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	<title>Burg Alt-Waldeck - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T14:02:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Alt-Waldeck&amp;diff=2819603&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SEM: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2024-07-28T07:55:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Burg Alt-Waldeck&lt;br /&gt;
|Bild = Burg Alt-Waldeck 9.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Burgruine Alt-Waldeck. Blick in einen Halsgraben.&lt;br /&gt;
|Alternativname = Krandelburg, Randenburg, Neu-Waldeck (?)&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = 10./11. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg, Spornlage &lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Burgstall&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung =&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Kleines Wiesental]]-[[Tegernau (Kleines Wiesental)|Tegernau]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 47/42/38.05/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 7/47/25.44/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-BW&lt;br /&gt;
|Poskarte =&lt;br /&gt;
|Höhenordinate =         &lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Alt-Waldeck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Krandelburg&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Randenburg&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine [[Burgstall|abgegangene]] [[Spornburg]], die um 1149 anlässlich einer Schenkung der [[Waldeck (Adelsgeschlecht, Schwarzwald)|Herren von Waldeck]] urkundlich erwähnt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der Burgstall Alt-Waldeck liegt auf einem Bergsporn zwischen dem Kernort Tegernau und dem zugehörigen Wohnplatz Niedertegernau.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LeoBW|Typ=ORT|ID=15213|Titel=Hohenegg - Wohnplatz|Linktext=Historisches Ortslexikon Baden-Württemberg}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er ist zu erreichen über den &amp;#039;&amp;#039;Rammelsgrabenweg&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Waldwirtschaftsweg; nur zu Fuß oder mit dem Fahrrad nutzbar&amp;lt;/ref&amp;gt; der etwa auf halber Strecke von der Gemeindestraße von Wieslet nach Eichholz abzweigt. Die letzten 150 Meter abwärts auf den Bergsporn müssen über einen verwachsenen Pfad zurückgelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Burg Alt-Waldeck wird 1149 gemeinsam mit der [[Burg Neu-Waldeck]] urkundlich erwähnt, als König [[Konrad III. (HRR)|Konrad III.]] ihren Besitz dem Basler Bischof [[Ortlieb von Frohburg]] bestätigte. Die beiden Burgen mit all ihrem Zubehör waren dem Bischof zuvor von Trutwin und Heinrich von [[Waldeck (Adelsgeschlecht, Schwarzwald)|Waldeck]] geschenkt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Regesta imperii]] [http://www.regesta-imperii.de/id/1149-06-01_1_0_4_1_2_603_601 IV, 1, 2, Nummer 601], Bader, Regesta des ehemaligen Hochstifts Basel von 999 bis 1280, ZGORh 4 (1853), S.&amp;amp;nbsp;214f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Burg wurde lange bei dem [[Weiler]] Hohenegg,&amp;lt;ref&amp;gt;{{LeoBW|Typ=ORT|ID=152224|Titel=Niedertegernau+-+Wohnplatz|Linktext=Historisches Ortslexikon Baden-Württemberg}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zugehörig zu [[Raich]], einem Ortsteil der Gemeinde [[Kleines Wiesental]] im [[Landkreis Lörrach]] in [[Baden-Württemberg]], vermutet.&amp;lt;ref&amp;gt; Siehe unter anderem Christian Adolf Müller: &amp;#039;&amp;#039;Burgen und Schlösser im Markgräflerland&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Das Markgräflerland&amp;#039;&amp;#039;. Sonderheft 1973, S.