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	<title>Burg Clam - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Clam&amp;diff=530987&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: /* Heutige Nutzung */Archivlink geprüft</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Heutige Nutzung: &lt;/span&gt;Archivlink geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = &lt;br /&gt;
|Alternativname = Burg Klam&lt;br /&gt;
|Bild = Burg Clam 2013.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = um 1100&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg, Felslage&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Erhalten oder wesentliche Teile erhalten&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = Freiadlige&lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Klam]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 48/13/15.31/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 14/46/42.56/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = AT-4&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = &lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Clam&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Wohnsitz der Familie [[Clam-Martinic]] und befindet sich auf dem Gemeindegebiet des Marktes [[Klam]] im [[Bezirk Perg]] im [[Unteres Mühlviertel|Unteren Mühlviertel]] in [[Oberösterreich]]. Die [[Felsenburg]] steht auf einem bewaldeten Bergrücken oberhalb des Marktes Klam, der an einer Seite steil zur [[Klamschlucht]] abfällt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Klam - Burg Clam (1).JPG|mini|Südostansicht der Burg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Clam (Vischer).png|mini|Kupferstich in der [[Topographia Austriae superioris modernae]] 1674]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1142 wurde die Burg Clam erstmals urkundlich erwähnt. Zu jener Zeit befand sie sich im Besitz [[Herren von Perg und Machland|Walchuns]], des Bruders von [[Otto von Machland]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Birngruber116&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Klaus Birngruber |Titel=Vom Machland nach Niederösterreich (und wieder zurück). Die Ritter von Haus auf Clam im Spätmittelalter |Sammelwerk=Mitteilungen aus dem Niederösterreichischen Landesarchiv |Band=15 |Ort=St. Pölten |Datum=2012 |Seiten=116-138}}&amp;lt;/ref&amp;gt; aus dem Adelsgeschlecht der &amp;#039;&amp;#039;[[Herren von Perg und Machland|Perg-Machländer]]&amp;#039;&amp;#039;. Eine vermeintlich ältere Nennung der Burg Clam findet sich in einer [[Urkunde]] des [[Benediktinerstift Gleink|Klosters Gleink]], die auf das Jahr [[1125]] datiert ist. Doch diese Urkunde ist höchstwahrscheinlich eine Fälschung aus dem 13. Jahrhundert&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Franz Kurz |Titel=Beiträge zur Geschichte des Landes ob der Enns |Band=3 |Verlag=Cajetan Haslinger |Ort=Linz |Datum=1808 |Seiten=303 |Online={{Google Buch |BuchID=XuWWVIpuFqsC |Seite=303 |Hervorhebung=Wigant Chlamme 1125}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Franz Xaver Pritz]] |Hrsg=Kaiserliche Akademie der Wissenschaften |Titel=Geschichte des aufgelassenen Cistercienser-Klosters Baumgartenberg im Lande ob der Enns |Sammelwerk=Archiv für Kunde österreichischer Geschichts-Quellen |Band=12 |Ort=Wien |Datum=1854 |Seiten=58 |Online={{Landesbibliothek.at|urn-nr=2154215}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Alois Zauner]] |Titel=Die Urkunden des Benediktinerklosters Gleink bis zum Jahre 1300 |Sammelwerk=Mitteilungen des Oberösterreichischen Landesarchivs |Band=9 |Ort=Linz |Datum=1968 |Seiten=22-162, hier S. 118 |Online={{OoeGeschichte |pdf=mooela 09 0022-0049.pdf}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Monasterium|pfad=AT-OOeLA/GleinkOSB/1125/charter |titel=Urkunden Gleink (1088-1762). 