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	<title>Bundesstudentenring - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;L. aus W.: Kategorie genauer</title>
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		<updated>2025-10-27T22:19:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie genauer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Bundesstudentenring&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (DBStR) war eine 1952 gegründete lockere Arbeitsgemeinschaft von Studentenverbänden der damaligen Bundesrepublik zur Vertretung gemeinsamer, hochschulartübergreifender Interessen, vor allem auf sozialem Gebiet. Gründungsmitglieder waren folgende Verbände:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Verband Deutscher Studentenschaften]] (VDS), der als mitglieder- und finanzstärkster Verband zugleich die Geschäftsführung innehatte, &lt;br /&gt;
* [[Studentenverband Deutscher Ingenieurschulen]] e.V. (SVI)&lt;br /&gt;
* [[Bundesvertretung der Studenten an Pädagogischen Hochschulen|Bundesvertretung der Studenten an]] [[Pädagogische Hochschule|Pädagogischen Hochschulen]] (BSPH) sowie &lt;br /&gt;
* [[Deutscher Kunststudentenverband]] (DKV, später &amp;#039;&amp;#039;Werkkunststudentenverband, WKSV&amp;#039;&amp;#039; als Vertretung der [[Kunstgewerbeschule]]n).&lt;br /&gt;
Später traten noch der &lt;br /&gt;
* [[Arbeitskreis der Studenten an berufspädagogischen Hochschulen]] (ASBH, seit 1953),&lt;br /&gt;
* [[Studentenverband Deutscher Sozialschulen]] (SVS, seit 1963), und der &lt;br /&gt;
* [[Verband der Studenten an Höheren Wirtschaftsfachschulen]] (VSW) &lt;br /&gt;
hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bundesstudentenring unterhielt eine gemeinsame &amp;#039;&amp;#039;Auslandsstelle&amp;#039;&amp;#039; zur Vermittlung studentischer Auslandsreisen (später: [[Deutscher Studenten Reisedienst]], DSR) sowie ein &amp;#039;&amp;#039;Sozialamt&amp;#039;&amp;#039; zur Integration von Flüchtlingsstudenten aus der [[DDR]] und aus Osteuropa, aus der die heutige [[Otto-Benecke-Stiftung]] (OBS) hervorging. Geschäftsführer des Sozialamtes bzw. der OBS war bis 1969 [[Theo Tupetz]], der außerdem maßgeblich an der Ausarbeitung und Durchsetzung der Studienförderung nach dem [[Honnefer Modell]] (ab 1957, für die wissenschaftlichen Hochschulen) bzw. &amp;#039;&amp;#039;Rhöndorfer Modell&amp;#039;&amp;#039; (ab 1958, für die Fachschulen) beteiligt war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der in den 1960er Jahren erfolgten Integration der meisten Pädagogischen Hochschulen in die Universitäten sowie der Aufwertung der Fachschulen zu [[Fachhochschule (Deutschland)|Fachhochschulen]] gingen die Mitgliedsverbände nach und nach im VDS auf. Der Bundesstudentenring verlor daher seine einstige Bedeutung und stellte seine Arbeit Mitte der 1970er Jahre ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Theo Tupetz]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Bundesstudentenring.&amp;#039;&amp;#039; in: Deutscher Hochschulführer 1964/65, S. 394 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Studentengeschichte (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verbandsgründung 1952]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1975]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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