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	<title>Bunker - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-03-15T13:59:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt Schutzgebäude. Zu weiteren Bedeutungen siehe [[Bunker (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Flakbunker-Heiligengeistfeld-Hamburg.jpg|mini|Luftschutzbunker [[Hamburger Flaktürme]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:euschelsbunker.jpg|mini|Verbunkerte [[Artillerie]]stellungen der Schweizer [[Festung Euschels]] in einer Felswand]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Geschuetzbunker.jpg|mini|[[Bunker in Albanien|Albanischer Bunker]] an der Adria (umgebaut zum Restaurant)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Flugplatz-Peenemünde.jpg|mini|[[Hardened Aircraft Shelter|Flugzeugbunker]] auf dem [[Flugplatz Peenemünde]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bunker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; werden schützende [[Bauwerk]]e bezeichnet, die die Insassen oder die Umgebung vor direkter Gefährdung bewahren. Hierzu gehören die direkte Einwirkung von [[Waffe]]n, der Schutz von Personen vor [[Gefahrstoff]]en beziehungsweise die Eindämmung von Gefahrstoffen. Ihre Schutzwirkung wird in verschiedenen [[Schutzklasse (Bunker)|Schutzklassen]] klassifiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Militär]]ische Bunker haben den Zweck, die eigenen Stellungen zu festigen und einen Angriff des Gegners zu erschweren. Sie können als Verteidigungsanlage&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.festungen.info/content/deutsche-festungen/20_-jh__-festungen-im-zweiten-weltkrieg/festungen-des-atlantikwalls/regelbauten-des-atlantikwalls/ &amp;#039;&amp;#039;Regelbauten des Atlantikwalls.&amp;#039;&amp;#039;], Webseite Thomas Deicke, abgerufen am 23. Januar 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;, als Unterstand für Kriegsgerät ([[U-Boot-Bunker]], [[Flugzeugkaverne]]n) oder als [[Regierungsbunker|Kommandozentrale]] dienen. [[Bevölkerungsschutz|Zivile Bunker]] hingegen sollen die Bevölkerung schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bunker sind meist aus [[Beton]] und [[Stahl]] erbaut, in vielen Fällen zusätzlich mit Erdreich abgedeckt, die Bezeichnung wird aber auch für in natürlichen Fels getriebene [[Stollen (Bergbau)|Stollen]] verwendet. Auch Kombinationen aus [[Hochbunker Poppelsdorf|beiden Bunkertypen]] wurden errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zivile Bauwerke, welche dem [[Zivilschutz (Deutschland)|Zivilschutz]] dienen, erfüllen im Normalfall meist andere Funktionen und werden deshalb nicht als Bunker bezeichnet. Häufig werden [[Tiefgarage]]n, [[U-Bahnhof|U-Bahn-Stationen]] etc. genutzt, die im [[Landesverteidigung|Verteidigungsfalle]] als [[Schutzraum|Schutzräume]] hergerichtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Bauweise ==&lt;br /&gt;
Der Bunkerbau ist im Prinzip aus dem [[Festung]]sbau des 18. und 19. Jahrhunderts abgeleitet. Verwendet wurden zuerst massive Steine, die zu meterdicken Wänden verbaut wurden. Durch das Aufkommen von [[Brisanzgranate]]n, [[Schnellfeuergeschütz]]en und der während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] beginnenden [[Bombenkrieg|Luftangriffe]] wurden in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts robustere Materialien benötigt. Der damals noch recht neuartige [[Stahlbeton]] stellte sich hierfür als ideales Material heraus. Mit Stahlbeton konnten die Wände von Bunkern kompakter konstruiert werden, ohne ihre Schutzwirkung zu verlieren. Durch ständige [[Forschung und Entwicklung]] wurde die Qualität von Beton und Stahl kontinuierlich verbessert. Wie haltbar einige dieser Materialien sind, zeigen deutlich einige der immer noch erhaltenen [[Flakturm|Flaktürme]]. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] misslangen alle Versuche, diese Bauwerke zu [[Sprengung|sprengen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Entwicklung ==&lt;br /&gt;
