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	<title>Buntstruth - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Buntstruth&amp;diff=1671274&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Atirador: /* Geschichte */ typo</title>
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		<updated>2025-08-21T13:30:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Coordinate|article=/|NS=51.0153|EW=8.9486|type=landmark|region=DE-HE}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Buntstruth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Landschaft im [[Nordhessen|nordhessischen]] [[Landkreis Waldeck-Frankenberg]]. Sie ist im Umweltatlas von Hessen als [[Naturraum]]-Untereinheit 345.4 identifiziert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Umweltatlas&amp;quot;&amp;gt;[http://atlas.umwelt.hessen.de/atlas/naturschutz/naturraum/karten/34_36.htm Karte] und [http://atlas.umwelt.hessen.de/atlas/naturschutz/naturraum/texte/ngl-wb.htm Beschreibung] im Umweltatlas Hessen&amp;lt;/ref&amp;gt; Historisch wurde diese Landschaft auch als &amp;#039;&amp;#039;Bunstruth&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Bulenstrut&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe z. B. [https://www.lagis-hessen.de/en/subjects/browse/sn/hkw/id/2/current/39/okz/635012040/blatt_id/120 Karte des Kurfürstentums Hessen 1840-1861, Blatt 39 von 1857: Frankenau].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Auch: August Friedrich Christian Vilmar: [https://books.google.com/books?id=2RJEAAAAIAAJ&amp;amp;pg=PA59#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Idiotikon von Kurhessen&amp;#039;&amp;#039;.] Elwert, Marburg &amp;amp; Leipzig, 1883, S. 59&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie bildete bis im 16. Jahrhundert eine eigene [[Zent (historische Verwaltungseinheit)|Zent]], deren Name sich wahrscheinlich von ihrer [[Mahlstatt|Malstätte]] in einer buschigen Gegend zwischen [[Sehlen (Gemünden)|Sehlen]] und [[Bockendorf (Haina)|Bockendorf]] herleitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Erich Anhalt |Titel=Der Kreis Frankenberg. Geschichte seiner Gerichte, Herrschaften und Ämter von der Urzeit bis ins 19. Jahrhundert |Hrsg=Edmund E. Stengel |Ort=Marburg |Datum=1928 |Seiten=12-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Buntstruth bildet den nördlichen Teil des Naturraums [[Wohratal (Naturraum)|Wohratal (Nr. 345)]], zwischen [[Kellerwald]] im Osten und [[Burgwald]] im Westen, ist 22,98 km² groß und liegt im Norden 340 m und im Süden 260 m über [[Normalnull|NHN]]. Sie umfasst die Talebenen des [[Wohra (Ohm)|Wohra]]-Oberlaufs, des Mittel- und Unterlaufs des Wohra-Zuflusses [[Schweinfe]] und des Struthbachs, Nebenfluss der Schweinfe. Sie reicht somit von [[Haina (Kloster)]] im Nordnordosten, [[Altenhaina]] im Norden und [[Römershausen (Haina)|Römershausen]] im Nordwesten bis oberhalb von [[Gemünden (Wohra)|Gemünden]] im Süden. Im Nordwesten erstreckt sie sich bei Römershausen bis zur [[Hauberner Hecke]] (Naturraum 345.51),&amp;lt;ref&amp;gt;Südöstlicher Teil des [[Frankenberger Oberland|Frankenberger Oberlands]] (Nr. 345.5).&amp;lt;/ref&amp;gt; dem [[Bergsattel|Sattel]] zwischen Burgwald und Kellerwald, über den dort die [[Rhein-Weser-Wasserscheide]] verläuft.{{GeoQuelle|DE-HE|WRRL}} Ebenfalls in der Buntstruth befinden sich die Dörfer [[Mohnhausen]], [[Halgehausen]], Bockendorf, Sehlen, [[Grüsen]], [[Herbelhausen]] und [[Ellnrode]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von [[Frankenberg (Eder)|Frankenberg]] im Nordwesten kommende [[Landesstraße]] 3073 durchläuft die Buntstruth zunächst entlang des Struthbachs von Römershausen und dann von dessen [[Mündung (Gewässer)|Mündung]] bei Bockendorf in die Schweinfe entlang deren Unterlauf bis oberhalb ihrer Mündung in die Wohra bei Gemünden.{{GeoQuelle|DE-HE|WRRL|REF-NAME=WRRL}} Die [[Kreisstraße]]n 101, 103, 105, 109 und 110 verlaufen ganz oder teilweise in der Buntstruth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft ==&lt;br /&gt;
