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	<title>Burg Bubenheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Besserw1sser RL: /* Geschichte */ linkfix &#039;http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;tektId=0&amp;id=068&amp;klassId=2&amp;seite=1&#039; --&gt; &#039;https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_ab661a2f-b1a4-49e0-adc5-171938222128&#039;</title>
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		<updated>2024-12-20T18:03:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; linkfix &amp;#039;http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;tektId=0&amp;amp;id=068&amp;amp;klassId=2&amp;amp;seite=1&amp;#039; --&amp;gt; &amp;#039;https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_ab661a2f-b1a4-49e0-adc5-171938222128&amp;#039;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = &lt;br /&gt;
|Bild = Burg Bubenheim 3.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Burg Bubenheim – Ansicht von Westen&lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = 1237&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Niederungsburg&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Erhalten oder wesentliche Teile erhalten&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = Grafen&lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Rommelsheim]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 50/46/18/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 6/33/4/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-NW&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = &lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Bubenheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt bei [[Rommelsheim]] im [[Kreis Düren]] in [[Nordrhein-Westfalen]]. Sie wurde am 22. März 1985 in die [[Liste der Baudenkmäler in Nörvenich|Denkmalliste der Gemeinde Nörvenich]] unter Nr. 68 eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- beispielsweise Landschaften, Berge, Flüsse, Gemarkung, Höhe, etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Niederungsburg]] liegt in einer Gehölzinsel in der sonst baumlosen [[Börde]]landschaft, etwa einen Kilometer südlich von Rommelsheim. Sie liegt in unmittelbarer Nähe zum Verlauf der [[Aachen-Frankfurter Heerstraße]]. Neben der Burg mit ihrem [[Hofgut]] befindet sich eine weitere Ansiedlung, das Gut Bubenheim und etwa 500 Meter entfernt der &amp;#039;&amp;#039;Haltepunkt Bubenheim&amp;#039;&amp;#039; der [[Bördebahn]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Heinz Türk]], &amp;#039;&amp;#039;Straßennamen in der Gemeinde Nörvenich, Heft 3&amp;#039;&amp;#039;, 1985, Selbstverlag Gemeinde Nörvenich&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Juli 1237 verkaufte &amp;#039;&amp;#039;Ingram van Bubenheim&amp;#039;&amp;#039; seine Güter zu [[Flerzheim]], welche vorher Lehen des Grafen von Jülich waren, dem Abt und [[Konvent (Kloster)|Convent]] zu [[Kloster Heisterbach|Heisterbach]].&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Theodor Dumont: Geschichte der Pfarreien der Erziöcese Köln, Band 28, S. 328&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 14. Jahrhundert fanden sich, ab 1355, auf Burg Bubenheim zwei adelige Familien. Die &amp;#039;&amp;#039;von Bubenheim&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;die Specht von Bubenheim&amp;#039;&amp;#039;. Diese Familie starb im 17. Jahrhundert aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen der &amp;#039;&amp;#039;Freiherrn von Bubenheim&amp;#039;&amp;#039; ist in gelbem Feld, über der Mitte, ein waagerechter, schwarzer [[Gitterträger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen der Familie &amp;#039;&amp;#039;Die Specht von Bubenheim&amp;#039;&amp;#039; ist in gelbem Feld über der Mitte ein waagerechter, schwarzer [[Gitterträger]] und darüber in der Mitte, ein sechszackiger, schwarzer Stern und findet sich 1806 bei Johann Siebmacher.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=[[Johann Siebmacher]] | Titel= Johann Siebmachers grosses Wappen-Buch: 1tes Supplement| Band=Band 1 | Jahr=1806 | Seiten=8 | Online= [https://books.google.de/books?id=QmtmAAAAcAAJ&amp;amp;pg=RA2-PA8&amp;amp;dq=Wappen+specht+Bubenheim+Siebmacher&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwjTws7so6ztAhVLKBoKHZmvBdoQ6AEwAHoECAIQAg#v=onepage&amp;amp;q=Wappen%20specht%20Bubenheim%20Siebmacher&amp;amp;f=false]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1377 war die Burg als Besitz des Geschlechts [[Spies von Büllesheim]] erwähnt, es bildete sich ein Familienzweig &amp;#039;&amp;#039;Spies von Büllesheim zu Bubenheim&amp;#039;&amp;#039; (Bobbenheim). 