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	<title>Burchard von Worms - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burchard_von_Worms&amp;diff=214067&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Bischof von Worms */ ausdr.</title>
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		<updated>2025-12-15T17:20:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bischof von Worms: &lt;/span&gt; ausdr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Worms Doom 2005-05-27b.jpg|mini|hochkant|Burchard von Worms, Statue von [[Ernemann Sander]] vor dem [[Wormser Dom]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burchard von Worms&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* um 965; † [[20. August]] [[1025]]) war [[Bischof]] von [[Bistum Worms|Worms]] und ein führender [[Kirchenrecht]]ler seiner Zeit. In seiner Amtszeit initiierte er den Neubau des [[Wormser Dom]]s und kompilierte den &amp;#039;&amp;#039;[[Liber decretorum]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Burchard von Worms entstammte einer nordhessischen Adelsfamilie, laut &amp;#039;&amp;#039;Wormatia Sacra&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wormatia Sacra&amp;#039;&amp;#039;, Gedenkschrift zum 900. Todestag von Bischof Burchard. Dompfarrei Worms, 1925, S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt; dem gräflichen Geschlecht von [[Reichenbach (hessisches Adelsgeschlecht)|Reichenbach-Ziegenhain]]. Seine geistliche Erziehung erhielt er in [[Koblenz]], wahrscheinlich im [[Benediktiner]]kloster [[Florinskirche (Koblenz)|St. Florin]].&amp;lt;ref&amp;gt;Metz: &amp;#039;&amp;#039;Herkunft&amp;#039;&amp;#039;, S. 37.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;R. Kaiser: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon des Mittelalters&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 2, Sp. 946.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Aufenthalt in der [[Abtei Lobbes|Abtei Laubach]] (Belgien) gilt heute als Erfindung des [[Johannes Trithemius]].&amp;lt;ref&amp;gt;Kölzer, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Schwester Mechthildis ernannte er 1016 zur Äbtissin und machte sie damit zur Wiederbegründerin des Wormser Stiftes [[Kloster Maria Münster|Maria Münster]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.worms.de/de/kultur/stadtgeschichte/liste/10-11-Jh.php Margit Rinker-Olbrisch: &amp;#039;&amp;#039;Daten zur Geschichte der Stadt Worms&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mainzer Zeit ===&lt;br /&gt;
993 trat Burchard von Worms in die Dienste des Erzbischofs [[Willigis]] von [[Kurmainz|Mainz]], der ihn zunächst zum [[Diakon]] und 997 zum [[Priester (Katholizismus)|Priester]] weihte.&amp;lt;ref&amp;gt;Kölzer, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 995 erhob ihn Willigis zum [[Propst]] des [[Stift St. Viktor vor Mainz|Viktorstifts]] in Mainz.&amp;lt;ref&amp;gt;Hehl: &amp;#039;&amp;#039;Willigis&amp;#039;&amp;#039;, S. 52.&amp;lt;/ref&amp;gt; Kurze Zeit später wurde Burchard Kammervorstand und Haupt der [[Ständeordnung|Bürgerschaft]] der Stadt [[Mainz]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Vita Burchardi&amp;#039;&amp;#039;, c. 2, S. 833.&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Funktion lernte er die ungeteilte Stadtherrschaft kennen, die später für sein Wirken in Worms von Bedeutung werden sollte. Hier entstanden auch die Kontakte zum Hof [[Otto III. (HRR)|Ottos]], die Burchard erst die Beziehungen ermöglichten, die dafür erforderlich waren, einen Bischofssitz zu erhalten. Er wurde Mitglied der [[Hofkapelle (Amt)|Hofkapelle]] des Kaisers.