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	<title>Bunkermuseum Emden - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;L. aus W.: +kat</title>
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		<updated>2025-08-11T08:19:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Museum&lt;br /&gt;
|Name             = Bunkermuseum Emden&lt;br /&gt;
|Bild             = [[Datei:HGG-Bunkermuseum-Emden.JPG|150px]]&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Der Museumsbunker vor dem Anbau der Fluchttreppe im Jahr 2023&lt;br /&gt;
|Ort              = [[Emden]]&lt;br /&gt;
|Art              = Geschichtsmuseum, [[Militärmuseum]], [[Kriegsmuseum]], Gedenkstätte&lt;br /&gt;
|Architekt        = &lt;br /&gt;
|Eröffnung        = 6. Mai 1995&lt;br /&gt;
|Besucheranzahl   = 5000–6000&amp;lt;ref&amp;gt;Ostfriesen-Zeitung vom 22. August 2012: [http://www.oz-online.de/-news/artikel/102515/Zwischen-Sirenen-Fetzen-und-Bomber-Droehnen &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Sirenen-Fetzen und Bomber-Dröhnen&amp;#039;&amp;#039;], eingesehen am 30. Januar 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Betreiber        = Arbeitskreis Bunkermuseum e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
|Leitung          = Leitung des Arbeitskreises:&lt;br /&gt;
Roswitha Franke&lt;br /&gt;
Wolfram Heidrich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftliche Leitung:&lt;br /&gt;
Rolf Uphoff&lt;br /&gt;
|ISIL             = DE-MUS-496119&lt;br /&gt;
|Website          = http://www.bunkermuseum.de&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bunkermuseum Emden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde 1995 in einem Hochbunker in der [[Emden|Emder]] Innenstadt eröffnet. Es gilt als das erste Museum in einem Luftschutzbunker in der Bundesrepublik Deutschland,&amp;lt;ref&amp;gt;Nicole Mehring: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.ssoar.info/ssoar/bitstream/handle/document/28926/ssoar-psychges-2006-2-mehring-funktionale_architektur_-_emotionale_erinnerungen.pdf?sequence=1 Funktionale Architektur – emotionale Erinnerungen: Luftschutzbunker als Erinnerungsorte in der Bundesrepublik seit den 1990er Jahren]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Psychologie und Gesellschaftskritik 30&amp;#039;&amp;#039; (2006), 2, S. 91.&amp;lt;/ref&amp;gt; das sich mit der Geschichte der Bauwerke befasst. Es zeigt in 26 Räumen mit jeweils verschiedenen thematischen Schwerpunkten die Geschichte der Bunker, die Verfolgung und Unterdrückung durch die Nationalsozialisten in der Stadt Emden von 1933 bis 1945 sowie die Nachkriegszeit bis Anfang der 1950er Jahre. Das Museum ist von Mai bis Oktober geöffnet. Träger ist der im März 1994 gegründete Verein &amp;#039;&amp;#039;Arbeitskreis Bunkermuseum&amp;#039;&amp;#039;. Finanziert wird das Museum über Zuwendungen, Spenden und [[ehrenamt]]liche Tätigkeiten der Mitglieder des Vereins. Geld von der Kommune oder aus anderen öffentlichen Quellen bekommt das Bunkermuseum für den laufenden Betrieb so gut wie nicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Klaus: {{Webarchiv |text=&amp;#039;&amp;#039;Unterwegs – Hinter dicken Mauern&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.bunkermuseum.de/bunkermuseum_texte/hinter_dicken_mauern_bunkermuseum_emden.pdf |wayback=20160117181209 |format=PDF; 30&amp;amp;nbsp;kB}}. In: &amp;#039;&amp;#039;Landwirtschaftsblatt Weser-Ems&amp;#039;&amp;#039;. Nr. 49 vom 9. Dezember 2005. S. 76&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab November 2020 war das Bunkermuseum wegen fehlender oder nicht ausreichender Brandschutzmaßnahmen geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Die Ehen werden im Himmel geschlossen. 1811 |Sammelwerk=Schriften |Verlag=DE GRUYTER |Ort=Berlin, Boston |DOI=10.1515/9783111429762.87}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Anbau eines Fluchtturms wurde das Museum am 6. September 2023 wieder geöffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nwzonline.de/emden/zustimmung-und-lob-fuer-die-mission-bunkermuseum_a_3,2,3844910733.html |titel=Bunkermuseum Emden: Stadt-Ausschüsse stimmen für Plan zur Brandschutz-Ertüchtigung |werk=NWZonline.de |sprache=de |abruf=2023-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Emden war zu Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] eine wichtige Industrie- und Hafenstadt, die aufgrund ihrer Lage im äußersten Nordwesten des [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutschen Reiches]] für die auf [[Großbritannien (Insel)|Großbritannien]] stationierten alliierten Bomberflotten schnell zu erreichen war. Die Nationalsozialisten stuften Emden daher in „Rang 1 luftkriegsgefährdeter Städte“ ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;historie&amp;quot;&amp;gt;Bunkermuseum Emden: [http://www.bunker-emden.de/historie.html &amp;#039;&amp;#039;Historie des Bunkerbaues in Emden&amp;#039;&amp;#039;], eingesehen am 30. Januar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Trotzdem waren bei Kriegsbeginn am 1.&amp;amp;nbsp;September 1939 ([[Überfall auf Polen]]) mit Ausnahme von vier öffentlichen Luftschutzräumen und einer Befehlsstelle keine weiteren Luftschutzbauwerke für die Bevölkerung Emdens (Einwohnerzahl 35.189) fertiggestellt worden. Am 31.&amp;amp;nbsp;März 1940 wurde Emden erstmals von Flugzeugen der britischen [[Royal Air Force]] (RAF) bombardiert, wobei sieben Einwohner getötet, 17 verletzt und 78 obdachlos wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bunkerbau ===&lt;br /&gt;
