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	<title>Bundespressestrand - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bundespressestrand&amp;diff=2504319&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T15:16:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:BundesPresseStrand.JPG|miniatur|BundesPresseStrand in [[Berlin-Mitte]], 2009]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;BundesPresseStrand&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war von 2003&amp;lt;ref&amp;gt;Christiane Wolters: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.spiegel.de/panorama/0,1518,299560,00.html Bummelei am Bundespressestrand]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Spiegel Online]].&amp;#039;&amp;#039; vom 14. Mai 2004, abgerufen am 29. Dezember 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; bis 2011 ein [[Stadtstrand]] an der [[Spree]] ohne Badeerlaubnis in [[Berlin-Mitte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Ausstattung ==&lt;br /&gt;
Der Strand befand sich in der Nähe des [[Haus der Bundespressekonferenz|Hauses der Bundespressekonferenz]] (mit der namensgebenden [[Bundespressekonferenz]]) mit Blick auf die Spree, das [[Bundeskanzleramt (Deutschland)|Kanzleramt]] sowie den [[Berlin Hauptbahnhof|Berliner Hauptbahnhof]]. Das Grundstück wurde im Norden durch die Margarete-Steffin-Straße, im Süden durch das [[Kapelle-Ufer]] begrenzt. Westlich des Geländes verlief das Alexanderufer, östlich davon die Unterbaumstraße. Insgesamt umfasste der Strand eine Fläche von rund 5.000&amp;amp;nbsp;m², auf den 120 Tonnen [[Brandenburg|märkischer]] Sand aufgetragen wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wieland Giebel]]: &amp;#039;&amp;#039;Berlin&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage 2011, Dumont Reiseverlag, S. 108&amp;lt;/ref&amp;gt; Im nördlichen Bereich befand sich ein zweigeschossiger [[Pavillon]] mit einer umbauten Fläche von rund 480&amp;amp;nbsp;m², die sich auf eine Bar im Erdgeschoss mit 300&amp;amp;nbsp;m² sowie ein Obergeschoss mit 180&amp;amp;nbsp;m² überdachter Fläche sowie eine rund 90&amp;amp;nbsp;m² große Außenterrasse aufteilten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.capital-catering.de/EventCatering/LocationsUndPartner/BundesPresseStrand/ |text=BundesPresseStrand bei capital-catering.de |archivebot=2018-04-02 18:15:46 InternetArchiveBot}}, abgerufen am 29. Dezember 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Daneben gab es eine Tanzfläche, ein [[Volleyball]]feld, einen Kinderspielplatz sowie eine große Sandfläche mit [[Strandkorb|Strandkörben]] und Sitzgelegenheiten. Im BundesPresseStrand fanden zahlreiche Ausstellungen und Veranstaltungen statt, etwa eine Fotoausstellung des [[Der Tagesspiegel|Tagesspiegels]] mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Angie on the beach&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Die Zeit: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.zeit.de/online/2005/34/mail_berlin15 Vollmond am Bundespressestrand]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeit Online]].&amp;#039;&amp;#039; vom 27. Juli 2005, abgerufen am 29. Dezember 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder eine [[Verkaufsförderung]]saktion von [[Siemens]] anlässlich der [[Internationale Funkausstellung Berlin|IFA]], bei der die Besucher insgesamt 156 [[Waschmaschine]]n und [[Wäschetrockner|Trockner]] nutzen konnten, um ihre Wäsche zu waschen&amp;lt;ref&amp;gt;Berliner Zeitung: &amp;#039;&amp;#039;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.bz-berlin.de/ifa/waesche-waschen-umsonst-und-drau-szlig-en-article1262977.html |text=Wäsche waschen umsonst und draußen |archivebot=2018-04-02 18:15:46 InternetArchiveBot}}&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; vom 3. September 2011, abgerufen am 29. Dezember 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; – eine Anspielung auf das Bundeskanzleramt, welches im Volksmund auch als Waschmaschine bezeichnet wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Lutz Kaulfuss: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.faz.net/aktuell/reise/bundeskanzleramt-der-beste-blick-auf-die-bundeswaschmaschine-138683.html Bundeskanzleramt: Der beste Blick auf die Bundeswaschmaschine]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; vom 23. Oktober 2001, abgerufen am 29. Dezember 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Der Strand eröffnete 2003 am [[Schiffbauerdamm]] am rechten Spreeufer. Er lag zwischen [[Marie-Elisabeth-Lüders-Haus]] und [[Kronprinzenbrücke]] beziehungsweise zwischen dem [[Haus der Bundespressekonferenz]] und der Spree.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Foto in: Oliver Kaiser:  {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Bewertung und Entwicklung von urbanen Fließgewässern.&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.landespflege-freiburg.de/ressourcen/culterra/culterra_44.pdf |wayback=20101217090416 }} (PDF-Datei; 7,06&amp;amp;nbsp;MB) Dissertation an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Universität Freiburg, Freiburg im Breisgau 2005. S.&amp;amp;nbsp;49.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im folgenden Jahr wurde der Uferstreifen an der gegenüberliegenden Spreeseite genutzt. Weil sich dadurch unter anderem Belästigungen für die benachbarte Kindertagesstätte des Bundestages  ergaben (so wurde eine Mäuseplage in der Kita mit nicht ordnungsgemäß gelagerten Abfällen am Bundespressestrand in Verbindung gebracht), kündigte das zuständige Straßen- und Grünflächenamt Mitte an, die Genehmigung an diesem Standort für das Jahr 2005 nicht zu erneuern.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Fülling: [https://www.welt.de/print-welt/article359411/Bundespressestrand-Streit-eskaliert.html &amp;#039;&amp;#039;Bundespressestrand – Streit eskaliert.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Die Welt&amp;#039;&amp;#039;. 18.&amp;amp;nbsp;Dezember 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin-Mitte Bundespressestrand im Dezember 2011.jpg|miniatur|BundesPresseStrand im Dezember 2011]]&lt;br /&gt;
