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	<title>Burg Altena - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Altena&amp;diff=106560&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jule Glühwurm: Internetquelle eingefügt</title>
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		<updated>2025-12-26T16:30:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Internetquelle eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zur gleichnamigen Burg siehe [[Burg Altena (Schüttorf)]] und [[Burg Altena (Elsfleth)]]}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Burg Altena&lt;br /&gt;
|Bild = Burg Altena Panorama.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Panorama der Burg Altena&lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = 1100 bis 1200&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Erhalten&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = Grafen&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Altena]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 51/17/56/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 07/40/31/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-NW&lt;br /&gt;
|Poskarte = &lt;br /&gt;
|Höhenordinate = &lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Aerial image of the Altena Castle (view from the east).jpg|mini|Burg Altena von Osten aus der Luft gesehen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Altena, Burg, 2018-02 CN-05.jpg|mini|hochkant|Friedrichsthor, Zugang zur Burg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Altena&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; befindet sich auf einem [[Felssporn|Bergsporn]] des Klusenbergs in der Stadt [[Altena]] an der [[Lenne (Ruhr)|Lenne]] im [[Märkischer Kreis|Märkischen Kreis]] in [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Spornburg]] wurde der Legende nach Anfang des 12. Jahrhunderts von den [[Herzogtum Berg|Grafen von Berg]] errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.ruhr-guide.de/rg.php/left/menu/mid/artikel/id/10/kat_id/1/parent_id/7/kp_titel/Burg%20Altena |wayback=20120602151041 |text=Burg Altena, Ruhr Guide}} abgerufen am 23. November 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Um 1108–1609 ===&lt;br /&gt;
Um 1108 sollen die Brüder [[Adolf II. (Berg)|Adolf]] und [[Everhard von Berg]] für ihre treuen Dienste von Kaiser [[Heinrich V. (HRR)|Heinrich&amp;amp;nbsp;V.]] ein Stück Land im märkischen [[Sauerland]] erhalten haben. Auf dem Berg Wulfseck bauten sie eine Burg, die sie anfangs Wulfeshagen, später Altena nannten. Dies ist eine von mindestens drei Legenden zur Gründung der [[Grafschaft Altena]] beziehungsweise zur Entstehung der Burg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.burg-altena.de/index.php?id=23 |text=Geschichte der Burg Altena |wayback=20120716224032}} abgerufen am 23. November 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wird vermutet, dass die Burg erbaut wurde, um das wichtige Eisengewerbe in der Region zu schützen und zu nutzen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans Ludwig Knau |Titel=Die Technologie der Eisenverarbeitung im Umfeld der Burg Altena im hohen und späten Mittelalter |Sammelwerk=Burgen in Westfalen. Wehranlagen, Herrschaftssitze, Wirtschaftskerne. |Datum= |Seiten=139–160}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit [[Eberhard I. von Berg-Altena|Graf Eberhard I. von Berg-Altena]], einem Sohn von [[Adolf II. (Berg)|Adolf II. von Berg]], kann 1161 zum ersten Mal ein Graf von Altena urkundlich nachgewiesen werden. Der Sitz der Grafschaft war die Burg Altena.