Erst mit dem am 10.&amp;amp;nbsp;Oktober 1940 befohlenen „[[Führer-Sofortprogramm]]“ setzte eine verstärkte Bautätigkeit ein. In Emden entstanden daraufhin bis Kriegsende unter Einsatz ausländischer [[NS-Zwangsarbeit|Zwangsarbeiter]] und Kriegsgefangener, die in den Bauten keinen Schutz suchen durften,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eilers&amp;quot; /&amp;gt; 35 große Luftschutzbunker und weitere 141 splittersichere Kleinbunker. Insgesamt zahlte das Deutsche Reich für den Schutzraumbau in Emden rund 20 Millionen [[Reichsmark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emden wurde in der Folge weiter bombardiert, so auch am 6. September 1944. Dabei wurden mehr als 80 Prozent des Stadtgebiets zerstört. Die vergleichsweise geringe Zahl an Luftkriegstoten (mindestens 415) war den vielen Luftschutzbunkern zu verdanken. Emden war neben [[Wilhelmshaven]] die einzige Stadt, in der es für fast alle Einwohner bombensichere Räume gab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;historie&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bunker Holzsägerstraße ===&lt;br /&gt;
Der Bau des Bunkers an der Holzsägerstraße begann am 1. April 1941 nach Plänen des Luftschutzbauamtes. Zuvor waren dort mehrere Häuser abgebrochen worden. Das Bauwerk wurde am 14. April 1942 fertiggestellt. Insgesamt wurden 2.901 Kubikmeter [[Stahlbeton|Eisenbeton]] verbaut. Das Gebäude ist 14,06 Meter lang, 13,70 Meter breit und 18,35 Meter hoch. Es verfügt über einen Keller sowie sechs darüber liegende Geschosse. Die Außenwände sind 1,40 Meter dick, die Innenwände 0,40 Meter und die Decken 1,40 Meter. In seinem Inneren befinden sich 28 Räume, die zwischen 3 × 2,10 Meter und 3 × 3,20 Meter groß sind. In den kleineren Räumen waren drei Betten und in den übrigen neun Betten übereinander angebracht. In jedem Halbgeschoss befanden sich kleine Küchen und die Toiletten mit Waschraum. Insgesamt verfügte der Bunker über 276 Liegeplätze und 84 Sitzplätze. Krankenstation, Wachraum für den Bunkerwart, Belüftungsanlage und das Notstromaggregat waren im Kellergeschoss untergebracht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eilers&amp;quot;&amp;gt;Hillgriet Eilers:  {{Webarchiv |text=&amp;#039;&amp;#039;Das Bunkermuseum&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.bunkermuseum.de/bunkermuseum_texte/das_bunkermuseum_emden_hillgriet_eilers.pdf |wayback=20160117200832 |format=PDF; 23&amp;amp;nbsp;kB}}, eingesehen am 30. Januar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Krieg stand das Gebäude lange leer. Es kam in den Besitz der [[Bundesvermögensverwaltung]], die es für den [[Zivilschutz (Deutschland)|Zivilschutz]] vorhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bunkermuseum ===&lt;br /&gt;
Im März 1994 gründete sich ein Arbeitskreis. Ziel war die Einrichtung eines Museums im Bunker Holzsägerstraße. Zum 50. Jahrestag der Zerstörung Emdens organisierte der Arbeitskreis ab dem 6. September 1994 in dem Gebäude erstmals eine Ausstellung, bei der mehr als 5.000 Besucher gezählt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Karin Böke-Aden, Dorles Löning, Onno Santjer: &amp;#039;&amp;#039;Orte der Erinnerung in Ostfriesland&amp;#039;&amp;#039;. Emden, 1996. Ohne ISBN. S. 138&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Folgemonaten übertrug die [[Bundesvermögensverwaltung]] das Bauwerk dem Verein. Unter Beteiligung der [[Hochschule Emden|Fachhochschule Ostfriesland]], der Bürgerinitiative Borssum, der Osterburgschule sowie von Privatleuten und Sponsoren richtete der Verein das Gebäude danach her und konzipierte die Ausstellung. Am 6. Mai 1995 eröffnete das Museum bei den Gedenkfeiern zum 50. Jahrestag des Kriegsendes im Beisein kanadischer Gäste und Piloten aus den Geschwadern, die Emden bombardierten. Am 2. Juli 2006 wurde der 100.000 Besucher gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab November 2020 war das Bunkermuseum wegen fehlender oder nicht ausreichender Brandschutzmaßnahmen zeitweilig geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Die Ehen werden im Himmel geschlossen. 