Die Buntstruth ist eine ackergeprägte offene Kulturlandschaft, weitgehend offen und nahezu waldfrei, wird jedoch im Norden, Osten und Westen von den Wäldern des Kellerwalds und Burgwalds unmittelbar umgeben. Die [[Zechstein]][[Letten (Gestein)|letten]] und -kalke der Talgründe sind weitgehend von [[Löss#Löss, Lössderivate und Lösssedimente|Lösslehm]] überdeckt. Die Landschaft wird überwiegend [[Ackerbau|ackerbaulich]] genutzt, aber mit teilweise ausgedehnten [[Grünland]]nutzungen entlang der den Gewässern folgenden Talauen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bfn.de/landschaftssteckbriefe/wetschaft-buntstruth-frankenberger-oberland-bottendorfer-flur Bundesamt für Naturschutz: &amp;#039;&amp;#039;Landschaftssteckbriefe: Wetschaft Buntstruth Frankenberger Oberland Bottendorfer Flur&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ga/id/2 Geologische Übersichtskarte von Hessen, in: &amp;#039;&amp;#039;Geschichtlicher Atlas von Hessen&amp;#039;&amp;#039; (LAGIS)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Gemäß ihrer Belege in Urkunden des [[Kloster Haina|Klosters Haina]] zwischen 1230 und 1254 sind die Orte Ellnrode, [[Dodenhausen]], Grüsen, [[Haddenberg]], Halgehausen, Mohnhausen und Sehlen als ursprünglicher Bestand der &amp;#039;&amp;#039;Zent Bulentrut&amp;#039;&amp;#039; anzusehen, die zu dieser Zeit Teil der [[Grafschaft Ziegenhain]] war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ulrich Weiss |Titel=Die Gerichtsverfassung in Oberhessen bis zum Ende des 16. Jahrhunderts |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Ort=Marburg |Datum=1978 |Seiten=280-282}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im 14. Jahrhundert ebenfalls als zugehörig nachgewiesenen Orte [[Albshausen (Rauschenberg)|Albshausen]], [[Battenhausen]], [[Langendorf (Wohratal)|Langendorf]], [[Lehnhausen]], [[Sebbeterode]], [[Gilserberg|Willingshausen-Gilserberg]] und [[Wohra (Wohratal)|Wohra]] sowie die im 16. Jahrhundert als Bestandteil überlieferten Orte Bockendorf, [[Herbelhausen]], Holzbach, [[Oberholzhausen (Haina)|Oberholzhausen]], Niederholzhausen, Römershausen und Nieder-Schweinfe sind demnach Erwerbungen aus der Zeit, als die Landesherrschaft an die [[Kurmainz|Erzbischöfe von Mainz]] übergegangen war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Sie bildeten gemeinsam mit dem alten Zentbezirk ein vergörßertes &amp;#039;&amp;#039;Gericht Bulenstrut&amp;#039;&amp;#039;, welches später an die [[Landgrafschaft Hessen|Landgrafen von Hessen]] gelangte. Diese lösten das Gericht schließlich auf und integrierte seinen größten Teil in das Amt [[Rosenthal (Hessen)|Rosenthal]]; lediglich Battenhausen, Dodenhausen, Ellnrode, Halgehausen und Haddenberg gingen im neugeschaffenen Amt Haina auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturraum im Westhessischen Bergland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Waldeck-Frankenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgwald|#]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Atirador</name></author>
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