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	<title>Burg Bargau - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Bargau&amp;diff=2761755&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo, form</title>
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		<updated>2024-09-22T13:54:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = &lt;br /&gt;
|Bild =&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
|Alternativname = Veste Bargen&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = Erste Nennung zwischen 1340 und 1347&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg, Spornlage&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Burgstall&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Schwäbisch Gmünd]]-[[Bargau]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 48/47/00.1/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 09/53/59.7/E&lt;br /&gt;
|Unauffindbar = &lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-BW&lt;br /&gt;
|Poskarte =&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 559&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Bargau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, früher &amp;#039;&amp;#039;Veste Bargen&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine [[Burgstall|abgegangene]] [[Höhenburg]] beim Ortsteil [[Bargau]] der Stadt [[Schwäbisch Gmünd]] im [[Ostalbkreis]] im östlichen [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Der [[Burgstall]] liegt etwa einen Kilometer südöstlich der Bargauer Ortsmitte unmittelbar nördlich des Bauernhauses „Schlössle“ auf einem westlichen Vorsprung des [[Scheuelberg (Schwäbische Alb)|Scheuelberges]] in einer Höhe von {{Höhe|559|DE-NN|link=true}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Burg wurde als „Veste Bargen“ zwischen 1340 und 1347 erstmals genannt. Die Burg war der Mittelpunkt und der Sitz der [[Rechberg (Adelsgeschlecht)|rechbergischen]] [[Herrschaft Bargau]], in reichsstädtischer Zeit Sitz eines gmündischen Amtsvogts für das Dorf Bargau und die gmündischen Anteile von [[Böbingen an der Rems|Unterböbingen]], [[Mögglingen]], [[Lautern (Heubach)|Lautern]] sowie eine Anzahl von Höfen. Die Burg wurde, nachdem sie 1800 schon in einem sehr schlechten Zustand war, 1817 vollends abgebrochen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/4826/Bargau+%5BTeilort%5D Bargau bei leo-bw.de]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Der heutige Burgstall zeigt keine Reste mehr. Auf das Aussehen der Burg, deren Steine zum Bau von Brücken, Kellern und Backhäuser in Bargau verwendet wurden, lässt sich nur nach Ausgrabungsfunden von [[Grundmauer]]n, Überlieferungen und Bildern schließen.&lt;br /&gt;
So kann davon ausgegangen werden, dass die Burg, gewiss erreichbar über eine [[Zugbrücke]], von einer Mauer umgeben war mit einem nordwestlichen Turm. Bei dem östlichen [[Burggraben]] befand sich vermutlich ein [[Zwinger (Architektur)|Zwinger]] mit einem [[Burgbrunnen|Brunnen]], daneben fand man die Grundmauern eines Turms. An der Stelle des ehemaligen kleinen Burghofs, „Höfle“ genannt, steht heute ein Signalstein. Die Stallungen der Burg lagen außerhalb der Burganlage, wo das heutige Bauernhaus „Schlößle“ steht, in dessen Mauer sich früher ein Sandsteinbild „Mariä Verkündigung“ (1507) befand, das aus einer Burgkapelle im Nordosten der Burganlage stammen könnte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://werner-bargau.gmxhome.de/BargauGeschichtebis1953.htm |wayback=20160411120629 |text=Burg Bargau |archiv-bot=2023-03-26 12:56:16 InternetArchiveBot }} in [[Josef Seehofer]]: &amp;#039;&amp;#039;Bargau in Vergangenheit und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;, Verlag der Rems-Druckerei, Schwäbisch Gmünd 1953, abgerufen bei werner-bargau.gmxhome.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Klaus Graf (Historiker)|Klaus Graf]]: &amp;#039;&amp;#039;Burg Wolfstal, Burg Bettringen und Burg Bargau.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Einhorn-Jahrbuch.&amp;#039;&amp;#039; Schwäbisch Gmünd 1980, S. 204–215 ({{DOI|10.6094/UNIFR/10242}}).&lt;br /&gt;
* [[Günter Schmitt]]: &amp;#039;&amp;#039;Burgenführer Schwäbische Alb, Band 1 – Nordost-Alb: Wandern und entdecken zwischen Aalen und Aichelberg&amp;#039;&amp;#039;. Biberacher Verlagsdruckerei, Biberach an der Riß 1988, ISBN 3-924489-39-4, S. 31–36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{AlleBurgen|11499|Burg Bargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Ostalbkreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Burganlage im Ostalbkreis|Bargau, Burg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenburg in Baden-Württemberg|Bargau, Burg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk in Schwäbisch Gmünd]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Bargau, Burg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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