einen Namen als Raubritter machte, wurde die Burg 1380 durch den [[Landgraf von Hessen-Kassel]] zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Hessen-Paderbornische Fehde|Hessen-Paderbornischen Fehde]] (1464–1471) belagerte Landgraf [[Ludwig II. (Hessen)|Ludwig&amp;amp;nbsp;II.]] von [[Niederhessen]] die Burg 1464, allerdings ohne Erfolg. Als die [[Spiegel (westfälisches Adelsgeschlecht)|Herren Spiegel zum Desenberg]] im Verlauf der [[Fehde]] die Seite wechselten, sah sich Bischof [[Simon III. zur Lippe|Simon&amp;amp;nbsp;III.]] von Paderborn gezwungen, die Burg 1470 zu erstürmen und weitgehend zu zerstören. Danach mussten die Spiegel zum Desenberg die Burg endgültig vom [[Hochstift Paderborn]] zu [[Lehnswesen|Lehen]] nehmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lwl&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte des 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts verließen die Spiegel den Desenberg und bezogen Rittersitze in der Nähe, namentlich in [[Bühne (Borgentreich)|Bühne]], [[Gut Rothenburg|Rothenburg]], [[Klingenburg (Warburg)|Klingenburg]], [[Übelgönne]] und [[Gut Dalheim|Dalheim]]. Die Burg verfiel, auch wenn im letzten Burgfrieden von 1581 den Herren Spiegel zum Desenberg vom Bischof zur Auflage gemacht wurde, die Gebäude auf dem oberen Burgplatz nicht gänzlich dem Ruin zu überlassen, den Turm wieder mit einem Dach zu versehen und einen Pförtner auf der Anlage wohnen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Teil der Innenbebauung der Burgruine Desenberg.jpg|mini|Ruine eines Burggebäudes]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ruine Desenberg Westansicht.jpg|mini|Burg Desenberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ruine Burg Desenburg - Bergfried.JPG|mini|Der Bergfried der Burg Desenberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Burg sitzt in einer Höhe von {{Höhe|343.6|DE-NHN|link=true}} auf einem Vulkankegel aus dem [[Tertiär]] mit weiter Sicht über die Warburger Börde. Die etwa 1050&amp;amp;nbsp;[[Quadratmeter]] große [[Kernburg|Hauptburg]] war von einer 1,45 m starken [[Ringmauer]] umgeben, deren heute nicht mehr vorhandener Eingang im Osten gelegen haben muss. Verstärkt war sie durch Stützpfeiler und zwei halbrunden Flankierungstürmen. Leicht aus dem Zentrum nach Westen verrückt steht der heute noch 12 m hohe [[Bergfried]] mit einem Durchmesser von 6,7&amp;amp;nbsp;m und einer Mauerstärke von 1,3&amp;amp;nbsp;m; sein heutiger Eingang ist neuzeitlich. Der Turm kann seit 1991 über eine Metallwendeltreppe bestiegen werden und bietet von seiner [[Aussichtsplattform]] einen hervorragenden Ausblick.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.heimat-und-verkehrsverein-warburg.de/pdf/1991_desenberg_burgfried.pdf Aktionen am Desenberg] Informationen des Warburger Heimat- und Verkehrsvereins e.&amp;amp;nbsp;V. (PDF-Datei; 518&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; An die Ringmauer angelehnt standen drei mehrstöckige Gebäude, von denen heute noch Fundamentreste und ein tonnengewölbter Keller zu sehen sind. Nach den Funden muss es weitere Gebäude aus Fachwerk gegeben haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zuweg zur Burg verlief auf einer langsam ansteigenden Trasse, die zunächst auf dem Vorburgplateau endete. Dort beginnt ein Wall, der die Burg zu vier Fünfteln umrundet und an einer Sperrmauer endet. Im Süden liegt zwischen diesem und der Hauptburg ein weiterer, älterer Wall. Die Vorburg war von einer Umfassungsmauer umgeben, deren Südseite den Hang hoch zur Hauptburg verlängert war. In der Vorburg wurde ein 18 × 10 m großes Wirtschaftsgebäude mit einem viereckigen Turm an seiner Nordostseite ergraben. Beide waren auf Schuttschichten des 12./13. Jahrhunderts gegründet und gingen wiederum im 14./15. Jahrhundert durch Feuer zugrunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|Warburger Börde vom Desenberg.jpg|3000|Panoramaansicht der Warburger Börde vom Bergfried}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Benno Chmella: &amp;#039;&amp;#039;Die Sanierung der Desenbergruine.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Kreises Höxter&amp;#039;&amp;#039; 1991, S. 23–28.&lt;br /&gt;