&amp;lt;ref&amp;gt;Kölzer, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bischof von Worms ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Worms Dom Ostfassade Vierung2005-05-27a.jpg|mini|hochkant|[[Wormser Dom|Dom St. Peter zu Worms]], Blick auf Ostabschluss, Vierungsturm und Nordarm des Querschiffs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 998 weilte Bischof [[Franko (Worms)|Franko]] – der ältere Bruder Burchards – beim Kaiser in Italien, wo er starb. Seine beiden Nachfolger [[Erpo (Worms)|Erpo]] und [[Razo (Worms)|Razo]] starben ebenfalls nach kurzer Zeit und haben ihr Bistum nie betreten. Obwohl als Mitglied der Hofkapelle potentieller Kandidat, wurde Burchard zunächst nicht in das Bischofsamt berufen. Erst nachdem die drei Vorgänger innerhalb von zwei Jahren gestorben waren&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hehl: Willigis, S. 57 ff&amp;quot;&amp;gt;Hehl: &amp;#039;&amp;#039;Willigis&amp;#039;&amp;#039;, S. 57 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;, setzte sich Kaiser Otto&amp;amp;nbsp;III. für Burchard ein. Laut der Burchard-Vita hatte sein Bruder, Franko, den Herrscher sterbend darum gebeten. In Heiligenstadt (Eichsfeld), dem heutigen [[Heilbad Heiligenstadt]], einer damaligen [[Exklave]] des [[Bistum Mainz#Geschichte|Bistums Mainz]], wurde Burchard (eventuell am 10. März 1000) durch Willigis zum Bischof geweiht. Der Grund für die mehrmalige Nichtberücksichtigung Burchards bei der [[Investitur]] dürfte eine Krise im Verhältnis zwischen Willigis und Otto&amp;amp;nbsp;III. gewesen sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hehl: Willigis, S. 57 ff&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die relativ lange Phase ohne einen Bischof als Stadtherrn und oberste lokale Autorität hatte in Worms einen Zustand von Rechtlosigkeit, Verwüstung und schließlich auch Entvölkerung verursacht.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Vita Burchardi&amp;#039;&amp;#039;, c.&amp;amp;nbsp;6, S. 835.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Bönnen: &amp;#039;&amp;#039;Bischof, Stifte, Stadt&amp;#039;&amp;#039;, S. 323.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Haarländer: &amp;#039;&amp;#039;Vita Burchardi&amp;#039;&amp;#039;, S. 142 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste Maßnahme, die Burchard nach seiner Rückkehr einleitete, war die Wiedererrichtung der schützenden [[Stadtbefestigung Worms|Stadtmauer]], um den abgewanderten Bürgern die Rückkehr in die Stadt zu ermöglichen. Nach etwa fünf Jahren war die frühere Bevölkerungszahl wieder erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burchard war bestrebt, das Bistum durch Gebietszugewinne zu stärken. Noch im Jahr 1000 begleitete er Otto III. bei einem [[Italienzug]], auf dem der Kaiser dem Bistum Worms mehrere [[Schenkung]]en beurkundete.&amp;lt;ref&amp;gt;MGH DO III 369 noch in [[Trebur]], MGH DO III 373 in [[Chur]], MGH DO III 386 in [[Rom]]; vgl. Schieffer, &amp;#039;&amp;#039;Reichsbischof&amp;#039;&amp;#039;, S. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1001 zog Burchard zusammen mit dem [[Heinrich I. (Würzburg)|Bischof von Würzburg]] und dem [[Erkanbald|Abt von Fulda]] erneut nach [[Italien]], um Otto mit einem militärischen Aufgebot zu unterstützen. Ohne mit Otto III. zusammengetroffen zu sein, erreichte ihn die Nachricht vom Tode des Kaisers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr unterstützte Burchard zusammen mit [[Willigis]] von Mainz den Herzog von [[Bayern]], [[Heinrich II. (HRR)|Heinrich]], bei dessen Kandidatur für das [[König]]samt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Vita Burchardi&amp;#039;&amp;#039;, c.