[[Blockhaus (Militär)|Blockhäuser]] wurden ursprünglich aus Holz gefertigt. Zur Verwendung kamen dabei vor allem [[Hartholz|Harthölzer]]. Da diese Art des Bunkers eher temporärer Natur war, wurde im Gegensatz zu anderen Bunkern kein besonderer Wert auf massiven Schutz gelegt. Verstärkt wurden diese Blockhäuser noch durch [[Sandsack|Sandsäcke]]. Durch Einsatz von [[Stahlbeton]] entwickelte sich im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] daraus die [[Pillbox]]. Diese verfügte wie das Blockhaus über [[Schießscharte]]n und bot insbesondere Schutz für [[Maschinengewehr]]schützen. Die deutsche Entsprechung dazu hieß [[Mebu]] (Maschinengewehr-Eisenbetonunterstand).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls im [[Stellungskrieg]] des Ersten Weltkriegs entstanden die [[Unterstand|Unterstände]] als behelfsmäßige Bunker innerhalb einer Gefechtslinie ([[Schützengraben]]). Sie dienten als Truppenunterkunft und boten nur minimalen Schutz. Die Schutzwirkung beschränkte sich meist nur auf den Schutz vor Splittern, [[Schrapnell]]en und Infanteriebeschuss. Sie wurden meist in die Erde getrieben und häufig nur durch Holz, einfachste Betonfertigteile oder Wellblechtafeln gegen das Erdreich gesichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders in der Zwischenkriegszeit begann man, anstelle der bisher üblichen, ringartig um strategische Punkte gelegten [[Werk (Festungsbau)|Festungswerke]] und -gürtel durchgängige [[Grenzbefestigung]]en, bestehend aus Kampfbunkern, kleineren Kampfständen und dazwischenliegenden [[Panzersperre]]n, zu bauen, die der grenznahen Verteidigung eines Landes dienten. Hierbei wurde häufig auf standardisierte Bauformen zurückgegriffen (vgl. [[Regelbau]]). So wurde im [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutschen Reich]] der [[Festungsfront Oder-Warthe-Bogen|Ost]]- und der [[Westwall]] errichtet, in Frankreich die [[Maginot-Linie]] und in Italien der Alpenwall, auch [[Vallo Alpino|Vallo Alpino del Littorio]] genannt. Die Schweiz ist heute eines der Länder mit sehr vielen Bunkern in den Alpen, die für den Verteidigungsfall und Zivilschutz errichtet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren wurden Bunkeranlagen in dieser Zeit häufig zur Verstärkung von Auffangstellungen und wichtigen Durchgangspunkten wie Flussübergängen angelegt. Der während des Zweiten Weltkriegs gebaute, mit zahlreichen Bunkern verstärkte [[Atlantikwall]] sollte die Küsten des von Deutschland besetzten Westeuropas vor einer alliierten Invasion schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Kalter Krieg|Kalten Krieges]] wurden in Europa viele Bunker als entbehrlich eingestuft und ihre Wartung / Instandhaltung beendet. Eine Beseitigung der äußerst massiven Betonkonstruktionen ist jedoch sehr schwierig, insbesondere wenn eine [[Sprengung]] wegen benachbarter Bebauung nicht in Frage kommt. Durch die extremen Wandstärken, die den nutzbaren Innenraum stark verkleinern, und die naturgemäß fehlenden [[Fenster]]öffnungen ist eine Nutzung etwa zu Wohnzwecken meist unmöglich oder zumindest nicht mit vertretbarem Aufwand zu realisieren. Daher wird meist vergeblich nach einer neuen Verwendung für Bunkerbauten gesucht. Andererseits ist es auch ein Anliegen der [[Denkmalpflege]], historische Bunker als Geschichtszeugnisse möglichst zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Typen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bunker Bottighofen.JPG|mini|Als Wohngebäude getarnter Bunker in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SplitterschutzzellePolice.jpg|mini|hochkant|links|[[Splitterschutzzelle]]: Bunker für eine Person im [[Hydrierwerke Pölitz|Hydrierwerk Pölitz]], heute Police (Polen)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Splitterschutzröhre, Heeresversuchsanstalt Peenemünde.jpg|thumb|[[Splitterschutzröhre]] auf