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	<title>Buquoy - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wietek am 20. März 2026 um 16:07 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Buquoy-Wappen.png|mini|hochkant|Wappen derer von Buquoy]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Buquoy&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, früher auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bucquoy&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Buquoi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bucquoi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Boucquoi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist der Name eines alten Adelsgeschlechtes [[Frankreich|französischen]] Ursprungs, das zum Uradel der Landschaft [[Santerre (Provinz)|Santerre]] ([[Picardie]]) zählt. Im 17. Jahrhundert gelangte eine Linie vor allem im [[Königreich Böhmen]] zu Besitz und Ansehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Genealogisches Handbuch des Adels]], Adelslexikon, Bd. II, Ges.reihe Bd. 58, Limburg a. d. Lahn 1974, S. 180 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das [[Geschlecht (Genealogie)|Geschlecht]] benannte sich zuerst nach seinem Stammsitz [[Longueval]] bei [[Amiens]] und beginnt die wahrscheinliche [[Stammlinie]] mit &amp;#039;&amp;#039;Alexandre de Longueval&amp;#039;&amp;#039; († 1092), während die urkundlich belegte Stammlinie 1150 mit dessen wahrscheinlichem Ur-Urenkel &amp;#039;&amp;#039;Antoine Sire de Longueval&amp;#039;&amp;#039; beginnt. 1444 wurde die [[Baron]]ie [[Vaulx-Vraucourt|Vaulx]] und 1567 die [[Herrschaft (Territorium)|Herrschaft]] [[Bucquoy]] erworben, beide in der Grafschaft [[Artois]] bei [[Bapaume]] gelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im 15. Jahrhundert begaben sich Familienmitglieder in den Dienst der [[Habsburger]]. So war &amp;#039;&amp;#039;Adrien de Longueval, seigneur de Vaux&amp;#039;&amp;#039; († 1524), [[Kämmerer#Historische Bedeutung|Kämmerer]] des [[Erzherzog]]s [[Philipp I. (Kastilien)|Philipp des Schönen]], des Königs von [[Königreich Kastilien|Kastilien]], [[Königreich León|León]] und [[Königreich Granada (Krone Kastilien)|Granada]] (* 1478; † 1506). Der Sohn, &amp;#039;&amp;#039;Jean de Longueval, baron de Vaux&amp;#039;&amp;#039; (* 1510; † 1551), war [[Hofmeister|Obersthofmeister]] des Kaisers [[Karl V. (HRR)|Karl V.]] und Ritter des [[Orden vom Goldenen Vlies|Ordens vom Goldenen Vlies]]. Wiederum dessen Sohn, &amp;#039;&amp;#039;Maximilien de Longueval, baron de Vaux&amp;#039;&amp;#039; (* 1537; † 1581), war königlich [[Spanien|spanischer]] [[General]], wurde 1580 von Karls V. Sohn, [[Philipp II. (Spanien)|Philipp II. von Spanien]], zum Grafen von Buquoy erhoben und fiel 1581 bei der Belagerung von [[Tournai]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rudolf Johann von Meraviglia-Crivelli]]: [http://www.historie.hranet.cz/heraldika/pdf/meraviglia1886-101-110.pdf &amp;#039;&amp;#039;Der böhmische Adel&amp;#039;&amp;#039; (1886), Artikel &amp;#039;&amp;#039;Buquoi (de Longueval) Barone de Vaux&amp;#039;&amp;#039;, S. 109–110] (PDF; 1,5&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ausbruch