&amp;amp;nbsp;9, S. 836; Hehl, &amp;#039;&amp;#039;Willigis&amp;#039;&amp;#039;, S. 56 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zuvor ließ er sich von ihm die Besitzrechte für die wormsische Stammburg der [[Salier]] versprechen, deren Inhaber ihre Macht zum Nachteil der Stadt ausgeübt haben sollen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Vita Burchardi&amp;#039;&amp;#039;, c. 7, S. 835.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach seiner Wahl zum deutschen König im Jahre 1002 löste Heinrich sein Versprechen ein.&amp;lt;ref&amp;gt;MGH DH II 20; vgl. Schieffer, &amp;#039;&amp;#039;Reichsbischof&amp;#039;&amp;#039;, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Abzug der Salier wurde von Biografen des Bischofs als „Befreiung der Stadt Worms“ dargestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Vita Burchardi&amp;#039;&amp;#039;, c. 9, S. 836.&amp;lt;/ref&amp;gt; Burchard erreichte so einen erheblichen Gebiets- und Machtgewinn für sein Bistum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dirmstein-01.JPG|mini|Bischöfliches Schloss Dirmstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burchard ließ die Salierburg sofort abtragen und an deren Stelle das [[Stift St. Paulus]] errichten. Es war ein Zeichen für die machtvollere Stellung der bischöflichen Gewalt. Noch imposanter fiel das zweite Bauprojekt aus, das auf Initiative Burchards begonnen wurde. Er ließ den alten Dom aus [[Merowinger|merowingischer]] Zeit bis auf wenige Elemente abreißen und auf den alten Fundamenten einen neuen, wesentlich größeren Bau errichten. Ein Teil dieses neuen Wormser Doms stürzte zwar zwei Jahre später ein, wurde aber rasch wieder aufgebaut, so dass der Dom im Jahr 1018 in Anwesenheit des Kaisers und noch zu Lebzeiten Burchards geweiht werden konnte. Materielle Grundlage für die umfangreichen Bauprojekte im städtischen und sakralen Bereich war ein solider wirtschaftlicher Aufschwung, der durch Schenkungen des Königs auf der einen Seite und durch steigende Abgaben durch die [[Zensualen]] und [[Ministeriale]]n auf der anderen Seite befördert wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bönnen-326&amp;quot;&amp;gt;Bönnen: &amp;#039;&amp;#039;Bischof, Stifte, Stadt&amp;#039;&amp;#039;, S. 326&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau der aus dem frühen 11. Jahrhundert stammenden und 1809 wegen Baufälligkeit abgebrochenen [[Laurentiuskirche (Dirmstein)#Peterskirche|Peterskirche]] am bischöflichen [[Bischöfliches Schloss (Dirmstein)|Sommersitz]] in [[Dirmstein]] wird gleichfalls auf Burchard zurückgeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;berthold-schnabel&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Berthold Schnabel]] |Titel=Beiträge zur Kirchengeschichte |Herausgeber=Michael Martin |Sammelwerk=Dirmstein – Adel, Bauern und Bürger |Jahr=2005 |Seiten=267–268}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Darstellung der neuen kirchlichen Macht mit großen Bauprojekten, eingebettet in ein umfassendes [[Urbanisierung]]skonzept, versuchte Burchard, die Kirche durch Straffung der Organisation und [[Professionalisierung]] strukturell zu stärken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bönnen-326&amp;quot; /&amp;gt; Das Domstift und die Stifte [[Andreasstift (Worms)|St.&amp;amp;nbsp;Andreas]], [[St. Martin (Worms)|St.&amp;amp;nbsp;Martin]] und St.&amp;amp;nbsp;Paul bildeten neue [[Pfarrei]]bezirke in Worms. Darüber hinaus verbesserte Burchard die Kanonikerausbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gelehrtentätigkeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Msc.Can.6 0024.jpg|mini|Beginn des ersten Buchs des &amp;#039;&amp;#039;Liber decretorum&amp;#039;&amp;#039; (Bamberg, SBB, Msc.Can.6, fol. 10v)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1012 und 1023 schlossen Burchard und seine Mitbearbeiter die Arbeit an der [[Kanones-Sammlung]] ab, die als &amp;#039;&amp;#039;[[Liber