1125 |kommentar=mit Erwähnung eines &amp;#039;&amp;#039;Wigant de chlamme&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Mit Walchuns Erbtochter Adelheid ging die Burg in den Besitz der [[Velburg]]er über und fiel mit dem Tod Ulrichs von Clam-Velburg im [[Kreuzzug von Damiette]] 1217 an den Landesfürsten, ebenso wie die [[Burgruine Klingenberg|Burg Klingenberg]]. Zu dieser Zeit wurde in Klam auch eine zweite Burg erwähnt&amp;lt;ref&amp;gt;{{OöUrkundenbuch |band=1 |seite=479 |nr=I |ort= |datum= |titel=Traditiones piae a Fratribus nobilissimis Ottone et Walchuno de Machland et domina Petrissa ecclesie pataviensi factae |kommentar=„Item duo castra Chlamme“, um 1150 im Passauer Traditionskodex}} Vgl. [[Alfred Höllhuber]]: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;... duo castra Plasenstein...&amp;quot; - Die zwei Burgen Blasenstein (Ein Beitrag zur Bestimmung ihrer Lage – mit einem Fundbericht).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Oberösterreichischen Musealvereines.&amp;#039;&amp;#039; Band 124, Linz 1979, S. 69 (gesamter Artikel S. 67–104, {{OoeGeschichte |pdf=jbmusver 1979 124 0067-0104.pdf}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;, von der die Überreste der Wehranlagen auf der gegenüberliegenden Bergkuppe, der sogenannten [[Schwedenschanze (Achatzberg)|Schwedenschanze Achatzberg]], zeugen könnten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Clam 2007.jpg|220x220px|mini|Vorburg mit Hof. Ansicht von 2007]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Lehensträger von Clam scheinen von 1234 bis 1324 die Holzer und von 1250 bis 1413 die Hauser auf. Nach Wilhelm dem Hauser dürften Christian und Christoph von Zinzendorf Besitzer gewesen sein. Von 1416 an besaßen zuerst Gilg, Ortaker, Gilg und Wolfgang Wolfstein die Burg, nach Wolfgangs Tod ging sie an Jörg Seusenecker und anschließend an Prüschenk beziehungsweise ab 1454 die Grafen [[Hardegg (Adelsgeschlecht)|Hardegg]] über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1422 widerstand die gut befestigte Burg einem der [[Hussiteneinfälle ins Mühlviertel]], der darunterliegende Marktflecken wurde von den [[Hussiten]] jedoch verwüstet. 1487, als Christoph von [[Zelkinger|Zelking]] Hauptmann des [[Machlandviertel]]s war, wurde Burg Clam von den Ungarn belagert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{PillweinOOE|1|43||||Hervorhebung=1487 Hungarn Klamm}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Grafen Hardegg kaufte 1524 Christoph Perger „Schloss und Veste Clam mitsamt dem Turm“. Nach Christoph Perger I. folgten Christoph Perger II., dessen Sohn Hanns Enoch Perger und Johann Gottfried Perger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Johann Gottfried Perger ===&lt;br /&gt;
Johann Gottfried Perger zu Clam (1598–1673) galt als der größte Förderer des Marktes Klam und seiner Bürger. Er ließ ab 1640 die Burg aufwändig renovieren, weshalb er bis heute als „Restaurator familiae“ gilt. Ebenfalls nicht untätig war seine Frau, Sibylle Gräfin [[Kageneck (Adelsgeschlecht)|von Kagenek]]: Sie gebar 12 Kinder und verfügte über enormes Vermögen aus der Familie Kagenek. Johann Gottfried Perger ließ dem Markt die alten Freiheiten bestätigen, 1641 die [[Pfarrkirche Hofkirchen bei Saxen|Kirche in Hofkirchen]] renovieren und 1659 die [[Pfarrkirche Klam|Kirche des Ortes]] erbauen. Er stiftete das [[Hospital|Spital]] und die &amp;#039;&amp;#039;Krautäcker&amp;#039;&amp;#039;. 1640 wurde ihm von [[Ferdinand III. (HRR)|Kaiser Ferdinand III.]] der Titel &amp;quot;Edle Herrn zu Clam&amp;quot; verliehen, und 1655 wurde er in den [[Freiherr]]nstand erhoben. Im selben Jahr trat Johann Gottfried Perger zum katholischen Glauben über&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Philipp Blittersdorf |Hrsg=[[Adalbert Depiny]] |Titel=Was eine alte oberösterreichische Familienchronik erzählt |Sammelwerk=[[Oberösterreichische Heimatblätter|Heimatgaue]] |Band=18 |Nummer=Heft 3 und 4 |Verlag=R. Pirngruber |Ort=Linz |Datum=1937 |Seiten=155-159, hier 158 |Online={{OoeGeschichte |pdf=hg1937 3 4 0155-0159.pdf}} |Format=PDF |KBytes=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Seit 1665 gehört auch das [[Schloss Außenstein]] zum Besitz der Burg Clam.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Johann Gottfried Perger}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Clam-Martinic ===&lt;br /&gt;