des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] befehligte der Sohn des Maximilien de Longueval, Grafen von Buquoy, der Feldmarschall [[Charles Bonaventure de Longueval, Comte de Bucquoy]], die [[Kaiserliche Armee (HRR)|kaiserlichen Truppen]]. Schon vor dem Sieg in der [[Schlacht am Weißen Berg]] erhielt Bucquoy 1620 durch [[Ferdinand II. (HRR)|Ferdinand II.]] aus dem konfiszierten Besitz der [[Schwanberg (Adelsgeschlecht)|Schwanberger]] die deutschen [[Herrschaft (Territorium)|Herrschaften]] [[Nové Hrady|Gratzen]], [[Rožmberk nad Vltavou|Rosenberg]] und [[Žumberk|Sonnberg]] sowie die teils deutsche, teils tschechische Herrschaft [[Libějovice|Libiegitz]] und die [[Burg Cuknštejn|Burg Zuckenstein]] verliehen. Von 1620 bis 1945 waren die Buquoy vor allem in Südböhmen ansässig. In ihre Herrschaftszeit fällt die Besiedlung des [[Gratzener Bergland]]es. Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde der letzte Besitzer der [[Burg Nové Hrady|Burg Gratzen]], Karl Georg Graf von Buquoy (1885–1952), verhaftet und als [[Kollaborateur]] angeklagt. Obwohl von den Vorwürfen freigesprochen, blieb er aus politischen und ethnischen Gründen inhaftiert. Er starb 1952 im Gefängnishospital der [[Strafanstalt Mírov]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://genealogy.euweb.cz/bohemia/buquoy2.html genealogy.euweb.cz]&amp;#039;&amp;#039;. Stand 22. September 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; sein Vermögen wurde eingezogen. Sein Enkel Michael Graf von Buquoy (* 1941 in Prag; † 2024 in Starnberg), bis zu seinem Tod der Familienchef, lebte in Oberbayern. Margarete Gräfin von Buquoy (* 1942) ist die offizielle Familienhistorikerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Linie Buquoy-[[Rotenhan (Adelsgeschlecht)|Rottenhan]] geht auf [[Georg Franz August von Buquoy]] zurück, der durch die Ehe mit der Tochter von [[Heinrich Franz von Rottenhan]] 1806 umfangreiche Besitzungen in Nordböhmen und dem [[Erzgebirge]], darunter [[Červený Hrádek (Jirkov)|Rothenhaus]], erwarb und dort den Bergbau und die Glasfabrikation förderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Starý hrad (Nové Hrady).JPG|[[Burg Nové Hrady|Burg Gratzen (Nové&amp;amp;nbsp;Hrady)]]&lt;br /&gt;
 NH zámek 4.jpg|Neues Schloss Gratzen ([[Nové Hrady]])&lt;br /&gt;
 Hrad Rožmberk.jpeg|[[Burg Rožmberk|Burg Rosenberg]] (Rožmberk)&lt;br /&gt;
 Zuckenstein.jpg|[[Burg Cuknštejn|Burg Zuckenstein]] (Cuknštejn)&lt;br /&gt;
 Hauenštejn - pohled k věži.jpg|[[Schloss Hauenstein]] (Horní&amp;amp;nbsp;Hrad)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standeserhöhungen und -anerkennungen ==&lt;br /&gt;
* 20. Juni 1580 zu [[Badajoz]] Erhebung der Herrschaft Buquoy zur Grafschaft und der Besitzer in den [[Graf]]enstand (durch König [[Philipp II. (Spanien)|Philipp II. von Spanien]] für &amp;#039;&amp;#039;Maximilien de Longueval, Baron de Vaux&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Erboberstjägermeister der Grafschaft Artois (für denselben).&lt;br /&gt;
* 3. Oktober 1614 zu [[Linz]] Verleihung des Prädikats „Hoch- und Wohlgeboren“ (für den Kaiserlichen [[Generalissimus]] [[Charles Bonaventure de Longueval, Comte de Bucquoy|&amp;#039;&amp;#039;Karl Bonaventura Grafen von Buquoy&amp;#039;&amp;#039;]]).&lt;br /&gt;
