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	<title>Burg Brobeck - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T00:31:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Brobeck&amp;diff=979748&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ἀστερίσκος: fehlender Punkt</title>
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		<updated>2025-03-07T19:18:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;fehlender Punkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = &lt;br /&gt;
|Bild = &lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
|Alternativname = Brocbicke, Brobeke&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = 1185&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = [[Niederungsburg]]&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = [[Burgstall]]&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = &lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Diemelstadt]]-[[Neudorf (Diemelstadt)|Neudorf]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 51.45589226253054&lt;br /&gt;
|Längengrad = 8.965676993894128&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-HE&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 265&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NHN&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;!-- geo-koord. geändert, s. Disk.seite; nach der alten Beschreibung im Link --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ehemalige &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Brobeck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Burgstall|abgegangene Burganlage]] auf einem flachen Hügel, die Flur ist als &amp;#039;&amp;#039;Brabacher Wiesen&amp;#039;&amp;#039; bekannt, unweit der an dem Fluss [[Orpe]] gelegenen Bruchmühle in der Gemarkung von [[Neudorf (Diemelstadt)|Neudorf]], einem Stadtteil von [[Diemelstadt]] im Landkreis [[Waldeck-Frankenberg]], [[Hessen]]. Von der ehemaligen [[Wasserburg]] ist heute außer dem kleinen Burghügel nichts geblieben. Die heutige [[Wüstung]] [[Swicbrachtinghausen]] nahe der Burg ist ebenfalls längst abgegangen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS|titel=Swicbrachtinghausen, Landkreis Waldeck-Frankenberg |DB=OL |ID=1938 |datum=2010-08-09 |zugriff=2014-07-30 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Burg &amp;#039;&amp;#039;Brocbicke&amp;#039;&amp;#039; wurde im Jahre 1186 oder 1188 erstmals erwähnt, im Zusammenhang mit einer [[Fehde]] zwischen den Grafen [[Wittekind III. (Waldeck und Schwalenberg)|Wittekind III. von Waldeck und Schwalenberg]] und [[Hermann I. (Schwalenberg)|Hermann I. von Schwalenberg]] einerseits und dem Paderborner Bischof [[Bernhard von Ibbenbüren]] andererseits.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=oIEAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA262&amp;amp;lpg=PA262&amp;amp;dq=Brobeck++%22Burg+Brobeck%22&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=JCFQkjYfXY&amp;amp;sig=SYxAPwhmMQZ-oEDEwwtWt7NxuK8&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=TlEJS5X4KZDelAeLxbGFBA&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result#v=onepage&amp;amp;q=Brobeck%20%22Burg%20Brobeck%22&amp;amp;f=false Johann Adolph Theodor Ludwig Varnhagen, &amp;#039;&amp;#039;Grundlage der Waldeckischen Landes- und Regentengeschichte,&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen, 1825, S. 261 ]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Grafen hatten sich nach einer ersten Niederlage auf die Burg zurückgezogen. Der Bischof belagerte die Burg, nahm sie ein und zerstörte sie. Wittekind verpflichtete sich zur Sühne, am [[Dritter Kreuzzug|Dritten Kreuzzug]] teilzunehmen, von dem er nicht zurückkehrte. Die Burg wurde von den [[Waldeck]]er Grafen bald wieder aufgebaut, und das von ihnen dort als [[Burgmann]]en eingesetzte [[Ministeriale]]ngeschlecht nannte sich schon bald nach der Burg. Ein [[Ritter]] Heinrich [[Brobeck (Adelsgeschlecht)|von Brobeck]] ist erstmals im Jahre 1209 bezeugt, 1276 ein Ritter Johannes von Brobeck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1320 erhob die Abtei [[Corvey]] Anspruch auf die Burg, aber ein Schiedsgericht bestätigte den Grafen von Waldeck zu Pfingsten 1321 ihr Eigentumsrecht an der Burg, und im folgenden Jahr sind die Brüder Johann und Heinrich von Brobeck, waldeckische [[Lehen|Lehnsmannen]], als Burgherren auf Brobeck bezeugt. Gottschalk von Brobeck ist 1345 als Burgherr beurkundet. (Sein Vetter Heinrich von Brobeck wurde spätestens 1342, wohl auf waldeckische Fürsprache, Erbburgmann auf der [[kurköln]]ischen [[Kugelsburg]] bei [[Volkmarsen]], wo seine Nachkommen noch lange lebten.