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	<title>Burg Adendorf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Adendorf&amp;diff=1348597&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M2k~dewiki: /* Ab 20. Jahrhundert */ l</title>
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		<updated>2026-03-22T10:11:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ab 20. Jahrhundert: &lt;/span&gt; l&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Adendorf-002-.jpg|mini|hochkant=1.4|Luftbild der Burg Adendorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Adendorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt am südlichen Rand von [[Adendorf (Wachtberg)|Adendorf]], einem Ortsteil von [[Wachtberg]] in [[Nordrhein-Westfalen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der &amp;#039;&amp;#039;Burg Adendorf&amp;#039;&amp;#039; handelt es sich um eine [[Wasserburg]], die später zum [[Wasserschloss (Gebäude)|Wasserschloss]], ausgebaut wurde. Sie steht als [[Denkmalschutzgesetz (Nordrhein-Westfalen)#Baudenkmäler|Baudenkmal]] unter [[Denkmalschutz]] und ist eine der besterhaltenen Wasserschlossanlagen im [[Rhein-Sieg-Kreis]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;kuladig&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anlage wurde 1337 erstmals urkundlich erwähnt und entwickelte sich über die Jahre von einem zweiflügeligen Winkelbau zu einer geschlossenen Vierflügelanlage,&amp;lt;ref name=&amp;quot;ott200&amp;quot; /&amp;gt; die nach ihrem Umbau zu einem [[Schloss (Architektur)|Schloss]] kaum noch verändert worden ist und damit ihre Erscheinung des 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts im Großen und Ganzen bewahrt hat. Seit 1826 ist sie Eigentum der [[Freiherr]]en [[Loë (Adelsgeschlecht)|von Loë]], die bis heute dort wohnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
[[Datei:BurgAdendorf1600.jpg|mini|Burg Adendorf um 1600, Zeichnung aus dem Jahr 1785 von Charles Dupuis]]&lt;br /&gt;
Burg Adendorf ist der Nachfolgebau einer westlich des heutigen Standorts gelegenen [[hochmittelalter]]lichen [[Motte (Burg)|Motte]], die als Hof Cumbe in den Urkunden erscheint. Der vier Meter hohe Burghügel liegt einige hundert Meter von der Schlossanlage entfernt und war im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert im Besitz der Herren von Hüchelhoven.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mosdzien&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;otzen73&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1214 wird erstmals ein Adelsgeschlecht „de Aedendorp“ erwähnt, dessen Mitglied Arnold von Adendorp für 1282 urkundlich verbürgt ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;burgadendorf&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;mosdzien&amp;quot; /&amp;gt; Seine Familie hat vor 1337 am heutigen Standort eine neue Burg erbaut, die [[Ritter]] Paul von Hüchelhoven und seine Frau Margarethe von Eschweiler am 22.&amp;amp;nbsp;Oktober jenes Jahres dem [[Herzogtum Jülich|Grafen von Jülich]], [[Wilhelm I. (Jülich)|Wilhelm&amp;amp;nbsp;I.]], zu [[Lehnswesen|Lehen]] und als [[Öffnungsrecht|Offenhaus]] auftrugen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;friedrich24&amp;quot; /&amp;gt; Bereits 1404 hatte die Lehnshoheit über Adendorf aber gewechselt, denn in einem [[Weistum]] jenes Jahres wurde Adendorf als gemeinsamer Besitz des [[Kurköln|Kölner Erzstifts]] und des Wilhelm von Saffenberg, [[Graf]] zu [[Burg Neuenahr|Neuenahr]], genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zimmermann8&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1413 wurden die von Hüchelhoven durch Johann von [[Kempenich]] als Lehnsnehmer der Burg abgelöst. Er wurde aber schon 1420 durch die [[Herrschaft (Territorium)|Herren]] von [[Burg Birgel|Birgel]] ersetzt, ehe 1453 die Familie von [[Schöneck (Adelsgeschlecht)|Schöneck]] als Besitzerin folgte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;krämer48&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;zimmermann8&amp;quot; /&amp;gt; Schließlich gelangte die Anlage an die Familie von Orsbeck.