Usedom]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Giessen Winkelturm.jpg|mini|hochkant|[[Winkelturm]] in Gießen (Kegelbunker)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochbunker von Trier.jpg|mini|hochkant|[[Hochbunker von Trier]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Atomschutzbunker CITA in Oberreichenbach.jpeg|mini|[[Ausweichsitz der Landesregierung Baden-Württemberg|Atomschutzbunker]] in Oberreichenbach]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Humboldthain.jpg|mini|Flakturmanlage im Volkspark Humboldthain (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Belsize Park deep level shelter 3.jpg|mini|hochkant|Belsize Park Tiefbunker, obere Ebene]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wiki Hochbunker RS-Lennep.JPG|mini|links|Hochbunker in Remscheid-Lennep]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bunker werden hauptsächlich in zwei Typen unterteilt, den &amp;#039;&amp;#039;[[Hochbunker]]&amp;#039;&amp;#039; und den &amp;#039;&amp;#039;Tiefbunker&amp;#039;&amp;#039;. Entscheidend für den jeweiligen Bunkertyp ist zumeist die Infrastruktur. Hochbunker werden vor allem im urbanen Bereich, Tiefbunker vorrangig in ländlichen Räumen errichtet. Der Hochbunker stört dabei weder Abwasser- noch Verkehrssysteme. Darüber hinaus kann aus einem Hochbunker heraus das umliegende Gelände beobachtet und dort gegebenenfalls Gegner bekämpft werden. Sie können auch als Basis für Flugabwehr- oder sonstige Geschützstellungen dienen. Bekannteste Beispiele für Hochbunker sind die Flaktürme von Berlin, Hamburg und [[Wiener Flaktürme|Wien]] oder die [[U-Boot-Bunker]] von [[U-Boot-Bunker in Lorient|Lorient]], [[La Rochelle#Zweiter Weltkrieg|La Rochelle]] oder [[Saint-Nazaire|St. Nazaire]] in Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tiefbunker werden häufig gebaut, um einer [[Kommandozentrale]] oder anderen sensiblen Einrichtungen höchstmöglichen Schutz zu bieten (Strategischer Führungsbunker). Bekannte Beispiele hierfür sind:&lt;br /&gt;
* die Einrichtungen des [[North American Aerospace Defense Command|NORAD]] in den [[Vereinigte Staaten|USA]]&lt;br /&gt;
* der frühere [[Regierungsbunker (Deutschland)|Regierungsbunker der Bundesrepublik]] bei [[Bad Neuenahr-Ahrweiler]]&lt;br /&gt;
* der für [[Adolf Hitler]] gebaute [[Führerbunker]] auf dem Gelände der Neuen Reichskanzlei in Berlin&lt;br /&gt;
* die im [[Berghof (Obersalzberg)|Obersalzberg]] – unter Hitlers Landhaus „Berghof“ – gebaute Bunkeranlage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Luftschutzbunker ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Luftschutzbunker}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Wiki Einmannbunker Endringhausen.JPG|mini|links|hochkant|Einmannbunker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luftschutzbunker wurden vor allem in der Zeit des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] gebaut. Üblich waren sowohl Hoch- als auch Tiefbunker. Eine spezielle Form sind die im Deutschen Reich in mehreren Großstädten gebauten Flaktürme, die Schutzfunktion und aktive Verteidigung durch [[Flugabwehrkanone|Flugabwehrgeschütze]] verbanden. Weitere Beispiele für Hochbunker sind die sogenannten [[Winkelturm|Winkeltürme]], benannt nach ihrem Erfinder [[Leo Winkel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In London wurden während des Zweiten Weltkriegs zum Schutz vor deutschen Luftangriffen eine Reihe von Stationen der [[London Underground]] zu Luftschutzbunkern umgebaut und zum Großteil 1942 in Dienst genommen. Die Tunnel sollten auf zwei Ebenen je 8000 Personen Schutz bieten. Tatsächlich wurden fünf dieser Tiefbunker 1944 für die Bevölkerung geöffnet: &amp;#039;&amp;#039;[[Stockwell (London Underground)|Stockwell]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Clapham North (London Underground)|Clapham North]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Camden Town (London Underground)|Camden