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Friedrich von Berg-Altena]], ein Sohn von Eberhard I., erwarb zu einem ungeklärten Zeitpunkt zwischen 1170 und 1198 die Herrschaft Mark bei Hamm. Sein Sohn, [[Adolf I. von der Mark|Adolf I.]], verlegte um das Jahr 1202 seinen dauerhaften Wohnsitz auf die dortige [[Burg Mark]]. Die Grafschaft Altena nannte sich infolgedessen Grafschaft Altena-Mark und später nur noch [[Grafschaft Mark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stammburg Altena wurde seitdem hauptsächlich nur noch von [[Drost]]en, Verwaltern und zeitweise von gräflichen Nebenlinien bewohnt, bis sie schließlich nur noch [[Amtmann]]ssitz war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Graf [[Engelbert III. von der Mark]] verlieh der kleinen Siedlung am Fuße des Berges am 20. Dezember 1367 die Freiheitsrechte (unter anderem [[Kommunale Selbstverwaltung|Selbstverwaltungsrecht]] und [[Zoll (Abgabe)|Zollfreiheit]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1455 brannte die Burg Altena ab und wurde nur notdürftig wiederaufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1609–1906 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Johann Heinrich Bleuler, Johann Ludwig Bleuler - Großherzogtum Berg - Altena (ca 1810).jpg|mini|links|Bleuler, Altena, um 1810.]]&lt;br /&gt;
In Folge des [[Jülich-Klevischer Erbfolgestreit|Jülich-Klevischen Erbfolgestreits]] zog 1609 eine brandenburgische [[Garnison]] in die Burg ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1670 wurde ein Invalidenhaus auf der Burg eingerichtet. Von 1766 bis 1811 befand sich das Kriminalgericht mit Gefängnis der Grafschaft Mark in Teilen der Burg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1771 wurde die Burg endgültig entmilitarisiert und die Garnison aufgelöst. Die Stadt Altena kaufte die leerstehenden Teile der Burg und nutzte diese als Armen- und Waisenhaus, welches bis 1840 bestand. [[Johann Caspar Rumpe]], Altenaer Nadelfabrikant und Bürgermeister, bekam 1797 die Erlaubnis, Steine von der Burg zu entfernen und für den Bau seines Hauses zu benutzen. Über die Jahre verfiel die Burg Altena stark. Im Auftrag des preußischen Oberpräsidenten [[Ludwig von Vincke|Ludwig Freiherr von Vincke]] sollte sie 1835 nach den Plänen des Bauinspektors Friedrich August Ritter im romantisch-neugotischen Tudorstil wiederaufgebaut werden. Aufgrund von Zahlungsschwierigkeiten wurde dies jedoch nicht umgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1842 schenkte die Stadt Altena ihre Anteile der Burg dem preußischen König [[Friedrich Wilhelm IV.]] Dieser wollte sie als Geschichtsdenkmal erhalten und beschloss 1843, dass die Umgebung der Burg in eine Parkanlage für die Öffentlichkeit umgewandelt werden sollte. Der Gartenarchitekt [[Maximilian Friedrich Weyhe]] wurde mit dieser Aufgabe betraut, und nach seinem Tod führte sein Sohn [[Joseph Clemens Weyhe]] seine Arbeiten fort und beendete sie 1852. Einige Jahre später wurde die Burg dem [[Johanniterorden]] überlassen, und dieser richtete 1856 unter [[Arnold Ludwig von Holtzbrinck]] in den Gebäuden ein Krankenhaus ein,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=187&amp;amp;tektId=74&amp;amp;id=232 |titel=Kreisarchiv des Märkischen Kreises - Haus Carlowitz-Holtzbrinck |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180315003745/http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=187&amp;amp;tektId=74&amp;amp;id=232 |archiv-datum=2018-03-15 |abruf=2018-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; das bis 1906 bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1906–2018 ===&lt;br /&gt;
Anlässlich des bevorstehenden 300-jährigen Jubiläum der Zugehörigkeit der Grafschaft Mark zu Brandenburg-Preußen und im Zuge der [[Burgenrenaissance]] entwickelte der Landrat des Kreises Altena [[Fritz Thomée]] die Idee, die Burg wieder aufbauen zu lassen. Die Bedeutung seines Vorhabens beschreibt er wie folgt: „Es sollte ein Sammelpunkt der Markaner, der heute fehlte, geschaffen werden zu ernstem Tun und heiterer Festfreude. Die Burg soll Heimatliebe wecken und fördern.