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ebidat&amp;quot; /&amp;gt; Während diese Burgherrin war, wurde Adendorf in den Streit zwischen seinem Lehnsherrn, dem [[Liste der Erzbischöfe und Bischöfe von Köln|Kölner Erzbischof]] [[Ruprecht von der Pfalz (Köln)|Ruprecht von der Pfalz]], und dem [[Landgraf]]en [[Heinrich III. (Hessen)|Heinrich&amp;amp;nbsp;III.von Hessen]] verwickelt, in dessen Verlauf die Burg 1476 durch landgräfliche Truppen kurz [[Belagerung|belagert]] und eingenommen wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mosdzien&amp;quot; /&amp;gt; 1484&amp;lt;ref name=&amp;quot;hausmanns145&amp;quot; /&amp;gt; oder 1485&amp;lt;ref name=&amp;quot;friedrich25&amp;quot; /&amp;gt; kaufte Georg&amp;amp;nbsp;II. [[Leyen (Adelsgeschlecht)|von der Leyen]] das Anwesen, das anschließend über 300&amp;amp;nbsp;Jahre lang im Besitz dieser Familie blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Adendorf-Sammlung Duncker (5413585).jpg|mini|Burg Adendorf um 1866, [[Lithografie]] nach einer Vorlage von Christian Hohe]]&lt;br /&gt;
Nachdem Hugo Ernst von der Leyen 1653 in den [[Reichsfreiherr]]enstand erhoben und Adendorf 1659 [[Reichsunmittelbarkeit|reichsunmittelbar]] geworden war, ließ der Burgherr –&amp;amp;nbsp;wahrscheinlich als Ausdruck seiner veränderten sozialen Stellung&amp;amp;nbsp;–&amp;lt;ref name=&amp;quot;hausmanns145&amp;quot; /&amp;gt; die wehrhafte Anlage gemeinsam mit seiner Frau Maria von [[Quadt]] zu [[Haus Buschfeld|Buschfeld]] bis 1663 zu einem repräsentativen [[Architektur der Renaissance|Renaissanceschloss]] umbauen. Dabei wurden die [[spätmittelalter]]lichen [[Fachwerkhaus|Fachwerkbauten]] wie zum Beispiel die [[Erker]]türmchen durch Steinbauten ersetzt und die Fassaden vereinheitlicht. Etwa zeitgleich wurde auch die [[Vorburg]] verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18.&amp;amp;nbsp;Oktober 1829&amp;lt;ref name=&amp;quot;herzog59&amp;quot; /&amp;gt; kaufte Friedrich Karl von Loë zu [[Schloss Wissen|Wissen]] der 1806&amp;lt;ref name=&amp;quot;janke47&amp;quot; /&amp;gt; [[Fürst|gefürsteten]] Besitzerfamilie das Anwesen ab. Der neue Eigentümer nutzte das Schloss jedoch nicht als Wohnsitz, sondern residierte auf dem Hauptsitz seiner Familie am [[Niederrhein (Region)|Niederrhein]] und überließ die Verwaltung von Adendorf einem [[Rentamt|Unterrentmeister]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;hombach178&amp;quot; /&amp;gt; Trotzdem erfolgte 1842 ein erneuter Umbau nach den Plänen des [[Architekt]]en [[Christian von der Emden]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;alleburgen.de&amp;quot; /&amp;gt; Zu den Veränderungen zählte die Verfüllung des [[Burggraben#Wasser- und Trockengräben|Wassergrabens]] zwischen [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]] und Vorburg, nach der die nicht mehr benötigte Brücke durch eine kleine [[Freitreppe]] ersetzt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;herzog24&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst ab 1888 diente das Schloss wieder als Wohnsitz, denn in jenem Jahr bezog die verwitwete Therese von Loë dort Domizil. In den Jahren zuvor war das Anwesen für diesen Zweck hergerichtet worden, indem zum Beispiel der Architekt Ittenbach 1887 eine [[Neugotik|neogotische]] [[Burgkapelle|Schlosskapelle]] einrichtete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;herzog59&amp;quot; /&amp;gt; Bereits 1884 war ein marodes Erkertürmchen erneuert und die zur Vorburg führende [[Zugbrücke]] durch eine gemauerte Steinbrücke ersetzt worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;herzog59&amp;quot; /&amp;gt; Noch im Jahr ihres Einzugs beauftragte die neue Schlossherrin die Firma Dahs, Reuter &amp;amp; Co. mit der Neugestaltung des Schlossareals.