Ab 2005 nutzte der Bundespressestrand daher das Areal nördlich der Kronprinzenbrücke am rechten Spreeufer, das aber nicht mehr unmittelbar am Fluss lag, sondern durch das Kapelleufer vom Wasser getrennt wurde. Zunächst gab es dort zwei kleinere Schwimmbecken, die jedoch zu Springbrunnen umfunktioniert wurden, da das [[Gesundheitsamt]] Mitte eine fehlende [[Wasseraufbereitung im Schwimmbad|Wasseraufbereitungsanlage]] bemängelte.&amp;lt;ref&amp;gt;Uwe Aulich: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.berliner-zeitung.de/archiv/am-bundespressestrand-ist-das-baden-verboten,10810590,10310982.html Am Bundespressestrand ist das Baden verboten]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; vom 16. August 2005, abgerufen am 29. Dezember 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Strand galt in der Presse als beliebter Treffpunkt von Prominenten wie [[Wolfgang Gerhardt]], [[Franziska van Almsick]], [[Christian Wulff]] oder [[Barbara Schöneberger]].&amp;lt;ref&amp;gt;Welt Online: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv| url=https://www.welt.de/print-welt/article251658/Bundespressestrand-will-auch-2004-oeffnen.html| wayback=20161201114409| text=Bundespressestrand will auch 2004 öffnen}}&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Welt Online]].&amp;#039;&amp;#039; vom 7. August 2003.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.focus.de/fotos/christian-wulff-im-strandkorb-am-bundespressestrand-in-berlin_mid_685050.html |wayback=20161204140014 |text=Christian Wulff im Strandkorb am Bundespressestrand auf focus.de |archiv-bot=2023-06-19 20:26:21 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 29. Dezember 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig war er auch eine Touristenattraktion.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rbb&amp;quot;&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.rbb-online.de/nachrichten/wirtschaft/2011_11/bundespressestrand.html |text=Bundespressestrand in Berlin schließt auf rbb-online.de |archivebot=2018-04-02 18:15:46 InternetArchiveBot}}, abgerufen am 29. Dezember 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Teilweise wurde er sogar als der „bekannteste Stadtstrand Deutschlands“ bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefanie Kahls: &amp;#039;&amp;#039;Stadtstrände: Südseefeeling in deutschen Großstädten&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage 2009. Diplomica Verlag, S. 50f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Grundstück befand sich im Besitz des Bundes und wurde für den Neubau des [[Bundesministerium für Bildung und Forschung|Bundesministeriums für Bildung und Forschung]] (BMBF) benötigt. Nach der Schließung wurde das gesamte Inventar versteigert.&amp;lt;ref&amp;gt;Katrin Lange: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.bz-berlin.de/artikel-archiv/pressestrand-versteigert-inventar Pressestrand versteigert Inventar]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Morgenpost]].&amp;#039;&amp;#039; vom 29. November 2011, abgerufen am 29. Dezember 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu diesem Zeitpunkt hatten Mitglieder der [[Occupy Germany|Occupy-Bewegung]] ein Camp auf dem Gelände aufgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Berliner Morgenpost: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article105265211/Occupy-Anhaenger-wollen-am-Pressestrand-bleiben.html Occupy-Anhänger wollen am Pressestrand bleiben]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Morgenpost]].&amp;#039;&amp;#039; vom 15. November 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreiber des BundesPresseStrandes war die Berliner Agentur &amp;#039;&amp;#039;walks+talks&amp;#039;&amp;#039; unter Leitung von Johanna Ismayr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
2007 veröffentlichte die Band Wackes eine [[Single (Musik)|Maxi-CD]] mit dem Titel „Bundespressestrand“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Stefanie Kahls: &amp;#039;&amp;#039;Stadtstrände: Südseefeeling in deutschen Großstädten&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage 2009. Diplomica Verlag, ISBN 978-3-8366-7896-4&lt;br /&gt;
* [[Wieland Giebel]]: &amp;#039;&amp;#039;Berlin&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage 2011, Dumont Reiseverlag, ISBN 978-3-7701-9529-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bundespressestrand.de/ Offizielle Website BundesPresseStrand], abgerufen am 29. Dezember 2011.&lt;br /&gt;
* [http://berlin.kauperts.de/eintrag/BundesPresseStrand-Kapelle-Ufer-1-10117-Berlin BundesPresseStrand bei kauperts], abgerufen am 29. Dezember 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Strandkultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Mitte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gastronomiebetrieb (Berlin)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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