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stephan Sensen |Titel=Duell - der Streit um den Wiederaufbau der Burg Altena |Sammelwerk=Wir sind Preußen: Die preußischen Kerngebiete in Nordrhein-Westfalen 1609-2009 |Verlag=Klartext Verlag |Ort=Essen |Datum=2009 |ISBN=978-3-89861-965-3 |Seiten=172}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach zahlreichen Besprechungen mit diversen Vertretern der märkischen Städte und Gemeinden war der Wiederaufbau schließlich beschlossen. Der Architekturprofessor [[Georg Frentzen|Georg Frenzen]] wurde mit der Planung betraut und der Märkische Burgverein wurde unter anderem zur Sammlung von Spendengeldern gegründet. 1907 wurde mit dem Wiederaufbau begonnen, über dessen Art und Weise eine öffentliche Kontroverse ausbrach. Die führenden Kräfte der Gegenpartei in dieser Debatte waren der [[Mäzen|Kunstmäzen]] [[Karl Ernst Osthaus]] und der Historiker [[Hermann Ehrenberg (Historiker)|Hermann Ehrenberg]]. Sie sahen die historische Authentizität der Burg durch Frenzens Pläne, die eine Überformung der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Architektur vorsahen, bedroht und plädierten für eine bloße Erhaltung der Ruine im Sinne der modernen [[Denkmalpflege]]. Am 29. August 1907 wurden dem Deutschen Kaiser [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm II.]] die Pläne zur Wiederherstellung der Burg während einer Audienz in Münster vorgestellt. Der Kaiser äußerte seine Anerkennung für das Vorhaben und bezeichnete es als eine „künstlerisch patriotische Großtat“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stephan Sensen |Titel=Duell - der Streit um den Wiederaufbau der Burg Altena |Sammelwerk=Wir sind Preußen: Die preußischen Kerngebiete in Nordrhein-Westfalen 1609-2009 |Verlag=Klartext Verlag |Ort=Essen |Datum=2009 |ISBN=978-3-89861-965-3 |Seiten=186}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Somit wurde die Debatte zu Gunsten Thomées und Frenzens entschieden und der Wiederaufbau der Burg wurde 1914 größtenteils abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls im Jahr 1914&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Ulrich Seidel, Agnes Zelck: &amp;#039;&amp;#039;Über Stock und Stein – 100 Jahre Jugendherbergen.&amp;#039;&amp;#039; Lüdenscheid 2009, S. 29.&amp;lt;/ref&amp;gt; gründete der Lehrer [[Richard Schirrmann]] auf der Burg die erste ständige [[Jugendherberge]] der Welt und mit ihr das [[Deutsches Jugendherbergswerk|Deutsche Jugendherbergswerk]]. Die Originalräume sind heute ein Museum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Eröffnung der Burg mit dem von Thomée konzipierten [[Museum der Grafschaft Mark]] 1915 entwickelte sich die Burg Altena schnell zu einem beliebten Ausflugsziel im Sauerland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1943 ging sie in den Besitz des damaligen [[Landkreis Altena|Kreises Altena]] über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Jahre wurden die Museen auf der Burg Altena ständig erweitert und überarbeitet. Im Jahr 2000 wurde die noch heute bestehende Dauerausstellung der Museen in der Burg Altena konzipiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist die Burg Wahrzeichen der Stadt und Hauptanziehungspunkt für Touristen aus aller Welt. Am ersten Augustwochenende fand bis zum Jahr 2019 auf der Burg und in der Stadt jedes Jahr ein großes Mittelalterfest statt. Wegen veränderter Rahmenbedingung möchte die Stadtverwaltung nun weitere Epochen für derartige Veranstaltungen einbeziehen um breitere Besuchergruppen zu erreichen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Marcus Wilczek |url=https://www.come-on.de/lennetal/altena/der-groesste-mittelaltermarkt-in-altena-ist-geschichte-das-wird-das-nachfolge-event-91843408.html |titel=Der größte Mittelaltermarkt in NRW ist Geschichte: Das wird das Nachfolge-Event |datum=2022-10-11 |abruf=2025-12-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Teil der Burg wird als Restaurant genutzt. Die großflächige Wandmalerei des Kunstmalers Joachim Böhmer im Festsaal orientiert sich an mittelalterlichen Vorlagen aus mehreren Epochen des [[Ritter]]tums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 wurde die Burg von den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien als &amp;#039;&amp;#039;Denkmal von nationaler