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hombach178&amp;quot; /&amp;gt; Der im Dezember 1888 vorgelegte Entwurfsplan sah zum Beispiel die Umwandlung der Fischteiche zu einem Gartenweiher vor und wurde größtenteils realisiert. Die Arbeiten dafür fanden im Jahr 1889 statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hombach178&amp;quot; /&amp;gt; Einige Pflanzungen wurden allerdings erst 1895 vorgenommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hombach178&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ab 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Der [[Landschaftsgarten]] rund um das Schloss erfuhr um 1914 noch einmal eine Umgestaltung,&amp;lt;ref name=&amp;quot;hombach181&amp;quot; /&amp;gt; dann jedoch blieb die Anlage lange unverändert. Erst in den 1970er Jahren erfolgte eine Gesamtinstandsetzung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;friedrich26&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gloria von Thurn und Taxis]] lebte in den 1970er Jahren kurzzeitig hier und besuchte das Konrad-Adenauer-Gymnasium in [[Meckenheim (Rheinland)|Meckenheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1982/1983 wurde das Naturstein[[mauerwerk]] der Anlage [[Sanierung (Bauwesen)|saniert]] und Malereien im [[Sterngewölbe]] eines Eckturms des Haupthauses freigelegt sowie konserviert. Von 1984 bis 1987 erfolgte die Instandsetzung des Innenhofs.&amp;lt;ref name=&amp;quot;friedrich26&amp;quot; /&amp;gt; Eine weitere [[Restaurierung]] wurde von 2006 bis 2008 vorgenommen. Für die Arbeiten wurde der Wassergraben abgelassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wagner1&amp;quot; /&amp;gt; Viele Restaurierungsarbeiten der jüngeren Vergangenheit wurden zum Teil mit Mitteln der [[Deutsche Stiftung Denkmalschutz|Deutschen Stiftung Denkmalschutz]] durchgeführt, zuletzt 2011.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dsd&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alljährlich veranstalten die Eigentümer Georg Freiherr von Loë und seine Frau Gabriela auf dem Schlossareal zusammen mit einem Messeunternehmen an [[Christi Himmelfahrt]] eine [[Landpartie (Veranstaltung)|Landpartie]] genannte Messe für Luxusgüter. Seit 2009 können im Kaminsaal des Schlosses standesamtliche Trauungen vorgenommen werden. Im Innenhof finden bisweilen sommerliche Konzerte von Chören und Orchestern statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund zweimal jährlich sind Filmproduktionsfirmen Nutzer der Anlage.&amp;lt;ref name=&amp;quot;heuser&amp;quot; /&amp;gt; So wurden 2008 Teile des [[Jo Baier|Jo-Baier]]-Films &amp;#039;&amp;#039;[[Henri 4]]&amp;#039;&amp;#039; im Bereich der Burg gedreht, während das Anwesen 2011 als Kulisse für die &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]]&amp;#039;&amp;#039;-Folge &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort: Hinkebein|Hinkebein]]&amp;#039;&amp;#039; mit dem Schauspieler [[Axel Prahl]] diente.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wagner2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;heuser&amp;quot; /&amp;gt; [[Götz George]] drehte hier zwei Folgen für die Krimi-Reihe. Die Schlossanlage war auch Filmkulisse für eine Folge der Reihe &amp;#039;&amp;#039;[[Wilsberg (Fernsehreihe)|Wilsberg]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Leonard Lansink]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;heuser&amp;quot; /&amp;gt; Von Mai 2023 bis Juli 2024 fanden Dreharbeiten zu &amp;#039;&amp;#039;[[Mother Mary (Film)|Mother Mary]]&amp;#039;&amp;#039; von [[David Lowery (Regisseur)|David Lowery]] mit [[Anne Hathaway]] in der Burg statt (Kinostart für 2026 erwartet).