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	<title>Buntsandstein - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T05:04:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Carrot account: „sowie“ reicht, „auch“ braucht&#039;s da nicht auch noch.</title>
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		<updated>2025-12-17T21:32:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;„sowie“ reicht, „auch“ braucht&amp;#039;s da nicht auch noch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Zeitleiste Germanische Trias}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtroda Sandstein.jpg|mini|[[Aufschluss (Geologie)|Aufschluss]] mit Sandsteinen des Mittleren Buntsandsteins in [[Stadtroda]], Thüringen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Teufelstisch Kreuzschichtung.jpg|mini|Schrägschichtung in Sandsteinschichten am Fuß des [[Teufelstisch (Hinterweidenthal)|Teufelstisches bei Hinterweidenthal]], Unterer Buntsandstein der Pfalz (Rehberg-Schichten).]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Buntsandstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die untere der drei [[Lithostratigraphie|lithostratigraphischen]] [[Gruppe (Geologie)|Gruppen]] der [[Germanische Trias|Germanischen Trias]]. Er lagert der [[Zechstein]]-Gruppe auf und wird von der [[Muschelkalk]]-Gruppe überlagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name „Buntsandstein“ bezeichnet keinen bestimmten Gesteinstyp, also keinen buntgefärbten [[Sandstein]] eines beliebigen Alters, sondern eine bis mehrere hundert Meter mächtige Gesteinsabfolge der [[Untertrias]], die aus Sandsteinen, aber auch [[Siltstein|Silt-]] und [[Tonstein]]en sowie bisweilen auch [[Kalkstein]]en und [[Gips]]gestein aufgebaut ist. Früher wurde der Buntsandstein (sowie Muschelkalk und Keuper) zudem als Zeiteinheit oder Zeitintervall der Erdgeschichte aufgefasst und mit der Untertrias (bzw. Mittel- und Obertrias) gleichgesetzt. Die Buntsandsteinsedimentation beginnt jedoch nicht im gesamten Verbreitungsgebiet zur gleichen Zeit ([[Diachronie (Geologie)|Diachronie]]). Unter anderem deshalb ist „Buntsandstein“ als Intervall für die [[Geologische Zeitskala|internationale geologische Zeitskala]] ungeeignet. Die heutige, durch [[Fossilien]] (d.&amp;amp;nbsp;h. [[Biostratigraphie|biostratigraphisch]]) definierte Grenze von der Unter- zur [[Mitteltrias]] stimmt nicht mit der Buntsandstein/Muschelkalk-Grenze überein, sondern liegt etwas tiefer, noch innerhalb des jüngsten Abschnittes des Buntsandsteins. Somit ist „Buntsandstein“ heute nur noch als Bezeichnung für eine Gesteinsabfolge (d.&amp;amp;nbsp;h. für eine Einheit der Lithostratigraphie) frühtriassischen Alters aufzufassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Begriff Buntsandstein (im Sinne von „bunter Sandstein“ im Gegensatz zum „roten Sandstein“ = [[Rotliegend]]) geht auf [[Abraham Gottlob Werner]] zurück, der ihn etwa ab 1780 in seinen Vorlesungen an der Bergakademie in Freiberg benutzte. 1834 bei der Etablierung des Systems der Trias durch [[Friedrich August von Alberti]] war der Begriff als „Bunter Sandstein“ bereits allgemein anerkannt. Seit den 1990er Jahren wird der Buntsandstein als Gruppe im Sinne der lithostratigraphischen Hierarchie betrachtet und in Formationen unterteilt, deren Grenzen und relative Lage zu anderen Formationen genau definiert sind. Alternativ unterteilt die [[Allostratigraphie]] den Buntsandstein in Folgen, deren Grenzen aber in diesem Falle auch mit den Formationen des Buntsandsteins übereinstimmen. Allostratigraphie und [[Lithostratigraphie]] sind etwas unterschiedliche Methoden zur Untergliederung von Gesteinseinheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition ==&lt;br /&gt;