Bedeutung&amp;#039;&amp;#039; kategorisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Ende April 2014 wurde im Rahmen des Förderprojekts [[Regionale 2013]] ein [[Aufzugsanlage|Aufzug]] gebaut, dessen Nutzung kostenpflichtig ist. Dieser beginnt am Fuß des Klusenbergs nach einem etwa 95 Meter langen &amp;#039;&amp;#039;Erlebnisparcours&amp;#039;&amp;#039; von der Fußgängerzone Lennestraße und führt 60 Meter senkrecht durch den Fels zum Burghof. Der Bau des Burgaufzugs wurde mit 5,7 Millionen Euro veranschlagt, wovon 5,12 Millionen Euro vom Land Nordrhein-Westfalen gefördert wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Märkischer Kreis: {{Webarchiv |url=http://www.maerkischer-kreis.de/kultur-freizeit/burg-altena/burgaufzug.php |text=Der neue Erlebnisaufzug zur Burg Altena |wayback=20170626035907}}, abgerufen am 29. November 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Aufzug nahm am 26. April 2014 seinen Betrieb auf. Unterwegs bekommen Besucher in einem Zeittunnel an sechs Stationen Einblick in 900 Jahre Burggeschichte, von [[Wieland der Schmied|Wieland dem Schmied]] bis zur ersten Jugendherberge der Welt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.come-on.de/lokales/altena/groschek-lobt-tatkraft-altenaer-magnet-3509431.html Artikel aus dem Altenaer Kreisblatt vom 26. April 2014: &amp;quot;Minister Groschek zu Gast - Burgaufzug in Altena ist eröffnet&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.come-on.de/lokales/altena/stimmen-eroeffnung-erlebnisaufzuges-wiederholung-moeglich-3513617.html Artikel aus dem Altenaer Kreisblatt vom 28. April 2014: &amp;quot;Montag ist Handwerkertag&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Märkische Kreis als Eigentümer führt fortdauernd substanzerhaltende Instandhaltungsmaßnahmen durch, so unter anderem an den Burgtoren, die zwischen 2016 und 2018 umfangreich restauriert wurden. Die wiederhergestellten Tore wurden im Dezember 2018 von der [[LWL-Denkmalpflege, Landschafts- und Baukultur in Westfalen]] als [[Denkmal des Monats in Westfalen-Lippe]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Danae Votteler |url=https://www.lwl.org/dlbw/service/denkmal-des-monats/archiv-2018/dezember-2018 |titel=Denkmal des Monats: Burg Altena und die Burgtore |hrsg=[[LWL-Denkmalpflege, Landschafts- und Baukultur in Westfalen]] |abruf=2019-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museen ==&lt;br /&gt;
In den Gebäuden der Burg sind viele Ausstellungsräume zu besichtigen. Das Museum der Grafschaft Mark, das [[Museum Weltjugendherberge]], das Märkische Schmiedemuseum und das Deutsche Wandermuseum schlossen sich zu den [[Museen Burg Altena]] zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eintritt für das Museum in der Burg und auch für das nahe gelegene [[Deutsches Drahtmuseum|Deutsche Drahtmuseum]] ist kostenlos.&lt;br /&gt;
Für die Unterstützung der Burg engagiert sich die „Gesellschaft der Freunde der Burg Altena“, die zusammen mit dem Landkreis die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Der Märker]]&amp;#039;&amp;#039; herausgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Burg Altena aufgenommen vom Rundweg.jpg|Burg Altena, aufgenommen vom Rundweg&lt;br /&gt;
 Burg Altena Panorama.jpg|Panorama der Burg Altena&lt;br /&gt;
 Drohnenaufnahme der beleuchteten Burg - &amp;quot;GlanzLicht&amp;quot;.jpg|Illuminierte Burg im Rahmen der Aktion „GlanzLicht“&lt;br /&gt;
 Ritter im Burghof beim Mittelalterfest.jpg|Ritter im Burghof beim Mittelalterfest&lt;br /&gt;
 Ritter im Raum &amp;quot;Waffengang und Pulverrauch&amp;quot; auf der Burg Altena.jpg|Ritter im Ausstellungsraum „Waffengang und Pulverrauch“&lt;br /&gt;
 Ausstellungsraum der Burg Altena &amp;quot;In aller Munde&amp;quot;.jpg|Ausstellungsraum „In aller Munde“&lt;br /&gt;
 Schild der ersten Jugendherberge auf Burg Altena.jpg|Schild der 1. Jugendherberge auf der Burg&lt;br /&gt;
 Jungenschlafsaal der alten Jugendherberge.jpg|Jungenschlafsaal der alten Jugendherberge&lt;br /&gt;
 Wandmalerei Festsaal Burg Altena.jpg|Wandmalerei im Burgrestaurant&lt;br /&gt;
