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	<title>Bundesherrenfehde - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T02:31:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bundesherrenfehde&amp;diff=1618377&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Reinhard Dietrich: /* Die blutige Phase */ Link vorbereitet</title>
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		<updated>2024-03-26T20:37:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Die blutige Phase: &lt;/span&gt; Link vorbereitet&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bundesherrenfehde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein jahrelanger, für die Dörfer der Gegend verheerender und für eine Anzahl der beteiligten Ritter tödlicher Kleinkrieg von 1440 bis 1454 innerhalb der [[Ritterschaft]] von [[Niederhessen]] und [[Waldeck]].  Der Streit begann schon um 1440, eskalierte über Jahre, und wurde erst im Dezember 1454 endgültig beigelegt.  Hauptantagonisten waren einerseits Werner von [[Elben (Adelsgeschlecht)|Elben]], der [[Markmeister]] der [[Elber Mark]] bei [[Naumburg (Hessen)|Naumburg]], dessen Verbündete sich „Bundesherren“ nannten, und andererseits die für ihre [[Fehde]]lust berüchtigten [[Reinhard von Dalwigk (Ritter)|Reinhard von Dalwigk]] und dessen Neffe [[Friedrich IV. von Hertingshausen]], die auf den benachbarten [[Kurmainz|mainzischen]] Burgen [[Naumburg (Hessen)|Naumburg]] und [[Weidelsburg]] saßen. Reinhard von Dalwigk, genannt „der Ungeborene“, da er durch [[Kaiserschnitt]] zur Welt gekommen war, war mainzischer [[Burgmann|Erbburgmann]] auf der [[Schauenburg (Schauenburg)|Schauenburg]] und (als ehemaliger Vormund des 1405 noch unmündigen Friedrich von Hertingshausen) Amtmann auf der Weidelsburg.  Friedrich von Hertingshausen (der Jüngere) hielt die ihm verpfändete Burg in Naumburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beginn der Fehde ==&lt;br /&gt;
Der Streit begann 1440, als Reinhard von Dalwigk und Friedrich von Hertingshausen wiederholt wegen Waldnutzungsrechten in der Elber Mark, der Gegend um das heutige [[Elbenberg]], mit Werner von Elben in Konflikt gerieten. Erst ein von Landgraf [[Ludwig I. (Hessen)|Ludwig I.]] von [[Landgrafschaft Hessen|Hessen]] und dem Grafen [[Johann II. (Ziegenhain)|Johann II.]] von [[Grafschaft Ziegenhain|Ziegenhain]] im November 1440 in [[Obermöllrich]] einberufenes Schiedsgericht konnte auf der Basis eines [[Weistum]]s diesen Streit schließlich durch Schiedsspruch am 13. März 1441 beenden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.com/books?id=7jwIfJNyh4wC&amp;amp;pg=RA2-PA247#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Georg Landau, „Weisthum über die Wälder in der Elber Mark vom 3. November 1440“, in: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Vereins für hessische Geschichte und Landeskunde&amp;#039;&amp;#039;, Kassel, 1840 (S. 242-247)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.com/books?id=4sYFAAAAQAAJ&amp;amp;pg=PA321#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Weisthümer&amp;#039;&amp;#039;, gesammelt von Jacob Grimm, Dritter Theil, Dieterichsche Buchhandlung, Göttingen, 1842 (S. 321-324)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch schwelte der Konflikt zwischen Dalwigk und Hertingshausen einerseits und Werner von Elben andererseits weiter und weitete sich auf andere Rittergeschlechter der Gegend aus, wobei sich Dalwigk und Hertingshausen wiederholt als Unruhestifter hervortaten. So gelang es Landgraf Ludwig erst im Jahre 1442, einen seit 1430 andauernden Streit zwischen Dalwigk, den Herren von [[Grifte]] und den [[Hund (hessisches Adelsgeschlecht)|Hund]] von Kirchberg wegen der Güter der ausgestorbenen Hund von [[Holzhausen (Hahn)|Holzhausen]] zu schlichten. Die Hund behielten Kirchberg und den größten Teil von Holzhausen, Dalwigk bekam einen Anteil an der [[Burgruine Falkenstein (Bad Emstal)|Burg Falkenstein]]. Auch mit der benachbarten Stadt [[Wolfhagen]] legten sich Dalwigk und Hertingshausen an, indem sie Ansprüche auf das Dorf [[Bründersen]] und die damaligen [[Wüstung]]en [[Wolfhagen|Ippinghausen]] und Zabenhausen stellten, die der Landgraf abwehren musste, indem er Dalwigk und Hertingshausen zwar mit dem Gericht, Diensten und Gefällen in Ippinghausen und Zabenhausen belehnte, dabei jedoch den Besitzstand der Stadt Wolfhagen unberührt ließ.