1699 heiratete Philippina Isabella Clara Spies zu Büllesheim und Bubenheim, ehemaliges [[Stift Gerresheim|Stiftsfräulein in Gerresheim]], den Freiherrn Johann Franz von Berghe genannt Trips, wodurch der Besitz auf diese Familie überging.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.genealogieonline.nl/stamboom-i-m-d-de-vries/I17705.php Stammbaum] auf genealogieonline.nl&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_ab661a2f-b1a4-49e0-adc5-171938222128 |titel=Akte T&amp;amp;nbsp;490/1581 des Reichskammergerichts |titelerg=Verzeichnungseinheit Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland, AA 0627 / Reichskammergericht AA&amp;amp;nbsp;0627, Nr.&amp;amp;nbsp;5659 - T&amp;amp;nbsp;490/1581 |werk=archive.nrw.de |hrsg=Der Präsident des [[Landesarchiv Nordrhein-Westfalen | Landesarchivs Nordrhein-Westfalen]] |abruf=2024-12-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war ein Vorfahre des früheren Formel-1-Piloten [[Wolfgang Graf Berghe von Trips]]. 1757 wurde die Burg von dessen Sohn [[Adolf Karl Sigismund Berghe von Trips|Adolf Karl]] an den [[Jülich]]er Bürger und [[Gerben|Rotgerber]] Zantis verkauft. Nach mehrfachen Besitzerwechsel gelangte das Anwesen 1878 an die Freiherren von Nellessen aus [[Aachen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Hartmann, Edmund Renard:&amp;#039;&amp;#039; Die Kunstdenkmäler des Kreises Düren&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Kunstdenkmäler der Rheinprovinz&amp;#039;&amp;#039;, Band 9. L. Schwann, 191, S. 175&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1935 besitzt Familie Schmitz-Peiffer die Burg. Die Burg wurde im Jahre 2002 „Burg des Monats“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Heinz Türk]]: &amp;#039;&amp;#039;Kirchen und Burgen in der Gemeinde Nörvenich bei Düren.&amp;#039;&amp;#039; Neusser Druckerei und Verlag, Neuss 1983; ISBN 3-88094-455-5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Nutzung{{Anker|Bubenheimer Spieleland}} ==&lt;br /&gt;
Im vergangenen Jahrhundert wurde die Burg als landwirtschaftliches Anwesen genutzt. Heute ist die Landwirtschaft nur noch Nebenerwerb. Es können Räume und Freiflächen für gesellschaftliche Veranstaltungen gemietet oder genutzt werden, unter anderem das &amp;#039;&amp;#039;Bubenheimer Spieleland&amp;#039;&amp;#039; mit Spielgeräten, einer 3.000&amp;amp;nbsp;m² großen Indoor-Spielehalle und, jahreszeitlich bedingt, ein [[Maislabyrinth]]. In der Burg finden auch Trauungen des Standesamtes statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 2016 wurde in der Burg ein Schulungscenter der Kreisjägerschaft Düren eingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.aachener-zeitung.de/lokales/dueren/kreisjaegerschaft-neuer-raum-erfreut_aid-25208739 |titel=Kreisjägerschaft: Neuer Raum erfreut |werk=[[Aachener Zeitung]] |datum=2016-08-18 |abruf=2020-12-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlage ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- beispielsweise Bauwerke, Bauphasen, Mauerwerksmerkmale, Architektur, etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Burganlage besteht aus der [[Hauptburg]] und der westlich vorgelagerten [[Vorburg]], die nach vielen Umbauten kaum noch als solche zu erkennen ist. An der Westseite und der Nordseite des ehemaligen [[Rittersitz]]es sind Reste des heute noch etwa zehn Meter breiten und bis zu 2,6&amp;amp;nbsp;Meter hohen Walles erhalten, der unmittelbar vor den [[Burggraben#Wasser- und Trockengräben|Wassergräben]] lag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die frühere [[Burgkapelle]], die dem heiligen [[Nikolaus von Myra|Nikolaus]] geweiht war, musste 1883 wegen Baufälligkeit abgebrochen werden und wurde nicht wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gut Bubenheim ==&lt;br /&gt;
Unmittelbar westlich an die Burg angrenzend und teilweise in die Gehölzinsel der Burg integriert, befindet sich ein [[Bauernhof]]. Nachdem 2006 das Wohnhaus des Gutes neu erbaut wurde, konnte das daneben befindliche und wohl aus den Jahren 1720 bis 1780 stammende alte Haus völlig abgebrochen werden.&amp;lt;!--kein Denkmalschutz--&amp;gt; Im Hof wird heute eine Schreinerei betrieben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Ebidat|3596|Bubenheim|Hans-Jürgen Greggersen}}&lt;br /&gt;
* [https://bubenheimer-spieleland.de/ Das Bubenheimer Spieleland]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen in der Gemeinde Nörvenich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Nörvenich|Bubenheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Nörvenich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1230er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederungsburg in Nordrhein-Westfalen|Bubenheim]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Besserw1sser RL</name></author>
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