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	<title>Burg Baden - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-12-21T06:06:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Burg Baden in Badenweiler; für die Burg bei Baden-Baden siehe [[Schloss Hohenbaden]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Burg Baden&lt;br /&gt;
|Alternativname = Burg Badenweiler, Burg Badin&lt;br /&gt;
|Bild = Burg Baden in Badenweiler 01.JPG&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Burg Baden mit Kurhaus Badenweiler&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = um 1080&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Bergfried, Grundmauern&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = Adlige, Herzöge&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale =&lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Badenweiler]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 47/48/9/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 7/40/5.52/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-BW&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 454.6&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NHN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Baden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Burg Badin&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Burg Badenweiler&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist die [[Ruine]] einer [[Höhenburg]] auf einer {{Höhe|454.6|DE-NN|link=true}} hohen Höhe über dem Kurpark inmitten der Gemeinde [[Badenweiler]] im [[Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald]] in [[Baden-Württemberg]]. Sie gilt als das Wahrzeichen von Badenweiler und ist nicht identisch mit der in der Nähe von Badenweiler liegenden [[Burg Neuenfels|Burgruine Neuenfels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Ausgrabungen in der Burg und auf dem Burghügel belegen, dass der Hügel schon vor der ersten urkundlichen Erwähnung 1122 besiedelt wurde. Funde belegen, dass die Römer zum Schutz von &amp;#039;&amp;#039;Aqua Villa&amp;#039;&amp;#039; ein [[Römische Militärlager|Kastell]] errichteten. Später bauten die [[Alamannen]] eine [[Höhenburg]], um ihr Gebiet zu sichern. Diese wurde von den Franken übernommen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Badenweiler.jpg|miniatur|links|Blick von Nordosten von der „Schwärze“ ([[Matthäus Merian|Matthäus Merian der Ältere]], [[Topographia Germaniae]], um 1650)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:BW20 Burg Baden.jpg|miniatur|links|Blick auf die Burg über Oberweiler ([[Gustav Conz|Gustav Heinrich Conz]], um 1900)]]&lt;br /&gt;
Ab 1122 war die Burg im Besitz der [[Zähringer]] zum Schutz ihres Silberbergbaus. Als [[Ministeriale|Dienstmann]] des Herzogs [[Konrad I. (Zähringen)|Konrad I. von Zähringen]] wird 1148 der Ritter Adalbert [[Baden (Adelsgeschlecht, Liel)|von Baden]] bekundet, der sich nach der Burg benannte, 1152 sind Heinrich und Rudolf von Baden erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Gustav Wever: Chronik der Vogtei Badenweiler, Badenweiler 1869, S. 15 [https://digital.blb-karlsruhe.de/blbihd/content/pageview/1079491 online]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1147 gelangte die Burg als Mitgift in den Besitz der [[Welfen]]. Durch Tausch kam die Burg 1157 an die [[Staufer]], als Erbe 1268 an die [[Grafen von Freiburg]], durch Heirat 1303 an die [[Strassberg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Strassberg]]. Im 14. Jahrhundert wurden wegen ständigen Streitereien mit den Nachbarherrschaften Außenbefestigungen errichtet. Durch Erbschaft gelangte die Burg 1363 in den Besitz des [[Fürstenhaus Fürstenberg|Fürstenhauses Fürstenberg]], danach wieder an die Grafen von Freiburg und zeitweilig auch an die Habsburger. Die Burg wurde 1409 durch Soldaten von [[Humbert von Neuenburg]], des Fürstbischofs von [[Bistum Basel|Basel]], beschädigt und danach wieder aufgebaut. Nach dem [[Konzil von Konstanz]] kam sie erneut an die Grafen von Freiburg. Durch die Schenkung des letzten Grafen von Freiburg kam sie 1444 an die [[Markgrafen von Hachberg]]-Sausenberg und 1503 an die [[Markgrafschaft Baden]]. Bis zur Zerstörung war die Burg das Zentrum der [[Herrschaft Badenweiler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Zerstörung ===&lt;br /&gt;