1759 verlieh Kaiserin [[Maria Theresia]] der Familie den Titel „Erbländisch-österreichischer Graf“. Die Familie Clam teilte sich in die Linien Clam-Clam, [[Clam-Gallas]] und [[Clam-Martinic]]. Nachdem die Familie Clam-Clam 1815 ausstarb, übernahm [[Carl Joseph von Clam-Martinic]], der bedeutende Besitzungen in Böhmen hatte, den alten Familienbesitz. Die Burg Clam wird ganzjährig von der (ehemals gräflichen) Familie bewohnt. Der heutige Burgherr ist Carl Philip Clam-Martinic. Bedeutendste Vertreter der Familie waren [[Heinrich Clam-Martinic]], österreichischer Ministerpräsident und Militär, [[Heinrich Jaroslaw Clam-Martinic|Heinrich Jaroslav Graf Clam-Martinic]], böhmischer Politiker, [[Georg Clam Martinic]], österreichischer Ingenieur, Landwirt, [[Autor]] und [[Denkmalpflege]]r.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Burganlage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Klam-BurgClam1-Asio.jpg|mini|Schlosshof mit Arkaden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Burganlage handelt es sich um ein ganzjährig von den Besitzern bewohntes [[Schloss (Architektur)|Schloss]]. Die Burg Clam wurde im 14. Jahrhundert von der Familie der Hauser grundlegend umgebaut, sodass von der ursprünglichen Wehranlage des 12. Jahrhunderts heute nichts mehr zu sehen ist. Der älteste heute noch sichtbare Teil der Burg Clam ist der im 13. Jahrhundert erbaute höher gelegene [[Rundturm]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Birngruber116&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine [[Vorburg]] mit großem, unregelmäßigem Hof der von Verwaltungsgebäuden, Garagen und dem [[Palas]] gebildet wird, gelangt man durch ein schmiedeeisernes Tor in den mit einer Stein-[[Balustrade]] begrenzten Schlosshof, der von [[Arkade]]n umgeben ist. Der Felsen, auf dem die Burg errichtet wurde reicht bis zum ersten Stockwerk. Vom Hof aus sind [[Sgraffito|Sgraffiti]] auf der Mauer des Palas zu sehen. Das Ensemble wird durch einen etwas abseits des Schlosses befindlichen [[Bergfried]] mit [[Kegeldach]] vervollständigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Burg befindet sich seit rund einem halben Jahrtausend im Besitz derselben Familie und wurde nie zerstört. Das ist der Grund, warum viele Einrichtungsgegenstände und eine große Anzahl historischer Kleinode erhalten geblieben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Klam-BurgClam3-Asio.jpg|hochkant|mini|Altar der Kapelle aus dem 15. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schloss befindet sich eine dem [[Kreuzauffindung|hl. Kreuz]] geweihte [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] und eine 1934 im vierten Stock des Palas wiederentdeckte weitere Kapelle aus dem 14. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kapellen der Burg Clam}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ahnensaal der Burg enthält Bilder der Familie, diverse Einrichtungsgegenstände, einen [[Gotik|gotischen]] [[Altar|Hausaltar]] u.&amp;amp;nbsp;a.&amp;amp;nbsp;m. Vom Balkon des Ahnensaals direkt über dem Steilabfall zur [[Klamschlucht]] eröffnet sich ein Blick auf den gegenüberliegenden [[Burgstall]]. Zum Schloss gehören neben den Wohnräumlichkeiten der Familie u.&amp;amp;nbsp;a. eine [[Apotheke|Burgapotheke]], eine [[Waffenkammer]], ein umfangreiches [[Archiv]] und eine im 17. Jahrhundert angelegte [[Bibliothek]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Burgmuseum Clam ==&lt;br /&gt;
Zu den zugänglichen Sehenswürdigkeiten der Burg zählen der dreistöckige Arkadenhof, die Waffenkammer mit Rüstzeug zur Verteidigung der Burg, die gotische, 1422 errichtete Burgkapelle, die Burgapotheke mit einem Medikamentenkasten aus dem Jahr 1603 und die Wohnräume der Grafen von Clam, darunter das Frühstückszimmer mit einer Porzellansammlung und mehrere prunkvoll möblierte Gästezimmer, die Herrschaftsküche, ein Musikzimmer und eine große gedeckte Festtafel im Landschaftszimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Nutzung ==&lt;br /&gt;