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Ippinghausen |url=http://www.ippinghausen.de/Standardseiten/Ippinghausen.htm |wayback=20080105212313 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweimal, 1443 und 1448, wurden Dalwigk und Hertingshausen, nachdem sie mehrfach Dörfer verwüstet oder gar niedergebrannt hatten – so zum Beispiel 1443 das dem [[Kloster Merxhausen]] gehörende Dorf Berningshausen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=xo4AAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA384#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Georg Landau: &amp;#039;&amp;#039;Historisch-topographische Beschreibung der Wüsten Ortschaften&amp;#039;&amp;#039;, S. 384]&amp;lt;/ref&amp;gt; und das Dorf [[Ermetheis]] bei [[Niedenstein]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ermetheis.de/index.php/geschichte ermetheis.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; – als [[Landfriedensbruch|Landfriedensbrecher]] auf der Weidelsburg durch Truppen des Landgrafen und des Erzbischofs [[Dietrich Schenk von Erbach|Dietrich]] von Mainz belagert, zur Unterwerfung gezwungen und durch Entzug von Lehen bestraft, ohne dass dies jedoch zu dauerhaftem Frieden führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die blutige Phase ==&lt;br /&gt;
Ein erneuter Zehntstreit zwischen Dalwigk und Hertingshausen auf der einen Seite und Werner von Elben auf der anderen und beleidigende Reden Hermann Hunds über Reinhard von Dalwigk brachte die Feindseligkeiten zum Siedepunkt. Landgraf Ludwig und Graf Johann II. von Ziegenhain versuchten bei einem Gerichtstag in [[Homberg (Efze)|Homberg]], die Sache zu schlichten, aber ohne Erfolg, obwohl beide Seiten nach alter Sitte an einem Freitagmorgen vor Sonnenaufgang eine Sühne beschworen. Stattdessen reichten Dalwigk und Hertingshausen am 24. Juni 1450 beim [[Propst]] des [[Fritzlarer Dom|Stifts Fritzlar]], als Vertreter ihres Mainzer Lehnsherrn, eine Klage gegen Werner von Elben ein, da dieser sich 3/8 des [[Zehnt]]en zu [[Wellen (Edertal)|Wellen]] im [[Eder]]tal angeblich zu Unrecht angeeignet habe. Ein Schiedsspruch von [[Hermann II. Riedesel zu Eisenbach|Hermann II. Riedesel]], [[Erbmarschall (Hessen)|hessischer Erbmarschall]] und gewählter Obmann des Schiedsgerichts, stellte keine der beiden Seiten zufrieden, und es kam zur offenen Fehde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Seiten sicherten sich zahlreiche Verbündete unter der Ritterschaft Niederhessens: &lt;br /&gt;
* Auf der Seite Werners von Elben und seiner Söhne Werner, Thilo, Heimerad und Dietrich standen Hermann [[Hund (Adelsgeschlecht)|Hund]] und sein Sohn Otto, [[Heinrich V. von Gudenberg]], Hermann und Heinrich von Grifte, Henne von Wehren, Bernhard von Herzenrode, Johann von [[Gilsa (Adelsgeschlecht)|Gilsa]], Hans von Born, Heinrich [[Schenk zu Schweinsberg]], die Ritter von [[Ruine Falkenberg (Wabern)|Falkenberg]], von [[Holzheim (Adelsgeschlecht)|Holzheim]], von [[Burg Neuenstein (Saasen)|Wallenstein]] und andere.  Sie nannten sich „Bundesherren“.&lt;br /&gt;
