<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Burg_Brunstein</id>
	<title>Burg Brunstein - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Burg_Brunstein"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Brunstein&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-03T06:25:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Brunstein&amp;diff=2888377&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Altsprachenfreund: HC: Ergänze Kategorie:Bodendenkmal in Niedersachsen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Brunstein&amp;diff=2888377&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-26T00:03:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Bodendenkmal_in_Niedersachsen&quot; title=&quot;Kategorie:Bodendenkmal in Niedersachsen&quot;&gt;Kategorie:Bodendenkmal in Niedersachsen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
| Name                  = &lt;br /&gt;
| Bild                  = Brunstein. (Merian).jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung      = Kupferstich von [[Matthäus Merian]], 1654/1658&lt;br /&gt;
| Alternativname        = &lt;br /&gt;
| Entstehungszeit       = 14. Jahrhundert&lt;br /&gt;
| Typologie n. geo. Lage= Höhenburg, Spornlage&lt;br /&gt;
| Erhaltungszustand     = Burgstall&lt;br /&gt;
| Ständische Stellung   = &lt;br /&gt;
| Mauerwerksmerkmale    = &lt;br /&gt;
| Heutiger Ortsname     = [[Langenholtensen]]&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 51/43/33/N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 10/2/20/E&lt;br /&gt;
| Region-ISO            = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhenordinate         = 225&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = DE-NN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Brunstein Burgstelle alte Bäume.jpg|mini|Die frühere Burgstelle, heute baumbestanden mit einigen alten Linden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Brunstein Burgscheune.jpg|mini|Die Burgscheune nahe der Burgstelle]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Brunstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Burgstall|abgegangene]] [[Höhenburg]] bei [[Langenholtensen]] im [[Landkreis Northeim]] in [[Niedersachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Brunstein stand auf einer noch heute &amp;#039;&amp;#039;Burgberg&amp;#039;&amp;#039; genannten {{Höhe|225|DE-NN|link=1}} hohen Anhöhe knapp einen Kilometer östlich des Dorfes Langenholtensen. Westlich unterhalb des Burgbergs fließt der &amp;#039;&amp;#039;Leimkebach&amp;#039;&amp;#039;, der später in die [[Düne (Rhume)|Düne]] mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Namensherkunft ===&lt;br /&gt;
In der im 18. Jahrhundert von [[Johann Georg Leuckfeld]] aufgeschriebenen Chronik „Antiqvitates Blanckenburgens“ wird das Jahr 836 als Baujahr der [[Kirche (Bauwerk)|Kirche]] in Langenholtensen und der Burg Brunstein durch den Sachsenherzog [[Brun (Sachsen)|Bruno]] genannt. [[Franciscus Lubecus]] erwähnt dagegen bereits im 16. Jahrhundert in seinen Göttinger Annalen, dass [[Liudolf (Sachsen)|Liudolf]], der Gründer des [[Stift Gandersheim|Stiftes Gandersheim]], auch die Burg Brunstein gebaut und nach seinem Vater Brun benannt habe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Franziskus Lubecus |Titel=Göttinger Annalen: von den Anfängen bis zum Jahr 1588 |Verlag= |Datum=1994 |Online={{Google Buch |BuchID=LynMPawQVxIC |Seite=48 |Linktext=Volltext |Hervorhebung=brunstein lubecus}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hierzu sind allerdings keine Urkunden erhalten geblieben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinrich Böttger |Titel=Die Brunonen, Vorfahren und Nachkommen des Herzogs Ludolf in Sachsen |Verlag= |Datum=1865 |Online={{Google Buch |BuchID=5JJAAAAAYAAJ |Seite=111 |Linktext=Volltext |Hervorhebung=bruno angrariorum dux brunstein}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