 Burg Altena 20080215.JPG|alt=|Burg Altena nach Wiederaufbau der Westwand&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Heinrich Diedrich: &amp;#039;&amp;#039;Burg Altena&amp;#039;&amp;#039; ([[Westfälische Kunststätten]], Heft 1). Münster 1977.&lt;br /&gt;
* Ernst Dossmann: &amp;#039;&amp;#039;Auf den Spuren der Grafen von der Mark&amp;#039;&amp;#039;. 3.&amp;amp;nbsp;Auflage. Mönning, Iserlohn 1992, S.&amp;amp;nbsp;164–168, ISBN 3-922885-14-4.&amp;lt;!-- nicht ausgewertet --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Stefan Eismann: &amp;#039;&amp;#039;Die Burg Altena in Altena, Märkischer Kreis&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Frühe Burgen in Westfalen.&amp;#039;&amp;#039; Band 28). Altertumskommission für Westfalen, Münster 2009, {{ISSN|0939-4745}} ([https://www.altertumskommission.lwl.org/media/filer_public/48/80/48807d5f-78ea-4e25-a623-c71c0e7e8e8a/fbw_28_2009.pdf PDF]; 2,8&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
* Stefan Eismann: &amp;#039;&amp;#039;Burg Altena&amp;#039;&amp;#039;. In: Ministerium für Bauen und Verkehr des Landes NRW / Landschaftsverband Westfalen-Lippe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Burgen AufRuhr. Unterwegs zu 100 Burgen, Schlössern und Herrensitzen in der Ruhrregion&amp;#039;&amp;#039;. Klartext Verlag, Essen 2010, S.&amp;amp;nbsp;260–264, ISBN 978-3-8375-0234-3.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Quincke: &amp;#039;&amp;#039;Führer durch die Burg Altena&amp;#039;&amp;#039;. 1968.&lt;br /&gt;
* Ferdinand Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Burg Altena – Blätter der Erinnerung für Freunde und Besucher unserer Burg.&amp;#039;&amp;#039; Märkischer Burgverein, 1924.&lt;br /&gt;
* Stephan Sensen: &amp;#039;&amp;#039;Duell – der Streit um den Wiederaufbau der Burg Altena&amp;#039;&amp;#039;, In: &amp;#039;&amp;#039;Wir sind Preußen: Die preußischen Kerngebiete in Nordrhein-Westfalen 1609-2009&amp;#039;&amp;#039;, Klartext Verlag, Essen, 2009, S.&amp;amp;nbsp;157–193, ISBN 978-3-89861-965-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Ebidat |ID=2472 |Name=Altena a.d. Lenne |Autor=Jens Friedhoff}}&lt;br /&gt;
* [http://www.burg-altena.de/ Website der Burg Altena]&lt;br /&gt;
* [http://burgerbe.wordpress.com/2007/11/17/die-berstenden-mauern-von-burg-altena/ Geschichte und Fotos der Burg Altena]&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/marsLWL/instance/ko.xhtml?oid=1967 Bilder] der Burg Altena im [[Bildarchiv des LWL-Medienzentrums für Westfalen]]&lt;br /&gt;
* [https://www.maerkischer-kreis.de/kultur-freizeit/burg-altena/burg/chronik.php Chronik der Burg Altena auf der Seite des Märkischen Kreises]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4806746-5|VIAF=124148640}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Altena, Burg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg im Märkischen Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betriebsstätte eines Beherbergungsbetriebes|Burg Altena]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Altena|Burg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk des Hauses Mark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 12. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umgenutztes Bauwerk im Märkischen Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitshaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmal des Monats in Westfalen-Lippe|Burg Altena]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenburg in Nordrhein-Westfalen|Altena]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Altena]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugendherberge (Deutschland)|Altena]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Märkischer Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Altena]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafschaft Altena|Burg Altena]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jule Glühwurm</name></author>
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