Die Untergrenze des Buntsandsteins (und damit auch die Grenze der Germanische-Trias-Supergruppe) entspricht im Beckenzentrum der Basis der [[Calvörde-Folge]]. Im Spessart und Odenwald ist die Untergrenze des Buntsandsteins durch die Basis des Heigenbrücken-Sandsteins definiert, im Schwarzwald durch die Basis des sog. (Unteren) Eck’schen Konglomerates. Die Obergrenze des Buntsandsteins (und damit gleichzeitig die Untergrenze des Muschelkalks) ist die Basis des sog. Grenzgelbkalkes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chronostratigraphisch beginnt die Buntsandsteinsedimentation lokal bereits im jüngsten [[Changhsingium]], d.&amp;amp;nbsp;h. noch vor dem Ende des Perms. Der Übergang der Buntsandstein- zur [[Muschelkalk]]sedimentation fällt in das untere [[Anisium]], d.&amp;amp;nbsp;h. in die frühe Mitteltrias. Nach der Stratigraphischen Tabelle von Deutschland 2002 entspricht dies dem Zeitraum zwischen 251 und 243 Millionen Jahren vor heute, d.&amp;amp;nbsp;h. einer Dauer von 8 Millionen Jahren.&amp;lt;ref&amp;gt;Nach den neuesten geochronologischen Korrelierungen von Menning u.&amp;amp;nbsp;a. (2005) beginnt die Buntsandsteinsedimentation vor etwa 252,6 Millionen Jahren und endet vor 246,6 Millionen Jahren, was einer Zeitspanne von etwa 6 Millionen Jahren entspricht. Die Autoren empfehlen jedoch, die Zahlen der Stratigraphischen Tabelle von Deutschland weiter zu benutzen, bis die neuen Daten durch weitere Untersuchungen bestätigt werden.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablagerungen ==&lt;br /&gt;
Die Gesteine des Buntsandsteins bestehen überwiegend aus kontinentalen Ablagerungen wie roten Konglomeraten, [[Sandstein|Sand-]] und [[Tonstein]]en, da das [[Germanisches Becken|Germanische Becken]] zu der Zeit die Abtragungsprodukte der Hochgebiete seiner Umgebung aufnahm, welche über [[Schwemmfächer]] und episodisch wasserführende Flüsse in Richtung Beckenzentrum transportiert wurden. Während an den Rändern der grobe Verwitterungsschutt abgelagert wurde, gelangte in die zentralen Bereiche vorwiegend feines Material. Typisch sind darüber hinaus in flachen Seen gebildete [[Rogenstein]]e, durch Strömungen und Wellenbewegungen im Flachwasser gebildete [[Rippelmarken]] und während zeitweiliger Austrocknungen gebildete [[Trockenriss (Sediment)|Trockenrisse]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.geologie.uni-halle.de/igw/histgeo/seiten/sammlung/ausstellung_3.html |titel=AG Regionale und Historische Geologie - MLU Halle-Wittenberg |abruf=2021-11-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kennzeichnend für den oberen Buntsandstein ist in den norddeutschen Erdgasprovinzen das Rötsalinar mit mehreren Zehnern von Metern Mächtigkeit. Diese [[Evaporite]] zeugen von einem verbreiteten marinen Einfluss. Die Buntsandsteinabfolge in [[Mitteleuropa]] erstreckt sich von [[Frankreich]] ([[Vogesen]]) und [[Luxemburg]] ([[Gutland]]) im Westen bis nach [[Polen]] und [[Belarus]] im Osten, sowie vom Süden der [[Schweiz]] bis nach [[Skandinavien]] im Norden. Im [[Südwestdeutsches Schichtstufenland|Südwestdeutschen Schichtstufenland]] tritt der Buntsandstein an der Ostflanke des [[Schwarzwald]]es und im östlichen [[Buntsandstein-Odenwald|Odenwald]] zutage. Im Beckenzentrum in Südniedersachsen und Nordhessen werden Mächtigkeiten bis zu über 1000&amp;amp;nbsp;m erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gliederung ==&lt;br /&gt;
Dem Buntsandstein wird in der Hierarchie der Lithostratigraphie der Rang einer Gruppe innerhalb der Supergruppe der [[Germanische Trias|Germanischen Trias]] gegeben. Die Buntsandstein-Gruppe wird in drei Untergruppen gegliedert (Unterer, Mittlerer und Oberer Buntsandstein), die sich wiederum aus allostratigraphischen Folgen oder lithostratigraphischen Formationen aufbauen.&lt;br /&gt;
* [[Oberer Buntsandstein]] (mit der [[Röt-Formation]])&lt;br /&gt;
