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	<title>Burg Altenbolanden - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T08:54:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Altenbolanden&amp;diff=1186778&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Reinhard Dietrich: ergänzt</title>
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		<updated>2022-05-01T13:52:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name                   = Burg Altenbolanden&lt;br /&gt;
|Alternativname         = Burg Altbolanden, „castrum Bolant“&lt;br /&gt;
|Bild                   = &lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung       = &lt;br /&gt;
|Entstehungszeit        = um 1100&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Niederungsburg, Motte&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand      = Burgstall, Erdwerk&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung    = Grafen&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale     = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname      = [[Bolanden]]-[[Bolanderhof]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad            = 49/38.84918&lt;br /&gt;
|Längengrad             = 8/1.74834&lt;br /&gt;
|Region-ISO             = DE-RP&lt;br /&gt;
|Poskarte               = &lt;br /&gt;
|Höhenordinate          = 225&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Altbolanden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Burg Altenbolanden&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine [[Burgstall|abgegangene]] [[Turmhügelburg]] (Motte) im Weiler [[Bolanderhof]] der Gemeinde [[Bolanden]] im [[Donnersbergkreis]] in [[Rheinland-Pfalz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Anlage ==&lt;br /&gt;
Die im 12. Jahrhundert erbaute Anlage war Stammsitz der Herren von [[Bolanden (Adelsgeschlecht)|Bolanden]], wurde um 1184 als &amp;#039;&amp;#039;castrum Bolant&amp;#039;&amp;#039; ersterwähnt, verlor nach dem Bau der nahebei erbauten [[Burg Neu-Bolanden]] im 13. Jahrhundert an Bedeutung, kam später in den Besitz der Grafen von [[Leininger|Leiningen]] und wurde im 14. Jahrhundert zerstört und/oder aufgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge von Erbauseinandersetzungen trug Heinrich I. von [[Sponheim-Bolanden]] 1291 ein Viertel der Burg dem Grafen Friedrich IV. von Leiningen zu Lehen auf und Otto I. von [[Bruchsal-Bolanden]] 1309 dem gleichen Grafen ein weiteres Viertel. Die andere Hälfte gehörte den Leiningern eigentümlich. Graf Jofried von Leiningen trug die gesamte Burg im Jahr 1332 dem Trierer Erzbischof [[Balduin von Luxemburg]] zu Lehen auf. Im Umfeld der Burg war auch das [[Abtei Otterberg|Kloster Otterberg]] begütert.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Keddigkeit, [[Michael Werling]], Rüdiger Schulz und Charlotte Lagemann: &amp;#039;&amp;#039;Otterberg, St. Maria. Zisterzienserabtei Otterburg&amp;#039;&amp;#039;. In: Jürgen Keddigkeit, Matthias Untermann, Sabine Klapp, Charlotte Lagemann, Hans Ammerich (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Pfälzisches Klosterlexikon. Handbuch der pfälzischen Klöster, Stifte und Kommenden&amp;#039;&amp;#039;, Band 3: &amp;#039;&amp;#039;M–R&amp;#039;&amp;#039;. Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde. Kaiserslautern 2015. ISBN 978-3-927754-78-2, S. 524–587 (538).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist nur ein runder Hügel hinter dem Bolanderhof erhalten. Die Reste der als [[Motte (Burg)|Motte]] erbauten [[Niederungsburg]] zeigten nach Grabungen 1907–1908 eine quadratische Umwehrung mit abgerundeten Ecken. Der Burghügel hatte einen Durchmesser von 55 m, ein rechteckiger [[Wohnturm]] etwa 9 × 6,5 Meter, der Burghof etwa 18 × 18 Meter und ein weiterer rechteckiger Bau (Wohnbau oder Palas) eine Grundfläche von etwa 5,5 × 12 Meter. Steinfundamente reichen bis 4,5 m Tiefe herab und waren offenbar eingemottet. Auf drei Seiten war die Anlage von einer zwingerartigen, fünfeckigen Umfassungsmauer umgeben, die möglicherweise einer späteren Bauphase entstammt. Weitere möglicherweise hölzerne Gebäude sind bisher nicht nachgewiesen. Die gesamte Anlage war von einem runden, bis um die Jahrhundertwende vom 19. zum 20. Jahrhundert offenen und später verfüllten Wassergraben umgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste deutscher Turmhügelburgen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Helmut Bernhard]], Dieter Barz, [[Jürgen Keddigkeit]]: &amp;#039;&amp;#039;Altenbolanden&amp;#039;&amp;#039;. In: Jürgen Keddigkeit, Alexander Thon, Karl Scherer, [[Rolf Übel]] (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Pfälzisches Burgenlexikon. Band 1&amp;#039;&amp;#039;. Kaiserslautern 2003, S. 121–127.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Ebidat|2202|Altbolanden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Burganlage in Rheinland-Pfalz|Altenbolanden, Burg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Bolanden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motte|Altenbolanden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederungsburg in Rheinland-Pfalz|Altenbolanden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Altenbolanden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg im Donnersbergkreis|Altenbolanden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bolanden (Adelsgeschlecht)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Reinhard Dietrich</name></author>
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