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	<title>Burg Altleiningen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T14:09:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Altleiningen&amp;diff=437006&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bungert55: Kleinkram</title>
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		<updated>2025-01-17T09:18:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name                    = &lt;br /&gt;
|Alternativname          = &amp;lt;small&amp;gt;Name zur Entstehungszeit:&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Burg Leiningen&lt;br /&gt;
|Bild                    = Aerial image of the Altleiningen Castle.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung        = Burg Altleiningen aus der Vogelperspektive&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit         = um 1100 bis 1110&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage  = [[Höhenburg]], [[Spornburg|Spornlage]]&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand       = [[Ruine]], Teile erhalten, andere neu ergänzt&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung     = [[Graf]]en&lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale      = [[Buckelquader]]&lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname       = [[Altleiningen]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad             = 49.511435&lt;br /&gt;
|Längengrad              = 8.083108&lt;br /&gt;
|Region-ISO              = DE-RP&lt;br /&gt;
|Höhenordinate           = 283&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug              = DE-NHN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Altleiningen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die [[Ruine]] einer [[Höhenburg]] im nordöstlichen [[Pfälzerwald]], von der Teile erhalten sind, während andere neu ergänzt wurden. Sie liegt auf der Gemarkung der Ortsgemeinde [[Altleiningen]] im [[Landkreis Bad Dürkheim]] ([[Rheinland-Pfalz]]) und ist eine der drei Burgen am oberen [[Eckbach (Rhein)|Eckbach]], die aus der Frühzeit des fränkischen [[Leiningen (Adelsgeschlecht)|Adelsgeschlechts der Leininger]] stammen. Die beiden anderen sind [[Burg Neuleiningen|Neuleiningen]] und [[Burg Battenberg|Battenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Burg Altleiningen ist nach der [[Haager Konvention zum Schutz von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten|Haager Konvention]] als geschütztes [[Liste der Kulturdenkmäler in Altleiningen#Denkmalzonen|Kulturgut]] eingestuft. Die Denkmalbehörde führt die Anlage als [[Gesamtanlage|Denkmalzone]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;gdke-rlp&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Während die Gemeinde Altleiningen sich auf einer Höhe von rund {{Höhe|230|DE-NHN|link=1}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS&amp;quot; /&amp;gt; im Tal längs des Eckbachs erstreckt, wurde die landschaftsprägende&amp;lt;ref name=&amp;quot;gdke-rlp&amp;quot; /&amp;gt; [[Höhenburg]] über dem [[Orographisch links und rechts|linken]] Eckbachufer auf dem Ost[[Felssporn|sporn]] des {{Höhe|340}} hohen [[Ameiser (Pfälzerwald)|Ameiser]]s in {{Höhe|283}} Höhe&amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS&amp;quot; /&amp;gt; erbaut. Zu Füßen der Burg mündet aus dem Amseltal der [[Rothbach (Eckbach)|Rothbach]] von links in den Eckbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Burg Altleiningen Schildmauer.JPG|Staufischer Schildmauerrest (auf dem Foto rot eingefärbt)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name leitet sich –&amp;amp;nbsp;wie bei der 5&amp;amp;nbsp;km nordöstlich gelegenen jüngeren Schwesterburg [[Burg Neuleiningen|Neuleiningen]]&amp;amp;nbsp;– vom [[Franken (Volk)|fränkischen]] Adelsgeschlecht der Leininger ab, denen vormals das [[Leiningerland]] gehörte. Zum Namenswechsel von &amp;#039;&amp;#039;Leiningen&amp;#039;&amp;#039; zu &amp;#039;&amp;#039;Altleiningen&amp;#039;&amp;#039; kam es, als nach einem Erbgang die erwähnte neue Burg gebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mächtige Bergfestung ist auf Felsen gebaut und wurde vermutlich durch die Leiningergrafen Emich&amp;amp;nbsp;I. und seinen Sohn [[Emich&amp;amp;nbsp;II.]] etwa im Zeitraum 1100 bis 1110 errichtet, damals unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Burg Leiningen&amp;#039;&amp;#039;. Die ganze Burganlage bildete, der Form des Bergsporns folgend, vom Grundriss her ein Dreieck. Von dem ursprünglichen Bau künden noch einige Mauerreste auf der Westseite. Die Vorburg war von einem eigenen [[Burggraben|Graben]] umgeben und durch einen in Felsen gehauenen Hauptgraben, über den eine [[Zugbrücke]] führte, von der eigentlichen Burg getrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2&amp;amp;nbsp;km südlich der Burg gründete Emich&amp;amp;nbsp;II. um 1120 das [[Kloster Höningen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Pfälzischer Bauernkrieg|Bauernaufstand]] des Jahres 1525 erfolgte die erste Zerstörung der Burg. Die heutige Anlage basiert auf dem Wiederaufbau im [[Renaissance]]stil ab 1528 durch die Leininger Grafen [[Cuno II. (Leiningen)|Cuno&amp;amp;nbsp;II.]], [[Philipp I. (Leiningen)|Philipp&amp;amp;nbsp;I.]], [[Ludwig (Leiningen)|Ludwig]] und [[Johann Casimir (Leiningen)|Johann Casimir]]. Für die Wiederinstandsetzung mussten die Bauern der Umgebung [[Frondienst]]e leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; caption=&amp;quot;Historische Bilder&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Meyers Universum Band 16 20.jpg|Stahlstich, 1854&lt;br /&gt;
 Steingutform Burg Altleiningen 2.jpg|Form der [[Steingutfabrik Grünstadt]], Mitte 19. Jh.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Jahr 1600 wurde zur Wasserversorgung ein [[Stollen (Bergbau)|Stollen]] tief in den Fels unterhalb der Burg getrieben. Der aus dem Stollen gespeiste [[20-Röhren-Brunnen]] ist heute der stärkste Wasserlieferant des Eckbachs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1690 wurde die Burg im [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Pfälzischen Erbfolgekrieg]] durch [[Frankreich|französische]] Truppen zum zweiten Mal und endgültig zerstört. Danach diente sie bis in die Mitte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts hinein als Steinbruch, bis die Regierung des [[Königreich Bayern|Königreichs Bayern]] diese Abtragung verbot. Bis 1933 verblieb das Gelände im Besitz der Leininger Grafen (Linie Leiningen-Westerburg-Altleiningen), ehe es das damalige [[Landkreis Frankenthal (Pfalz)|Bezirksamt Frankenthal]] erwarb. 1962 wurde die [[Ruine]] unter [[Denkmalschutz]] gestellt und der [[Schloss (Architektur)|Schlosstrakt]] in den darauffolgenden sechs Jahren wieder aufgebaut. Dabei wurden die verbliebenen Mauerreste mit einbezogen, insbesondere auch im Südosten die markante, weithin sichtbare Palasmauer mit ihren drei Fensterstockwerken. Diese ist auf dem Stahlstich von 1840 noch freistehend zu sehen.&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Nutzung ==&lt;br /&gt;
=== Freizeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Altleiningen Burggraben Schwimmbad.jpg|mini|hochkant|Schwimmbad im ehemaligen Burggraben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die in Teilen wieder aufgebaute Burg wurde 1968 eine [[Jugendherberge]] integriert, die zwischen 1998 und 2000 von Grund auf modernisiert wurde. Bei dieser Renovierung erhielt die Burg auch wieder ein [[Satteldach]]; vorher hatte sie ein einfaches Flachdach im Stil der 1960er Jahre besessen. Der [[Rittersaal]] wird als Speiseraum genutzt; ein weiterer Gastraum ist die &amp;#039;&amp;#039;Burgschänke&amp;#039;&amp;#039; mit Sommerterrasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptgraben wurde zu einem öffentlichen [[Freibad]] umgestaltet. Dieses wurde im 1.&amp;amp;nbsp;Halbjahr 2005 nach Renovierung und Neugestaltung neu eröffnet und besteht seither in der heutigen Form.&amp;lt;ref name=&amp;quot;vg-l.de&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
Die überdachte „Ehrenhalle“, ein durch Arkaden zum Burghof hin abgetrennter Raum, bietet rund 220 Besuchern Sitzplätze. Dort führt seit 1980 das Amateurtheater der [[Burgspiele Altleiningen]] alljährlich in den Sommermonaten anspruchsvolle Theaterstücke auf. Dies sind sowohl klassische als auch moderne, häufig auch –&amp;amp;nbsp;wegen des passenden Ambientes –&amp;amp;nbsp;solche mit historischem Bezug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Natur ===&lt;br /&gt;
Die [[Gewölbe]] des Burgkellers beherbergen das größte Vorkommen freilebender [[Fledermäuse]] in Deutschland; 2015 waren es etwa 400&amp;amp;nbsp;Tiere der Art [[Großes Mausohr]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;mssw-online&amp;quot; /&amp;gt; Aus Gründen des [[Biotop]]schutzes ist allerdings Burgbesuchern der Zugang verwehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot; caption=&amp;quot;Außenansichten&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Burg Altleiningen von Westen a.jpg|Kernbereich der Burg: heute Jugendherberge, rechts Ruinenrest&lt;br /&gt;
 Altleiningen von Westen.jpg|Westen&lt;br /&gt;
 Burg Altleiningen 07.JPG|Nordwesten&lt;br /&gt;
 Altleiningen Ruinenrest Ostterrasse.jpg|Osten&lt;br /&gt;