* [[Mittlerer Buntsandstein]], mit der [[Volpriehausen-Formation]], der [[Detfurth-Formation]], [[Hardegsen-Formation]] und der [[Solling-Formation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Unterer Buntsandstein]], mit der [[Calvörde-Formation]] und der [[Bernburg-Formation]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kugelsandstein.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Kugelsandstein&amp;#039;&amp;#039; aus der Formation des Unteren Buntsandsteins]]Die Ausbildung der Schichten des Buntsandsteins ist jedoch nicht im gesamten Verbreitungsgebiet gleich, sondern variiert regional. So werden im Unteren Buntsandstein des [[Pfälzerwald]]es statt der Calvörde- und Bernburg-Formation die [[Trifels-Schichten|Trifels-]], [[Rehberg-Schichten|Rehberg-]] und Schlossberg-Schichten ausgeschieden. Ähnliches gilt z.&amp;amp;nbsp;B. auch für die Untergliederung der Solling-Formation in ihrem Verbreitungsgebiet (siehe [[Wesersandstein]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Elsass]] wird der Buntsandstein wie folgt gegliedert:&amp;lt;ref&amp;gt;Jean-Claude Gall: &amp;#039;&amp;#039;Alsace, des Fossiles et des Hommes (une histoire géologique de la plaine rhénane et du massif vosgien).&amp;#039;&amp;#039; La Nuée Bleue, Strasbourg 2005, ISBN 2-7165-0655-8, S.&amp;amp;nbsp;37–50.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Grès à Voltzia|Voltziensandstein]] (reich an Fossilien) bestehend aus&lt;br /&gt;
** Grès argileux, im Übergang zum [[Muschelkalk]]&lt;br /&gt;
** Grès à meule&lt;br /&gt;
* [[Poudingue de Saint-Odile|Saint-Odile-Konglomerat]] („Hauptkonglomerat“)&lt;br /&gt;
* [[Grès vosgien|Vogesensandstein]] (arm an Fossilien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vogesensandstein wird mit dem Mittleren Buntsandstein östlich des Rheins korreliert. Äquivalente des Unteren Buntsandsteins gibt es in Nordostfrankreich nicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Marc Durand: &amp;#039;&amp;#039;Der Buntsandstein in Nordost-Frankreich.&amp;#039;&amp;#039; Schriftenreihe der Deutschen Gesellschaft für Geowissenschaften. Bd.&amp;amp;nbsp;69, 2014, S.&amp;amp;nbsp;635–646 ([https://www.schweizerbart.de/papers/sdgg/detail/69/84221/Der_Buntsandstein_in_Nordost_Frankreich Abstract])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftliche Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Die Gesteine des Buntsandsteins, insbesondere die aus der Schicht des Mittleren Buntsandsteins, wurden aufgrund ihrer günstigen Eigenschaften (z.&amp;amp;nbsp;B. leichte [[Spaltbarkeit]]) häufig als Baumaterial für Bauwerke verwendet (z.&amp;amp;nbsp;B. Kirchen, Burgen, Brücken). Das [[Freiburger Münster|Freiburger]] und [[Straßburger Münster]], der [[Kaiserdom St. Bartholomäus|Kaiserdom]] zu Frankfurt/Main, das [[Heidelberger Schloss]], die Kirche des [[Kloster Alpirsbach|Klosters Alpirsbach]], das [[Basler Münster]] und das [[Schloss Johannisburg]] in [[Aschaffenburg]] sind unter Inanspruchnahme von Gesteinen dieser lithostratigraphischen Gruppe errichtet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Früherer Bergbau ==&lt;br /&gt;
In einigen Lagen des Buntsandsteins sind in geringem Maße Kupfererze eingeschaltet. Auf [[Helgoland]] beispielsweise wurden diese sehr kleinen Brocken am Strand gesammelt und verhüttet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutzgebiete in Buntsandsteingebieten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Buntsandstein Waben.jpg|mini|Eine relativ typische Verwitterungserscheinung bei Sandsteinen, die Alveolarverwitterung ([[Tafoni]]), tritt an den Wänden der „Buntsandsteinfelsen“ der Pfalz besonders ausgeprägt auf.]]&lt;br /&gt;
Größere Gebiete mit Buntsandstein wurden als [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiete]] ausgewiesen. Kleinere Felsen wies man als Naturdenkmal, insbesondere wenn diese spektakuläre Verwitterungsformen, aus. Beispiel sind das Wahrzeichen des [[Pfälzerwald]]es, der [[Teufelstisch (Hinterweidenthal)|Teufelstisch]] bei [[Hinterweidenthal]]. In der Pfalz findet man nahe [[Eppenbrunn]] den sogenannten [[Altschlossfelsen]]. Das Massiv ist mit einer Länge von rund 1,5&amp;amp;nbsp;km und einer Höhe von bis zu 25&amp;amp;nbsp;m das wohl größte Buntsandsteinmassiv in der Pfalz. Auch die 47 Meter hohe „[[Lange Anna]]“, das bekannteste Wahrzeichen der Insel [[Helgoland]], wurde 1969 zum [[Naturdenkmal]] ernannt.&lt;br /&gt;