Nachdem im [[Holländischer Krieg|Holländischen Krieg]] die Stadt [[Freiburg im Breisgau|Freiburg]] am 16. November 1677 kapituliert hatte ([[Belagerung von Freiburg (1677)]]), zogen am 20. November 1677 französische Verbände unter General [[Joseph de Montclar]] nach Badenweiler und verlangten die Aufnahme einer französischen Besatzung in die Burg, was dann am 21. November auch unter Bedingungen von den baden-durlachischen Beamten bewilligt wurde, da die Franzosen mit der Zerstörung der ganzen Umgebung gedroht hatten. Die französische Besatzung hielt die vereinbarten Bedingungen jedoch nicht ein. Am 6. April 1678 wurde die Burg von den abrückenden französischen Besatzern unter dem Oberbefehl von [[François de Créquy|Marschall Crequi]] angezündet und teilweise gesprengt. Die nach dem Abzug der Franzosen aus ihren Fluchtorten zurückkehrende Bevölkerung entnahm Baumaterialien aus der Ruine.&amp;lt;ref&amp;gt;s. Bader der die Besetzung durch die Franzosen unter Abdruck zeitgenössischer Berichte eingehend schilderte.&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach wurde sie nicht wieder aufgebaut. Bis zur Sprengung war die Burg ständig von Vögten der jeweiligen Landesherren bewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ruine heute ===&lt;br /&gt;
Um die Ruine vor dem Verfall zu schützen und sie touristisch zu erschließen, wurde sie restauriert; sie kann über einen steilen Weg erreicht werden. Dieser ist mit Mauern gesäumt und führt am [[Rundturm]] vorbei. Nordöstlich ist im [[Palas]] mit den drei Unterteilungen zu erkennen, dass die Burg mehrstöckig war und mehrere Räume aufwies, die Formen der Fenster sind erhalten. Der [[Bergfried]] ist als Aussichtsplattform zu besteigen; er bietet eine Übersicht auf Badenweiler, ostwärts auf den Schwarzwald sowie westwärts einen weiten Blick auf die „himmlische Landschaft“ [[René Schickele]]s: das tiefer gelegene [[Müllheim im Markgräflerland|Müllheim]], die [[Rheinebene]] und die [[Vogesen]]. Burg Baden ist landeseigen und wird von der Einrichtung &amp;#039;&amp;#039;[[Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg]]&amp;#039;&amp;#039; betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten auf dem Burgberg ==&lt;br /&gt;
[[Datei:BW07b Palais.jpg|mini|Großherzogliches Palais]]&lt;br /&gt;
[[Datei:BW24 Denkmal Friedrich.jpg|miniatur|Denkmal von Friedrich I. auf dem Burgberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Anton Chekhov in Badenweiler 01.JPG|miniatur|Anton Tschechow-Denkmal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hildegard von Bingen Garten in Badenweiler.JPG|miniatur|Hildegard von Bingen-Garten (Westseite Burgberg)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Belvedere in Badenweiler.JPG|miniatur|Das „Belvedere“ (Nordostecke Burgberg)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wandelbahn in Badenweiler.jpg|miniatur|Ein Teil der alten „Wandelbahn“ am „Neuen Vogesenblick“ (Nordseite des Bürgbergs)]]&lt;br /&gt;
Der Burgberg ist Bestandteil des Kurparks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Großherzogliches Palais  ===&lt;br /&gt;
Das Großherzogliche Palais am Fuß des Burgbergs wurde 1587 als Amtshaus der [[Markgrafen von Baden]] erbaut. Bis 1689 wurde es mit Unterbrechungen als [[Oberamtmann|Oberamtssitz]] genutzt. [[1727]] wurde der Amtssitz nach [[Müllheim im Markgräflerland|Müllheim]] verlegt. Von 1887 bis 1888 wurde das [[Gartenpalais|Palais]] unter Großherzog [[Friedrich I. (Baden, Großherzog)|Friedrich I. von Baden]] zur Großherzoglich Badischen [[Sommerresidenz]] umgebaut. Heute wird es für Kunstausstellungen genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Denkmal für Großherzog Friedrich I. von Baden ===&lt;br /&gt;
An der Westseite des Flanierweges um den Burgberg, der sogenannten Kaffeemühle, steht mit Blick auf die Vogesen das Denkmal für Großherzog [[Friedrich I. (Baden, Großherzog)|Friedrich I.]] (1826–1907): es wurde 1912 von [[Karl Friedrich Moest]] von der Kunstakademie Karlsruhe geschaffen und zunächst am Burgberg aufgestellt. Es ist das größte Denkmal Badenweilers und symbolisiert zugleich eine wesentliche Epoche des badischen Landes als eigenständigen Staat. Der beliebte Landesvater kam häufig nach Badenweiler und feierte hier 1906 als dienstältester Monarch Europas auch seinen 80. Geburtstag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anton-Tschechow-Denkmal ===&lt;br /&gt;
