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	<title>Bundesautobahn 89 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T10:52:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bundesautobahn_89&amp;diff=232981&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2024-11-03T15:50:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox hochrangige Straße&lt;br /&gt;
|LAND               = DE&lt;br /&gt;
|STRASSENTYP        = A&lt;br /&gt;
|NUMMER             = 89&lt;br /&gt;
|ENUMMER            = &lt;br /&gt;
|KARTE              = Map D A89 in 1976 planning.svg&lt;br /&gt;
|BETREIBER          = &lt;br /&gt;
|GESAMTLÄNGE        = &lt;br /&gt;
|GESAMTLÄNGE-ZUSATZ = &lt;br /&gt;
|BETRIEBLÄNGE       = &lt;br /&gt;
|BAULÄNGE           = &lt;br /&gt;
|PLANLÄNGE          = &lt;br /&gt;
|REGION             = &lt;br /&gt;
* [[Bayern]]&lt;br /&gt;
* [[Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
|STATUS             = Planung verworfen;&amp;lt;br /&amp;gt; in Bau und in Planung als {{RSIGN|DE|B|30}}&lt;br /&gt;
|BILD               = &lt;br /&gt;
|BILD-GRÖSSE        = &lt;br /&gt;
|BILD-BESCHREIBUNG  = &lt;br /&gt;
|LISTE              = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Autobahn (Deutschland)|Bundesautobahn]] 89&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Abkürzung: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;BAB&amp;amp;nbsp;89&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) –&amp;amp;nbsp;Kurzform: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Autobahn 89&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Abkürzung: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;A&amp;amp;nbsp;89&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;)&amp;amp;nbsp;– ist eine aufgegebene Autobahnplanung, die den Raum [[Ulm]] mit [[Biberach an der Riß]], [[Ravensburg]] und [[Friedrichshafen]] verbinden sollte. Das Projekt wird seit 1979 als autobahnähnlicher Neu- und Ausbau der [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;30]] fortgeführt, nachdem die A&amp;amp;nbsp;89 im Jahre 1980 aus dem [[Bundesverkehrswegeplan 1980|Bundesverkehrswegeplan]] gestrichen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trassenverlauf ==&lt;br /&gt;
Gegenwärtig sind insgesamt 57,9&amp;amp;nbsp;Kilometer auf der ursprünglich für die A&amp;amp;nbsp;89 vorgesehenen Trasse als [[Bundesstraße 30|B&amp;amp;nbsp;30]] vierstreifig fertiggestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Günzburg – Ulm ===&lt;br /&gt;
Beginnend (an der [[Bundesautobahn 8|A&amp;amp;nbsp;8]]) bei [[Günzburg]] sollte die A&amp;amp;nbsp;89 südlich von [[Nersingen]] die [[Bundesautobahn 7|A&amp;amp;nbsp;7]] kreuzen, an [[Neu-Ulm]] vorbeiführen und auf das [[Autobahndreieck Neu-Ulm|Autobahnkreuz Neu-Ulm]] ([[Bundesautobahn 80|A&amp;amp;nbsp;80]]) stoßen. Als Bauvorleistung wurden im Autobahndreieck Neu-Ulm ([[Bundesstraße 28|B&amp;amp;nbsp;28]]/[[Bundesstraße 30|B&amp;amp;nbsp;30]]) bereits die Brückenbauwerke der Richtungsfahrbahnen über die ehemalige A&amp;amp;nbsp;80 und drei Ohren des Kleeblattes realisiert. Ein weiteres Ohr (Fahrtbeziehung Günzburg - Senden) ist auf Luftbildaufnahmen in der Trassierung erkennbar. Die Strecke wurde bis 2016 weder als A&amp;amp;nbsp;89 noch als Bundesstraße errichtet und ist im [[Bundesverkehrswegeplan 2030]] nicht enthalten. Vielmehr wurde die parallel verlaufende [[Bundesstraße 10|B&amp;amp;nbsp;10]] östlich der A&amp;amp;nbsp;7 bei Nersingen herabgestuft. Die A&amp;amp;nbsp;8 und die A&amp;amp;nbsp;7 verbinden Günzburg östlich und nördlich von Ulm über die verbleibende B&amp;amp;nbsp;10 beziehungsweise die ehemalige [[Bundesstraße 19|B&amp;amp;nbsp;19]] mit Ulm und Neu-Ulm. Der vierstreifige Ausbau der B&amp;amp;nbsp;10 von der Anschlussstelle Neu-Ulm der B&amp;amp;nbsp;28 bis zur Anschlussstelle Nersingen der A&amp;amp;nbsp;7 begann 2018.