* Reinhard von Dalwigk und Friedrich von Hertingshausen hatten auf ihrer Seite Johann von [[Meysenbug (Adelsgeschlecht)|Meysenbug]] (Marschall und Rat des Landgrafen, Freischöffe der heimlichen heiligen Gerichte, der das Dorf [[Riede (Bad Emstal)|Riede]] von den Herren von Wehren gekauft und darauf ein Burglehen erhalten hatte), Heinrich von [[Löwenstein (Adelsgeschlecht)|Löwenstein]], Henne von [[Urff (Adelsgeschlecht)|Urff]], Hermann [[Nordeck zur Rabenau#Ausbreitung und Besitzungen|von der Rabenau]], Gerd von [[Schloss Melschede|Melschede]] und Eberhard von [[Dernbach (Adelsgschlecht)|Dernbach]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fehde wurde, wie üblich, vor allem auf dem Rücken der Landbevölkerung ausgetragen, da man sich gegenseitig wirtschaftlichen Schaden zuzufügen suchte und jeder Raubzug die Gegenseite zu ähnlichen Rachezügen veranlasste. Felder wurden verwüstet, Vieh weggetrieben, Dörfer geplündert und niedergebrannt. Es kam aber auch zu einigen blutigen Gefechten, so bei [[Dorla (Gudensberg)|Dorla]] und bei [[Elbenberg|Elben]], in denen mehrere der Streithähne ihr Leben verloren und andere Gefangene der Gegenseite wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wurde im Jahre 1451 die in der Nähe des Friedrich von Hertingshausen gehörenden Dorfes [[Beltershausen (Naumburg)|Beltershausen]] gelegene [[Beltershausen (Burgstall)|Burg Beltershausen]], von Bernhard von Herzenrode erbaut und nun im Besitz des hessischen [[Ministeriale]]n Ludwig von [[Wildungen (Adelsgeschlecht)|Wildungen]], durch Dalwigk und Hertingshausen zerstört. Meysenbug verwüstete die Gegend um Elbenberg. Alle Versuche des Landgrafen, seiner Söhne, seines Neffen Herzog [[Heinrich II. (Braunschweig)|Heinrich von Braunschweig-Lüneburg]] und des Grafen [[Wolrad I. (Waldeck)|Wolrad]] von [[Waldeck]], den [[Landfrieden]] wiederherzustellen, waren fruchtlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1453 kam es am Riedweg bei Elben zu einem Kampf zwischen Friedrich von Hertingshausen einerseits und Werner von Elben, Heinrich von Grifte und Otto Hund andererseits. Friedrich von Hertingshausen wurde dabei mit einem [[Rennspieß]] in den Oberschenkel gestochen. Er fiel vom Pferd und wurde mit einigen seiner Knechte gefangen genommen. Es wurde später mancherorts berichtet, Friedrichs Bein sei amputiert worden,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=NtmUfvvC_y0C&amp;amp;pg=PA53#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Encyclopädie der Wissenschaften und Künste&amp;#039;&amp;#039;, Brockhaus, Leipzig, 1835 (S. 53).]&amp;lt;/ref&amp;gt; aber zeitgenössische Quellen berichten zumeist nur, dass er später schwer gelähmt war. (An der Stelle des Gefechts stand später ein [[Steinkreuz von Elben|Steinkreuz]]. Heute steht es auf der gegenüberliegenden Straßenseite, an der Abzweigung von der Straße Naumburg-Fritzlar nach Elbenberg.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.suehnekreuz.de/hessen/elben.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wurden die Auseinandersetzungen zunehmend gewalttätiger. Landgraf Ludwig tagte wiederholt in [[Gudensberg]], um dem Treiben ein Ende zu machen, ohne jedoch Erfolg zu haben.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.vhghessen.de/mhg/1897/1897_01_118.htm  Hugo Brunner, &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Gudensberg und des Landgerichts Maden,&amp;#039;&amp;#039; Mittheilungen an die Mitglieder des Vereins für hessische Geschichte und Landeskunde, Kassel 1897, (S. 118)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 29. April 1454 überfiel Johann von Meysenbug mit seinen Leuten das Dorf [[Obervorschütz]], das Werner von Elben als landgräflich-hessisches Lehen innehatte, und brannte es nieder. Am 8. Juni 1454 wurden Hermann Hund, Heinrich Schenck zu Schweinsberg, Hans von Born, Heinrich von Wallenstein und Heinrich/Henne von Grifte in der Nähe von [[Gudensberg|Dorla]] von Johann von Meysenbug und dessen Leuten überfallen und erschlagen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.suehnekreuz.de/hessen/dorla.htm&amp;lt;/ref&amp;gt; Reinhard von Dalwigk mag bei dem Überfall beteiligt gewesen sein, aber dies ist nicht bewiesen. Am 19. November 1454 wurde das zu dieser Zeit zu drei Vierteln im Lehensbesitz der Brüder Hermann und Otto Hund befindliche Dorf [[Holzhausen (Hahn)|Holzhausen am Hahn]] mitsamt seiner Kirche von Johann von Meysenbug und seinen Leuten niedergebrannt. Otto Hund wurde von seinen Gegnern gefangen genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beendigung ==&lt;br /&gt;