Ebenfalls mit Blick auf die Vogesen wurde 1992 das neue Tschechow-Denkmal am Burgberg errichtet: Im Jahr 1904 starb in Badenweiler der russische Schriftsteller, Novellist und Dramatiker [[Anton Pawlowitsch Tschechow]]. Das weltweit erste Denkmal für ihn stand an gleicher Stelle von 1908 bis 1918, fiel aber der Metallsammelaktion im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] zum Opfer. Heute erinnert daran eine Gedenkplatte. Anlässlich des 100. Todestages wurde am 15. Juli 2004 durch namhafte Vertreter aus Russland und Badenweiler im Umfeld des Denkmals ein „Symbolischer Kirschgarten“ als Zeichen für ein neues friedliches Europa im Geiste Tschechows gepflanzt. Im Wiesentrakt des sich am Fuße des Burgberges befindenden Kurhauses befand sich seit 1998 das Literarische Museum „Tschechow Salon“; seit 2015 ist es in den Räumen des Rathauses untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hildegard von Bingen Garten und Gutedelgarten ===&lt;br /&gt;
Zum Kurpark gehört ein „Hildegard von Bingen-Garten“, in dem auf Beeten entlang der Stützmauer mit einer Vielfalt von Heilpflanzen das Heilkundewissen der Äbtissin [[Hildegard von Bingen]] (1098–1179) gezeigt wird. Daran schließt sich der Gutedelgarten an. Dieser rebenbotanische Schaugarten zeigt verschiedene Spielarten der Rebsorte [[Gutedel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Belvedere ===&lt;br /&gt;
Das Belvedere wurde in den Jahren 1811 bis 1816 nach den Plänen des badischen Architekten [[Friedrich Weinbrenner]] als herrschaftliches „Tee- und Lusthaus“ erbaut. Später wurde es auch für Gottesdienste, als Heimatmuseum, Maleratelier, Turnhalle oder für Ausstellungen genutzt. Heute steht es in den Sommermonaten für Eheschließungen durch das Standesamt der Gemeinde Badenweiler zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wandelbahn ===&lt;br /&gt;
Die „Wandelbahn“ wurde 1882/1883 mit einer Länge von 45,5 und einer Breite von 4,5 Metern als eine der ehemals bedeutendsten [[Gusseisen-Architektur|Gusseisen]]-Hallen im deutschen Südwesten am Standort des heutigen Kurhauses errichtet und sollte das [[Promenade|Promenieren]] auch bei schlechtem Wetter ermöglichen. 1969 wurde ein Teil davon am „Neuen Vogesenblick“ wieder aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Andreas Haasis-Berner, Bertram Jenisch: &amp;#039;&amp;#039;Frühe Burgen in Südbaden.&amp;#039;&amp;#039; Sonderdruck aus: Marburger Arbeitskreis für europäische Burgenforschung e.&amp;amp;nbsp;V. (Hg.), Neues zur Burgenerfassung und Burgenforschung in Baden-Württemberg. Beiträge zur Tagung in Esslingen am Neckar 10. bis 12. November 2016. Europäisches Correspondenzblatt für interdisziplinäre Castellogie Band 4, S. 111–136, Radebeul, 2018; hier S. 122–123 [https://www.academia.edu/40794473/Fr%C3%BChe_Burgen_in_S%C3%BCdbaden www.academia.edu]&lt;br /&gt;
* Eva-Maria Butz: &amp;#039;&amp;#039;Badenweiler (FR).&amp;#039;&amp;#039; In: Alfons Zettler, [[Thomas Zotz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Burgen im mittelalterlichen Breisgau.&amp;#039;&amp;#039; Band II: &amp;#039;&amp;#039;Südlicher Teil Halbband A-K&amp;#039;&amp;#039;. Jan Thorbecke Verlag, Ostfildern 2009, ISBN 978-3-7995-7366-5, S. 47–71.&lt;br /&gt;
* Gustav Faber: &amp;#039;&amp;#039;Badenweiler - Ein Stück Italien auf deutschem Grund&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Karl Schillinger Freiburg, 2. Auflage 1981, ISBN 3-921340-17-9.&lt;br /&gt;
* Friedrich-Wilhelm Krahe: &amp;#039;&amp;#039;Burgen des deutschen Mittelalters – Grundriss-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. Sonderausgabe, Flechsig Verlag, Würzburg 2000, ISBN 3-88189-360-1, S. 90.&lt;br /&gt;
* [[Max Miller (Historiker)|Max Miller]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten Deutschlands]].&amp;#039;&amp;#039; Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 276). Kröner, Stuttgart 1965, {{DNB|456882928}}.&lt;br /&gt;
* [[Karl Seith]]: &amp;#039;&amp;#039;Belagerung und Einnahme des Schlosses Badenweiler am 19. Mai 1633.&amp;#039;&amp;#039; In: Das Markgräflerland, Heft 4.1929/30, S. 121–122 [http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgl-1930-04/0027 Digitalisat der UB Freiburg].&lt;br /&gt;