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Publikationen/G/bundesverkehrswegeplan-2030-gesamtplan.pdf |titel=BMVI - Publikationen-Bundesverkehrswegeplan 2030 – Gesamtplan |werk=www.bmvi.de |zugriff=2021-09-10 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.augsburger-allgemeine.de/neu-ulm/Neu-Ulm-B10-Auffahrt-bei-Burlafingen-wegen-Bauarbeiten-mehrere-Wochen-gesperrt-id59810096.html &amp;#039;&amp;#039;B10-Auffahrt bei Burlafingen wegen Bauarbeiten mehrere Wochen gesperrt&amp;#039;&amp;#039;], erschienen am 6. Juni 2021, abgerufen am 5. September 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ulm – Biberach ===&lt;br /&gt;
Der Bau dieses Abschnittes begann in der Mitte der 1960er mit der zweistreifigen Ortsumgehung von [[Laupheim]] im Zuge der B&amp;amp;nbsp;30 (Abschnitt [[Dellmensingen]] - [[Baltringen]]). In den 1970er und 1980er Jahren wurde die A&amp;amp;nbsp;89 bzw. nach Aufgabe der Autobahnplanung die B&amp;amp;nbsp;30 in Teilabschnitten von Ulm bis Biberach-Jordanbad fertiggestellt. Bei Biberach sollte die A&amp;amp;nbsp;89 die [[Bundesautobahn 88|A&amp;amp;nbsp;88]] kreuzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Biberach – Baindt (Egelsee) ===&lt;br /&gt;
Zwischen Biberach und [[Unteressendorf]] ist die 1. Fahrbahn der A&amp;amp;nbsp;89 bereits 1965 als kreuzungsfreie B&amp;amp;nbsp;30 errichtet worden. Im Bereich von [[Oberessendorf]] sollte die A&amp;amp;nbsp;89 östlich am Ort vorbeigeführt werden. Dieser Neubau und die Ergänzung der 2. Fahrbahn erfolgten jedoch bisher nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Abschnitt Oberessendorf – [[Bad Waldsee]]-Nord war beabsichtigt, die A&amp;amp;nbsp;89 im Wesentlichen parallel zur alten B&amp;amp;nbsp;30 unter Meidung der Ortslagen neu zu errichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortsumgehung Bad Waldsee wurde bereits 1961 als B&amp;amp;nbsp;30 zweistreifig fertiggestellt. Die Planung zur A&amp;amp;nbsp;89 sah vor, hier lediglich eine zweite Fahrbahn zu ergänzen. Bisher wurde dieses Vorhaben auch als Bundesstraßenausbau nicht realisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die A&amp;amp;nbsp;89 sollte auch im Abschnitt Bad Waldsee-Süd – [[Baindt]] (Egelsee) im Wesentlichen parallel zur alten B&amp;amp;nbsp;30 geführt werden, jedoch unter Umgehung der Orte [[Gaisbeuren]] und [[Bad Waldsee|Enzisreute]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baindt (Egelsee) – Ravensburg (Süd) ===&lt;br /&gt;
Vor Aufgabe des Autobahnprojektes kam die Strecke nicht zur Realisierung. Dieser Abschnitt wurde jedoch im Zuge des Neubaus der B&amp;amp;nbsp;30 fertiggestellt. Die um ca. 1–3&amp;amp;nbsp;Kilometer westlich verlegte B&amp;amp;nbsp;30n (n=neu) bei Weingarten ist großteils im &amp;#039;&amp;#039;S&amp;#039;&amp;#039;onder-&amp;#039;&amp;#039;Q&amp;#039;&amp;#039;uerschnitt SQ24 24&amp;amp;nbsp;Meter breit ausgebaut. Beim SQ24 handelt es sich um einen [[Regelquerschnitt]] RQ20, bei dem beidseitig 2&amp;amp;nbsp;m breite [[Standstreifen]] zur Erhöhung der Verkehrssicherheit angefügt wurden. Der Neubau diente zur Entlastung der alten B&amp;amp;nbsp;30, die durch die Städte Weingarten und Ravensburg sowie die Gemeinden Baindt und [[Baienfurt]] führte. In der Höhe von [[Berg (Schussental)|Berg]] bis Höhe Ravensburg-Weststadt wurden beim Bau der B&amp;amp;nbsp;30n zum Teil sehr aufwendige Lärmschutzmaßnahmen