* Rainer Decker: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Burgen im Raum Warburg/Zierenberg&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte unserer Heimat.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;4, {{ZDB|24661-x}}). Verein für Hessische Geschichte und Landeskunde, Zweigverein [[Hofgeismar]], Hofgeismar-Zierenberg 1989.&amp;lt;!-- genaue Seitenangabe fehlt --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Herbert Engemann, [[Hans-Georg Stephan]]: &amp;#039;&amp;#039;Desenberg. Untersuchungen zur Klärung der Burgsituation.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Denkmalpflege und Forschung in Westfalen.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;2, 1979, S.&amp;amp;nbsp;131–142.&lt;br /&gt;
* Cornelia Kneppe, Hans-Werner Peine: &amp;#039;&amp;#039;Der Desenberg bei Warburg, Kreis Höxter. Ein Beitrag zur Geschichte und Archäologie des Stammsitzes der Familie Spiegel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ausgrabungen und Funde in Westfalen-Lippe.&amp;#039;&amp;#039; Band 6/B, 1991, S.&amp;amp;nbsp;239–247.&lt;br /&gt;
* Hans-Werner Peine, Cornelia Kneppe: &amp;#039;&amp;#039;Der Desenberg bei Warburg, Kreis Höxter&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Frühe Burgen in Westfalen&amp;#039;&amp;#039;. Band&amp;amp;nbsp;16). Altertumskommission für Westfalen, Münster 2000, {{ISSN|0939-4745}} ([https://www.altertumskommission.lwl.org/media/filer_public/42/94/4294322f-d20f-49fb-802d-939f1611cf3a/fbw_16_2014.pdf PDF]; 4,3&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
* Nikolaus Rodenkirchen: &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler des Kreises Warburg&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Die Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen]].&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;44). Schöningh, Münster 1939, S.&amp;amp;nbsp;81–83, 88–89.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Ebidat|4003|Desenberg|Stefan Eismann}}&lt;br /&gt;
* [https://www.daseburg.de/dorfgeschichte/der-desenberg/index.html Burggeschichte auf daseburg.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.desenberg.de Fotos der Desenburg]&lt;br /&gt;
* [https://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/input_felder/langDatensatz_ebene4.php?urlID=378&amp;amp;url_tabelle=tab_websegmente Hans-Werner Peine, Cornelia Kneppe: &amp;#039;&amp;#039;Der Desenberg bei Warburg, Kreis Höxter&amp;#039;&amp;#039;] mit ausführlicher Beschreibung der Burg&lt;br /&gt;
* Rekonstruktionszeichnungen: [https://www.burgrekonstruktion.de/rekonstruktionen/nordrhein-westfalen/ Zwei Zeichnungen] (8. und 10. Bild)&lt;br /&gt;
* [https://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/med-video/med1028.mpg Computeranimation zu den verschiedenen Baustufen der Burg, Landschaftsverband Westfalen-Lippe, Dauer 1:06 Minuten] (mpg-Datei; 6 MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bus.net&amp;quot;&amp;gt;[https://www.burgen-und-schloesser.net/nordrhein-westfalen/burg-desenberg/geschichte.html Kurzhistorie der Burg auf burgen-und-schloesser.net], Zugriff am 12.&amp;amp;nbsp;April 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lwl&amp;quot;&amp;gt;[https://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/input_felder/langDatensatz_ebene4.php?urlID=378&amp;amp;url_tabelle=tab_websegmente Hans-Werner Peine, Cornelia Kneppe: &amp;#039;&amp;#039;Der Desenberg bei Warburg, Kreis Höxter&amp;#039;&amp;#039;], Zugriff am 12.&amp;amp;nbsp;April 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Kreis Höxter}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4636134-0|VIAF=246290762}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg im Kreis Höxter|Desenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Warburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Warburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenburg in Nordrhein-Westfalen|Desenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Desenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodendenkmal im Kreis Höxter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk des westfälischen Adelsgeschlechts Spiegel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;CamelBot</name></author>
	</entry>
</feed>