decretorum]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Decretorum libri xx&amp;#039;&amp;#039; oder kurz &amp;#039;&amp;#039;Decretum&amp;#039;&amp;#039; bekannt ist. Die Sammlung enthält Auszüge aus [[Konzil]]sbeschlüssen, echten und falschen [[Dekretale]]n, [[Bußbuch|Bußbüchern]] und anderen Rechtsquellen. Wegen der klaren Struktur und der Bandbreite der enthaltenen Rechtsmaterien fand der &amp;#039;&amp;#039;Liber&amp;#039;&amp;#039; weite Verbreitung innerhalb der kirchlichen Welt des europäischen Mittelalters. Rund 80 vollständige sowie ca. 20 unvollständige Handschriften sind bis heute überliefert, mehr als von jeder anderen im 11. Jahrhundert kompilierten Sammlung.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartmann, &amp;#039;&amp;#039;Dekret: Stand der Forschung&amp;#039;&amp;#039;, S. 161.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liber decretorum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite bedeutende Rechtssammlung, die auf Burchard von Worms zurückgeht, ist das [[Wormser Hofrecht]] (&amp;#039;&amp;#039;Lex familiae Wormatiensis ecclesiae&amp;#039;&amp;#039;), das Recht der „Wormser &amp;#039;&amp;#039;familia&amp;#039;&amp;#039;“, also der Personen, die zur Grundherrschaft des Bischofs gehörten. Das Hofrecht ist die erste größere weltliche Rechtssammlung in Deutschland seit der [[Karolingerzeit]]. Da sie die sozialen Strukturen der Grundherrschaft des Bischofs am Anfang des 11. Jahrhunderts abbildet, ist sie heute eine wertvolle Geschichtsquelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Letzte Jahre und Tod ===&lt;br /&gt;
Die Abfassung des Hofrechtes fiel bereits in die letzte Phase von Burchards Leben. 1024 starb Kaiser Heinrich II. Ihm folgte Burchards ehemaliges Pflegekind, der Salier [[Konrad II. (HRR)|Konrad]], Enkel [[Otto I. (Kärnten)|Ottos von Worms]], nach.&amp;lt;ref&amp;gt;Schieffer: &amp;#039;&amp;#039;Reichsbischof&amp;#039;&amp;#039;, S. 45.&amp;lt;/ref&amp;gt; Kurze Zeit nach einem Besuch Konrads bei Burchard (1025) erkrankte der Bischof an der [[Dysenterie|Ruhr]] und verstarb. Nach der Aufbahrung in allen [[Stift (Kirche)|Stiftskirchen]] der Stadt und im Dom wurde er dort im Westchor bestattet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Vita Burchardi&amp;#039;&amp;#039;, c. 21–23, S. 844 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken und Verehrung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Burchardsgrab.JPG|mini|hochkant|links|Wormser Dom, Westchor, [[Kenotaph]] Burchards]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Burchard Worms1.jpg|mini|hochkant|Burchard und der Dom zu Worms, Buchillustration, 1896]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen seines tatkräftigen Wirkens sowie wegen seiner Frömmigkeit und Güte wurde Burchard in der Stadt Worms noch lange Zeit verehrt. Es erfolgte allerdings keine [[Seligsprechung|Selig-]] oder [[Heiligsprechung]], vermutlich weil die dazu geforderten Wunder nicht belegt werden konnten. Auch in der kurz nach seinem Tod niedergeschriebenen [[Vita Burchardi]] werden solche nicht genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kloster Kirschgarten (Worms)|Kirschgartener Chronik]] des [[Johannes Heydekyn von Sonsbeck]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.geschichtsquellen.de/repOpus_02735.html Website zur Kirschgartener Chronik].&amp;lt;/ref&amp;gt; bezeichnet Bischof Burchard um 1500 als &amp;#039;&amp;#039;Heiligen&amp;#039;&amp;#039;. Auch wurden seine Reliquien aus dem Grab im Westchor des Wormser Domes erhoben und in einem bemalten Schrein hinter dem Hauptaltar im Ostchor aufbewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort besichtigte sie der Mainzer Historiker [[Georg Helwich]] am 27. Oktober 1614 besichtigt, wie er selbst niederschrieb. Dabei habe sich eine Urkunde befunden, die besagte, dass Burchard bisher noch nicht kanonisiert worden sei, obwohl er es verdient habe. Vor seinem Grab bzw. den Reliquien habe ständig eine Lampe gebrannt, und alljährlich am Todestag, dem 20.