Town]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Belsize Park (London Underground)|Belsize Park]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Clapham South (London Underground)|Clapham South]]&amp;#039;&amp;#039;. Der &amp;#039;&amp;#039;[[Goodge Street (London Underground)|Goodge-Street]]&amp;#039;&amp;#039;-Bunker wurde als Führungsbunker für das [[Supreme Headquarters Allied Expeditionary Force|Hauptquartier]] [[Dwight D. Eisenhower|General Eisenhowers]] und der &amp;#039;&amp;#039;[[Chancery Lane (London Underground)|Chancery-Lane]]&amp;#039;&amp;#039;-Bunker als Telekommunikationszentrale genutzt. Dieser Tunnel diente nach dem Krieg noch als atombombensicherer Regierungsbunker weiter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;subbrit&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.subbrit.org.uk/rsg/features/deep_level_shelters/index.html |titel=Deep level shelters in London |werk=Subterranea Britannica |datum=2003-04-14 |abruf=2008-10-19 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls hauptsächlich zum Schutz vor Luftangriffen wurden die [[Cabinet War Rooms]] Ende der 1930er Jahre für die britische Regierung gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Atomschutzbunker ===&lt;br /&gt;
Durch die zunehmende Verbreitung von [[Kernwaffe]]n seit Ende des Zweiten Weltkrieges sind die Anforderungen an Bunker erheblich gewachsen. Bunkeranlagen, die dem Zivilschutz, dem Schutz von Regierungen und neuralgischen Teilen der Militärs und dessen Infrastruktur dienen, müssen den massiv gewachsenen Belastungen durch diese Waffen widerstehen. Es sind nicht nur die erheblich höheren Druckkräfte, sondern auch der zusätzlich notwendige Schutz vor [[Radioaktiver Niederschlag|radioaktivem Niederschlag]] (Fallout), die bei der Konstruktion beachtet werden müssen. Um den sehr großen Druckkräften eines nuklearen Schlages zu begegnen, werden atomsichere Anlagen unterirdisch oder in Bergen angelegt. Häufig kommt bei großen oder sehr wichtigen Anlagen eine zweischalige Konstruktionsform zum Einsatz. Die äußere Schale ist ein sehr stark gepanzerter, meist quaderförmiger Hohlkörper. Dieser Bau soll sowohl die immense Druckwelle abfangen als auch, je nach Konstruktion, direkte Angriffe mit bunkerbrechenden Waffen abwehren. Die äußere Schale dient zusätzlich als erste Barriere gegen den Fallout sowie andere Bedrohungen durch [[Massenvernichtungswaffe|CBRN-Waffen]]. Die eigentlichen Einrichtungen des Bunkers, Infrastruktur, Kampfstände, Wohnbereiche usw. werden in einen oder mehrere eigenständige Container eingebaut. Im Inneren der äußeren Schale werden diese Zellen mit Feder-/Dämpfersystemen schwingfähig eingebaut. Durch dies wird eine Entkoppelung der Container gegenüber Bewegungen und Verformungen der äußeren Schale erreicht. Durch die Entkopplung kann die Widerstandskraft gegen atomare Schläge deutlich erhöht werden. Die einzelnen Zellen sind in sich ebenfalls CBRN-sicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als Bunker, die nur für die konventionelle Kriegsführung ausgelegt sind, sollen Atomschutzbunker für einen längeren, definierten Zeitraum Schutz bieten. Konventionelle Bunker dienen nur als Unterschlupf während eines direkten Angriffs und werden nach kurzer Zeit wieder verlassen. Atomschutzbunker dagegen müssen auf Grund der Eigenheiten der nuklearen Kriegsführung längere Zeit vollständig autark bestehen. Insbesondere wegen der radioaktiven Verseuchung des Umlands muss eine solche Anlage sinnvollerweise einige Wochen das Überleben ermöglichen. Hierzu zählt vorrangig die CBRN-sichere Versorgung mit Wasser, Energie und Atemluft. Im Weiteren muss die Versorgung mit Nahrung und medizinischer Versorgung über einen langen Zeitraum gegeben sein. Sofern die Anlage taktische oder strategische Aufgaben übernehmen soll, müssen auch diese über den geplanten Einsatzzeitraum gewährleistet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flugzeugbunker ===&lt;br /&gt;