Die etwa 50 mal 50 Meter große Burg stand auf dem Sporn des nach drei Seiten abfallenden Burgbergs. Sie soll „nach [[Philipp Julius Rehtmeyer|Rethmeiers]] Versicherung in seiner Braunschweig-Lüneburg’schen Chronik […] dem [[Pilgerherberge|Hospital für Pilgrimme]] und nachmaligen [[Kloster Wiebrechtshausen|Kloster Wibbrechtshausen]] zum Schutze“ errichtet worden sein.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=1N0DAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA125&amp;amp;lpg=PA125&amp;amp;dq=burg+brunstein&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=UVRT2QivQ7&amp;amp;sig=xvUWQ3WhHKrojKBjmVcXGxp0H0M&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=iiuzUL_2Ac3EtAb1poD4DA#v=onepage&amp;amp;q=burg%20brunstein&amp;amp;f=false Kaspar Friedrich Gottschalck: Die Ritterburgen und Bergschlösser Deutschlands, Band 4, 1818, S. 125.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Erbgut der [[Brunonen]] kam die Burg über [[Richenza von Northeim]] an das [[Herzogtum Braunschweig-Lüneburg]]. 1349 wird sie anlässlich eines Aufenthalts von Herzog [[Ernst I. (Braunschweig-Göttingen)|Ernst I.]] als herzogliche Burg. Herzog [[Otto der Quade]] verpfändete sie 1368 an die [[Oberg (Adelsgeschlecht)|Herren von Oberg]]. Von diesen ging der Pfandbesitz an Heinecke von [[Münchhausen (Adelsgeschlecht)|Münchhausen]] über. 1526 musste Herzog [[Erich I. (Braunschweig-Calenberg-Göttingen)|Erich I.]] zur Finanzierung der Kosten, die ihm durch die [[Hildesheimer Stiftsfehde]] und den Bau der [[Erichsburg]] entstanden waren, die Burg erneut verpfänden, diesmal an das Haus [[Oldershausen (Adelsgeschlecht)|Oldershausen]], die sie bis 1583 innehatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzog [[Julius (Braunschweig-Wolfenbüttel)|Julius]] verpfändete die Burg 1588 an Otto von [[Reden (Adelsgeschlecht)|Rehden]]. Von 1617 bis 1622 kam sie an dessen Sohn Henning von Rehden. Dieser nutzte die [[Kipper- und Wipperzeit]] zu kriminellen Finanzgeschäften und musste schließlich in die [[Spanische Niederlande|Spanischen Niederlande]] fliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=cfEF6c5gk7sC&amp;amp;q=henning+rehden+niederlande&amp;amp;dq=henning+rehden+niederlande&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=4HWzUNXkNY7Aswa5wIGQBA Hannoversche Chronik, im Auftrage des Vereins für Geschichte der Stadt Hannover, 1907, S. 355.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Da aber dessen Gemahlin auf der Burg wohnhaft blieb und auch einen dem [[St.-Blasien-Kloster (Northeim)|Kloster Northeim]] gehörenden Hof bewirtschaften ließ, mussten die Einwohner des Dorfes Langenholtensen dafür weiterhin Abgaben leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1627 und 1637 wurden einige Gebäude durch Einwirkung des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] beschädigt und 1694 abgerissen. Mit den Steinen wurden im folgenden Jahr am Fuß des Burgberges neue Amtsgebäude errichtet. Die noch verbliebenen Bauten auf dem Burgberg wurden 1764 abgerissen. Aus den Steinen der Burg wurde östlich der Burgstelle die noch heute vorhandene Burgscheune errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die durch die Anpflanzung von [[Linden (Botanik)|Linden]] gekennzeichnete [[Burgstall|Burgstelle]] durch einen 1925 begonnenen, östlich angrenzenden Steinbruch der staatlichen Forstverwaltung bedroht war, empfahl der [[Regierungsbezirk Hildesheim]] im Jahr 1927, dass dieser nicht weiter betrieben werden sollte zwecks Erhalt des Platzes.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Sandfuchs: Burg und Amt Brunstein, in: Northeimer Heimatblätter, 1975, S. 10 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beschreibung ===&lt;br /&gt;
