<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Buraku</id>
	<title>Buraku - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Buraku"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Buraku&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T04:12:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Buraku&amp;diff=72585&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Alossola: ENs bearbeitet</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Buraku&amp;diff=72585&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-07-30T05:32:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ENs bearbeitet&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Eta.jpg|mini|Darstellung eines japanischen [[Gerben|Gerbers]] aus einem Werk über die [[Edo-Zeit]], veröffentlicht im Jahr 1900. Gerber gehörten zur Untergruppe der &amp;#039;&amp;#039;Eta&amp;#039;&amp;#039;.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Buraku&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{jaS|部落}}, „Sondergemeinde“) waren in [[Japan]] abgegrenzte [[Flecken (Ort)|Flecken]], in denen Angehörige der &amp;#039;&amp;#039;Eta&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Hinin&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Burakumin&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|部落民}}) lebten, einer unreinen Kaste ähnlich den indischen [[Chandala]]s. Sie übten als [[Rituelle Reinheit|unrein]] angesehene Berufe wie [[Fleischer]], [[Lohgerber]], [[Totengräber (Beruf)|Totengräber]] und [[Grabwächter]] aus. 1871 wurden sie von Kaiser [[Meiji]] emanzipiert. Heute werden sie auch als &amp;#039;&amp;#039;Hisabetsu burakumin&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|被差別部落民}}, „diskriminierte Bewohner der Sondergemeinden“) bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Minderheit der Burakumin, deren Nachfahren auch heute noch in bestimmten gesellschaftlichen Bereichen diskriminiert werden, gehörte ethnisch zur japanischen Mehrheitsbevölkerung (im Unterschied zu den [[Ainu]] oder den [[Koreanische Minderheit in Japan|Koreanern]], den anderen beiden großen Minderheitengruppen in Japan) und war weder im Aussehen noch durch Religion oder Sitten von den übrigen Japanern zu unterscheiden. Die sozialen Herausforderungen basierend auf ihrer früheren und teilweise noch heute fortbestehenden Diskriminierung werden &amp;#039;&amp;#039;buraku mondai&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|部落問題}}, „Buraku-Problem“) oder &amp;#039;&amp;#039;dōwa mondai&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|同和問題}}, „Integrationsproblem“) genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offiziell wird die Zahl der Burakumin-Nachfahren mit 1,157 Millionen&amp;lt;ref&amp;gt;M. Pohl, H.J. Mayer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Länderbericht Japan&amp;#039;&amp;#039;. [[Bundeszentrale für politische Bildung]], Schriftenreihe Band 355. 1998, ISBN 3-89331-337-0, S. 119&amp;lt;/ref&amp;gt; angegeben, de facto wird die Zahl auf etwa zwei bis drei Millionen und die Zahl ehemaliger Buraku-Gebiete auf 5.000 bis 6.000 geschätzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Deutschen wird für &amp;#039;&amp;#039;Burakumin&amp;#039;&amp;#039; oft nur &amp;#039;&amp;#039;Buraku&amp;#039;&amp;#039; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Historisch betrachtet bestehen die Burakumin aus zwei Gruppen: den &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eta&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|穢多}}, „Beschmutzte“) und den &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hinin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|非人}}, „Nicht-Menschen“). Sowohl religiöse Auffassungen als auch gesellschaftliche Ausformungen führten zur [[Diskriminierung]] der Burakumin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Burakumin entstammten einer Bevölkerungsgruppe, die unterhalb des von den Herrschern während der [[Edo-Zeit]] (1603–1867) festgelegten [[Shinōkōshō|Vier-Stände-Systems]] (Krieger, Bauern, Handwerker, Kaufleute) stand. Grund für ihre Ausgrenzung, insbesondere der &amp;#039;&amp;#039;Eta&amp;#039;&amp;#039;, waren ihre teils aus [[Shintō|shintōistischen]], teils aus [[Buddhismus|buddhistischen]] Motiven als [[Rituelle Reinheit|unrein]] betrachteten Berufe. Dazu gehörten zum Beispiel alle Tätigkeiten, die mit Toten (z.