* 15. November 1627 [[Böhmen|böhmisches]] [[Inkolat]].&lt;br /&gt;
* 19. März und 2. April 1678 Aufnahme in den [[niederösterreich]]ischen [[Herr]]enstand (für &amp;#039;&amp;#039;Karl Albert Grafen von Buquoy&amp;#039;&amp;#039;, Sohn des [[Karl Albert de Longueval]], 3. Grafen von Buquoy).&lt;br /&gt;
* 1. Juni 1688 zu [[Madrid]] [[Spanien|spanisch]]-[[Niederlande|niederländischer]] [[Fürst]]enstand mit dem Prädikat „Prince de Longueval“ (durch König [[Karl II. (Spanien)|Karl II. von Spanien]] für den Grafen &amp;#039;&amp;#039;Karl Philipp von Buquoy&amp;#039;&amp;#039; und seine Erben und Nachfolger).&lt;br /&gt;
* 10. März 1689 zu [[Wien]] [[Österreichische Erblande|erbländisch-österreichische]] Anerkennung desselben durch Intimat der Kaiserlich Königlichen Hofkanzlei.&lt;br /&gt;
* Dieser Fürstenstand gelangte nach dem kinderlosen Tode des 2. Fürsten &amp;#039;&amp;#039;Philipp Emanuel&amp;#039;&amp;#039; († 4. März 1703) bei dessen Erben im [[Majorat]] in den Österreichischen Erblanden &amp;#039;&amp;#039;nicht&amp;#039;&amp;#039; mehr zur Aufnahme.&lt;br /&gt;
* 5. Oktober 1703 zu Wien erbländisch-österreichischer Grafenstand (für &amp;#039;&amp;#039;Karl Cajetan&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* 17. April 1733 zu Wien erbländisch-österreichischer Grafenstand (für &amp;#039;&amp;#039;Franz Leopold&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* 18. April 1861 erbliches Mitglied des [[Reichsrat (Österreich)|Reichsrats]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen der Grafen von Buquoy 1703.png|mini|hochkant=0.75|links|Wappen der Grafen von Buquoy 1703]]&lt;br /&gt;
Das [[Stammwappen]] zeigt drei blaue Schrägrechtsbalken auf rotem Grund, die beiden äußeren mit je vier, der mittlere mit fünf silbernen gestürzten „vairs“ ([[Tingierung#Pelzwerke|Eisenhütchen]], [[Feh (Heraldik)|Feh]]) belegt (eine frühe Variante zeigt den Schild fünfmal schrägrechts geteilt, so dass dort das unterste rote Feld fehlt); auf dem Helm mit rot-silbernen [[Helmdecke|Decken]] eine goldengefranste Fahne mit dem Schildbild an von Rot und Silber mehrfach schrägrechts geteilter Stange.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Grafenstandsdiplom von 1703 kamen als [[Schildhalter]] zwei silberne [[Greif (Wappentier)|Greife]] dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappensage ===&lt;br /&gt;
Nach der Wappensage hatten die Herren: &amp;#039;&amp;#039;Alexander von Longueval&amp;#039;&amp;#039;, in Verein mit dem [[Grafschaft Senlis|Grafen von Senlis]], [[Grafschaft Marle|von Marle]], [[Burg Coucy|von Coucy]], von [[Vervins]], [[Haus Châtillon|von Chatillon]] etc. in der Mitte des 11. Jahrhunderts einen Feldzug gegen „die Ungläubigen, welche sich Palästina&amp;#039;s bemächtigt hatten“, gemacht. Indem diese Herren in diesem Kriege ihre Banner verloren hatten, schnitten sie ihre mit [[Feh (Heraldik)|Feh]] gefütterten Scharlachmäntel in Stücke und benutzten diese als Fahnen. Hierauf nahmen sie, darunter auch der Herr von Longueval, diese Stücke als Wappen an.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Johann von Meraviglia-Crivelli: [http://www.historie.hranet.cz/heraldika/pdf/meraviglia1886-101-110.pdf &amp;#039;&amp;#039;Der böhmische Adel&amp;#039;&amp;#039; (1886), Artikel &amp;#039;&amp;#039;Buquoi (de Longueval) Barone de Vaux&amp;#039;&amp;#039; (S. 109 f.): Wappensage und ununterbrochene Stammreihe der Buquoy in Böhmen] (PDF; 1,5&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Snayers Bucquoy.jpg|mini|hochkant|[[Charles Bonaventure de Longueval, Comte de Bucquoy|Charles de Bucquoy]] in der [[Schlacht am Weißen Berg]] 1620]]&lt;br /&gt;