&amp;amp;nbsp;August, habe man den Gläubigen die Gebeine zur Verehrung gezeigt. Sie wurden beim Dombrand 1689 vernichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der traditionelle Burchardskult, ohne dass eine Heiligsprechung vorlag, veranlasste 1570 den protestantischen Schulrektor [[Friedrich Zorn (Chronist)|Friedrich Zorn]] in seiner &amp;#039;&amp;#039;Wormser Chronik&amp;#039;&amp;#039; zu der etwas abwertenden Bemerkung: „Diesen Burchardum haben sie zum Heiligen gemacht und ihn Sankt Burchardum genennet.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hermann Schmitt (Lehrer)|Hermann Schmitt]]: &amp;#039;&amp;#039;Burchards Verehrung&amp;#039;&amp;#039;. In: Karl Börschinger, Hermann Schmitt, Peter Bruder: &amp;#039;&amp;#039;Wormatia Sacra. Beiträge zur Geschichte des ehemaligen Bistums Worms. Aus Anlass der Feier der 900. Wiederkehr des Todestages des Bischofs Burchhard&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben vom Festausschuss der Dompfarrei Worms. Otto Stenzel, Worms / Friedrich Volckmar, Leipzig 1925, S. 43–51.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein 900. Todestag wurde 1925 mit einem großen Festakt begangen&amp;lt;ref&amp;gt;Burkhard Keilmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Wormser Burchardfeier von 1925. Ein Versuch der Mobilisierung katholischer Massen in der Weimarer Republik&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Der Wormsgau]] 40 (2025), S. 231–270.&amp;lt;/ref&amp;gt; und eine Festschrift, &amp;#039;&amp;#039;Wormatia Sacra&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Börschinger, Hermann Schmitt, Peter Bruder: &amp;#039;&amp;#039;Wormatia Sacra. Beiträge zur Geschichte des ehemaligen Bistums Worms. Aus Anlass der Feier der 900. Wiederkehr des Todestages des Bischofs Burchhard&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben vom Festausschuss der Dompfarrei Worms. Otto Stenzel, Worms / Friedrich Volckmar, Leipzig 1925.&amp;lt;/ref&amp;gt;, herausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen (Drucke, Editionen und Übersetzungen) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausgaben von Burchards Dekret ===&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Burchard von Worms |Titel=Decretorum libri XX ex consiliis et orthodoxorum patrum decretis, tum etiam diversarum nationum synodis seu loci communes congesti |Ort=Köln |Datum=1548 |Online=https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10148587_00042.html}} [&amp;#039;&amp;#039;Editio princeps&amp;#039;&amp;#039;, die bis heute beste Ausgabe des gesamten Textes.]&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Gérard Fransen, [[Theo Kölzer]] |Titel=Burchard von Worms (Burchardus Wormaciensis ecclesiae episcopus), Decretorum libri XX ex consiliis et orthodoxorum patrum decretis, tum etiam diversarum nationum synodis seu loci communes congesti. Ergänzter Neudruck der editio princeps Köln 1548 |Datum=1992}} [Verkleinerter Nachdruck der &amp;#039;&amp;#039;editio princeps&amp;#039;&amp;#039; mit guter Einleitung. Die Ausgabe enthält auch das Vorwort Burchards, das in der &amp;#039;&amp;#039;editio princeps&amp;#039;&amp;#039; fehlt.]&lt;br /&gt;