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.kino.de/film/mother-mary/|titel=Mother Mary|werk=kino.de|abruf=2025-08-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Adendorf-034x.jpg|mini|Luftbild der Anlage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burg Adendorf ist eine zweiteilige Anlage, bestehend aus einem [[Kastellburg|kastellartigen]] Herrenhaus und einer südöstlich davon gelegenen Vorburg, die auf einer gemeinsamen Insel mit rechteckiger Form stehen. Der die Insel umgebende breite Wassergraben ist von einer Mauer eingefasst und rund um das Herrenhaus teichartig erweitert. Er wird vom Mühlenbach gespeist. Zum Anwesen gehört neben umfangreichen forst- und landwirtschaftliche Nutzflächen ein [[Schlosspark]] im [[Landschaftsgarten|Landschaftsstil]] mit altem Baumbestand. In ihn sind die Reste eines [[Formaler Garten|formalen Gartens]] integriert, der noch in seiner Grundkonzeption zu erkennen ist. Er liegt außerhalb des Wassergrabens nördlich der Schlossgebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorburg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Adendorf Torbau.jpg|mini|hochkant|Der Torbau der Anlage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dreiflügelige Vorburg besitzt eine zum Haupthaus geöffnete Hufeisenform und kann durch einen [[Torbau]] an der Nordecke betreten werden. Das dreigeschossige [[Torhaus]] mit [[Schweifgiebel|geschweiftem Giebel]] in Formen der niederländischen Renaissance stammt wohl aus der Zeit um 1600.&amp;lt;ref name=&amp;quot;voigt125&amp;quot; /&amp;gt; Sein Kamin in der sehr seltenen Form eines achteckigen Sterns deutet darauf hin, dass der Architekt vielleicht aus [[Nijmegen|Nimwegen]] stammte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;voigt125&amp;quot; /&amp;gt; Das [[Tor (Architektur)|Tor]] ist über eine steinerne [[Bogenbrücke]] erreichbar, auf die eine [[Linden (Botanik)|Linden]]- und [[Kastanien]]allee zuführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kuladig&amp;quot; /&amp;gt; An seiner zur Brücke gelegenen östlichen Schmalseite besitzt das Torhaus schmale [[Schießscharte]]n. Die [[Rundbogen|rundbogige]] Toreinfahrt besteht aus [[Buckelquader]]n und wird von [[Pilaster]]n flankiert. Die Tordurchfahrt ist von einem [[Kreuzgratgewölbe]] überspannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ost- und Südecke der Vorburg sind durch quadratische Türme markiert, von denen der östliche nach einem Erdbeben 1951/1952 durch bauliche Sicherung gerade noch vor dem Einsturz bewahrt werden konnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wildemann53&amp;quot; /&amp;gt; Die Türme besitzen einen Unterbau aus [[Bruchstein (Baumaterial)|Bruchstein]] und bestehen ansonsten aus [[Mauerziegel|Backstein]]. Ihr [[Pyramidendach|Pyramidenhelm]] ist mit [[Schiefer]]schindeln gedeckt. Schießscharten ermöglichten eine Bestreichung der Gräben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweigeschossige Nordostflügel nahm früher die Ställe auf. Zwischen dem Erdgeschoss mit kleinen  Rundfenstern und dem Obergeschoss mit Rechteckfenster zieht sich entlang der Außenseiten ein flaches [[Gesims]]band. Das Erdgeschoss des Trakts ist mit einem Kreuzgratgewölbe ausgestattet. Dieses wird von einer zentralen Reihen achteckiger [[Pfeiler]] mit viereckigen Deckplatten getragen. Ebenfalls zweigeschossig ist die Scheune im Südostflügel der Vorburg. Sie wurde vollständig aus Bruchstein errichtet und besitzt nur schmale Lichtschlitze. An der Hofseite führen Rundbogentore ins Innere, über denen sich das Allianzwappen der Familie von der Leyen und von Quadt sowie die Jahreszahl 1776 findet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;polaczek13&amp;quot;/&amp;gt; Der dritte Vorburgflügel besteht aus einer eingeschossigen [[Remise]] mit Bruchsteinmauerwerk und der ehemaligen Rentei an der Westecke. Dieses zweigeschossige Gebäude mit