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	<title>Bungsberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T02:19:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bungsberg&amp;diff=20061&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-04-01T07:02:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME= &lt;br /&gt;
|BILD= Bungsberg.JPG&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= Bungsberg von Nordwesten, aufgenommen vom [[Gut Panker#Aussichtsturm Hessenstein|Hessenstein]]&lt;br /&gt;
|HÖHE= 167.4&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG= DE-NHN&lt;br /&gt;
|HÖHE-ANMERKUNG= {{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
|LAGE= nahe [[Schönwalde am Bungsberg]]; [[Kreis Ostholstein]], [[Schleswig-Holstein]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE= [[Holsteinische Schweiz]]&lt;br /&gt;
|DOMINANZ= 127&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG= [[Wilseder Berg]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 54.210951&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 10.723799&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= DE-SH&lt;br /&gt;
|TYP= eiszeitliche [[Endmoräne]]&lt;br /&gt;
|GESTEIN= &lt;br /&gt;
|ALTER= [[Saaleeiszeit]]&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN= – höchste Erhebung [[Schleswig-Holstein]]s&amp;lt;br /&amp;gt;– [[Elisabethturm (Bungsberg)|Elisabethturm]] ([[Aussichtsturm|AT]])&amp;lt;br /&amp;gt;– [[Sender Bungsberg]]&amp;lt;br /&amp;gt;– [[Fernmeldeturm Bungsberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bungsberg 16.jpg|mini|Gipfelstein und Masten des Senders Bungsberg (2006)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bungsberg-wegweisender-stein.jpg|mini|Wegweiser zum Berg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kreis-Ostholstein Bungsberg Elisabethturm.JPG|mini|hochkant|Elisabethturm]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bungsberg 1837.jpg|mini|Blick von der Aussichtsplattform des Fernmeldeturms auf das neu gestaltete Gelände &amp;#039;&amp;#039;Erlebnis Bungsberg&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bungsberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist mit {{Höhe|167.4|DE-NHN|link=1}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} die höchste Erhebung in [[Schleswig-Holstein]]. Er liegt in der [[Holsteinische Schweiz|Holsteinischen Schweiz]] im Gebiet der im [[Kreis Ostholstein]] gelegenen Gemeinde [[Schönwalde am Bungsberg]]; nahe der Erhebung befinden sich im selben Kreis die Gemeinde [[Kasseedorf]] und im [[Kreis Plön]] die Gemeinde [[Kirchnüchel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einem Wegweiserstein steht {{Höhe|168|DE}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;168m&amp;quot; /&amp;gt; als Höhe der Erhebung. Auf ihr befinden sich der Aussichtsturm [[Elisabethturm (Bungsberg)|Elisabethturm]], der [[Sender Bungsberg]] und der [[Fernmeldeturm Bungsberg]] mit Aussichtsplattform. Nahe dem Bungsberg entspringt mit der [[Schwentine]] einer der längsten Flüsse Schleswig-Holsteins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Der Bungsberg erhebt sich in der Holsteinischen Schweiz im Nordosten des [[Naturpark Holsteinische Schweiz|Naturparks Holsteinische Schweiz]]. Sein Gipfel liegt 1,9&amp;amp;nbsp;km nordwestlich des Ortsteils [[Scheelholz]] und 1,2&amp;amp;nbsp;km südwestlich des Ortsteils [[Mönchneversdorf]], zwei Schönwalder Ortsteilen, 2,1&amp;amp;nbsp;km nordöstlich von [[Bergfeld (Kasseedorf)|Bergfeld]], einem Kasseedorfer Ortsteil, und 1,5&amp;amp;nbsp;km ostsüdöstlich von [[Kirchmühl]], einem Kirchnücheler Gut. 1,7&amp;amp;nbsp;km nördlich des Gipfels entspringt die [[Malenter Au]], 2,2&amp;amp;nbsp;km ostnordöstlich die [[Steinbek (Johannisbek)|Steinbek]], 0,7&amp;amp;nbsp;km südsüdöstlich der [[Lachsbach (Kremper Au)|Lachsbach]] und 1,7&amp;amp;nbsp;km südwestlich die [[Schwentine]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturräumliche Zuordnung ===&lt;br /&gt;
Der Bungsberg gehört in der [[Naturraum|naturräumlichen]] Haupteinheitengruppe [[Schleswig-Holsteinisches Hügelland]] (Nr.&amp;amp;nbsp;70), in der Haupteinheit [[Ostholsteinisches Hügel- und Seenland]] (702) und in der Untereinheit [[Bungsberg-Gebiet]] (702.4) zum Naturraum &amp;#039;&amp;#039;Bungsberg-Massiv&amp;#039;&amp;#039; (702.42). Er liegt etwas westsüdwestlich von dessen Zentrum.{{GeoQuelle|DE|BfL-024}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
