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	<title>Bure JU - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Begebezü am 25. Dezember 2023 um 07:34 Uhr</title>
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		<updated>2023-12-25T07:34:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung Schweizer Kanton|JU|Jura|Bure}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
|NAME_ORT = Bure&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Bure 2024.png&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_WAPPEN = CHE Bure COA.svg&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = CH-JU&lt;br /&gt;
|BEZIRK = [[Porrentruy (Bezirk)|Porrentruy]]&lt;br /&gt;
|IMAGEMAP = Bezirk Porrentruy&lt;br /&gt;
|BFS = 6778&lt;br /&gt;
|PLZ = 2915&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 47.443059&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 7.006961&lt;br /&gt;
|HÖHE = 587&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 13.69&lt;br /&gt;
|EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|WEBSITE = www.bure.ch&lt;br /&gt;
|BILD = 2016-Bure-Route-Cantonale.jpg&lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG = Bure Route Cantonale&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bure&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Bezirk Porrentruy]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Jura|Jura]] in der [[Schweiz]]. Der frühere deutsche Name &amp;#039;&amp;#039;Burnen&amp;#039;&amp;#039; wird heute nicht mehr verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Bure-LBS H1-013511.tif|mini|Historisches Luftbild von Werner Friedli (1910–1996) vom 12. September 1950]]&lt;br /&gt;
Bure liegt auf {{Höhe|587|CH}}, 6 km nordwestlich des Bezirkshauptorts [[Porrentruy]] (Luftlinie). Das Bauerndorf erstreckt sich auf der [[Tafeljura]]hochfläche der westlichen [[Ajoie]], nahe der Grenze zu [[Frankreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 13,7 km² grossen Gemeindegebiets umfasst die offene, leicht gewellte Hochfläche der Ajoie westlich des [[Allaine]]-Tals. Der höchste Punkt der Gemeinde befindet sich auf dem &amp;#039;&amp;#039;Haut Mont&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|633|CH}}). Den Westen des Gemeindegebietes nehmen grössere Wälder (&amp;#039;&amp;#039;Le Rondat&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Bois de Bure&amp;#039;&amp;#039;) ein. Nach Norden senkt sich die Landschaft zur Mulde des Trockentals &amp;#039;&amp;#039;Grande Valle&amp;#039;&amp;#039;. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 9 % auf Siedlungen, 29 % auf Wald und Gehölze, 52 % auf Landwirtschaft, und knapp 10 % waren unproduktives Land, das zum Waffenplatz von Bure gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Bure gehören der Weiler &amp;#039;&amp;#039;Le Paradis&amp;#039;&amp;#039;, {{Höhe|618|CH}}, auf einer Anhöhe an der Grenze zu Frankreich, und mehrere Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Bure sind [[Basse-Allaine]], [[Courchavon]], [[Porrentruy]], [[Courtedoux]], [[Haute-Ajoie]] und [[Fahy]] im Kanton Jura sowie [[Croix (Territoire de Belfort)|Croix]] und [[Villars-le-Sec]] im angrenzenden Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-JU|6778}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-JU|TIMESTAMP}}) gehört Bure zu den mittelgrossen Gemeinden des Kantons Jura. Von den Bewohnern sind 98,0 % französischsprachig, 1,9 % deutschsprachig und 0,1 % italienischsprachig (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Bure belief sich 1850 auf 798 Einwohner, 1900 auf 607 Einwohner. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts pendelte die Einwohnerzahl stets im Bereich zwischen 560 und 680 Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Bure ist dank der fruchtbaren Böden in der Umgebung immer noch [[landwirtschaft]]lich geprägt. 1968 wurde der [[Waffenplatz Bure|Armeewaffenplatz Bure]] eröffnet, dessen Errichtung zuvor heftig umstritten war. Die militärischen Anlagen bieten heute zahlreichen Bewohnern einen Arbeitsplatz, so dass der Abwanderungstrend weitgehend gestoppt werden konnte. Im Weiteren gibt es noch einige Arbeitsplätze im lokalen Kleingewerbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Bure ist an die [[Autobahn 16 (Schweiz)|Autobahn A16]] (Boncourt – Biel) angeschlossen. Das Dorf selbst und die Höhe von Bure werden in einem 3 km langen Tunnel unterquert. Im Norden der Ortschaft wird sie durch die &amp;quot;Ausfahrt 02 Bure&amp;quot; erschlossen. Bure ist durch den Postautokurs 71 nach [[Pruntrut|Porrentruy]] an den öffentlichen Verkehr angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwar eine [[Bahnstrecke Courtemaîche–Bure|Bahnstrecke von Courtemaîche nach Bure]], die den Waffenplatz von Bure mit der [[Bahnstrecke Delémont–Delle]] verbindet, auf dieser Strecke findet aber kein öffentlicher Personenverkehr statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals wird das Dorf 1139 als &amp;#039;&amp;#039;Bures&amp;#039;&amp;#039; in einer Urkunde von Papst [[Innozenz II.]] erwähnt, der dem Kloster [[Saint-Ursanne]] Grundbesitz in Bure bestätigt. In der Folgezeit erscheinen auch die Namen &amp;#039;&amp;#039;Bür&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Burn&amp;#039;&amp;#039; (1236) und &amp;#039;&amp;#039;Burris&amp;#039;&amp;#039; (1461). Bure teilte die wechselvolle Geschichte der Ajoie, die 1271 zum ersten Mal an das [[Fürstbistum Basel]] kam. Das Dorf war vom 16. bis zum 18. Jahrhundert Hauptort des gleichnamigen Meieramtes (&amp;#039;&amp;#039;mairie&amp;#039;&amp;#039;). Während des [[Dreissigjähriger Krieg|Dreissigjährigen Krieges]] wurde das Dorf in Mitleidenschaft gezogen. Von 1793 bis 1815 gehörte Bure zu Frankreich und war anfangs Teil des [[Département Mont-Terrible|Département du Mont-Terrible]], ab 1800 mit dem [[Département Haut-Rhin]] verbunden. Durch den Entscheid des [[Wiener Kongress]]es kam der Ort 1815 an den [[Kanton Bern]] und am 1. Januar 1979 an den neu gegründeten Kanton Jura.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die Pfarrkirche Saint-Armand stammt zur Hauptsache aus der Zeit von 1681 bis 1683, besitzt aber noch den Turm des Vorgängerbaus von 1454. Der Hauptaltar von 1733 ist ein Werk der Gebrüder Breton aus [[Boncourt JU|Boncourt]]. Südlich an die Kirche grenzt das ehemalige Pfarrhaus an, das 1749 erbaut wurde. Drei Glöckner lassen noch manuell die Glocken läuten, was 2022 einzigartig ist. Im Weiler Le Paradis steht die 1860 errichtete und 1971 renovierte Votivkapelle Notre-Dame-des-Ermites.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Bure}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
2016-Bure-Kirche.jpg|Kirche&lt;br /&gt;
2016-Bure-Vitrail.jpg|Kirchenfenster&lt;br /&gt;
2016-Bure-Mairie.jpg|Gemeindehaus&lt;br /&gt;
2016-Bure-Schulhaus.jpg|Schulhaus&lt;br /&gt;
Bure Landschaft.jpg|Hochfläche der Ajoie bei Bure&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|2981|Bure|Autor=Dominique Prongué}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{ethorama|03FHHrjHOQ2KjloYpzrJ}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bure.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Bure] (französisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Porrentruy}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4542782-3|VIAF=9145424495386830536}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Jura]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bure JU| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1139]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Begebezü</name></author>
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