* [https://books.google.de/books?id=ZDz-dVKTbNcC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false J.P. Migne (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Burchardi episcopi Wormatiensis Decretorum Libri Viginti&amp;#039;&amp;#039;, Sp. 537–1066]. [Fehlerhafter Nachdruck der Ausgabe Paris 1549/50; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nicht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zur Verwendung empfohlen.]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liber decretorum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersetzung des Vorworts ===&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Robert Somerville, Bruce Clark Brasington |Titel=Prefaces to Canon Law Books in Latin Christianity: Selected Translations, 500–1317 | Auflage=2 |Verlag=Catholic University of America Press |Ort=Washington |Datum=2020 |Seiten=85–89}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Lex familiae&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lex familiae Wormatiensis ecclesiae&amp;#039;&amp;#039;, hg. Ludwig Weiland ([[Monumenta Germaniae Historica| MGH]] Const. 1, 639–644). ([https://www.mgh.de/dmgh/resolving/MGH_Const._1_S._639 Digitalisat]). [Kritische Edition.]&lt;br /&gt;
* [[Lorenz Weinrich]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Quellen zur Verfassungs-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte&amp;#039;&amp;#039; (Freiherr vom-Stein-Gedächtnisausgabe 32, 1977) 23, S. 88/89–104/105 [Lateinischer Text (nach MGH-Ausgabe) mit deutscher Übersetzung.]&lt;br /&gt;
* Burkhard Keilmann und [[Gerold Bönnen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Quellen zu Bischof Burchard von Worms (1000–1025)&amp;#039;&amp;#039; = [[Der Wormsgau]], Beiheft 44. [[Stadtarchiv Worms]] und [[Wernersche Verlagsgesellschaft]], Worms 2025, ISBN 978-3-88462-420-3, S. 64–77.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Vita Burchardi&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
Die [[Vita Burchardi|Biografie Burchards]] ist in mehreren Werken erschienen.&lt;br /&gt;
* [https://www.dmgh.de/mgh_ss_4/index.htm#page/829/mode/1up &amp;#039;&amp;#039;Vita Burchardi episcopi Wormatiensis&amp;#039;&amp;#039;]. In: [[Georg Heinrich Pertz]] u. a. (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Scriptores (in Folio) 4: Annales, chronica et historiae aevi Carolini et Saxonici&amp;#039;&amp;#039;. = Monumenta Germaniae Historica. Hannover 1841, S. 829–846.&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Boos]] (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Vita Burchardi&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;Quellen zur Geschichte der Stadt Worms&amp;#039;&amp;#039; Bd. 3. Berlin 1893, S. 99–126.&lt;br /&gt;
* Karl Börschinger (Übersetzer): &amp;#039;&amp;#039;Das Leben Burchards&amp;#039;&amp;#039;. In: Karl Börschinger, Hermann Schmitt, Peter Bruder: &amp;#039;&amp;#039;Wormatia Sacra. Beiträge zur Geschichte des ehemaligen Bistums Worms. Aus Anlass der Feier der 900. Wiederkehr des Todestages des Bischofs Burchhard&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben vom Festausschuss der Dompfarrei Worms. Otto Stenzel, Worms / Friedrich Volckmar, Leipzig 1925, S. 8–42.&lt;br /&gt;
* Burkhard Keilmann und Gerold Bönnen (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Quellen zu Bischof Burchard von Worms (1000–1025)&amp;#039;&amp;#039; = Der Wormsgau, Beiheft 44. Stadtarchiv Worms und Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms 2025. ISBN 978-3-88462-420-3, S. 20–63.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070613101018/http://www.bautz.de/bbkl/b/burchard_b_v_wo.shtml|autor=[[Friedrich Wilhelm Bautz]]|archivedate=17. Mai 2016|artikel=Burchard, Bischof von Worms|band=1|spalten=815–816}}&lt;br /&gt;
* Gerold Bönnen: &amp;#039;&amp;#039;Bischof, Stifte, Stadt, Bevölkerung – Burchard von Worms und seine Civitas am Beginn des 11. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. In: Wilfried Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Burchard von Worms&amp;#039;&amp;#039;, S. 310–348.&lt;br /&gt;