Bei dem Bungsberg handelt es sich um eine [[Endmoräne]], die vor etwa 150.000 Jahren in der [[Saaleeiszeit]] entstand. In der [[Weichseleiszeit]] –&amp;amp;nbsp;vor rund 10.000 Jahren&amp;amp;nbsp;– konnten die [[Gletscher]] den Berg aufgrund seiner Höhe nicht überwinden, umflossen ihn daher und bildeten damit einen [[Nunatak]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Türme ==&lt;br /&gt;
=== Elisabethturm ===&lt;br /&gt;
Auf dem Bungsberg wurde 1863/1864 der [[Elisabethturm (Bungsberg)|Elisabethturm]] als [[Aussichtsturm]] errichtet. Seit einer Erhöhung um vier Meter im Jahre 1875 ist er 22&amp;amp;nbsp;m hoch. Der Turm steht etwa 180&amp;amp;nbsp;m südsüdöstlich des Gipfels. Nach einer längeren Renovierungsphase ist er seit Sommer 2017 wieder zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernmeldeturm Bungsberg ===&lt;br /&gt;
Etwa 170&amp;amp;nbsp;m&amp;lt;ref name=&amp;quot;GoMpMess&amp;quot; /&amp;gt; südlich des Gipfels und 45&amp;amp;nbsp;m westlich des Elisabethturms steht der 179&amp;amp;nbsp;m hohe [[Fernmeldeturm Bungsberg]], der von 1975 bis 1977 errichtet wurde. Von der kostenlos zugänglichen Aussichtsplattform des Turms in 40&amp;amp;nbsp;m Höhe kann man bei guten Sichtbedingungen weite Teile Schleswig-Holsteins sowie Teile [[Mecklenburg-Vorpommern]]s und die [[Ostsee]] sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sendemast ==&lt;br /&gt;
=== Sender Bungsberg ===&lt;br /&gt;
Etwa 730&amp;amp;nbsp;m&amp;lt;ref name=&amp;quot;GoMpMess&amp;quot; /&amp;gt; nordnordwestlich des Gipfels liegt der seit 1960 betriebene [[Sender Bungsberg]]. Er dient der Übertragung von Rundfunkprogrammen des [[Norddeutscher Rundfunk|Norddeutschen Rundfunks]]. Der 2004 errichtete Stahlgittermast ist 249&amp;amp;nbsp;m hoch und damit der höchste [[Sendemast]] in [[Schleswig-Holstein]]. Der zweite Sendemast, der von 1960 bis 2006 existierte, war 231&amp;amp;nbsp;m hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|Panorama Bungsberg.jpg|800|Panorama auf dem Bungsberg mit Blick vom Gipfelstein nach Norden;&amp;lt;br /&amp;gt;vorne links die Bergstation des Schlepplifts, mittig hinten der Mast des Senders Bungsberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freizeit und Sport ==&lt;br /&gt;
Über den Bungsberg führt ein gemeinsamer Stichweg der europäischen Fernwanderwege [[Europäischer Fernwanderweg E1|E1]] und [[Europäischer Fernwanderweg E6|E6]]. Die Erhebung ist besonders wegen des Aussichtsturms Elisabethturm und der Aussichtsplattform des Fernmeldeturms Bungsberg beliebter Aussichtspunkt, von denen man bei guten Sichtbedingungen bis zur [[Ostsee]] blicken kann. Auf dem Gipfel steht ein Granitpfeiler der dänischen [[Gradmessung]], die um 1838 ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter, wenn es die Schneelage zulässt, gibt es auf dem Bungsberg Schleswig-Holsteins einziges und damit Deutschlands nördlichstes [[Wintersportgebiet]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;SP04122008&amp;quot; /&amp;gt; mit einem eigens für die meistens wenigen Tage mit Schneedecke installierten [[Schlepplift]]. Eine Abfahrt auf einer der drei Pisten dauert rund 25&amp;amp;nbsp;Sekunden und die Liftzeit rund 90&amp;amp;nbsp;Sekunden. Eine Piste ist für Rodler, zwei für Skifahrer oder Snowboarder. Die rund 300&amp;amp;nbsp;m langen Abfahrtspisten haben etwa 17&amp;amp;nbsp;Grad Gefälle. In der Saison 2009/2010 wurden bis zu mehrere Hundert Wintersportler täglich gezählt, die unter anderem auch aus Lübeck, Hamburg oder Kiel anreisen. Theoretisch kann der 250&amp;amp;nbsp;m lange Stahlseillift mit seinen 34 verzinkten Schleppstangen bis zu 600 Menschen pro Stunde zum Gipfel befördern. Er wurde in der Saison 1970/1971 von der Gemeinde Schönwalde am Bungsberg angeschafft, um den Fremdenverkehr anzukurbeln. Witterungsbedingt lief der Lift in der Saison 2008/2009 nur eine Woche und 2007/2008 gar nicht. In der Saison 2009/2010, die die längste in der Geschichte der Liftanlage war, lief der Lift 54 Tage. Um 2000 wurde sogar durch ein Eventunternehmen eine Beschneiungsanlage betrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HSobik&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;HKarkheck&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2007 machten die Anlagen auf dem Bungsberg für Ausflugsreisende einen verwahrlosten Eindruck. Das Gasthaus war in großen Teilen demoliert und komplett eingezäunt. Seit 2013 setzen sich der Zweckverband Bungsberg und die Sparkassen-Stiftung Ostholstein für eine Steigerung der Attraktivität des Bungsbergs als Ausflugsziel für Familien und als außerschulischer Lernort im Rahmen des Projektes „Bildungsspaß Ostholstein“ ein. Der Lernort „Erlebnis Bungsberg“ soll die Geschichte der Erhebung seit den Eiszeiten und das Leben in den jeweiligen Epochen erfahrbar machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 2015 wurde mit der neu errichteten „Waldschänke“ wieder ein gastronomischer Betrieb eröffnet&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=bu |url=https://www.shz.de/lokales/ostholsteiner-anzeiger/waldschaenke-auf-dem-bungsberg-startet-mit-freibier-und-grillwurst-id8870336.html |titel=Waldschänke auf dem Bungsberg startet mit Freibier und Grillwurst {{!