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	<title>Burg Brauneck - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T21:20:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Brauneck&amp;diff=1343358&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;AsepTisch: Tippfehler korrigiert</title>
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		<updated>2026-03-06T13:08:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Burg Brauneck&lt;br /&gt;
|Bild = Burg Brauneck 20080511.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Burg Brauneck von Nordwesten gesehen&lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = um 1230&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg, Spornlage&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Ruine, Reste in neueren Teilen&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = Hoher Adel, [[Reichsgraf]]en&lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche = ca. 100 m im Durchmesser&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Creglingen]]-Niedersteinach&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 49/30/29/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 10/03/13/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-BW&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 330.4&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Brauneck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die [[Ruine]] einer [[hochmittelalter]]lichen [[Spornburg]] der [[Edelherr]]en von [[Hohenlohe (Adelsgeschlecht)#Erste Teilung|Hohenlohe-Brauneck]]. Sie liegt am Wohnplatz [[Brauneck (Creglingen)|Brauneck]], nordwestlich von Niedersteinach bei [[Creglingen]] im [[Main-Tauber-Kreis]] in [[Baden-Württemberg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;LEO_Brauneck&amp;quot;&amp;gt;LEO-BW.de: [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/3706/Brauneck+%5BWohnplatz%5D &amp;#039;&amp;#039;Brauneck&amp;#039;&amp;#039;]. Online auf www.leo-bw.de. Abgerufen am 23. März 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:brauneck zeichnung.jpg|mini|Die Ruine Brauneck um 1820, von Osten zum Tor hin gesehen]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Überreste der Burg Brauneck liegen nahe der heutigen [[Bayern|bayerischen]] Grenze auf einem {{Höhe|330.4|DE-NN|link=1}} hohen Hochflächensporn über dem Steilabfall der [[Steinach (Tauber)|Steinach]], eines rechten Nebenflusses der [[Tauber]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erbaut und erstmals urkundlich erwähnt wurde die Burg Brauneck um 1230 unter [[Konrad I. (Hohenlohe-Brauneck)|Konrad von Hohenlohe]], der die Linie Hohenlohe-Brauneck begründete. Ihr gehörte eine große Anzahl der umliegenden Dörfer. Für das Geschlecht der Hohenloher war sie einer der Stammsitze (neben [[Burg Hohlach]] und [[Schloss Weikersheim]]) und eine in der damaligen Zeit recht umfangreiche Burganlage. Ihre [[Ministeriale]]n waren, wie in Hohlach, die Herren [[Ehenheim (Adelsgeschlecht)|von Enheim]]. Die Linie Hohenlohe-Brauneck erlosch bereits um 1390, auch deshalb, weil viele davon geistliche Würdenträger wurden. Der letzte Abkömmling von Konrad, Graf Michael von Hardeck, verkaufte im Jahre 1448 die Burg und Herrschaft, zu der auch Creglingen und die „sechs Maindörfer“ um [[Marktsteft]] und [[Obernbreit]] gehörten, an den [[Fürstentum Ansbach|Markgrafen]] Albrecht von Brandenburg-Ansbach. Die hohenlohischen Burgen in [[Weikersheim]], [[Neuenstein (Hohenlohe)|Neuenstein]] und [[Langenburg]] wurden hingegen zu hohenlohischen [[Residenzschloss|Residenzen]] ausgebaut. Dagegen war Brauneck nach dem Aussterben seiner Hohenlohe-Linie 1390 keine Residenz mehr, sondern nur noch ein Verwaltungssitz und wurde zunächst von den Amtmännern der Braunecker Erben verwaltet.&lt;br /&gt;
Die neuen Besitzer, die Markgrafen von Brandenburg verliehen die Burg bis 1690 an Niederadelige als Rittermannlehen. Die bedeutendsten Inhaber waren die Herren von Ehenheim (1460–1615),&amp;lt;ref&amp;gt;Staatsarchiv Nürnberg, Fürstentum Ansbach, Oberamt Creglingen, Urk. 214–237; Lehenurkunden 536–543, 4698 f. &amp;lt;/ref&amp;gt; die aber nicht hier wohnten, sondern einen Burgverwalter (Vogt) einsetzten.&lt;br /&gt;