&amp;amp;nbsp;B. Leichenwäscher und Totengräber) oder dem Töten von Tieren bzw. der Verarbeitung von Fleisch oder Fellen (z.&amp;amp;nbsp;B. Trommelhersteller, Gerber und Schlachter, aber auch Strohsandalenhersteller) zu tun hatten. Die Schreibweise von &amp;#039;&amp;#039;eta&amp;#039;&amp;#039; als {{lang|ja|穢}} ‚Schmutz‘ und {{lang|ja|多}} ‚viel‘ ist ein [[Ateji]], d.&amp;amp;nbsp;h. einem bestehenden Wort erst nachträglich beigegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kotobank.jp/word/%E7%A9%A2%E5%A4%9A-445040 |titel={{lang|ja|穢}} |autor= |hrsg= |werk={{lang|ja|ブリタニカ国際大百科事典 小項目事典}} bei kotobank.jp |datum= |sprache=ja |abruf=2017-05-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einer Theorie leitet es sich von den &amp;#039;&amp;#039;etori&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|餌取}}, „Beutejäger“) ab, die verantwortlich dafür waren, für die zur [[Falknerei]] genutzten Vögel Fleisch zu beschaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kotobank.jp/word/%E9%A4%8C%E5%8F%96%E3%82%8A-1728400 |titel={{lang|ja|餌取り}} |autor= |hrsg= |werk={{lang|ja|デジタル大辞泉}} bei kotobank.jp |datum= |sprache=ja |abruf=2017-05-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Hinin&amp;#039;&amp;#039; hingegen bezieht sich auf jene, die wegen eines Verbrechens oder sonstigen Verfehlungen aus der Gesellschaft ausgeschlossen wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kotobank.jp/word/%E9%9D%9E%E4%BA%BA-120515 |titel={{lang|ja|非人}} |autor= |hrsg= |werk={{lang|ja|世界大百科事典 第２版}} bei kotobank.jp |datum= |sprache=ja |abruf=2017-05-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Berufe erblich waren und Melderegister bestanden, in denen die Bevölkerung bei Geburt eingetragen wurde, konnte man die Burakumin jederzeit identifizieren. Das verfestigte die Diskriminierung, die sich auf alle Bereiche des öffentlichen Lebens erstreckte: Die Menschen mussten in bestimmten Ortschaften (Buraku) leben, ihre Kinder durften keine normale Schule besuchen, es gab besondere Tempel zur Ausübung ihrer Religion, sie durften die Häuser von „Normalbürgern“ nicht betreten, kein Essen annehmen und nicht im Gemeindewald Holz sammeln. Außerdem wurde ihnen nur das ärmlichste Land zum Anbau zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl 1871 ein so genannter „Befreiungserlass“ die Burakumin offiziell mit den Normalbürgern ({{lang|ja|平民|heimin}}) gleichstellte, gingen die Diskriminierungen weiter. Zum Beispiel bürgerte sich für sie die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;shin-heimin&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|新平民}}, „Neubürger“) ein,&amp;lt;ref&amp;gt;Peter J. Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Konsumgenossenschaften in Japan&amp;#039;&amp;#039;. München 2003, ISBN 3-89129-507-3, S. 513.&amp;lt;/ref&amp;gt; die in ähnlicher Weise wie &amp;#039;&amp;#039;burakumin&amp;#039;&amp;#039; abwertet (siehe dazu auch [[Euphemismus-Tretmühle]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. März 1922 gründeten etwa 3.000 Menschen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.japan-infos.de/japan-gesellschaft/minderheiten-japan/burakumin/burakumin-suiheisha.html |titel=Entwicklung der buraku-Befreiungsbewegung. Entstehung der Suiheisha |werk=japan-infos.de |sprache=de |abruf=2025-07-30 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20080526163236/http://www.japan-infos.de/japan-gesellschaft/minderheiten-japan/burakumin/burakumin-suiheisha.html |archiv-datum=2008-05-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im Okazaki-Park von [[Kyōto]] die heute noch aktive &amp;#039;&amp;#039;Zenkoku-Suiheisha&amp;#039;&amp;#039;-Bewegung ({{lang|ja|全国水平社}}), eine nationale Bewegung zur Emanzipation