schiefergedecktem, hohem [[Walmdach]] besitzt Fenster mit [[Haustein]]fassungen. An der Hoffassade sind direkt unter der [[Dachtraufe]] das von der Leyensche Wappen und die Jahreszahl 1669 zu sehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;polaczek13&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herrenhaus ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Adendorf 10.jpg|mini|Herrenhaus, Ansicht von Westen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Haupthaus ist ein vierflügeliger [[Putz (Bauteil)|Putzbau]], dessen Trakte sich um einen nahezu quadratischen Innenhof gruppieren. Der Grundriss geht auf eine Burg des 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts zurück. Die zweieinhalb Ziegelgeschosse des Baus erheben sich über einem hohen Sockelgeschoss aus Bruchstein und sind von steilen [[Satteldach|Satteldächern]] mit kleinen [[Dachgaube|Gauben]] und Schieferdeckung abgeschlossen. Die Gestaltung des Gebäudes erinnert an niederländische Vorbilder, vielleicht dienten aber auch italienische [[Villa|Landvillen]] im Stil des [[Manierismus]] den Schlossherren als Vorlage, denn Söhne der Familie von der Leyen hielten sich mehrere Jahre lang zum Studium in oberitalienischen Städten auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ott231&amp;quot; /&amp;gt; Der Bau besitzt rechteckige Fenster mit Naturstein[[gewände]]n und Hausteinbänder als Gesimse. An der Nordecke steht ein wuchtiger, dreigeschossiger [[Rundturm]] mit schiefergedecktem [[Kegeldach]]. Wie der Stall der Vorburg besitzt er im Erdgeschoss kleine, runde Fenster, während die beiden oberen Geschosse [[Querstockfenster]] aufweisen. Der [[Wehrturm]] stammt noch von der [[mittelalter]]lichen Anlage. In ihm befand sich früher ein Gerichtsraum und das [[Kerker|Verlies]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;toepferort&amp;quot; /&amp;gt; Die übrigen Ecken des Herrenhauses sind mit [[polygon]]alen Erkertürmchen besetzt, die auf [[Konsole (Bauwesen)|konsolenartigen]] Vorkragungen in Form von umgestürzten Kegeln ruhen. Ihre steilen, achteckigen  [[Helm (Architektur)|Helme]] sind schiefergedeckt. Die Turmecken und Fenstereinfassungen bestehen aus Haustein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Achse (Architektur)|achtachsige]] Hauptfassade des Gebäudes liegt an der Südostseite und zeigt zur Vorburg. In ihrer fünften Achse liegt das [[Bossenwerk|rustizierte]] [[Portal (Architektur)|Portal]] etwas niedriger als das Erdgeschoss. Zu ihm führt eine doppelläufige Treppe mit geschwungener Form hinauf. Es ist von einem flachen [[Dreiecksgiebel]] bekrönt, dessen Giebeldreieck das Wappen der Familie von der Leyen zeigt. Hinter dem Portal liegt eine Torhalle mit zwei Kreuzgratgewölben, die durch Gurtbögen voneinander getrennt sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;polaczek14&amp;quot; /&amp;gt; Die Torhalle führt den Besucher zum Innenhof im Stil der italienischen Renaissance. Über dem Torbogen findet sich an der Hofseite das Allianzwappen der Familien von der Leyen und von Quadt. Viele zum Hof zeigende Fenster sind von [[Volutengiebel]]n bekrönt. Der Volutengiebel einer Tür im Nordwestflügel zeigt die Jahreszahl 1659.&amp;lt;ref name=&amp;quot;polaczek14&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An wertvoller Innenausstattung findet sich neben einem hölzernen Treppenhaus aus der Zeit des Spätmittelalters im großen Saal ein Renaissancekamin mit zahlreichen Wappendarstellungen. Er kam um 1900 von der [[Burg Konradsheim]], die gleichfalls Eigentum der Familie von Loë war, nach Adendorf und zeigt die Wappen folgender Adelsgeschlechter: [[Waldbott von Bassenheim|Waldbott]], [[Schall-Riaucour|Schall]], [[Bernsau (Adelsgeschlecht)|Bernsau]], Haeß, [[Wachtendonk (Adelsgeschlecht)|Wachtendonk]], Loë, Schinck und [[Nesselrode (Adelsgeschlecht)|Nesselrode]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;ott188&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;wildemann139&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Georg Dehio]]: &amp;#039;&amp;#039;Rheinland&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler]]. Nordrhein-Westfalen, Band 1&amp;#039;&amp;#039;). [[Deutscher Kunstverlag]], München/Berlin 1967, S.&amp;amp;nbsp;37.&lt;br /&gt;
