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	<title>Burg Bindstein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Flowneppets00: + Bild</title>
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		<updated>2022-12-31T21:17:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ Bild&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name =&lt;br /&gt;
|Bild = Fischerfelsen_Bindstein.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Ansicht des Fischerfelsens&lt;br /&gt;
|Alternativname = Binstein&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = 12. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg, Spornlage&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Burgstall&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = Niederadel&lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche =&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = Kleinquadermauerwerk&lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Herbrechtingen]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 48.608781&lt;br /&gt;
|Längengrad = 10.161084&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-BW&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 490&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Bindstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Binstein&amp;#039;&amp;#039; ist der Rest einer [[Burgstall|abgegangenen]] [[hochmittelalter]]lichen [[Spornburg]] auf der Gemarkung von [[Herbrechtingen]] im [[Landkreis Heidenheim]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Der heutige [[Burgstall]] liegt etwa 2600 Meter südwestlich der Stadt Herbrechtingen im Tal der [[Brenz (Fluss)|Brenz]], unmittelbar gegenüber dem Hof bzw. der Mühle Bindstein im [[Eselsburger Tal]]. Die frühere Burg hatte wahrscheinlich nur aus einem [[Wohnturm]] bestanden und hatte sich einst auf einem spitzen {{Höhe|490|DE-NN|link=true}} hohen Felsturm, dem frei zugänglichen Fischerfelsen, befunden. Von der kleinen Burg sind heute nur noch geringe Mauerreste erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Von Bindstein.png|mini|links|Wappen der Herren von Bindstein nach [[Gustav Adelbert Seyler]] (1911)]]&lt;br /&gt;
Die Burg, die wohl während des 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts erbaut worden war, diente einst als Stammsitz der Herren von Bindstein, die vermutlich [[Deutscher Adel|niederadeligen]] Standes waren. Zur Burg gehörte auch ein [[Weiler|Burgweiler]] im Tal, von dem heute nur noch eine Mühle zeugt, die noch den einstigen Burgnamen trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1171 taucht erstmals der Name &amp;quot;Binstein&amp;quot; für Burg und Burgweiler in einer [[Urkunde]] auf, in der Kaiser [[Friedrich I. (HRR)|Friedrich I. Barbarossa]] das zuvor gekaufte [[Lehenswesen|Lehen]] in Bindstein an das [[Kloster Herbrechtingen]] übertrug. Lehensinhaber war zu dieser Zeit ein Adliger namens &amp;#039;&amp;#039;Sefrid&amp;#039;&amp;#039; (Siegfried).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Heidenheim&amp;#039;&amp;#039; (Hrsg. Landesarchivdirektion Baden-Württemberg und Landkreis Heidenheim). Band II. Thorbecke Verlag, Stuttgart 2000, S. 307 [Herbrechtingen: Geschichte der Stadtteile].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächste Nachricht über &amp;#039;&amp;#039;Bynstain&amp;#039;&amp;#039; stammt aus der Zeit, zu der die Burg schon nicht mehr bestand, 1537 wurde der Weiler mit zwei baufälligen Häusern samt Stadel, Gärten, Äcker, Wiesen und Fischwasser nach dem Tode des letzten Inhabers Klaus von Bindstein vom Kloster nicht mehr weiter verliehen. Da die Burg bei der Nennung nicht mehr eigens erwähnt wurde, war sie wohl schon abgegangen, nach [[Günter Schmitt]] schon vor 1390. Die Siedlung bestand noch länger, sie wurde erst nach 1933 aufgegeben und abgebrochen, bis 1940 stand am Fuß des Burgfelsens noch eine Fischerhütte, von der der Fels seinen heutigen Namen bekam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des 15. und des 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts sind Nachkommen der Bindsteiner in Herbrechtingen als Bürger oder Bauern nachweisbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Günter Schmitt]]: &amp;#039;&amp;#039;Burgenführer Schwäbische Alb, Band 6 – Ostalb: Wandern und entdecken zwischen Ulm, Aalen und Donauwörth&amp;#039;&amp;#039;. Biberacher Verlagsdruckerei, Biberach an der Riß 1995, ISBN 3-924489-74-2, S. 305–310.&lt;br /&gt;
* Christoph Bizer, Rolf Götz: &amp;#039;&amp;#039;Vergessene Burgen der Schwäbischen Alb&amp;#039;&amp;#039;. DRW-Verlag, Stuttgart 1989, ISBN 3-87181-244-7, S. 13–14.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://jimdo-storage.freetls.fastly.net/image/146837960/a7831f00-0b7d-4bad-a931-678e85b9d9fb.gif? Historische Rekonstruktionszeichnung] aus [https://www.burgrekonstruktion.de/ Burgrekonstruktion.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Landkreis Heidenheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Burganlage im Landkreis Heidenheim|Bindstein, Burg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenburg in Baden-Württemberg|Bindstein, Burg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Herbrechtingen|Burg Bindstein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Flowneppets00</name></author>
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