Die Burg Brunstein nahm ein fast quadratisches Areal von ca. 80&amp;amp;nbsp;m Seitenlänge ein, das auf drei Seiten durch Steilhänge zusätzlich geschützt ist. Die Burgfläche war mit einer Ringmauer befestigt, die heute zu einem ca. 1&amp;amp;nbsp;m hohen Schuttwall zerfallen ist. Ein länglicher Schutthügel im Westen deutet auf ein größeres, abgebrochenes Steingebäude hin. Ein künstlich planiertes, unbefestigtes Plateau im Norden von ca. 15&amp;amp;nbsp;m Breite kommt als Standort einer Vorburg in Frage. Eine weitere künstliche Terrasse befindet sich im westlichen Steilhang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der unten liegenden Domäne Brunstein erinnert auf einem großen Fels eine Tafel mit dem Merian-Stich und einem kurzen Text an Burg und einstigen Amtssitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Amt Brunstein ==&lt;br /&gt;
Die Burg Brunstein war der erste Sitz des gleichnamigen [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Amtes]]. Ab 1695 wurde das neue Amtshaus genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Amtmänner ===&lt;br /&gt;
* Hildemar von Oberg 1368&lt;br /&gt;
* Dietrich von Bodensen 1488&lt;br /&gt;
* Heinecke von Münchhausen 1526&lt;br /&gt;
* Hermann (Hermen) von Oldershausen 1526 – vor 1537 (selig genannt)&lt;br /&gt;
* Hans der Ältere von Oldershausen um 1537&lt;br /&gt;
* Kuno von Bardeleben um 1551&lt;br /&gt;
* Tönnies von Bardeleben um 1580&lt;br /&gt;
* Hans der Jüngere von Oldershausen bis 1583&lt;br /&gt;
* Statius von Wulffen bis 1586&lt;br /&gt;
* Peter Plessing 1588&lt;br /&gt;
* Otto von Rheden 1588 – 1617&lt;br /&gt;
* Henning von Rheden, Sohn des Otto von Rheden 1617–22&lt;br /&gt;
* Anna von Rheden, geb. von Schulenburg, Witwe des Otto von Rheden 1622–30 (1634?)&lt;br /&gt;
* Henrich Fischer 1631–37&lt;br /&gt;
* Burchardt Engelbrecht 1638–50&lt;br /&gt;
* Henning von Lützen (Lützow) 1651–58&lt;br /&gt;
* Johannes Vogt 1659–61&lt;br /&gt;
* Henrich Albrecht Burchtorf 1662&lt;br /&gt;
* Christian Friedrich Tappen 1663–66&lt;br /&gt;
* Friedrich Ernst Hundertmark 1667–86&lt;br /&gt;
* Ernst Andreas Cnorr(e) 1689–1704&lt;br /&gt;
* von Behling 1709&lt;br /&gt;
* Friedrich Rudolf von Uslar 1721–28&lt;br /&gt;
* August Conrad Volckmar 1729–35&lt;br /&gt;
* von Bülow 1756&lt;br /&gt;
* Jacobi 1764&lt;br /&gt;
* Storre 1769&lt;br /&gt;
* Johann Ferdinand von Uslar 1766&lt;br /&gt;
* Conrad Heinrich von Hugo 1768–1796 Tod auf Brunstein (zuvor von 1745 bis 1768 Reichshofrat in Wien)&lt;br /&gt;
* Heinrich Friedrich Meyer 1799–1820&lt;br /&gt;
* Georg Friedrich Grimsehl 1824–1840&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Juli 1840 erfolgte die Vereinigung des Amtes Brunstein mit dem [[Amt Northeim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umfang ===&lt;br /&gt;
Neben dem Dorf Langenholtensen gehörten die 6 Dörfer [[Denkershausen]], [[Edesheim (Northeim)|Edesheim]], [[Elvershausen]], [[Hohnstedt]] und [[Vogelbeck]] sowie 2 Weiler, Vorwerke und ein eigenständiger Hof zu dem Amt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Georg Hassel|Johann Georg Heinrich Hassel]] |Titel=Neueste Kunde des Königreichs Hanover, des Herzogthums Braunschweig und des Herzogthums Oldenburg |Verlag=Landes-Industrie-Comptoir |Ort=Weimar |Datum=1819 |Seiten=223}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 19. Jahrhundert gehörten 3018 Einwohner und 388 Häuser zu dem Amt Brunstein. Wirtschaftlich bedeutend war der Anbau von [[Gemeiner Lein|Flachs]], der, neben den Anbau von Tabak, betrieben wurde. Ebenso trieb man Schaf- und Viehzucht und handelte mit [[Leinwand]], Garn und Holz, welches auf der [[Leine (Aller)|Leine]] herabgeflößt wurde.&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Langenholtensen.png|mini|110px|Wappen der Ortschaft Langenholtensen]]&lt;br /&gt;