* Reinhard Friedrich (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Kleine Burgenfahrt im Rheinland.&amp;#039;&amp;#039; [[Deutsche Burgenvereinigung]], Braubach 2010, S.&amp;amp;nbsp;24–26.&lt;br /&gt;
* Barbara Hausmanns: &amp;#039;&amp;#039;Schloss und Riegel. Alte Türschlösser auf Burg Adendorf.&amp;#039;&amp;#039; In: Rhein-Sieg-Kreis (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Rhein-Sieg-Kreises 2007.&amp;#039;&amp;#039; Edition Blattwelt, Niederhofen 2006, ISBN 3-936256-24-1, S.&amp;amp;nbsp;142–149.&lt;br /&gt;
* Dirk Holtermann, Ernst F. Mosdzien: &amp;#039;&amp;#039;Die Rheinbacher Burgenrunde. Radeln zwischen Drachenfels und Tomberg.&amp;#039;&amp;#039; Bouvier, Bonn 2001, ISBN 3-416-02981-X ([http://www.wasserburgen.de/archiv/d-burg/dsu/dadendorf.htm online]).&amp;lt;!-- genaue Seitenangabe fehlt --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Rita Hombach: &amp;#039;&amp;#039;Landschaftsgärten im Rheinland. Erfassung des historischen Bestands und Studien zur Gartenkultur des „langen“ 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zu den Bau- und Kunstdenkmälern im Rheinland.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;37). Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms 2010, ISBN 978-3-88462-298-8, S.&amp;amp;nbsp;178–181.&lt;br /&gt;
* Robert Janke, Harald Herzog: &amp;#039;&amp;#039;Burgen und Schlösser im Rheinland.&amp;#039;&amp;#039; Greven, Köln 2005, ISBN 3-7743-0368-1, S.&amp;amp;nbsp;46–47.&lt;br /&gt;
* Hans Kisky: &amp;#039;&amp;#039;Schlösser und Herrensitze im Rheinland. Nach alten Stichen und Vorlagen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Burgen, Schlösser, Herrensitze.&amp;#039;&amp;#039; Band 15). Weidlich, Frankfurt am Main 1960, S.&amp;amp;nbsp;112–113.&lt;br /&gt;
* Volker Laube: &amp;#039;&amp;#039;Niederrheinische Wasserburgen. Besonders Adendorf.&amp;#039;&amp;#039; Universität Bonn, Bonn 1965.&amp;lt;!-- nicht eingesehen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ernst Polaczek: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kreises Rheinbach&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz]].&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;4, Abt.&amp;amp;nbsp;2). L. Schwann, Düsseldorf 1898, S.&amp;amp;nbsp;12–15 ([http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0007/bsb00079690/images/index.html?id=00079690&amp;amp;groesser=&amp;amp;fip=193.174.98.30&amp;amp;no=&amp;amp;seite=26 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Theodor Wildemann: &amp;#039;&amp;#039;Rheinische Wasserburgen und wasserumwehrte Schlossbauten.&amp;#039;&amp;#039; Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Heimatschutz, Bonn 1954, Tafeln 53, 135, 139.&lt;br /&gt;
* [[Franz Petri]], [[Georg Droege]], [[Friedrich von Klocke]], [[Johannes Bauermann]] (Hrsg.), Klaus Flink: &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten Deutschlands]].&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Nordrhein-Westfalen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 273). 2., neubearbeitete Auflage. Kröner, Stuttgart 1970, {{DNB|456882855}}, S.&amp;amp;nbsp;7–8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* [http://www.burgadendorf.de/ Website der Burg Adendorf]&lt;br /&gt;
* {{Ebidat|1315||Jens Friedhof}}&lt;br /&gt;