* [[Charles Bonaventure de Longueval, Comte de Bucquoy]] (Karl Bonaventura von Longueval, Graf von Buquoy) (1571–1621), kaiserlicher Feldmarschall&lt;br /&gt;
* Philipp Emanuel von Longueval und Buquoy (* 1673; † 4. März 1703), kaiserlicher Generalmajor&lt;br /&gt;
* [[Johann Nepomuk von Buquoy]] (1741–1803), Begründer von Armen- und Krankenanstalten und der Musterschule [[Kaplice|Kaplitz]]&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe zu diesem {{NDB|2|712||Bucquoi, Johann Nepomuk Graf von|Arno Duch|129875481}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Georg Franz August von Buquoy]] (1781–1851), verehelicht seit 1806 mit Maria Gabriela Gräfin Rottenhan (1784–1863), Besitzerin der Grundherrschaften Rothenhaus, Preßnitz und Hauenstein, ließ das neue Schloss Gratzen vollenden und war als Großindustrieller Begründer von Glashütten im Gratzener Bergland und im Erzgebirge&lt;br /&gt;
* Ludwig Ernst Graf von Buquoy de Longueval (* 1783 in Brüssel; † 1834 in Wien), Landschaftsmaler, Schüler des Kupferstechers Antonin Pucherna (1776–1852), in seinen Landschaftsbildern von Böhmen, Mähren und Schlesien Vertreter der böhmischen Romantik. Bruder des Georg Graf von Buquoy&lt;br /&gt;
* Georg Johann Heinrich von Buquoy (1781–1851), ließ die [[Burg Rožmberk]] umbauen&lt;br /&gt;
* Ferdinand Graf von Buquoy de Longueval (* 1856 in Meidling bei Wien; † 1909 in St. Peter, Bez. Görz), Verwalter seiner Güter Gratzen, Rosenberg und Preßnitz, langjähriger Präsident des Landeskulturrates in Böhmen, 1904 bis 1906 österreichischer Ackerbauminister.&lt;br /&gt;
* Rudolf Hubert (Bruno Karl Bonaventura Antonius Maria) Graf von Buquoy (1927–1995), deutscher Ingenieur, Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Roman von Procházka]]: Genealogisches Handbuch erloschener böhmischer Herrenstandsfamilien, Ergänzungsband. Herausgegeben vom Vorstand des [[Collegium Carolinum (Institut)]] Forschungsstelle für die Geschichte böhmischer Länder, R. Oldenbourg Verlag München 1990, ISBN 3-486-54051-3, S. 85–87, Stammfolge Longueval mit einer Abbildung des Stammwappen&lt;br /&gt;
* [[Heribert Sturm]]: Biographisches Lexikon zur Geschichte der Böhmischen Länder. Herausgegeben im Auftrag des [[Collegium Carolinum (Institut)]], Bd. I, R. Oldenbourg Verlag München Wien 1979, ISBN 3-486-49491-0, S. 169–170 Namensträger Buquoy de Longueval&lt;br /&gt;
* Die Wappen des böhmischen Adels, J. Siebmacher’s großes Wappenbuch, Band 30, Neustadt an der Aisch 1979, ISBN 3-87947-030-8, S. 109 Buquoi (de Longueval) Barone de Vaux, Wappentafel 59&lt;br /&gt;
* [[Johanna von Herzogenberg]]: Zwischen Donau und Moldau. Bayerischer Wald und Böhmerwald. Das Mühlviertel und Südböhmen, Prestel Verlag München, 1968, S. 188 und 189 Gratzen und Zuckenstein&lt;br /&gt;