Die Anlage wurde im [[Deutscher Bauernkrieg|Bauernkrieg]] überrumpelt, geplündert und ausgebrannt, der Schaden auf 768 Gulden geschätzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Staatsarchiv Nürnberg, Rep. 165a, Nr. 453.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwar wurde sie zum Teil später wieder aufgebaut, aber den Charakter als Festung hatte die Burg verloren. 1615 wurde die Anlage an die Herren von Gundelsheim verkauft, die nach Aussagen der Creglinger Kirchenbücher auch dort bis um 1680 wohnten.&amp;lt;ref&amp;gt;StAN, Fürstentum Ansbach, Oberamt Creglingen, Urkunden 95 f, 241–246.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einer kurzen Episode im Besitz der Herren von Danngrieß (1683–1690)&amp;lt;ref&amp;gt;StAN, Fürstentum Ansbach, Oberamt Creglingen, Urkunden 247–252.&amp;lt;/ref&amp;gt; fiel das Gut an die Markgrafschaft zurück und wurde an Bauern verkauft. Seit 1699 besitzt es die Familie Ströbel.&amp;lt;ref&amp;gt;P. Sauer, Ortsartikel Brauneck in: Handbuch der Historischen Stätten Deutschlands: Bd. VI, Baden-Württemberg, Stuttgart 1965, S.&amp;amp;nbsp;108.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Erstellung einer Baugeschichte auf Basis schriftlicher Quellen steht noch aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Nutzung ==&lt;br /&gt;
Nach Zerstörung und Wiederaufbau wird die Burg Brauneck als landwirtschaftlicher Betrieb genutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LEO_Brauneck&amp;quot; /&amp;gt; Eine Besichtigung der Anlage ist nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Brauneck 20080517 10.jpg|mini|hochkant]]&lt;br /&gt;
Die Anlage der Burg entspricht ungefähr einem regelmäßigen Rechteck. Die mächtige [[Schildmauer]] ist noch sichtbar. Der [[Bergfried]] mit quadratischem Grundriss und [[Buckelquader]]mauerwerk ist gut erhalten. Das [[Romanik|romanische]] Burgtor sowie die Reste der ebenfalls romanischen, einst zweigeschossigen [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] mit romanischem Portal sind zu erkennen. Insgesamt ist Brauneck ein bedeutendes, in Franken eher seltenes Denkmal der Burgenbaukunst der Zeit um 1200.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Einordnung siehe Dankwart Leistikow, Brauneck und Frauental, in V. Herzner, J. Krüger Burg und Kirche zur Stauferzeit, Akten der 1. Landauer Staufertagung 1997, Regensburg 2001, S. 144–157, hier besonders S. 148–151. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Burgen, Schlösser, Adelssitze und wehrhaften Stätten im Main-Tauber-Kreis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Brauneck |Band=9 |Seite=31}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Grafensitze – Königsburg – Deutschordensschloss. Die unbekannte Burgengeschichte von Bad Mergentheim&amp;#039;&amp;#039;. Plexus Verlag, Amorbach 2019, ISBN 978-3-937996-69-1.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Gradmann: &amp;#039;&amp;#039;Burgen und Schlösser in Hohenlohe&amp;#039;&amp;#039;. DRW-Verlag, Stuttgart 1982, ISBN 3-87181-209-9, S. 21–24.&lt;br /&gt;
* Alexander Antonow: &amp;#039;&amp;#039;Burgen des südwestdeutschen Raums im 13. und 14. Jahrhundert – unter besonderer Berücksichtigung der Schildmauer&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Konkordia, Bühl/Baden 1977, ISBN 3-7826-0040-1, S. 129–133.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bauforschung-bw.de/Objekt/291317039115/Burg_Brauneck/97993/Creglingen/Hofgut_Brauneck/Burg_Brauneck.html Burg Brauneck] bei Bauforschung-bw.de&lt;br /&gt;
* [https://www.burgenwelt.org/deutschland/brauneck/object.php Burg Brauneck] bei burgenwelt.de&lt;br /&gt;
* [https://jimdo-storage.freetls.fastly.net/image/146837959/31063b72-2ecb-4086-8b51-5f6e6fd9ef19.gif Historische Rekonstruktionszeichnung] aus [https://www.burgrekonstruktion.de/ Burgrekonstruktion.de]&lt;br /&gt;
* [https://v.bayern.de/yx5jV Zeichnerisch-kartographische Darstellung von Brauneck und Niedersteinach] in amtl. topogr. Karte 1:25.000, Blattname Aub 6426, Ausgabe 1994 auf BayernAtlas&lt;br /&gt;
* [https://www.geoportal-bw.de/?permalinkId=0db3f134-1a40-4911-a186-7da32359d28f Moderne Orthophoto-(Luftbild-)Darstellung der Burg Brauneck] mit [[Steinriegel]] am Süd- u. Südosthang auf Geoportal BW, incl. überlagerter Flurstücksgrenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Anmerkungen == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Main-Tauber-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7598512-3|VIAF=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine im Main-Tauber-Kreis|Brauneck, Burg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Creglingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Creglingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk der Romanik in Baden-Württemberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AsepTisch</name></author>
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