&amp;amp;nbsp;9 [http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgl-1973-05/0011 Digitalisat der UB Freiburg]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort findet sich ein auf einen [[Burgstall]] hindeutender Flurname, allerdings keine baulichen Hinweise auf eine Burganlage. Die Zuordnung Alt-Waldecks zum „Burstell“ bei Hohenegg wurde deswegen von dem Historiker [[Werner Meyer (Historiker, 1937)|Werner Meyer]] kritisiert, der Alt-Waldeck dagegen in Tegernau suchte: Am südlichen Ortsausgang von Tegernau finden sich Hinweise auf zwei abgegangene Burgen. Näher am Ort liegt das heute so bezeichnete „Schloss Tegernau“, weiter südlich die „Krandelburg“. Werner Meyer schlug vor, die näher am Ort gelegene Burg als Alt-Waldeck anzusehen, die etwas weiter abseits gelegene als Neu-Waldeck. Dies wird auch durch Keramikfunde bei der näher am Ort gelegenen Burg gestützt, die auf eine frühere Gründung hinweisen. Eine Lehensbeschreibung aus dem 15. Jahrhundert, in der Alt-Waldeck als Ortsangabe verwendet wird, legt jedoch nahe, dass das näher am Ort Tegernau gelegene „Schloss Tegernau“ Neu-Waldeck war, während die weiter südlich gelegene „Krandelburg“ früher Alt-Waldeck hieß.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Burgen von A bis Z - Burgenlexikon der Regio&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;9 und S. 13; Heiko Wagner: Frühe Burgen in Südbaden: Prospektionsergebnisse als Bausteine für Landesgeschichte. In: Marburger Arbeitskreis für europäische Burgenforschung e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.), Neues zur Burgenerfassung und Burgenforschung in Baden-Württemberg. Beiträge zur Tagung in Esslingen am Neckar 10. bis 12. November 2016. Europäisches Correspondenzblatt für interdisziplinäre Castellogie Band 4, S.&amp;amp;nbsp;342–344, Radebeul, 2018. Hier S.&amp;amp;nbsp;344-347[[Klaus Schubring]]: &amp;#039;&amp;#039;Die endgültige Erschließung des Kleinen Wiesentals&amp;#039;&amp;#039;. In: Das Markgräflerland, Band 2015, S. 49–63, hier S. 56f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlage ==&lt;br /&gt;
Auf dem Bergsporn schützten bergseits zwei tiefe [[Halsgraben|Halsgräben]] den Zugang. Das Burgplateau ist oval, etwa 30 m lang und 15 m breit. Das Burgplateau ist terrassiert, aber ohne Mauerreste. Talseits befindet sich an der Basis des Burghügels ein hufeisenförmiger Wall. [[Keramik]]funde konnten auf das 10. und 11. Jahrhundert datiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Burgen von A bis Z - Burgenlexikon der Regio&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;23 mit einer Skizze des Grundrisses.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meyer hat eine frühe [[Motte (Burg)|Holz-Erdburg]] angenommen und in den badischen Fundberichten wird aufgrund von Lage, Aufbau und Fund ein typisches Beispiel für eine [[Fliehburg#Geschichte|frühgeschichtliche Zufluchtsanlage]] gesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Badische Fundberichte: amtliches Nachrichtenblatt für die ur- u. frühgeschichtliche Forschung Badens, Heft 3.1933/1935(1936), S.&amp;amp;nbsp;372, {{DOI|10.11588/diglit.27454}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Stephan E. Maurer: &amp;#039;&amp;#039;Die Herren von Waldeck&amp;#039;&amp;#039;. In: Das Markgräflerland, Band 2013, S. 121–138.&lt;br /&gt;
* [[Werner Meyer (Historiker, 1937)|Werner Meyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Burgen von A bis Z. Burgenlexikon der Regio&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von den Burgenfreunden beider Basel aus Anlass ihres 50-jährigen Bestehens. Druckerei Klingental, Basel 1981, S. 9 und S. 13.&lt;br /&gt;
* [[Klaus Schubring]]: &amp;#039;&amp;#039;Die endgültige Erschließung des Kleinen Wiesentals&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Das Markgräflerland,&amp;#039;&amp;#039; Band 2015, S. 49–63.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Badische Fundberichte.&amp;#039;&amp;#039; Amtliches Nachrichtenblatt für die ur- und frühgeschichtliche Forschung Badens, Heft 3.1933/1935(1936), S. 372 ([https://doi.org/10.11588/diglit.27454#0402 Digitalisat der UB Heidelberg]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Landkreis Lörrach}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser in Deutschland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Burganlage im Landkreis Lörrach|Alt-Waldeck, Burg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Kleines Wiesental]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unauffindbare Burg|Alt-Waldeck, Burg]]&lt;/div&gt;</summary>
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