eingebaut. Im Bereich westlich von Ravensburg liegt die B&amp;amp;nbsp;30n abschnittsweise fast genau auf der Trasse, die nach dem Zweiten Weltkrieg zunächst für den (Rhein-Main-) Donau-Bodensee-Kanal frei gehalten wurde (siehe [[#Weblinks|Weblinks]]). Dadurch konnte das Projekt umgesetzt werden, ohne das [[Schussental]] in Anspruch zu nehmen. Die Bereiche rechts und links dieser freigehaltenen Trasse wurden in der [[Nachkriegszeit in Deutschland|Nachkriegszeit]] jedoch dicht bebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.biberach-riss.de/media/custom/451_1662_1.PDF?loadDocument&amp;amp;ObjSvrID=451&amp;amp;ObjID=1662&amp;amp;ObjLa=1&amp;amp;Ext=PDF] PDF: Museumsleiter Frank Brunecker: „Wie kommt LIEBHERR 1953 nach Biberach?“ Seite 5, unten&amp;lt;/ref&amp;gt; Die ursprünglich geplante Anschlussstelle auf Höhe des Wernerhoftunnels mit der Meersburger Straße (ehemalige B&amp;amp;nbsp;33) wurde aufgrund einer daraus resultierenden ungünstigen Verkehrsverlagerung auf die Ravensburger Weststadt inzwischen aufgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nordwestlich von Baienfurt war ein Dreieck mit der [[Bundesautobahn 85|A&amp;amp;nbsp;85]] vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ravensburg – Friedrichshafen ===&lt;br /&gt;
Die A&amp;amp;nbsp;89 sollte zwischen Ravensburg und Friedrichshafen in deutlichem Abstand westlich der alten B&amp;amp;nbsp;30 verlaufen. Die Trassenführung war ab Ravensburg-Süd östlich [[Oberzell (Ravensburg)|Oberzell]], westlich [[Untereschach]], östlich [[Ettenkirch]] bzw. westlich [[Meckenbeuren|Meckenbeuren-Brugg]] und [[Brochenzell]], östlich [[Hirschlatt]], westlich [[Friedrichshafen|Friedrichshafen-Allmannsweiler]] und des Regionalflughafens Friedrichshafen nach [[Friedrichshafen|Friedrichshafen-Sankt Georgen]] vorgesehen. Bei Meckenbeuren war ein Kreuz mit der [[Bundesautobahn 98|A 98]] geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur Aufgabe der Autobahnplanung kam es zu keiner Realisierung der Strecke. Auch bis heute ist diese zum großen Teil nur als einbahnige B&amp;amp;nbsp;30 ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzig der Abschnitt Ravensburg-Süd - Eschach ist seit dem 2. Dezember 2019 als B&amp;amp;nbsp;30 vierstreifig ausgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.schwaebische.de/landkreis/landkreis-ravensburg/ravensburg_artikel,-b30-s%C3%BCd-ist-er%C3%B6ffnet-seit-samstag-f%C3%BCr-bobbycars-ab-montag-f%C3%BCr-den-verkehr-_arid,11151126.html | titel=Die neue B30 besteht den Bobbycartest – seit Samstag für Bobbycars, ab Montag für den Verkehr | werk=schwaebische.de | zugriff=2019-12-02 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vorangegangen waren 2006 der Planfeststellungsbeschluss und erste Vorarbeiten für die Verlegung der [[Schussen]], und der symbolische erste Spatenstich am 3. Juli 2013.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |hrsg=Regierungspräsidium Tübingen |url=http://www.rp-tuebingen.de/servlet/PB/menu/1340403/index.html |titel=Chronologie der OU Ravensburg, Bauabschnitt VI |datum=2014-03-03 |zugriff=2014-11-14 |kommentar=Internetbeitrag}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Abschnitt Eschach - Friedrichshafen laufen die Planungsarbeiten für eine vierstreifige B&amp;amp;nbsp;30; hier erfolgte 2013 die Variantenuntersuchung im Rahmen der Erstellung des Vorentwurfs. Die seit 1979 linienbestimmte Westumfahrung Meckenbeurens ist jedoch aufgrund „erheblicher Beeinträchtigungen europarechtlich geschützter Arten“ nicht mehr genehmigungsfähig. Am 23. Oktober 2018 gab das Regierungspräsidium Tübingen daher bekannt, die Planung der Ostumfahrung weiter fortzuführen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |hrsg=Regierungspräsidium Tübingen |url=https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/B30/Seiten/default.aspx |titel=B&amp;amp;nbsp;30 Friedrichshafen (B&amp;amp;nbsp;31) - Ravensburg/Eschach |zugriff=2020-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Planungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