* {{NDB|3|28|29|Burchard I.|Walther Bulst|118666088}}&lt;br /&gt;
* Patrick Corbet: &amp;#039;&amp;#039;Autour de Burchard de Worms.&amp;#039;&amp;#039; Klostermann, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3-465-03138-5.&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Dilcher]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Kanonist als Gesetzgeber&amp;#039;&amp;#039;. In: Richard H. Helmholz (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen des Rechts. Festschrift für Peter Landau zum 65. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. Schöningh, Paderborn u.&amp;amp;nbsp;a. 2000, ISBN 3-506-73392-3, S. 105–129.&lt;br /&gt;
* [[Stephanie Haarländer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Vita Burchardi im Rahmen der Bischofsviten seiner Zeit&amp;#039;&amp;#039;. In: Wilfried Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Burchard von Worms&amp;#039;&amp;#039;, S. 128–160.&lt;br /&gt;
* [[Wilfried Hartmann (Historiker)|Wilfried Hartmann]] (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Bischof Burchard von Worms 1000–1025&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Abhandlungen zur mittelrheinischen Kirchengeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 100). Selbstverlag der Gesellschaft für mittelrheinische Kirchengeschichte, Mainz 2000, ISBN 3-929135-33-7.&lt;br /&gt;
* Wilfried Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Burchards Dekret: Stand der Forschung und offene Fragen&amp;#039;&amp;#039;. In: Wilfried Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Burchard von Worms&amp;#039;&amp;#039;, S. 161–166.&lt;br /&gt;
* Ernst-Dieter Hehl, &amp;#039;&amp;#039;Willigis von Mainz. Päpstlicher Vikar, Metropolit und Reichspolitiker&amp;#039;&amp;#039;. In: Wilfried Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Burchard von Worms&amp;#039;&amp;#039;, S. 51–77.&lt;br /&gt;
* [[Hartmut Hoffmann (Historiker)|Hartmut Hoffmann]] und [[Rudolf Pokorny]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Dekret des Bischofs Burchard von Worms. Textstufen – Frühe Verbreitung – Vorlagen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Monumenta Germaniae Historica, Hilfsmittel.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 12). Monumenta Germaniae Historica, München 1991, ISBN 3-88612-033-3.&lt;br /&gt;
* Burkhard Keilmann und [[Gerold Bönnen]] (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Quellen zu Bischof Burchard von Worms (1000–1025)&amp;#039;&amp;#039; = [[Der Wormsgau]], Beiheft 44. [[Stadtarchiv Worms]] und [[Wernersche Verlagsgesellschaft]], Worms 2025. ISBN 978-3-88462-420-3&lt;br /&gt;
* [[Theo Kölzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Burchard I., Bischof von Worms (1000–1025)&amp;#039;&amp;#039;. In: Gérard Fransen und Theo Kölzer: &amp;#039;&amp;#039;Burchard von Worms (Burchardus wormaciensis ecclesiae episopus): Decretorum libri  XX ex consiliis et orthodoxorum patrium decretis, tum etiam diversarum nationum synodis seu loci communes congesti&amp;#039;&amp;#039; = Ergänzter Neudruck der editio princeps, Köln 1548. Scientia, Aalen 1992. ISBN 3-511-09217-5&lt;br /&gt;
* [[Ludolf Kuchenbuch]]: &amp;#039;&amp;#039;Abschied von der Grundherrschaft&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte]].&amp;#039;&amp;#039; Germanistische Abteilung, Bd. 121 (2004), S. 1–99, hier: S. 40 ff.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Metz: &amp;#039;&amp;#039;Zur Herkunft und Verwandtschaft Bischof Burchards I. von Worms&amp;#039;&amp;#039;. In: Hessisches Jahrbuch für Landesgeschichte (1976), S. 27–42.&lt;br /&gt;