Weitere „Buntsandsteinfelsen“, die als Naturdenkmal ausgewiesen sind, sind zum Beispiel&lt;br /&gt;
* der [[Stiefel (Fels)|Stiefelfelsen]] bei [[Rentrisch]], einem Stadtteil von [[St. Ingbert]] (Saarland)&lt;br /&gt;
* die [[Heidenstuben]] in [[Trier-Ehrang/Quint|Ehrang]], einem Stadtteil von [[Trier]] (Rheinland-Pfalz).&lt;br /&gt;
* der [[Naturdenkmal Riesenstein|Riesenstein]] bei [[Heidelberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige dieser Naturdenkmale dienten vermutlich schon in der Jungsteinzeit kultischen Zwecken. Viele Naturdenkmale und Naturschutzgebiete sind aus als [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|FFH-Gebiet]] und/oder als [[Europäisches Vogelschutzgebiet]] ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christiane David: &amp;#039;&amp;#039;Buntsandstein – Bausandstein. Marburger Bausandstein unter der Lupe.&amp;#039;&amp;#039; Marburger Geowissenschaften. Bd. 3. Marburger Geowissenschaftliche Vereinigung e.&amp;amp;nbsp;V., Marburg 2006, ISBN 3-934546-02-1.&lt;br /&gt;
* [[Hans Hagdorn]], Edgar Nitsch: &amp;#039;&amp;#039;Zum Begriff „Trias“ – Ein geschichtlicher Abriß.&amp;#039;&amp;#039; In: Norbert Hauschke, Volker Wilde (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Trias – Eine ganze andere Welt: Mitteleuropa im frühen Erdmittelalter.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Dr. Friedrich Pfeil, München 1999, ISBN 3-931516-55-5, S. 13–21.&lt;br /&gt;
* [[Gerhard H. Bachmann]], Gerhard Beutler, Hans Hagdorn, Norbert Hauschke: &amp;#039;&amp;#039;Stratigraphie der Germanischen Trias.&amp;#039;&amp;#039; In: Norbert Hauschke, Volker Wilde (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Trias – Eine ganze andere Welt: Mitteleuropa im frühen Erdmittelalter.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Dr. Friedrich Pfeil, München 1999, S. 81–104, ISBN 3-931516-55-5.&lt;br /&gt;
* [[Jochen Lepper]], Dietrich Rambow, [[Heinz-Gerd Röhling]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Buntsandstein in der Stratigraphischen Tabelle von Deutschland 2002.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Newsletters on Stratigraphy.&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;41, Nr.&amp;amp;nbsp;1–3, 2005, S.&amp;amp;nbsp;129–142, {{ISSN|0078-0421}}.&lt;br /&gt;
* Peter Brack, Hans Rieber, Alda Nicora, Roland Mundil: &amp;#039;&amp;#039;The Global boundary Stratotype Section and Point (GSSP) of the Ladinian Stage (Middle Triassic) at Bagolino (Southern Alps, Northern Italy) and its implications for the Triassic time scale.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Episodes.&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;28, Nr.&amp;amp;nbsp;4, 2005, S.&amp;amp;nbsp;233–244 (digitaler Volltext auf [http://www.stratigraphy.org/bak/Ladinian.pdf stratigraphy.org] 1,5&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
* [[Deutsche Stratigraphische Kommission]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039; Stratigraphische Tabelle von Deutschland 2002.&amp;#039;&amp;#039; Potsdam 2002, ISBN 3-00-010197-7, ([https://www.stratigraphie.de/std2002/download/STD2002_large.pdf PDF groß] 6,57&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Buntsandstein}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4009081-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4009081-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanische Trias]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Carrot account</name></author>
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