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auch andere Burgen und Orte, so wurde auch die Burg Brobeck verpfändet, wenn ihre Besitzer in Geldnot waren. So bekundete am 16. Mai 1357 Johann von [[Welda (Adelsgeschlecht)|Wellede]] den Grafen [[Otto II. (Waldeck)|Otto II.]] und [[Heinrich VI. (Waldeck)|Heinrich VI.]] von Waldeck, dass die ihm von den beiden verpfändete Burg Brobeck keinen der [[Padberg (Adelsgeschlecht)|Herren von Padberg]] gegen den Erzbischof von [[Bistum Mainz|Mainz]], den Landgrafen von [[Landgrafschaft Hessen|Hessen]], die Grafen von der [[Grafschaft Mark|Mark]] und von [[Herzogtum Berg|Berg]] aufnehmen würde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=RL|ID=1237|titel=16. Mai 1357, Keine Aufnahme der von Padberg auf Burg Brobeck gegen die Landgrafen. Regest-Nr. 1237}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1378 ist Herbold von Brobeck als Burgmann auf der Burg bekundet. Er war Mitglied des [[Sternerbund]]s. Als er rebellische Dienstmannen des Paderborner Bischofs [[Simon von Sternberg]] auf der Burg aufnahm und diese räubernd die Umgebung verunsicherten, belagerte der Bischof die Burg, wurde dabei am 5. Januar 1389 von einem Pfeil im Unterleib getroffen und starb 20 Tage später an den Folgen dieser Verwundung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wird die Burg erst 1489 wieder erwähnt, als dort &amp;#039;&amp;#039;Eva von Waldeck&amp;#039;&amp;#039;, das einzige ehelich geborene Kind des Grafen [[Otto IV. (Waldeck)|Otto IV. von Waldeck]] († 1495) aus der älteren Landauer Linie, an der [[Pest]] starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Familie Brobeck im Jahre 1578 in der männlichen Linie ausstarb, war die Burg bereits vollkommen wüst. Beim Straßenbau 1901/02 wurden die Steine der ruinösen Anlage für den Bau benutzt und die Anlage eingeebnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gerhard Aumüller: &amp;#039;&amp;#039;Familie und Burg Brobeck – Ein mittelalterliches Ministerialengeschlecht in Waldeck.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Geschichtsblätter für Waldeck,&amp;#039;&amp;#039; 69. Band, Waldeckischer Geschichtsverein, Bad Arolsen 1981.&lt;br /&gt;
* Rudolf Knappe: &amp;#039;&amp;#039;Mittelalterliche Burgen in Hessen: 800 Burgen, Burgruinen und Burgstätten.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Wartberg-Verlag, Gudensberg-Gleichen 2000, ISBN 3-86134-228-6, S.&amp;amp;nbsp;111.&lt;br /&gt;
* Gottfried Ganßauge, Walter Kramm, Wolfgang Medding: &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler im Regierungsbezirk Kassel.&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Kreis der Twiste.&amp;#039;&amp;#039; Bärenreiter, Kassel, 1938, S. 198, 262.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;7. Brobeck&amp;#039;&amp;#039;, in [https://orka.bibliothek.uni-kassel.de/viewer/image/1697107879872/47/ Heinrich Höhle: &amp;#039;&amp;#039;Die untergegangenen Ortschaften oder Die Wüstungen in Waldeck&amp;#039;&amp;#039;], Wilhelm Bings Buchdruckerei Korbach, Korbach 1923, S. 43–45.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{LAGIS |ref= |DB=BG |ID=1910|titel=Burg Brobeck, Gemeinde Diemelstadt |datum=2018-10-02 |abruf=2024-10-29 }}&lt;br /&gt;
* [https://books.google.de/books?id=oIEAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA262#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Johann Adolph Theodor Ludwig Varnhagen: &amp;#039;&amp;#039;Grundlage der Waldeckischen Landes- und Regentengeschichte,&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1825, S. 261–263]&lt;br /&gt;
* [https://books.google.de/books?id=nsAUAAAAQAAJ&amp;amp;pg=PA326#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Friedrich Gottschalck: &amp;#039;&amp;#039;Die Ritterburgen und Bergschlösser Deutschlands,&amp;#039;&amp;#039; Neunter Band, C. A. Schwetschke &amp;amp; Sohn, Halle 1835, S. 325–329]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=GD|ID=752|titel=„Johannes von Brobeck 1587, Griedel“}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Landkreis Waldeck-Frankenberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Burganlage im Landkreis Waldeck-Frankenberg|Brobeck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederungsburg im Landkreis Waldeck-Frankenberg|Brobeck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Diemelstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Brobeck]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ἀστερίσκος</name></author>
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