der Burakumin. Die Bewegung wurde durch den [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zunächst unterbrochen, dann aber 1946 neu belebt und mündete 1955 in die Gründung der „Buraku-Befreiungsliga“ ({{lang|ja|部落解放同盟|buraku kaihō dōmei}}, englisch {{lang|en|&amp;#039;&amp;#039;Buraku Liberation League&amp;#039;&amp;#039;}}, abgekürzt BLL). Die BLL erzielte bereits Erfolge im Kampf gegen die Diskriminierung, sieht sich aber wegen Methoden wie dem &amp;#039;&amp;#039;kyūdan tōsō&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|糾弾闘争}}), einer öffentlichen Anprangerung der Diskriminierung mit Bloßstellung des Diskriminierenden, auch in der Kritik. Diese &amp;#039;&amp;#039;kyūdan-Konfrontation&amp;#039;&amp;#039; wird von der BLL als letzter Ausweg gesehen, gegen Akte von Diskriminierung vorzugehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.japan-infos.de/japan-gesellschaft/minderheiten-japan/burakumin/kyudan-konfrontation.html |titel=Maßnahmen der Buraku gegen Diskriminierung. Die kyuudan-Konfrontation |werk=japan-infos.de |abruf=2009-05-14 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20090609152711/http://www.japan-infos.de/japan-gesellschaft/minderheiten-japan/burakumin/kyudan-konfrontation.html |archiv-datum=2009-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1988 war die BLL maßgeblich an der Gründung des &amp;#039;&amp;#039;[[International Movement Against all forms of Discrimination and Racism|International Movement Against All Forms of Discrimination and Racism]]&amp;#039;&amp;#039; (IMADR, deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Internationale Bewegung gegen alle Arten von Diskriminierung und Rassismus&amp;#039;&amp;#039;) beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;M. Pohl, H.J. Mayer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Länderbericht Japan&amp;#039;&amp;#039;. [[Bundeszentrale für politische Bildung]], Schriftenreihe Band 355. 1998, ISBN 3-89331-337-0, S. 120&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegenwärtige Situation ==&lt;br /&gt;
Die Nachfahren der Burakumin haben auch heute noch Schwierigkeiten im gesellschaftlichen Leben Japans, zum großen Teil wegen der noch bestehenden [[Koseki|Register]], die bis 1976 öffentlich einsehbar waren und über Generationen die Familiennamen und die Herkunft enthalten. Den Nachfahren der Burakumin ist es jedoch mittlerweile erlaubt, ihren Namen zu ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1947 verbot das japanische Gesundheits- und Wohlfahrtsministerium den Arbeitgebern, von Stellenbewerbern einen Registerauszug zu verlangen. Personalabteilungen größerer Unternehmen führen jedoch auch heute noch inoffizielle Listen, die auf den Melderegistern beruhen und die ehemals den Burakumin vorbehaltenen Siedlungen und Wohngegenden aufzeigen. Bewerber können daher aufgrund ihres Geburtsortes leicht als Burakumin identifiziert werden. Auch bei ehelichen Verbindungen kommt es immer noch zu Diskriminierungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Angaben der BLL stellen Burakumin in einigen japanischen Gemeinden sogar die Mehrheit der Einwohner, z.&amp;amp;nbsp;B. mehr als 70 % in [[Kōnan (Kōchi)|Kōnan]] (früher Yoshikawa) in der [[Präfektur Kōchi]] und mehr als 60 % in [[Ōtō (Fukuoka)|Ōtō]] in der [[Präfektur Fukuoka]] (Stand jeweils 1993).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg={{lang|ja|部落解放・人権研究所}} [Buraku Liberation and Human Rights Research Institute] |Titel=Zusetsu. Kyō no Buraku Sabetsu. Kakuchi no Jittai Chōsa Kekka yori |Auflage=3. |Datum=1997 |ISBN=4-7592-0193-9 |Seiten=31 |Originaltitel={{lang|ja|図説　今日の部落差別　各地の実態調査結果より}} |Originalsprache=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://members.at.infoseek.co.jp/trotzdem/shichoson.htm |titel={{lang|ja|同和地区人口比率の高い市町村(%)}} |archiv-url=https://web.archive.org/web/20051225175134/http://members.at.infoseek.co.jp/trotzdem/shichoson.htm |archiv-datum=2005-12-25 |sprache=ja |abruf=2009-05-14 |kommentar=aus &amp;#039;&amp;#039;Zusetsu. Kyō no Buraku Sabetsu.