 Burg Altleiningen 04.JPG|Süden&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot; caption=&amp;quot;Innenansichten&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Altleiningen Burgtor.jpg|Innenhof durchs Burgtor&lt;br /&gt;
 Altleiningen Pforte Hauptgebäude.jpg|Pforte vom Burghof ins östliche Hauptgebäude&lt;br /&gt;
 Altleiningen Abgang Kellergeschoss.jpg|Abgang ins Kellergeschoss&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hans Heiberger&lt;br /&gt;
   |Titel=1200 Jahre Altleiningen. 780–1980&lt;br /&gt;
   |Verlag=Heidelberger Verlagsanstalt&lt;br /&gt;
   |Ort=Heidelberg&lt;br /&gt;
   |Datum=1980}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hans Heiberger&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Grafen zu Leiningen-Westerburg&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Ursprung, Glanz, Niedergang&lt;br /&gt;
   |Verlag=Kiliandruckerei Dinges&lt;br /&gt;
   |Ort=Grünstadt&lt;br /&gt;
   |Datum=1983&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-924386-00-5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Jürgen Keddigkeit]], [[Alexander Thon]], Karl Scheurer, [[Rolf Übel]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Pfälzisches Burgenlexikon&lt;br /&gt;
   |Band=Band 1: A–E&lt;br /&gt;
   |Auflage=2.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde&lt;br /&gt;
   |Ort=Kaiserslautern&lt;br /&gt;
   |Datum=2003&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-927754-51-X&lt;br /&gt;
   |Seiten=131–147}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Alexander Thon&lt;br /&gt;
   |Titel=„Wie Schwalben Nester an den Felsen geklebt…“&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Burgen in der Nordpfalz&lt;br /&gt;
   |Auflage=1.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Schnell und Steiner&lt;br /&gt;
   |Ort=Regensburg&lt;br /&gt;
   |Datum=2005&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7954-1674-4&lt;br /&gt;
   |Seiten=22–25}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Burg Altleiningen}}&lt;br /&gt;
* {{Ebidat |ID=4473 |Name= |Autor=Reinhard Friedrich}}&lt;br /&gt;
* [https://www.jugendherberge.de/jugendherbergen/altleiningen-389/portraet/ Jugendherberge Altleiningen] auf jugendherberge.de&lt;br /&gt;
* [https://www.diejugendherbergen.de/jugendherbergen/altleiningen/portrait/ Jugendherberge Altleiningen] auf diejugendherbergen.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://geodaten.naturschutz.rlp.de/kartendienste_naturschutz/index.php?lang=de&amp;amp;zl=24&amp;amp;bl=tk_rlp_tms_farbe&amp;amp;bo=1&amp;amp;lo=1&amp;amp;layers=grenzen_land&amp;amp;service=kartendienste_naturschutz&amp;amp;x=433626&amp;amp;y=5484716&amp;amp;marker Lage und Höhe der Burg Altleiningen] auf: {{GeoQuelle|DE-RP|LANDIS-Karte|ref=nein}}, abgerufen am 18. Januar 2021.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;gdke-rlp&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{KulturdenkmälerRP |Kreis=Bad Dürkheim |Stand=2024 |Seiten=3}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;vg-l.de&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.vg-l.de/leben-wohnen/freibaeder/freibad-altleiningen/&lt;br /&gt;
 |titel=Freibad Altleiningen&lt;br /&gt;
 |hrsg=Verbandsgemeinde Leiningerland&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-01-17}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;mssw-online&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.mssw-online.de/epaper/duew-journal/2015_3/files/assets/basic-html/page19.html&lt;br /&gt;
 |titel=Minisäuger mit Riesenappetit auf Mücken&lt;br /&gt;
 |hrsg=DÜW-Journal auf mssw-online.de&lt;br /&gt;
 |datum=2015-03&lt;br /&gt;
 |seiten=20&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-01-19}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg im Landkreis Bad Dürkheim|Altleiningen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Altleiningen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Altleiningen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nach der Haager Konvention geschütztes Kulturgut in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umgenutztes Bauwerk im Landkreis Bad Dürkheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leiningen (Adelsgeschlecht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmalzone (Rheinland-Pfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugendherberge (Deutschland)|Altleiningen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Landkreis Bad Dürkheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Altleiningen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenburg in Rheinland-Pfalz|Altleiningen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bungert55</name></author>
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