* {{AlleBurgen|20451}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;kuladig&amp;quot;&amp;gt;{{KuLaDig|KLD-252229 |Adendorfer Ländchen |zusatz=Kulturlandschaftsbereich Regionalplan Köln 268 |Abruf=2017-07-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ott200&amp;quot;&amp;gt;Hanns Ott: &amp;#039;&amp;#039;Rheinische Wasserburgen. Geschichte, Formen, Funktionen.&amp;#039;&amp;#039; Weidlich, Würzburg 1984, ISBN 3-8035-1239-5, S.&amp;amp;nbsp;200.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;mosdzien&amp;quot;&amp;gt;D. Holtermann, E. F. Mosdzien: &amp;#039;&amp;#039;Die Rheinbacher Burgenrunde. Radeln zwischen Drachenfels und Tomberg.&amp;#039;&amp;#039; 2001 ({{Webarchiv|url=http://www.wasserburgen.de/archiv/d-burg/dsu/dadendorf.htm |wayback=20170211155215 |text=online}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;otzen73&amp;quot;&amp;gt;Hans Otzen: &amp;#039;&amp;#039;Burgen und Schlösser rund um Bonn.&amp;#039;&amp;#039; Bouvier, Bonn 2000, ISBN 3-416-02889-9, S.&amp;amp;nbsp;73.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;burgadendorf&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|text=Schlossgeschichte auf der alten Website des Schlosses|url=http://www.burgadendorf.de/geschichte.php |wayback=20160911031545}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;friedrich24&amp;quot;&amp;gt;R. Friedrich: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Burgenfahrt im Rheinland.&amp;#039;&amp;#039; 2010, S.&amp;amp;nbsp;24.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;zimmermann8&amp;quot;&amp;gt;W. Zimmermann u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Nordrhein-Westfalen.&amp;#039;&amp;#039; 1970, S.&amp;amp;nbsp;8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;krämer48&amp;quot;&amp;gt;[[Karl Emerich Krämer]]: &amp;#039;&amp;#039;Von Burg zu Burg zwischen Köln und Aachen.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Mercator, Duisburg 1984, ISBN 3-87463-117-6, S.&amp;amp;nbsp;48.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ebidat&amp;quot;&amp;gt;{{Ebidat|1315|Burg Adendorf|Jens Friedhof}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;hausmanns145&amp;quot;&amp;gt;B. Hausmanns: &amp;#039;&amp;#039;Schloss und Riegel. Alte Türschlösser auf Burg Adendorf.&amp;#039;&amp;#039; 2006, S.&amp;amp;nbsp;145.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;friedrich25&amp;quot;&amp;gt;R. Friedrich: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Burgenfahrt im Rheinland.&amp;#039;&amp;#039; 2010, S.&amp;amp;nbsp;25.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;herzog59&amp;quot;&amp;gt;Harald Herzog: &amp;#039;&amp;#039;Rheinische Schlossbauten im 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Rheinland-Verlag, Köln 1981, ISBN 3-7927-0585-0, S.&amp;amp;nbsp;59.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;janke47&amp;quot;&amp;gt;R. Janke, H. Herzog: &amp;#039;&amp;#039;Burgen und Schlösser im Rheinland.&amp;#039;&amp;#039; 2005, S.&amp;amp;nbsp;47.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;hombach178&amp;quot;&amp;gt;R. Hombach: &amp;#039;&amp;#039;Landschaftsgärten im Rheinland.&amp;#039;&amp;#039; 2010, S.&amp;amp;nbsp;178.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;alleburgen.de&amp;quot;&amp;gt;{{AlleBurgen|20451}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;herzog24&amp;quot;&amp;gt;Harald Herzog: &amp;#039;&amp;#039;Rheinische Schlossbauten im 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Rheinland-Verlag, Köln 1981, ISBN 3-7927-0585-0, S.&amp;amp;nbsp;24.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;hombach181&amp;quot;&amp;gt;R. Hombach: &amp;#039;&amp;#039;Landschaftsgärten im Rheinland.&amp;#039;&amp;#039; 2010, S.&amp;amp;nbsp;181.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;friedrich26&amp;quot;&amp;gt;R. Friedrich: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Burgenfahrt im Rheinland.&amp;#039;&amp;#039; 2010, S.&amp;amp;nbsp;26.