1811 |Sammelwerk=Schriften |Verlag=DE GRUYTER |Ort=Berlin, Boston |DOI=10.1515/9783111429762.87}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Anbau eines Fluchtturms wurde das Museum am 6. September 2023 wieder geöffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nwzonline.de/emden/zustimmung-und-lob-fuer-die-mission-bunkermuseum_a_3,2,3844910733.html |titel=Bunkermuseum Emden: Stadt-Ausschüsse stimmen für Plan zur Brandschutz-Ertüchtigung |werk=NWZonline.de |sprache=de |abruf=2023-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2023 beschloss der Trägerverein des Bunkermuseums, das Gebäude von der Stadt Emden zu kaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.oz-online.de/artikel/1346973/Vereins-Mitglieder-stimmen-geschlossen-fuer-Bunker-Kauf |titel=Museum in Emden: Vereins-Mitglieder stimmen geschlossen für Bunker-Kauf |sprache=de |abruf=2023-04-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dauerausstellung ==&lt;br /&gt;
Im Eingangsbereich erinnert eine Tafel an die Bombentoten aus Emden. Die Dauerausstellung zieht sich in chronologischer Ordnung durch 26 Räume. Sie beginnt mit dem Ende der [[Weimarer Republik]]. Zu sehen ist eine Projektion mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Emden vor und im Kriege&amp;#039;&amp;#039;. Weitere Themen sind unter anderem &amp;#039;&amp;#039;Verfolgung, Terror, Emigration, Deportation&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Zwangsarbeit, Fremdarbeiter und Deportierte&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;…und es gab ihn, den Widerstand&amp;#039;&amp;#039; sowie &amp;#039;&amp;#039;Politischer Neubeginn und Wiederaufbau Emdens&amp;#039;&amp;#039;. Im oberen Geschoss des Bunkermuseums informiert der [[Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge]] über seine Arbeit. Andere Ausstellungsräume befassen sich unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Luftschutzmaßnahmen – Die Illusion des Bombenschutzes&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Leben in der „Welt“ des Bunkers&amp;#039;&amp;#039; mit der Geschichte des Bunkerbaus in Emden. Im Raum &amp;#039;&amp;#039;Erinnern – Aufarbeiten – Gedenken&amp;#039;&amp;#039; wird die Geschichte des [[Konzentrationslager Engerhafe|&amp;#039;&amp;#039;Konzentrationslagers Engerhafe&amp;#039;&amp;#039;]] in der nahe Emdens gelegenen Gemeinde [[Südbrookmerland]] dargestellt. Dort befand sich vom 21. Oktober bis zum 22. Dezember 1944 ein [[Liste der Außenlager des KZ Neuengamme|Außenlager]] des [[KZ Neuengamme|Konzentrationslagers Neuengamme]]. Es war das einzige in Ostfriesland. Innerhalb der zwei Monate, in denen es bestand, starben 188 Häftlinge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Außengestaltung ==&lt;br /&gt;
Die Fassade gestaltete der Hamburger Künstler Uwe Ochsler. Er ließ den Bunker mit sich abwechselnden schwarzen und weißen Feldern bemalen, auf denen mit goldlackierten Kunststoffbuchstaben der sich wiederholende Schriftzug &amp;#039;&amp;#039;AUSSENWELTEN INNENWELTEN&amp;#039;&amp;#039; zu sehen ist. Der Künstler sagte dazu: „Es gibt kaum einen Ort, an dem das Innen und das Außen so stark voneinander getrennt sind, wie bei einem Bunker. Die Funktion eines Bunkers hat es, sich damit seine eigene Realität vor einer äußeren Bedrohung zu schützen; jeder nimmt seine eigene Welt mit in den Bunker hinein“. Die Farben Schwarz und Weiß stehen seinen Angaben zufolge „in ihrer Polarität Synonym für gegensätzliche Positionen. Das Gold der Schrift steht für einerseits Materielles, andererseits hat Gold natürlich auch immer eine Spirituelle Ausrichtung.“ Ergänzt wird das Textband von ineinander verschränkt angebrachten Fenstern, die vor die Fassade gehängt werden. Sie stehen für fehlende Transparenz zwischen Innen- und Außenwelt.&amp;lt;ref&amp;gt;Bunkermuseum Emden:  {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;AUSSEN WELTEN INNEN WELTEN&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.bunkermuseum.de/bunkermuseum_texte/aussen_innen_welten_ochsler.htm |wayback=20160117200508 }}, eingesehen am 30. Januar 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://bunkermuseum.de/museum/ Bunkermuseum]&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bunkermuseum Emden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Museen in Emden}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=53.366101|EW=7.203775|type=landmark|region=DE-NI}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=10150153-5|VIAF=133531404}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte Emdens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Emden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum in Emden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärmuseum in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Emden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsgründung 1995]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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