Zum Schutz von [[Kampfflugzeug]]en am Boden wurden im und nach dem Zweiten Weltkrieg unter verschiedenen Bezeichnungen betonierte bzw. stählerne und zum Teil erdüberdeckte Flugzeugunterstände, Bogendeckungen (z,B, AU-xx), Geschlossene Deckungen für Flugzeuge (GDF), [[Flugzeugkaverne]]n und [[Hardened Aircraft Shelter]] als besondere Bunkerformen genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== U-Boot-Bunker ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|U-Boot-Bunker}}&lt;br /&gt;
[[Datei:U-Boot-Bunker Valentin, Rekum (Bremen).jpg|mini|Gedenkstätte [[U-Boot-Bunker Valentin]] in [[Rekum|Bremen-Rekum]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
U-Boot-Bunker sind meistens voll gedeckte und bombensichere U-Boothafen-/U-Bootdockanlagen. U-Boot-Bunker dienen/dienten zum Zusammenbau, zur Ausrüstung, zur Reparatur und zur Unterbringung von U-Booten. Zum Schutz vor feindlichem Beschuss/Bombardement sind die Anlagen oft sehr stark befestigte Hochbunker oder unterirdische Kavernen. Um ihren Aufgaben gerecht zu werden, verfügen viele Anlagen über Nass-/Trockendocks, verschiedene Werkstätten und Lagerräume. Häufig sind im Bunker Kasernen und Lazaretträume untergebracht, um Mannschaften und Werftpersonal aufzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als U-Boot-Bunker im engeren Sinn bezeichnet man Anlagen, die seit der zweiten Hälfte des Jahres 1940 durch die Deutsche Kriegsmarine errichtet wurden. Diese sehr großen Hochbunkeranlagen wurden insbesondere in verschiedenen deutschen Hafenstädten und an der besetzten französischen Atlantikküste gebaut. Es wurden jedoch auch in anderen besetzten Ländern wie Norwegen U-Boot-Bunker angelegt. Der eigentliche Bau fand unter der Leitung der [[Organisation Todt]] statt. Die Anlagen sollten Schutz für mehrere U-Boote gegen alle bekannten Kaliber und Bombentypen bieten. Sie sollten die empfindlichen Boote vor Luftangriffen während Ausrüstung und Reparatur schützen. Wegen der sich qualitativ und quantitativ verstärkenden alliierten Angriffe wurden insbesondere die Bunkerdecken während der Kriegszeit verstärkt und verbessert. So entstanden im Laufe der Zeit Deckenkonstruktionen, die eine Gesamtmächtigkeit von bis zu 10 Metern erreichten. Um die Bunkeranlagen zu bekämpfen, wurden alliierterseits überschwere, bunkerbrechende Bombentypen wie die [[Tallboy (Bombe)|Tallboy]] oder die [[Grand Slam (Bombe)|Grand Slam]] mit Erfolg eingesetzt. Gegen Ende des Krieges kam den Bunkern auch die Aufgabe als Werften zu. So wurde ab 1944 insbesondere die Endmontage [[Bau der U-Boote vom Typ XXI|des U-Boot-Typs XXI]] in den verbliebenen deutschen Bunkern vorangetrieben. Die meisten Anlagen in Deutschland wurden gesprengt und abgetragen, während in Frankreich viele noch erhalten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekämpfung ==&lt;br /&gt;
Die Konstruktion von Bunkern machte seit dem Festungsbau erhebliche Fortschritte, ebenso die Bekämpfung solcher Anlagen. [[Bunkerbrechende Waffe]]n sind meist aus speziell gehärtetem Stahl gefertigt und damit in der Lage, tiefer in Boden oder Beton einzudringen. Die zeitverzögerte Explosion des Sprengkopfes reißt anschließend die Bunkerwand auseinander. Atomare Sprengköpfe, die für einen solchen Einsatz gedacht sind, werden durch einen vorgelagerten [[Robust Nuclear Earth Penetrator|Penetrator]] geschützt. Dieser dringt vor dem Sprengkopf in die Erde ein und bereitet so den Weg für die Sprengung in einiger Tiefe. Dabei ist der Effekt der Explosion naturgemäß deutlich gravierender als bei einem konventionellen Sprengkopf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nichtmilitärische Bunkerbauten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwendung in Industrie und Volkswirtschaft ===&lt;br /&gt;