* Arnold von Weyhe-Eimke: &amp;#039;&amp;#039;Karl Bonaventura von Longueval Graf von Buquoy, Retter der österreichischen Monarchie. Eine Episode aus dem Dreißigjährigen Krieg&amp;#039;&amp;#039;, Quellenstudie aus dem Schloßarchiv in Gratzen, Wien 1876&lt;br /&gt;
* Arnold von Weyhe-Eimke: &amp;#039;&amp;#039;Die Grabmäler und Wappenfenster der Freiherren von Vaux aus dem Hause Longueval in der Kirche zu Vaux in der Picardie&amp;#039;&amp;#039;, in Jb. der Heraldisch-Genealogischen Gesellschaft „Adler“ in Wien, 1878, S. 60–66&lt;br /&gt;
* Arnold von Weyhe-Eimke: &amp;#039;&amp;#039;Die Erhebung der Grafen Buquoy in den Fürstenstand.&amp;#039;&amp;#039; In: Jb. der Heraldisch-Genealogischen Gesellschaft „Adler“ in Wien, 1881, S. 39–41&lt;br /&gt;
* Arnold von Weyhe-Eimke: &amp;#039;&amp;#039;Zwei Vermählungen im Hause Longueval in der Linie Vaux-Buquoy.&amp;#039;&amp;#039; In: Jb. der Heraldisch-Genealogischen Gesellschaft „Adler“ in Wien, 1882, S. 51–60&lt;br /&gt;
* Arnold von Weyhe-Eimke: &amp;#039;&amp;#039;Die Erhebung der Freiherren von Vaux aus dem Hause Longueval in den Grafenstand.&amp;#039;&amp;#039; In: Jb. der Heraldisch-Genealogischen Gesellschaft „Adler“ in Wien, 1883, S. 97–108&lt;br /&gt;
* Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser auf das Jahr 1827, 1877 (mit Stammfolge) und 1941, Verlag: Gotha, Justus Pertes (1825–1942)&lt;br /&gt;
* [[Genealogisches Handbuch des Adels]], gräfliche Häuser, Band 1, Glücksburg-Ostsee, 1953, S. 57–58&lt;br /&gt;
* Genealogisches Handbuch des Adels, Gesamtreihe Band 6, Limburg a. d. Lahn 1953 und Gesamtreihe Band 54, Limburg a. d. Lahn 1973&lt;br /&gt;
* Genealogisches Handbuch des Adels, &amp;#039;&amp;#039;Adelslexikon&amp;#039;&amp;#039; Band II, Band 58 der Gesamtreihe, C. A. Starke Verlag, Limburg (Lahn) 1974, {{ISSN|0435-2408}}&lt;br /&gt;
* Josef Janáček, Jiří Louda: České erby, Prag 1974, S. 34&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Buquoy family|Buquoy}}&lt;br /&gt;
* {{EncyklopedieCKrumlov|id=region_histor_buqoyo.xml|name=Grafen von Buquoy|kommentar=Geschichte des Hauses Buquoy}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.spolecnahistorie.eu/de-rodokmeny.html |text=Buquoy-Wappen mit silbernen Greifen als Schildhaltern, darunter alte Buquoy-Wappenstammtafel |archive-is=20130213061457}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.spolecnahistorie.eu/de-rodokmeny_erby.html |text=Darstellung Wappen &amp;#039;&amp;#039;de Longueval-Buquoy&amp;#039;&amp;#039; (unten rechts) |archive-is=20130213111947}}&lt;br /&gt;
* {{Toter Link |url=http://www.spolecnahistorie.eu/de-rodokmeny_aplikace.html |text=Stammtafel der Geschlechter &amp;#039;&amp;#039;Rosenberg&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Longueval Buquoy&amp;#039;&amp;#039; (für letzteres beginnend 1092 bis Stand 2001) |date=2015-10}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123982324|LCCN=sh2003007969|VIAF=84359148}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Böhmisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichisches Adelsgeschlecht (Hochadel)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wietek</name></author>
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