Das Amtsgebiet, zum [[Fürstentum Göttingen]] gehörig, grenzte im Norden an das [[Herzogtum Braunschweig]], im Osten an das [[Altes Amt Westerhof|Amt Westerhof]], im Süden an das [[Fürstentum Grubenhagen]] sowie im Westen an das [[Landdrostei Hildesheim#Amt Moringen|Amt Moringen]] und das Gebiet der Stadt [[Northeim]]. 1840 wurde das Amt Brunstein in das neue [[Landdrostei Hildesheim#Amt Northeim|Amt Northeim]] integriert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=22FDAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA680&amp;amp;dq=brunstein+1840+northeim&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=DmKzUNDtMYWHswahkIH4Cw#v=onepage&amp;amp;q=brunstein%201840%20northeim&amp;amp;f=false Christian Hermann Ebhardt: Gesetze, Verordnungen und Ausschreiben für das Königreich Hannover aus dem Zeitraume von 1813 bis 1839, Band 4, 1840, S. 680.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ortswappen von Langenholtensen ist ein [[Gerichtsstab|Rechtsstab]] abgebildet, der auf die Gerichtsbarkeit des vormaligen Amtes Brunstein hinweisen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siedlung Brunstein ==&lt;br /&gt;
Die aus dem Amtshof hervorgegangene [[Staatsdomäne|landesherrliche Domäne]] wurde nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] in den 1950er Jahren in mehrere Teile aufgeteilt und an private Landwirte, darunter [[Heimatvertriebener (Bundesvertriebenengesetz)|Heimatvertriebene]], verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Sandfuchs: &amp;#039;&amp;#039;Burg und Amt Brunstein.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Northeimer Heimatblätter.&amp;#039;&amp;#039; 1975, S. 10&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Siedlung war im Umfeld des neuen Amtshauses und der Domäne entstanden und hatte folgende Einwohnerentwicklung:&lt;br /&gt;
* 1689: 62&lt;br /&gt;
* 1818: 69&lt;br /&gt;
* 2010: 86&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Brunstein |Band=15 |Seite=63}}&lt;br /&gt;
* Karl Behrens: &amp;#039;&amp;#039;Brunstein.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Northeimer Heimatblätter.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, 1950, S. 23 f.&lt;br /&gt;
* Karl Sandfuchs: &amp;#039;&amp;#039;Burg und Amt Brunstein.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Northeimer Heimatblätter.&amp;#039;&amp;#039; Band 40, 1975, S. 10–15.&lt;br /&gt;
* Gudrun Pischke: &amp;#039;&amp;#039;Die Landesteilungen der Welfen im Mittelalter&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Instituts für Historische Landesforschung der Universität Göttingen.&amp;#039;&amp;#039; Band 24). Laux, Hildesheim 1987, S. 145 f., 151, 169, 171, 182.&lt;br /&gt;
* Christian Kämmerer, Ferdinand Lufen: &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Northeim. Teil 1: Südlicher Teil&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland/Baudenkmale in Niedersachsen.&amp;#039;&amp;#039; Band 7). Hameln 2002, S. 304.&lt;br /&gt;
* Kirstin Casemir, Franziska Menzel, Uwe Ohainsk: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen des Landkreises Northeim&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Niedersächsisches Ortsnamenbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band V; zugleich: &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Instituts für Historische Landesforschung der Universität Göttingen.&amp;#039;&amp;#039; Band 47). Bielefeld 2006, S. 70 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Burg Brunstein}}&lt;br /&gt;
* {{Ebidat |ID=6402 |Name= |Autor=Gudrun Pischke und Stefan Eismann}}&lt;br /&gt;
* [https://jimdo-storage.freetls.fastly.net/image/147974080/0b46eca6-aab8-4e75-86bb-90ba8d9c8489.gif Rekonstruktionsversuch] als Zeichnung im mittelalterlichen Zustand von Wolfgang Braun&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Northeim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Northeim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Burganlage in Niedersachsen|Brunstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk in Niedersachsen|Brunstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenburg in Niedersachsen|Brunstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Brunstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodendenkmal in Niedersachsen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Altsprachenfreund</name></author>
	</entry>
</feed>