}} shz.de |abruf=2019-09-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, der allerdings im Januar 2019 aufgrund von Insolvenz geschlossen werden musste.&amp;lt;ref&amp;gt;Achim Krauskopf: [https://www.shz.de/lokales/ostholsteiner-anzeiger/waldschaenke-insolvenzverwalter-uebernimmt-id22344732.html &amp;#039;&amp;#039;Waldschänke: Insolvenzverwalter übernimmt.&amp;#039;&amp;#039;] [[Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag|shz.de]] vom 21. Januar 2019, abgerufen am 28. August 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der nachfolgende Gastromiebetrieb „168 ü.NN“ musste im November 2024 ebenfalls seine Pforten schließen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Marc Dobkowitz |url=https://www.shz.de/lokales/eutin-ostholstein/artikel/keine-gastronomie-mehr-auf-bungsberg-warum-caf-schliesst-47970147 |titel=Café auf Bungsberg schließt: Ausflugsziel in Schönwalde wieder ohne Gastronomie |hrsg=shz.de |abruf=2026-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://www.erlebnis-bungsberg.de/ Erlebnis Bungsberg] Erlebnis- und Lernort für Kinder&lt;br /&gt;
* {{structurae |Typ=bauwerke |ID=20013371 |Name=Fernmeldeturm Bungsberg}}&lt;br /&gt;
* {{structurae |Typ=bauwerke |ID=20014233 |Name=Alter NDR-Sendemast Bungsberg}}&lt;br /&gt;
* {{structurae |Typ=bauwerke |ID=20016070 |Name=Neuer NDR-Sendemast Bungsberg}}&lt;br /&gt;
* [http://www.panorama-photo.net/panorama.php?pid=21352 Panoramaaufnahme von der Aussichtsplattform des Fernmeldeturms bei guter Fernsicht] (Beschriftung von Sichtzielen zuschaltbar), auf panorama-photo.net&lt;br /&gt;
* [[Karl Müllenhoff]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10457249?page=250 Geister gebannt 3. &amp;lt;nowiki&amp;gt;[Auf dem Heiligenhafener Felde war ein Loch oder eine Wiese; darinnen]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Sagen, Märchen und Lieder der Herzogthümer Schleswig, Holstein und Lauenburg&amp;#039;&amp;#039;, Schers’sche Buchhandlung, Kiel 1845 ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10457249 digitale-sammlungen.de MDZ München])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;168m&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[:Datei:Bungsberg-wegweisender-stein.jpg|Wegweiserstein]] (Höhenangabe: 168&amp;amp;nbsp;m)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GoMpMess&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Entfernung per Funktion &amp;#039;&amp;#039;Entfernung messen&amp;#039;&amp;#039; auf [[Google Maps]] (&amp;#039;&amp;#039;Satellit&amp;#039;&amp;#039;-Image)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;SP04122008&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.spiegel.de/reise/europa/0,1518,594242,00.html &amp;#039;&amp;#039;Deutschlands nördlichster Skilift – Zwanzig Sekunden im Schneerausch&amp;#039;&amp;#039;], vom 4.&amp;amp;nbsp;Dezember 2008, auf spiegel.de&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HSobik&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Helge Sobik: {{Webarchiv |url=http://www.sonntag-aktuell.de/media_fast/756/schleswigholstein.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Meer-Schnee, bitte!&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20110719084609}}, vom 21.&amp;amp;nbsp;Januar 2007, aus sonntag-aktuell.de, auf archive.org (PDF; 141,8&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HKarkheck&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Holger Karkheck: &amp;#039;&amp;#039;Wo der Berg auf Plattdeutsch ruft.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Bild am Sonntag]].&amp;#039;&amp;#039; 10.&amp;amp;nbsp;Januar 2010&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste höchste Berge der deutschen Länder}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4669034-7|VIAF=238133870}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glaziogener Berg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kreis Ostholstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schönwalde am Bungsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wintersportgebiet in Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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