* Karl Seith: &amp;#039;&amp;#039;Burg und Herrschaft Badenweiler im Wandel der Geschichte bis zum Übergang an die Markgrafschaft Baden i.J. 1503.&amp;#039;&amp;#039; In: Das Markgräflerland, Heft 1/1961, S. 73–83 [http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgl-1961-01/0075 Digitalisat der UB Freiburg]&lt;br /&gt;
* Ernst Scheffelt: &amp;#039;&amp;#039;Der holländische Krieg und die Zerstörung des Schlosses Badenweiler.&amp;#039;&amp;#039; In: Die Markgrafschaft, Heft 8/1965, S. 4–5. [http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/markgrafschaft-1965-08/0006 Digitalisat der UB Freiburg]&lt;br /&gt;
* [[Johannes Helm (Heimatforscher)|Johannes Helm]]: &amp;#039;&amp;#039;Traurige Tage. Das Ende des Schlosses von Badenweiler am 6. April 1678.&amp;#039;&amp;#039; In: Die Markgrafschaft, Heft 9/1958, S. 7–14 [http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/markgrafschaft-1958-09/0009 Digitalisat der UB Freiburg]&lt;br /&gt;
* Karl-Bernhard Knappe: &amp;#039;&amp;#039;Burg Badenweiler. Aspekte ihrer Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, In: Das Markgräflerland, Heft 2/1994, S. 70–96. [http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgl-1994-02/0072 Digitalisat der UB Freiburg]&lt;br /&gt;
* Christian Adolf Müller: &amp;#039;&amp;#039;II. Badenweiler und seine Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; In: Das Markgräflerland, 1973, Sonderheft Burgen und Schlösser, S. 24–39. [http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgl-1973-05/0026 Digitalisat der UB Freiburg]&lt;br /&gt;
* [[Joseph Bader]]: &amp;#039;&amp;#039;Spaziergang durch&amp;#039;s Markgrafenland&amp;#039;&amp;#039;. In: Badenia oder das badische Land und Volk, eine Zeitschrift für vaterländische Geschichte und Landeskunde, 3. Jahrgang, Karlsruhe 1844, S. 79–113; zur Burg Baden s. S. 101–113. [http://books.google.de/books?id=VN4-AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA101 online in der Google Buchsuche]&lt;br /&gt;
* Stefan King: &amp;#039;&amp;#039;Burgruine Baden, Badenweiler. Nordwand des Kernbaus. Ergebnisse der Bauforschung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Burgen im Breisgau. Aspekte von Burg und Herrschaft im überregionalen Vergleich.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von Erik Beck, Eva-Maria Butz, Martin Strotz, Alfons Zettler und Thomas Zotz, Jan Thorbecke Verlag, Ostfildern, 2012, S. 349–354.&lt;br /&gt;
* [[Franz Xaver Kraus]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Großherzogthums Baden.&amp;#039;&amp;#039; Band 5: &amp;#039;&amp;#039;Kreis Lörrach.&amp;#039;&amp;#039; Tübingen/Leipzig 1901, S. 67–73. [http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kdm5/0081 (online)]&lt;br /&gt;
* Jörg Sigwart: &amp;#039;&amp;#039;Die Burgen als Ausflugs- und Reiseziele. Badenweiler als Paradigma.&amp;#039;&amp;#039; In: Sybille Bock (Bearbeiterin): &amp;#039;&amp;#039;Badische Burgen aus romantischer Sicht. Auswahl aus den Beständen des Augustinermuseums.&amp;#039;&amp;#039; Freiburg i.Br. 1993, S. 36–42&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Burg_Badenweiler|Burg Baden}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Badenweiler#Zur Burg Baden|Burg Baden}}&lt;br /&gt;
* [https://www.burg-badenweiler.de Burg Badenweiler] auf dem Internetauftritt der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
* {{ebidat|1595|Burg Baden - Badenweiler}}&lt;br /&gt;
* [https://www.burgen-schloesser-impressionen.de/baden-wuerttemberg/burg-badenweiler.html Burgruine Badenweiler auf der Homepage www.burgen-schloesser-impressionen.de; abgerufen am 21. Juni 2020]&lt;br /&gt;
* [https://www.zum.de/Faecher/G/BW/Landeskunde/rhein/landsch/markgraeflerland/badenweiler/burg2.htm Link auf einen Stich nach einer Zeichnung von Maximilian von Ring auf www.zum.de/Faecher; abgerufen am 25. Februar 2016]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald|Baden (Badenweiler), Burg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Badenweiler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenburg in Baden-Württemberg|Baden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1122]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zerstört in den 1670er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk des Hauses Baden|Baden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Badenweiler]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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