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	<title>Burg Allmut - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T04:34:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Zieglhar: /* Geschichte */ Link präz</title>
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		<updated>2023-01-28T17:17:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Link präz&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Burg Allmut&lt;br /&gt;
|Bild = &lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
|Alternativname = Ruine Allmut&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = um 1300&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand =sehr geringe Reste&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung =Freiherren, Bürger, Kloster St. Blasien&lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche =&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale =&lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Waldshut-Tiengen]]-Aichen&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 47.68817118969223 &lt;br /&gt;
|Längengrad = 8.277625020264736&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-BW&lt;br /&gt;
|Höhenordinate =548&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Allmut&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die [[Ruine]] einer [[Höhenburg]] im Stadtteil [[Aichen (Waldshut-Tiengen)|Aichen]] von [[Waldshut-Tiengen]] im [[Baden-Württemberg|baden-württembergischen]] [[Landkreis Waldshut]] in [[Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Ruine liegt sehr unzugänglich nahe bei dem Weiler Allmut&amp;lt;ref&amp;gt;{{LeoBW|Typ=ORT|ID=15735|Titel=Allmut+-+Wohnplatz|Anzeigetitel=Allmut|Linktext=Historisches Ortslexikon Baden-Württemberg}}&amp;lt;/ref&amp;gt; unterhalb der Einmündung der [[Mettma]] in die [[Schlücht]] auf einem steilabfallenden [[Porphyr]]grat. Die Burg hatte eine Länge von etwa 25 Meter und war nur wenige Meter breit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Burg war klein, aber hatte durch das nahe Dorf gute Einkünfte, und wurde von den Herren [[von Allmut]] erbaut, diese waren vermutlich Freibauern. Nach dem Erlöschen dieser Familie kam sie 1352 in die Hände der [[Grafen von Lupfen]], eine Urkunde aus dem Jahr 1245 vom Domherr von Straßburg Graf Heinrich von Lupfen ausgestellt in &amp;#039;&amp;#039;castro meo Almout&amp;#039;&amp;#039; ist überliefert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Caspar Molitoris]], &amp;#039;&amp;#039;lib. origi. MS.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie bleibt in Lupfischem Besitz bis Junker Eberhard von Lupfen sie an Diethelm von [[Mundelfingen]] für 420 Mark Silber verpfändete. Zum Besitz der Burg gehörte das Dorf Aichen. Herr Diethelm wohnte von da an auf der Burg und vererbte sie als &amp;#039;&amp;#039;rechtes Eigen&amp;#039;&amp;#039; auf seinen Sohn Heinrich von Mundelfingen, der verheiratet war mit Frau Agnes von [[Eigeltingen|Heudorf]]. Heinrich versetzte und verpfändete nun nach und nach &amp;#039;&amp;#039;Stückchenweise&amp;#039;&amp;#039; die kleine Herrschaft an Schaffhauser und Waldshuter Bürger. Als der Burgherr verstarb, hinterließ er nur eine Erbtochter, diese war verheiratet mit Göz am Stad aus einem Schaffhauser Patriziergeschlecht. Dieser trat sofort die Erbschaft an, doch auch der Schwager des Burgherrn, Hans von Heudorf erhob Anspruch und besetzte die Burg umgehend. Dies führte dazu, dass Göz den Hans gefangen nahm. Dann hört man bis in die Mitte des 15. Jahrhunderts nichts mehr, bis Junker Wilhelm von Heudorf und Ritter [[Bilgeri von Heudorf|Pilgrim von Heudorf]] die Burg übernahmen. Die [[Heudorf (Adelsgeschlecht)|von Heudorf]] waren ein Rittergeschlecht aus dem [[Hegau]] und 3 Angehörige aus der Familie waren in der [[Schlacht von Sempach]] gefallen, sie standen auf der Seite Österreichs gegen die [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossen]]. Die ständigen Händel und Fehden brachten in der Folge Schulden mit sich, und das Volk wurde arg gepresst. So ist überliefert, dass ein Bauer aus Aichen so lange im [[Block (Strafe)|Block]] oder [[Stock (Fessel)|Stock]] gefangen gehalten wurde, bis er verstarb. {{siehe auch|Deutscher Bauernkrieg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es half jedoch alles nichts, die Hypotheken und Schulden waren derart verstückelt, dass keine Ordnung mehr hergestellt werden konnte. Besitzer waren nun neben den genannten Bürgern der Herr Lukas von [[Freiherren von Reischach|Reischach]], der Landvogt [[Ritter von Rümlang|von Rumlang]], der Herr Heinrich [[Wülflingen|von Wülflingen]] und Frau Veronika [[von Landenberg]], also vier Pfandinhaber, oder sechs, und unsichere! Die nun folgenden Teilungen und Streitereien führten dazu, dass die Burg völlig zerfiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mehrfache Abgaben ==&lt;br /&gt;
In den Jahren 1487 und 1488 kam es zu einem Vergleich, um eine [[Exekution (gerichtliche Pfändung)|Exekution]] zu vermeiden, in dem Heinrich von Reischach auf Vorbehalt alles bekommen sollte, wenn die anderen nicht zahlungsfähig seien. Die Untertanen sollten jedoch weiterhin jedem Pfandinhaber abgabenpflichtig sein, und dem Herrn von Reischach für alles zusammen; die Aichener wollten dies nicht einsehen. Letztlich kaufte jedoch das [[Kloster St. Blasien (Schwarzwald)|Kloster St. Blasien]] 1498 die Schulden auf und wurde Besitzer der kleinen [[Herrschaft Allmut]]. Einen kleinen Restanteil und zwei Meierhöfe verkaufte Ernst von Reischach zu [[Schlatt unter Krähen|Schlatt im Hegau]] im Jahr 1587 ebenfalls an St. Blasien.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Metz: &amp;#039;&amp;#039;Geologische Landeskunde des Hotzenwaldes.&amp;#039;&amp;#039; 1980, S. 894.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Joseph Bader]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der kleinen Herrschaft Almut.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Badenia&amp;#039;&amp;#039;, Band 2 (1840), S. 104–116 [http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/badenia1840/0125 Digitalisat der UB Heidelberg]&lt;br /&gt;
* Rudolf Metz: &amp;#039;&amp;#039;Geologische Landeskunde des Hotzenwaldes.&amp;#039;&amp;#039; Schauenburg, Lahr/Schwarzwald 1980, ISBN 3-7946-0174-2.&lt;br /&gt;
* [[Franz Xaver Kraus]]: &amp;#039;&amp;#039;Kunstdenkmäler des Kreises Waldshut.&amp;#039;&amp;#039; Mohr, Freiburg i. Br. 1892, S. 3–4 [https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kdm3/0009 Digitalisat der UB Heidelberg]  {{DNB|992310709}}.&lt;br /&gt;
* [[Albert Kürzel]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Amts-Bezirk oder die ehemalige sanktblasische Reichsherrschaft Bondorf&amp;#039;&amp;#039;, Freiburg im Breisgau 1861, S. 91–93  ([https://web.archive.org/web/20140201174748/http://home.arcor.de/g-boll/Geschichte/Literatur/Reichsherrschaft_Bonndorf.pdf online]; PDF; 1,6&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://jimdo-storage.freetls.fastly.net/image/146837947/1a484d45-02b3-4a53-b7c4-e6bb68bd7d67.gif? Historische Rekonstruktionszeichnung] aus [https://www.burgrekonstruktion.de/ Burgrekonstruktion.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Landkreis Waldshut}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine im Landkreis Waldshut|Allmut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Waldshut-Tiengen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zieglhar</name></author>
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