Bunker im oben beschriebenen Sinne als massive explosionsgeschützte Bauwerke werden auch für nicht-militärische Anwendungen errichtet, zum Beispiel für Sprengversuche, als Kontrollstand für den Start von Raketen ([[Kontrollbunker]]) und als Kontrollstand oder Ausführungsort für technische Versuche mit hohem Destruktionspotential. Auch die [[Sicherheitsbehälter]] von Kernkraftwerken sind Bunkerbauten. Bauten, in denen hochradioaktive Stoffe gelagert und verarbeitet werden, werden generell als Bunkerbauten ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein sogenannter [[Schleuderbunker]] wird in der Turbinen- und Generatorenfertigung eingesetzt, um die fertigen Produkte auf ihre Stabilität bei der Rotation zu testen. Er soll die Umgebung vor abfallenden Turbinenschaufeln oder geborstenen Wellen im Falle von Materialversagen schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kollapsvorsorge ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der verstärkten Krisenwahrnehmung durch [[Prepper|Prepping]], [[Polarisierung (Politik)|soziale Polarisierung]] und [[Folgen der globalen Erwärmung|Klimafolgen]] zeichnete sich in vergangenen Jahren ein internationaler Trend zur Errichtung privater Schutzräume in den [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] und anderswo ab, der gelegentlich als „Bunkerisierung“ (Bunkerization) bezeichnet wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.moma.org/calendar/events/7612 |titel=Bunker. 2021. Directed by Jenny Perlin Each thing its place. 2019. Directed by Jenny Perlin {{!}} MoMA |abruf=2022-12-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Robert Kirsch ([[Arizona State University|ASU]], [[CAPAS Heidelberg|CAPAS]]) sieht darin den Versuch, [[Normalität]] und [[Alltagsleben]] fortzuführen, [[Sozialer Status|sozialen Status]] zu bewahren, eine Vermischung ökonomischer und ideologischer Motive, sowie eine Verwurzelung im [[Neoliberalismus]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Robert Kirsch |Titel=Five Theses on the Bunkerization of the United States |Sammelwerk=CAPAS |Datum=2022-12-06 |DOI=10.21428/75bc60de.3488d681 |Online=https://capas.pubpub.org/pub/nxovusqh/release/1 |Abruf=2022-12-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere der Bau klandestiner Bunker und Schutzräume von [[The World’s Billionaires|Superreichen]] wird problematisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Simon Usborne |url=https://edition.cnn.com/2024/08/07/style/underground-bunkers-super-rich/index.html |titel=Operating theaters, bowling alleys and home cinemas: How the super-rich are kitting out their bunkers |werk=CNN |datum=2024-08-07 |sprache=en |abruf=2024-09-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Douglas Rushkoff |Titel=The super-rich ‘preppers’ planning to save themselves from the apocalypse |Sammelwerk=The Observer |Datum=2022-09-04 |ISSN=0029-7712 |Online=https://www.theguardian.com/news/2022/sep/04/super-rich-prepper-bunkers-apocalypse-survival-richest-rushkoff |Abruf=2024-09-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Öffentlich gewordene Pläne betrafen beispielsweise [[Bill Gates]], [[Peter Thiel]] und [[Mark Zuckerberg]]. Laut [[Douglas Rushkoff]] herrsche bei einigen Auftraggebern die Illusion vor, derzeitige Krisen und drohende Katastrophen mit ihnen unbeschadet überstehen zu können, was weniger Ressourcen für deren Bewältigung bedeute. [[Reid Hoffman]] berichtete 2017, ein „Haus in [[Neuseeland]]“ gekauft zu haben, sei im [[Silicon Valley]] zum [[Geflügeltes Wort|geflügelten Wort]] für einen autarken Rückzugsort oder Bunker geworden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Nele Antonia Höfler |url=https://www.wiwo.de/technologie/wirtschaft-von-oben/wirtschaft-von-oben-276-bunker-hier-bauen-die-superreichen-geheime-bunker/29955186.html |titel=Wirtschaft von oben: Hier bauen die Superreichen geheime Bunker |werk=[[Wirtschaftswoche]] |datum=2024-08-25 |sprache=de |abruf=2024-09-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Der Philosoph [[Paul Virilio]] erforschte Bunker und Befestigungsanlagen auf ihre Wirkung