&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2008 nahm der Online-Dienst [[Google Maps]] historische Karten japanischer Städte in sein Angebot auf. Da auf einigen dieser Karten damalige Buraku-Gebiete gekennzeichnet waren, deren frühere Lage ohne großen Aufwand und ohne historische Erläuterung auf heutige Stadtgebiete projiziert werden konnte, führte dies in Japan zu Protesten wegen möglicher Diskriminierung; über diese Proteste wurde im Internet und in der ausländischen Presse berichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://abcnews.go.com/Technology/story?id=7514420 |titel=Old Japanese maps on Google Earth unveil &amp;#039;burakumin&amp;#039; secrets |autor=Jay Alabaster |hrsg= |werk=ABC News |datum=2009-05-06 |sprache=en |abruf=2017-05-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.timesonline.co.uk/tol/news/world/asia/article6337499.ece |titel=Google Earth maps out discrimination against burakumin caste in Japan |autor= |hrsg= |werk=Times Online |datum=2009-05-22 |sprache=en |archiv-url=https://web.archive.org/web/20090927080209/http://www.timesonline.co.uk/tol/news/world/asia/article6337499.ece |archiv-datum=2009-09-27 |abruf=2017-05-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Google Maps entfernte bald darauf die beanstandeten Kennzeichnungen aus den betroffenen Karten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen der EU und Japan und auch zwischen den Minderheiten besteht ein gegenseitiger Austausch über die Bemühungen zur Beseitigung der Diskriminierung von [[Sinti]], Buraku und anderen Minderheiten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.europarl.europa.eu/doceo/document/A-9-2023-0373_DE.html |titel=Bericht über die Beziehungen zwischen der EU und Japan |titelerg=Bericht - A9-0373/2023 |werk=Europäisches Parlament |datum=2023-11-23 |sprache=de |abruf=2025-07-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; So arbeitet das Buraku-Befreiungszentrum des [[Vereinigte Kirche Christi in Japan|Kyōdan]] mit Selbsthilfeorganisationen der [[Dalit]] in Indien und mit Verbänden der Sinti und [[Roma]] in Deutschland zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.service.elk-wue.de/media/Aufgabenheft_OfW_2022.pdf |titel=Opferprojekte für Weltmission 2022 |werk=Evangelische Landeskirche in Württemberg |datum= |seiten=27 |sprache=de |abruf=2025-07-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hubertus Kanus: &amp;#039;&amp;#039;Unter dem Joch der Tradition&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Merian&amp;#039;&amp;#039;, 11/1980, ISBN 978-3-455-28011-1, S. 40–43&lt;br /&gt;
* [[Loel Zwecker]]: {{Webarchiv | url=http://www.bpb.de/popup/popup_quellentext.html?guid=9E3NXF | wayback=20100824044657 | text=&amp;#039;&amp;#039;„Nicht-Menschen“ und „Beschmutzte“. Die Burakumin – zur Diskriminierungsgeschichte von Japans größter Minderheit&amp;#039;&amp;#039;.}} [[Frankfurter Rundschau]], 22. Februar 1997&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel |ID=40830832 |Titel=„Wir sind so rein japanisch wie der Kaiser“ – SPIEGEL-Report über Japans drei Millionen Unberührbare, die Burakumin |Jahr=1977 |Nr=27 |Seiten=}}&lt;br /&gt;
* [http://www.zeit.de/1988/05/minderwertiges-blut &amp;#039;&amp;#039;Rassismus in Japan: Minderwertiges Blut - Burakumin – böse diskriminiert&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 5/1988&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.bll.gr.jp/eng.html Buraku Liberation League] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://blhrri.org/english/ Buraku Liberation and Human Rights Research Institute] (englisch)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.japan-infos.de/japan-gesellschaft/minderheiten-japan/burakumin.html | wayback=20100726060924 | text=&amp;#039;&amp;#039;Situation der Burakumin im modernen Japan&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesellschaft (Japan)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialstrukturelle Gruppe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Alossola</name></author>
	</entry>
</feed>