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	<title>Burg Beckov - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T05:18:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Beckov&amp;diff=2607333&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;DerMaxdorfer: Link auf Begriffsklärungsseite korrigiert; Grammatik; Wikilinks aktualisiert</title>
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		<updated>2024-06-21T17:26:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf Begriffsklärungsseite korrigiert; Grammatik; Wikilinks aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Bild = Beckov-pano.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Panorama der Burg&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = ?12. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg, Felslage&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = teilweise saniert&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = &lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Beckov]], [[Slowakei]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 48/47/27/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 17/53/53/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = SK-TC&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 245&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = SK&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Beckov&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{skS|&amp;#039;&amp;#039;Beckovský hrad&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Beckov&amp;#039;&amp;#039;}}, ältere Namen: &amp;#039;&amp;#039;Blundus&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Bolondos&amp;#039;&amp;#039;) ist die teilweise sanierte [[Ruine]] einer [[Felsenburg]] in der [[Westslowakei]], auf einem hohen Felsen oberhalb der [[Beckov|gleichnamigen Gemeinde]]. Die im [[Považský Inovec]] (slowakisch &amp;#039;&amp;#039;Považský Inovec&amp;#039;&amp;#039;) oberhalb der [[Waag]] gelegene Burgruine ist mit ihrer Silhouette eine gut sichtbare Dominante der Gegend und ist ein nationales Kulturdenkmal der [[Slowakei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Burg wird in den [[Gesta Hungarorum (Anonymus)|Gesta Hungarorum]] gegen 1200 als „alt“ erwähnt; archäologischen Untersuchungen zufolge soll die erste Siedlung aus der späten [[Latènezeit]] stammen. Eine Burgstätte, zusammen mit einer slawischen Siedlung, soll es in der Zeit des [[Mährerreich]]es im späten 9. Jahrhundert gegeben haben, die später in eine Burg umgewandelt worden war. Anfang des 13. Jahrhunderts (1208 als &amp;#039;&amp;#039;castrum Blundix&amp;#039;&amp;#039; erwähnt) war die unweit der Grenze der Gespanschaften [[Komitat Trentschin|Trentschin]] und [[Komitat Neutra|Neutra]] sowie der Grenze zu [[Mähren]] liegende Burg eine Grenzburg des [[Königreich Ungarn|Königreichs Ungarn]]. Damals bestand der Burghügel aus einem viereckigen Turm mit Wällen sowie einem zweistöckigen [[Palas]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen die Wende vom 13. zum 14. Jahrhundert geriet die Burg in den Besitz des Oligarchen [[Matthäus Csák]] (mehr dazu siehe [[Ungarische Kleinkönigtümer]]), unter dessen Herrschaft sie weiter verstärkt wurde. Nach Matthäus’ Tod im Jahre 1321 wurde sie lange Zeit durch [[Kastellan]]e verwaltet, bevor der damalige König [[Ludwig I. (Ungarn)|Ludwig der Große]] sie 1379 Miklós Bánffy schenkte, als Gegenleistung für seinen Kampf in Italien und den Balkan. Nur zehn Jahre später erhielt die Burg der aus dem polnischen Geschlecht Ostoja stammende Adelige [[Stibor zo Stiboríc a Beckova|Stibor von Stiborice]] als Donation von [[Sigismund (HRR)|Sigismund von Luxemburg]]. Stibor war einer der mächtigsten Adeligen des Königreichs Ungarn und besaß Anfang des 15. Jahrhunderts 31 Burgen mit zugehörigen Herrschaftsgütern und hatte das Zentrum seines Herrschaftsgebiets an der Burg Beckov. Diese Stellung spiegelte sich im Ausbau wider: Stibor lud Künstler und Zimmerleute aus Venedig, Böhmen, Polen und Deutschland ein, um die Burg erheblich auszubauen. Bei diesem Ausbau wurden die Mauern erhöht, eine [[Barbakane]] sowie der obere Palas mit einem Rittersaal und einer Kapelle errichtet. Die Kapelle, in deren Portal das Wappen des Geschlechtes Stibor gehauen wurde, war reich mit Gemälden und Skulpturen dekoriert. Im Altar befand sich eine Skulptur der [[Schwarze Madonna|Schwarzen Madonna]], die sich heute in [[Koryčany]] in Mähren befindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Hrady Slovenska – Beckov |url=http://www.obroda.sk/clanok/9270/Hrady-Slovenska--Beckov/ |wayback=20071221211507 }}, Národná Obroda (slowakisch), abgerufen am 13. April 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stibors Sohn, Stibor von Stiborice II., der nach dem Tod seines Vaters im Jahr 1414 das Anwesen erbte, hatte keinen Sohn und überließ die Burg der einzigen Tochter Katarina. Sie wurde jedoch nur zu einem Viertel in Geld ausgezahlt und der ganze Herrschaftsbesitz fiel an die Krone zurück. König Sigismund übertrug 1437 die Burg an Pál Bánffy, nur einen Tag vor seinem Tod.&amp;lt;ref&amp;gt;Daniel Kollár, Jaroslav Nešpor: &amp;#039;&amp;#039;Castles – most beautiful ruins&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Cultural heritage of Slovakia&amp;#039;&amp;#039;). Dajama, Bratislava 2007, ISBN 978-80-89226-42-9, S. 36–39 (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der ungarischen Niederlage in der [[Schlacht bei Mohács (1526)|Schlacht bei Mohács]] im Jahr 1526 nahm die Gefahr der türkischen Angriffe deutlich zu, daher ließ das Geschlecht Bánffy die Burg in eine Renaissance-Festung und zugleich zum luxuriösen Herrschaftssitz umbauen. Dabei wurde im unteren Vorhof eine Kanonenbastion errichtet sowie Gebäude der oberen Burg unter einer Renaissance-[[Attika (Architektur)|Attika]] vereinigt. 1599 konnten die Türken trotz einer Belagerung die Burg nicht einnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod von Kristof Bánffy im Jahr 1646 wurde die Burg an die verbleibenden Töchter vererbt, die aber die Burg nicht mehr aufrechterhielten, sodass die Burg in die Rolle eines Gefängnisses und einer Kaserne degradiert wurde. Ein Brand zerstörte 1729 die Mehrzahl der Gebäude und seither war die Burg unbenutzt und verlassen. 1970 wurde sie zum nationalen Kulturdenkmal erklärt und bis zum Ende des 20. Jahrhunderts konserviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Beckov Castle|Burg Beckov}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hrady.sk/beckov.php Beschreibung auf hrady.sk] (slowakisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.zamky.sk/hrady-a-zamky/beckov-hrad Beschreibung auf zamky.sk] (slowakisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine in der Slowakei|Beckov]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Beckov]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Beckov|Burg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DerMaxdorfer</name></author>
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