und Funktion hin und veröffentlichte die Ergebnisse im Jahr 1975 in seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Bunker archéologie&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Albanien]] gab [[Enver Hoxha]] den Bau von circa 700.000 Bunkern an strategisch wichtigen Punkten als Ziel aus, um die Unabhängigkeit des Landes zu sichern. Die Küste ist mit größeren Bunkern für [[Geschütz]]e und kleineren für Personen durchzogen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Bunker in Albanien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angehörige der Bundeswehr erhalten &amp;#039;&amp;#039;Bunkergeld&amp;#039;&amp;#039;, wenn sie in Bunkern Dienst tun. Voraussetzungen sind, dass die Bunker über keine Zufuhr von natürlichem Licht und Außenluft verfügen. Die Raumhöhe muss die normale unterschreiten. Zuständig für die Entscheidung, ob ein Bunker diese Voraussetzungen erfüllt, ist das [[Streitkräfteamt]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://vgko.justiz.rlp.de/de/startseite/detail/news/detail/News/vg-koblenz-entzug-der-sogenannten-bunkerzulage-rechtmaessig/ Urteil des VG Koblenz vom 26.04.2017 - 2 K 1352/16.KO, abgerufen am 21. Mai 2017]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bunkermuseen ==&lt;br /&gt;
* In [[Emden]], wo vor dem Zweiten Weltkrieg und teils noch während des Krieges eine [[Bunker in Emden|größere Anzahl an Bunkern]] erbaut wurde, gibt es heute ein [[Bunkermuseum Emden|Bunkermuseum]].&lt;br /&gt;
* [[Bunkermuseum Wurzenpass]] (beim Dreiländereck Österreich – Italien – Slowenien)&lt;br /&gt;
* Museum „Weltkriegsbunker in der Fuggerei“ im Augsburger [[Fuggereimuseum]]&lt;br /&gt;
* [[Bunker in Hamburg#Bunkermuseum Hamburg|Röhrenbunker]] in [[Hamburg]]&lt;br /&gt;
* [[Deutsches Bunkermuseum|Bunkermuseum Schweinfurt]]&lt;br /&gt;
* [[Bunker Wünsdorf Zeppelin]], ein ehemals von der [[Wehrmacht]] und später von der [[Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland]] genutzter Bunkerkomplex&lt;br /&gt;
* Der [[Regierungsbunker (Deutschland)|Ausweichsitz der Verfassungsorgane des Bundes im Krisen- und Verteidigungsfall zur Wahrung von deren Funktionstüchtigkeit]], d.&amp;amp;nbsp;h. der „Regierungsbunker“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.regbu.de/ |titel=Dokumentationsstätte Regierungsbunker |abruf=2020-02-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der Bundesregierung während des [[Kalter Krieg|Kalten Krieges]] &lt;br /&gt;
* [[Bunker Harnekop]], Hauptführungsstelle des [[Ministerium für Nationale Verteidigung|Ministeriums für Nationale Verteidigung]] (MfNV) der DDR&lt;br /&gt;
* In [[Bunker in Bad Wildungen|Bad Wildungen]] wurden 15 Bunker gebaut, die während einer Bunkerführung des Stadtmarketings teilweise von innen besichtigt werden können.&lt;br /&gt;
* Museumsbunker – in [[Olang]] und [[Rasen-Antholz]] ([[Südtirol]]) wurden 19 Bunker des [[Vallo Alpino|italienischen Alpenwalls]] gebaut. Im Bunker Nr. 8 ist ein Museum dafür eingerichtet.&lt;br /&gt;
* Museum des ehemaligen [[Bundesbankbunker Cochem|Bundesbankbunker in Cochem]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundesbank-bunker.de/ |titel=Bundesbank-Bunker |abruf=2020-02-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Museen der [[Maginot-Linie]] Frankreichs, wie das [[Ouvrage Hackenberg|Fort Hackenberg]], oder das [[Ouvrage de Schoenenbourg|Artilleriewerk Schoenenbourg]]&lt;br /&gt;
* Bunkermuseum [[Oberhausen]]: [[Hochbunker]] mit wechselnden Ausstellungen zum 2. Weltkrieg {{Siehe auch|Bunkermuseum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Bunkeranlagen]]&lt;br /&gt;
* [[Pillbox]] &lt;br /&gt;
* [[U-Verlagerung]] – alte Bergwerke oder Tunnel, die als Bunker zur Industrieproduktion genutzt wurden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Albert Molt: &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche Festungsbau von der Memel zum Atlantik 1900–1945&amp;#039;&amp;#039;. Müller, Erlangen 2000, ISBN 3-86070-905-4.&lt;br /&gt;