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;wagner1&amp;quot;&amp;gt;Jochen Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Burg Adendorf wird herausgeputzt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[General-Anzeiger (Bonn)|General-Anzeiger Bonn]].&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe vom 7.&amp;amp;nbsp;Juli 2006 ([http://www.general-anzeiger-bonn.de/region/Burg-Adendorf-wird-herausgeputzt-article104169.html online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;dsd&amp;quot;&amp;gt;[http://www.denkmalschutz.de/presse/archiv/artikel/zweckgebundene-spende-ermoeglicht-weitere-foerderung.html &amp;#039;&amp;#039;Zweckgebundene Spende ermöglicht weitere Förderung. Deutsche Stiftung Denkmalschutz unterstützt die Restaurierung von Burg Adendorf zum dritten Mal.&amp;#039;&amp;#039;] Zugriff am 7.&amp;amp;nbsp;Februar 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;heuser&amp;quot;&amp;gt;Tanja Heuser: &amp;#039;&amp;#039;Münster-Tatort. Auf Burg Adendorf drehen die Stars.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Express (deutsche Zeitung)|Express Bonn]].&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe vom 19.&amp;amp;nbsp;November 2013 ({{Webarchiv|url=http://www.express.de/bonn/muenster-tatort-auf-burg-adendorf-drehen-die-stars,2860,11070914.html |wayback=20150924005346 |text=online}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;wagner2&amp;quot;&amp;gt;Jochen Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Burg Adendorf dient als Drehort für Kinofilm von Jo Baier.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[General-Anzeiger (Bonn)|General-Anzeiger Bonn]].&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe vom 22.&amp;amp;nbsp;November 2008 ([http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/Burg-Adendorf-dient-als-Drehort-f%C3%BCr-Kinofilm-von-Jo-Baier-article185820.html online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;voigt125&amp;quot;&amp;gt;Corneel Voigt, [[Stefan Frankewitz]]: &amp;#039;&amp;#039;Flug über das Rheinland.&amp;#039;&amp;#039; [[Verlag Peter Pomp|Pomp]], Bottrop/Essen 1996, ISBN 3-89355-138-7, S.&amp;amp;nbsp;125.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;wildemann53&amp;quot;&amp;gt;T. Wildemann: &amp;#039;&amp;#039;Rheinische Wasserburgen und wasserumwehrte Schlossbauten.&amp;#039;&amp;#039; 1957, Tafel 53.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;polaczek13&amp;quot;&amp;gt;E. Polaczek: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kreises Rheinbach.&amp;#039;&amp;#039; 1898, S.&amp;amp;nbsp;13.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ott231&amp;quot;&amp;gt;Hanns Ott: &amp;#039;&amp;#039;Rheinische Wasserburgen. Geschichte, Formen, Funktionen.&amp;#039;&amp;#039; Weidlich, Würzburg 1984, ISBN 3-8035-1239-5, S.&amp;amp;nbsp;231.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;toepferort&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.toepferort-adendorf.de/html/sehensw%C3%BCrdigkeiten/burgadendorf.html |wayback=20160531105729 |text=Informationen zum Schloss auf toepferort-adendorf.de}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;polaczek14&amp;quot;&amp;gt;E. Polaczek: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kreises Rheinbach.&amp;#039;&amp;#039; 1898, S.&amp;amp;nbsp;14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ott188&amp;quot;&amp;gt;Hanns Ott: &amp;#039;&amp;#039;Rheinische Wasserburgen. Geschichte, Formen, Funktionen.&amp;#039;&amp;#039; Weidlich, Würzburg 1984, ISBN 3-8035-1239-5, S.&amp;amp;nbsp;188.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;wildemann139&amp;quot;&amp;gt;T. Wildemann: &amp;#039;&amp;#039;Rheinische Wasserburgen und wasserumwehrte Schlossbauten.&amp;#039;&amp;#039; 1957, Tafel 139.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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