Erst gegen Ende 1454 gelang es dem Landgrafen, eine Sühne zwischen den Parteien herbeizuführen. Beide Seiten ließen ihre Gefangenen frei, und Friedrich von Hertingshausen wurde für seine Verletzung entschädigt. Die von den Bundesherren beanspruchten Zehnten zu Elben, [[Stockhausen (Gudensberg)|Stockhausen]], der Wüstung Todenhausen und zu Beltershausen wurden Reinhard von Dalwigk und Friedrich von Hertingshausen zugesprochen, da diese schon ihren Vorfahren zugestanden hatten. Die anderen Streitpunkte wurden an andere Instanzen zur Entscheidung verwiesen. Am 3. Dezember 1454 vermittelten Landgraf Ludwig I. und Graf [[Wolrad I. (Waldeck)|Wolrad I.]] von [[Waldeck]] schließlich einen dauerhaften Vergleich. Reinhard von Dalwigk, Friedrich von Hertingshausen, Johann von Meysenbug, Henne von Urff, Wilhelm von Meysenbug, Hermann von der Rabenau, Gerd von Melschede und Eberhard von Dernbach unterzeichneten noch am gleichen Tag einen [[Sühnebrief]] für Werner von Elben, dessen Söhne und Heinrich von Grifte. Damit war die Fehde beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://books.google.com/books?id=634AAAAAcAAJ&amp;amp;pg=RA1-PA227&amp;amp;lpg=RA1-PA227&amp;amp;dq=Elben+Hertingshausen&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=S7TnVMAum8&amp;amp;sig=i3DWRSZUfAfh5cF_9W60E8p_ZVU&amp;amp;hl=en&amp;amp;ei=jUTBSb6FDovIMu2j5LAN&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;resnum=3&amp;amp;ct=result#PRA1-PA225,M1  Christoph von Rommel, &amp;#039;&amp;#039;Geschichte von Hessen&amp;#039;&amp;#039;, S. 325–329]&lt;br /&gt;
* http://www.stadt-naumburg.info/images/dld/1962008_8656_Zur%20Bundesherrenfehde%20vor%20500%20Jahren.pdf (PDF-Datei; 15&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [http://books.google.de/books?id=Em8AAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PT8&amp;amp;lpg=PT8&amp;amp;dq=Bundesherrenfehde&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=AQG-cX_50s&amp;amp;sig=fcj4G2jHI8aV2_F4rfO-yU4v1hs&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=Kea7ScGuA6SetweLy9z2Cw&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;resnum=5&amp;amp;ct=result Georg Landau, &amp;#039;&amp;#039;Die hessischen Ritterburgen und ihre Besitzer&amp;#039;&amp;#039;, Kassel, 1832, S. 339–341]&lt;br /&gt;
* [http://books.google.com/books?id=PzYAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA242&amp;amp;lpg=PA242&amp;amp;dq=Elben+Hertingshausen&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=qklZIn-x6W&amp;amp;sig=fvoNFBB3jctayDcP_zzUT--WFZ4&amp;amp;hl=en&amp;amp;ei=jUTBSb6FDovIMu2j5LAN&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;resnum=10&amp;amp;ct=result#PPA240,M1  Kaspar Friedrich Gottschalck, &amp;#039;&amp;#039;Die Ritterburgen und Bergschlösser Deutschlands&amp;#039;&amp;#039;, Schwetschke &amp;amp; Sohn, Halle, 1835, S. 240–248.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fehde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hessische Militärgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konflikt (15. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naumburg (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Geschichte (15. Jahrhundert)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Reinhard Dietrich</name></author>
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