* [[Paul Bergner]]: &amp;#039;&amp;#039;Auf den Spuren interessanter Bunker.&amp;#039;&amp;#039; Erstausgabe Januar 2000, FB-Verlag Basdorf (ddr-bunker.de) / Heinrich Jung-Verlagsgesellschaft mbH, Zella-Mehlis/Meiningen, 6., veränderte Auflage 01/2008, ISBN 978-3-930588-85-5.&lt;br /&gt;
* Paul Bergner: &amp;#039;&amp;#039;Atombunker Kalter Krieg PROGRAMM DELPHIN.&amp;#039;&amp;#039; FB-Verlag Basdorf (ddr-bunker.de)/Heinrich Jung-Verlagsgesellschaft mbH Zella-Mehlis, Meiningen 2007, ISBN 978-3-930588-78-7.&lt;br /&gt;
* [[Rainer Jogschies|Rainer B. Jogschies]]: &amp;#039;&amp;#039;Wo, bitte, geht’s zu meinem Bunker? Zivilschutz in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Ernst-Kabel-Verlag, Hamburg 1985, ISBN 3-921909-04-X (Lizenzausgabe. Ullstein, Frankfurt am Main u. a. 1988, ISBN 3-548-34443-7 (&amp;#039;&amp;#039;Ullstein&amp;#039;&amp;#039; Nr. 34443 &amp;#039;&amp;#039;Ullstein-Sachbuch&amp;#039;&amp;#039;); Neuauflage, erweitert und aktualisiert. Nachttischbuch-Verlag, Berlin 2010, ISBN 978-3-937550-19-0 (&amp;#039;&amp;#039;Reihe: Reprints&amp;#039;&amp;#039; 2).&lt;br /&gt;
* [[Harald Kimpel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Innere Sicherheit. Bunker-Ästhetik.&amp;#039;&amp;#039; Jonas Verlag für Kunst und Literatur, Marburg 2009, ISBN 978-3-89445-375-6.&lt;br /&gt;
* [[Inge Marßolek]]; Marc Buggeln (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bunker. Kriegsort, Zuflucht, Erinnerungsraum.&amp;#039;&amp;#039; Campus Verlag: Frankfurt am Main 2008, ISBN 978-3-593-38603-4.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Michael Foedrowitz]] |Titel=Bunkerwelten. Luftschutzanlagen in Norddeutschland |ISBN=3-89555-062-0}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Sönke Neitzel |Titel=Die deutschen Ubootbunker und Bunkerwerften |Verlag=Bernard &amp;amp; Graefe Verlag |ISBN=3-7637-5823-2}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Hans-Rudolf Neumann |Titel=Bunker. Eine Bibliographie |Verlag=S. Roderer Verlag |Ort=Regensburg |Datum=2003 |ISBN=83-394-8389-7}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Hans-Rudolf Neumann |Titel=Bunker II – eine Bibliographie |Verlag=S. Roderer |Ort=Regensburg |Datum=2016 |ISBN=978-3-89783-852-9}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Silke Wenk]] |Titel=Erinnerungsorte aus Beton. Bunker in Städten und Landschaften |Verlag=Links |Ort=Berlin |Datum=2001 |ISBN=3-86153-254-9}}&lt;br /&gt;
* Paul Virilio: &amp;#039;&amp;#039;Bunker archeology.&amp;#039;&amp;#039; Princeton Architectural Press, New York 2009, ISBN 978-1-56898-015-7.&lt;br /&gt;
* [[Bundesanstalt für Immobilienaufgaben]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bunker beleben.&amp;#039;&amp;#039; jovis Verlag, Berlin 2015, ISBN 978-3-86859-363-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TV-Dokumentation ==&lt;br /&gt;
* [https://www.ardmediathek.de/video/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdC80MTFlOTIzMS1iYjZjLTQyYWQtOTA4ZC0xZDk0NzAxZmQ2NDZfb25saW5lYnJvYWRjYXN0 &amp;#039;&amp;#039;Zurück in den Bunker?&amp;#039;&amp;#039;] 13. März 2026, [[br.de|Bayerischer Rundfunk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bunkers|Bunker}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4147004-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte keine Weblinks zu Einzelbauwerken eintragen, sondern nur solche,&lt;br /&gt;
     die Bunker im Allgemeinen behandeln! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4147004-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bunker| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befestigungstyp]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauform aus Beton]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unterirdische Bauform]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-15286-78</name></author>
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