Neben der eigentlichen Burganlage befinden sich eine [[Brauerei|Burgbrauerei]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.syndicatebrewers.at/de/home/ |titel=Syndicate Brewers {{!}} Craft Bier |abruf=2020-09-29 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201001145817/http://www.syndicatebrewers.at/de/home/ |archiv-datum=2020-10-01 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und ein [[Meierhof]]. Die [[Reithalle]] und der [[Reitplatz]] der Burg werden vom Reitverein Burg Clam betrieben. Seit 1990 finden im Brauereigarten und auf der Meierhofwiese jährlich die [[Clam Concerts|Clam-Konzerte]] mit international bekannten Musikern statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1923 ließ Heinrich Clam-Martinic in der Klamschlucht ein [[Elektrizitätswerk]] errichten. Mit dem Strom wurden die Bewohner der Gemeinden [[Klam]], [[Saxen]], [[Baumgartenberg]] und [[Mitterkirchen im Machland]] versorgt. Georg Clam-Martinic ließ 1963 ein weiteres Elektrizitätswerk errichten, wobei dafür die [[Eisenhammer|Hammerschmiede]] abgerissen wurde und die Bergmayr-[[Mühle]] bzw. das [[Sägewerk]] den Betrieb einstellten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Clam |Band=10 |Seite=14}}&lt;br /&gt;
* [[Georg Clam Martinic]]: &amp;#039;&amp;#039;Burgen &amp;amp; Schlösser in Österreich.&amp;#039;&amp;#039; {{Falsche ISBN|3-85001-679-1}}.&lt;br /&gt;
* Josef Lettner: &amp;#039;&amp;#039;600 Jahre Markt, 200 Jahre Pfarre Klam, Kleines Heimatbuch der Marktgemeinde Klam 1984.&amp;#039;&amp;#039; Marktgemeinde Klam (Herausgeber), Freistadt 1984.&lt;br /&gt;
* Pavel Kroupa, Jaroslava Kroupová: &amp;#039;&amp;#039;Gotische Wandmalereien in der Burg Clam und ihre Beziehung zur bömischen gotischen Malerei&amp;#039;&amp;#039;, Památky středních Čech, Národní památkový ústav, Praha, volume 23, issue 2/2009, p. 1-9, Tschechisch, deutsche Zusammenfassung, ISSN 0862-1586&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Burg Clam}}&lt;br /&gt;
* [http://www.burgclam.com/ Offizielle Homepage der Burg Clam]&lt;br /&gt;
* [http://www.clam.at/ Veranstaltungen auf Burg Clam]&lt;br /&gt;
* {{burgen-austria|id=1038|name=Clam}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://burgenkunde.at/oberoesterreich/clam/clam.htm&lt;br /&gt;
   |titel=Clam&lt;br /&gt;
   |werk=burgenkunde.at&lt;br /&gt;
   |datum=&lt;br /&gt;
   |abruf=2024-02-11}}&lt;br /&gt;
* {{Toter Link |url=http://www.fotoreport.at/galerien/burgen-und-schlosser/burg-clam-2/ |date=2024-02-11}} fotoreport.at, [http://www.fotoreport.at/galerien/burgen-und-schlosser/burg-clam-2/ Foto-Galerie Burg Clam]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=hJo1S833zJQ Burg Clam... wo Geschichte lebt] Video von StrudengauTV auf youtube, veröffentlicht am 5. Juli 2012.&lt;br /&gt;
* {{austriaforum|Wissenssammlungen/Burgen_und_Schlösser/Oberösterreich/Clam}}&lt;br /&gt;
* {{OoeGeschichte |suche1=Burg+Clam}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=http://www.saelde-und-ere.at/Hauptseite/Berichte/BurgClam2008/BurgClam2008.html&lt;br /&gt;
   |titel=Besichtigung von Burg Clam&lt;br /&gt;
   |werk=saelde-und-ere.at&lt;br /&gt;
   |datum=2008-04-11&lt;br /&gt;
   |abruf=2024-02-11}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Oberösterreich|Clam]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klam]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal (Bezirk Perg)|Clam]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum im Bezirk Perg|Clam]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aist-Naarn-Kuppenland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Clam (Adelsgeschlecht)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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