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	<title>Bunker Kagel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T18:37:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Weblinks */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-12-02T20:37:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Lageplan1.jpg|mini|Lageplan der Funksendezentrale Kagel]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bunker Kagel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;Funksendezentrale Kagel&amp;#039;&amp;#039;) war der erste in der [[DDR]] gebaute [[Bunker (Bauwerk)|Bunker]]. Seine Errichtung wurde Ende der 1950er Jahre begonnen und 1961 fertiggestellt. Seine drei Etagen dienten zunächst der Installation aller Technik und als Unterkunft für den Personalbestand. Die erste Etage bildete das Erdgeschoss oberhalb des Erdreiches, die zweite und dritte Etage lagen unter der Erdoberfläche. Seine Grundfläche betrug ca. 35&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;50&amp;amp;nbsp;m. Nach der Fertigstellung eines neuen Unterkunfts- und Wirtschaftsgebäudes Anfang der 1970er Jahre und der Rekonstruktion des Bunkers traten Änderungen in der Nutzung ein. Der Bunker mit seinen Nebeneinrichtungen war ein Element der [[Hauptnachrichtenzentrale des Ministeriums für Nationale Verteidigung|Hauptnachrichtenzentrale des MfNV]] in [[Strausberg]]. Geographisch gesehen befand er sich ca. 12&amp;amp;nbsp;km südlich von Strausberg zwischen den Ortschaften [[Lichtenow]] und Kagel. Parallel mit Errichtung des Bunkers wurde unweit der Dienststelle, unmittelbar am Ortseingang von [[Kagel (Grünheide)|Kagel]], ein Wohngebäude für die [[Berufssoldat]]en und ihre Familien errichtet. Der gesamte Bereich der Funksendezentrale wurde mit einer Hochspannungssicherungsanlage (HSA), d.&amp;amp;nbsp;h. einem [[Elektrozaun#Tödliche Elektrozäune|Elektrozaun]], gesichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Damalige Nutzung ==&lt;br /&gt;
Der Bunker mit seinen Nebenanlagen diente als Funksendezentrale der Hauptnachrichtenzentrale des MfNV. Die Gesamtfläche der Funksendzentrale betrug ca. 40&amp;amp;nbsp;ha. Der größte Teil wurde als [[Antenne]]nfeld zur Installation und Nutzung von 40 verschiedenartigen Antennensystemen, einschließlich von unterirdischen, genutzt. Im vorderen Teil des Antennenfeldes stand ein 32&amp;amp;nbsp;m Stahlgittermast für die Aufnahme von Antennen der [[UKW]]-Funk- und [[Richtfunk]]systeme. Im hinteren Teil befanden sich zwei abgesetzte Sendestellen in Stahlkesseln mit Überbau und das [[Munitionslager|Munitionsdepot]] der HptNZ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Zufahrt und Reste der Funksendezentrale&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Kagel_(2).jpg|Zufahrt über die Kreuzung Lichtenow&lt;br /&gt;
Bild:Kagel_(3).jpg|Lüfterschächte des Bunkers&lt;br /&gt;
Bild:Kagel_(4).jpg|Garagenplatz oberhalb der Netzersatzanlage&lt;br /&gt;
Bild:Kagel_(9).jpg|Reste der Hochspan-nungssicherungsanlage&lt;br /&gt;
Bild:Kagel_(5).jpg|Stahlkessel einer abgesetzten Funkstelle&lt;br /&gt;
Bild:Kagel_(6).jpg|Lagerfläche des ehem. Munitionsdepot&lt;br /&gt;
Bild:Kagel_(7).jpg|Antennenfußpunkt im ehem. Antennenfeld&lt;br /&gt;
Bild:Kagel_(8).jpg|Teile einer Antenne im ehem. Antennenfeld&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Funksendezentrale wurden [[Funksender]] mit einer Leistung bis 5&amp;amp;nbsp;kW genutzt. Sie wurden aus der Funkempfangszentrale des [[Bunker Strausberg|Bunkers Strausberg]] fernbedient oder auch für andere Dienststellen zur Nutzung bereitgestellt. Für die Sicherstellung der Fernbedienung war ein Übertragungstechnischer Dienst (ÜTD) als Strukturelement vorhanden, welcher die Nachrichtenkanäle für die Kommunikation mit dem Bunker Strausberg sowie die Tast- und Modulationsleitungen für die [[Fernbedienung]] der Sender bildete. Die Nachrichtenkanäle wurden im Bezirkskabel 10 der [[Deutsche Post der DDR|Deutschen Post]] und über das Richtfunksystem FM 24-400 bereitgestellt. Die Funksendezentrale war verbunden mit dem &amp;#039;&amp;#039;Zentrum für Kommunikation von Tast- und Modulationsleitungen&amp;#039;&amp;#039;, einem [[Bunker Kunersdorf|Bunkerbauwerk]] in der Gemeinde [[Bliesdorf|Kunersdorf]]. Das Zentrum für Tast- und Modulationsleitungen hatte zugleich die Funktion als Funksendezentrale für den [[Bunker Harnekop]] zu erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eingesetzte Sendetechnik entstammte überwiegend aus der Produktion des [[Funkwerk Köpenick|VEB Funkwerk Köpenick]]. Zum Einsatz kamen mehrheitlich Sender der Typen KN 1E und KSS 1300. Außerhalb des gesicherten Bereiches, südlich der Lage des Bunkers, befand sich das Naherholungszentrum der Hauptnachrichtenzentrale [HptNZ], bestehend aus zwei Holzbungalows, einer Steinbaracke mit Aufenthaltsräumen und Sauna, daneben mit einem in Eigenleistung von den Armeeangehörigen angelegten Schwimmbecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Nutzung ==&lt;br /&gt;
Der Bunker ist privatisiert und kann nicht besichtigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Joachim Kampe: &amp;#039;&amp;#039;Wostok – die Nachrichtenzentrale im Zentrum der militärischen Macht der DDR.&amp;#039;&amp;#039; CD im [[Portable Document Format]] (PDF). Projekt und Verlag Meißler, Hönow 2004, ISBN 3-932566-60-2.&lt;br /&gt;
* Joachim Kampe: &amp;#039;&amp;#039;Das Troposphären-Nachrichtensystem &amp;quot;BARS&amp;quot; und die Bunkeranlage Wollenberg&amp;#039;&amp;#039;, ISBN 978-3-932566-90-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hptnzmfnv.homepage.t-online.de/ Website &amp;#039;&amp;#039;Hauptnachrichtenzentrale des Ministeriums für Nationale Verteidigung der DDR&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://www.spiegel.de/geschichte/deutsche-annaeherung-a-949713.html Spiegel Online &amp;quot;einestages&amp;quot;: &amp;#039;&amp;#039;In der Zentrale des Klassenfeindes&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=52.473073|EW=13.913971|type=landmark|region=DE-BB}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärische Einrichtung (NVA)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Strausberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bunker in Brandenburg|Kagel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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