* [[Thomas T. Müller]]: &amp;#039;&amp;#039;Bischof Burchard I. in seiner Zeit&amp;#039;&amp;#039;. Tagungsband zum Biographisch-Landeskundlichen Kolloquium vom 13. bis 15.&amp;amp;nbsp;Oktober 2000 in Heilbad Heiligenstadt. Cordier, Heiligenstadt 2001, ISBN 3-929413-55-8.&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Opfermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Gestalten des Eichsfeldes.&amp;#039;&amp;#039; 2. erweiterte und bearbeitete Auflage. F. W. Cordier, Heiligenstadt 1999, ISBN 3-929413-37-X, S. 58.&lt;br /&gt;
* {{ADB|3|563|564|Burchard I. (Bischof von Worms)|Johann Friedrich von Schulte, Wilhelm Wiegand (Philologe)|ADB:Burchard I. (Bischof von Worms)}}&lt;br /&gt;
* Rudolf Schieffer: &amp;#039;&amp;#039;Burchard von Worms. Ein Reichsbischof und das Königtum&amp;#039;&amp;#039;. In: Wilfried Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Burchard von Worms&amp;#039;&amp;#039;, S. 29–49.&lt;br /&gt;
* Hermann Schmitt: &amp;#039;&amp;#039;Bischof Burchards Verehrung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Wormatia Sacra, Beiträge zur Geschichte des ehemaligen Bistums Worms&amp;#039;&amp;#039;. Aus Anlass der Feier der 900. Wiederkehr des Todestages des Bischofs Burchard. Worms 1925, S. 45–51.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118666088}}&lt;br /&gt;
* {{Geschichtsquellen Person|118666088|Burchardus Wormatiensis}}&lt;br /&gt;
* [https://opac.regesta-imperii.de/lang_de/suche.php?qs=Burchard+von+Worms Veröffentlichungen zu Burchard von Worms] im Opac der [[Regesta Imperii]]&lt;br /&gt;
* [https://digital.dombibliothek-koeln.de/hs/handschriften/content/titleinfo/284343 Burchardus Wormaciensis: &amp;#039;&amp;#039;Decretum&amp;#039;&amp;#039;] = Digitalisat der Handschrift Cod. 119 in der  [[Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek Köln|Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek Köln]].&lt;br /&gt;
* [https://www.geschichtsquellen.de/werk/745 &amp;#039;&amp;#039;Lex familiae Wormatiensis ecclesiae&amp;#039;&amp;#039; (Hofrecht der Wormser Kirche)] = Repertorium Fontium 2, 610 auf &amp;#039;&amp;#039;Geschichtsquellen des deutschen Mittelalters&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* [https://www.dmgh.de/mgh_const_1/index.htm#page/639/mode/1up Burchards Hofrecht als Volltext (dMGH)]&lt;br /&gt;
* {{Wissensaggregator_WIAG|WIAG-Pers-EPISCGatz-05228-001|Burchard}}&lt;br /&gt;
* {{Deutsche_Inschriften_Online|0238-di029mz02k0059402|DI 29, Worms, Nr. 594† (Rüdiger Fuchs); Gedenkinschrift für den Stiftsgründer Bischof Burchard I. im Paulusstift in Worms}}&lt;br /&gt;
* {{Deutsche_Inschriften_Online|0238-di029mz02k0002503|DI 29, Worms, Nr. 25† (Rüdiger Fuchs); Sarkophagdeckel für den Wormser Bischof Burchard I. im Dom zu Worms}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste der Bischöfe von Worms (770–1257)}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118666088|LCCN=n/88/70961|VIAF=111045814}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Razo (Worms)|Razo]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Azecho]]&lt;br /&gt;
|AMT=[[Liste der Bischöfe von Worms|Bischof von Worms]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=1000–1025&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Burchard #Worms}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (10. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Geboren im 10. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1025]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Burchard von Worms&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Wormser Bischof und Kirchenrechtler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 965&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. August 1025&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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