In den Netzplänen der Nationalsozialisten findet sich bis zu Beginn des Jahres 1941 eine Autobahnverbindung Ulm – Friedrichshafen oder Ulm – [[Lindau (Bodensee)|Lindau]] nicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg= |url=http://autobahn-online.de/netz1938.gif |titel=Netzkarte der Reichsautobahnen 1938 |zugriff=2013-03-31 |kommentar=Karte}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg= |url=http://autobahn-online.de/netz1940.gif |titel=Autobahn-Übersichtskarte, Stand 1940 |zugriff=2013-03-31 |kommentar=Karte}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg= |url=http://3.bp.blogspot.com/-3FFv7BfXk98/TozCXWgPeTI/AAAAAAAALqE/uJdbWg6F4pA/s1600/betriebsnummern_reichsautobahnen.jpg |titel=Autobahn-Übersichtskarte, Stand 01.01.1941 |zugriff=2014-11-13 |kommentar=Karte}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst der Netzplan vom Mai 1941 enthält eine Verbindung Ulm – Lindau – Raum [[Dornbirn]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg= |url=http://eautobahn.de/assets/images/1941_Mai01_50BW068.jpg |titel=Autobahn-Übersichtskarte, Stand 01.05.1941 |zugriff=2014-11-13 |kommentar=Karte}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Ausbauplan für die Bundesfernstraßen&amp;#039;&amp;#039; des Gesetzes vom 27. Juli 1957&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesgesetzblatt, Jg. 1957, Teil I, S. 1189&amp;lt;/ref&amp;gt; sah zwar noch keinen Bau einer Bundesautobahn vor, doch war die B&amp;amp;nbsp;30 zwischen Ulm, Ravensburg und Friedrichshafen in das „Blaue Netz“ der neu oder auszubauenden Bundesstraßen aufgenommen. Zudem war der Neubau einer Bundesstraße von Leipheim (Dreieck mit der [[Bundesautobahn 8|A&amp;amp;nbsp;8]]) – [[Senden (Bayern)|Senden]] bzw. [[Vöhringen (Iller)|Vöhringen]] – [[Ochsenhausen]] – [[Bad Wurzach]] – [[Wangen im Allgäu|Wangen]] – Lindau vorgesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ausbauplan für die Bundesfernstraßen. Aufgestellt vom Bundesminister für Verkehr. Bundesdruckerei, Bonn 1957, Anlage 1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Bedarfsplan des Gesetzes über den Ausbau der Bundesfernstraßen in den Jahren 1971 bis 1985&amp;#039;&amp;#039; vom 30. Juni 1971&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesgesetzblatt Jg. 1971, Teil I, S. 873&amp;lt;/ref&amp;gt; enthielt ebenfalls noch keine Bundesautobahnplanung. Dafür war allerdings der vierstreifige Neubau der [[Bundesstraße 10|B&amp;amp;nbsp;10]] und der B&amp;amp;nbsp;30 vorgesehen. Das Vorhaben gliederte sich in folgende Teilprojekte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
!Abschnitt&lt;br /&gt;
!Ausbau&lt;br /&gt;
!Stand&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|B 10n&lt;br /&gt;
|[[Bubesheim]] bei Günzburg (Dreieck mit der „Autobahn 21“, später [[Bundesautobahn 8|A&amp;amp;nbsp;8]]) – südlich Nersingen (Kreuz mit der „Autobahn 24“, später [[Bundesautobahn 7|A&amp;amp;nbsp;7]])&lt;br /&gt;
|vierstreifig&lt;br /&gt;
|II&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|B 30n&lt;br /&gt;
|südlich Nersingen (Kreuz mit der A&amp;amp;nbsp;7) – südlich Neu-Ulm (Kreuz mit der [[Bundesstraße 19|B&amp;amp;nbsp;19]], später [[Bundesautobahn 80|A&amp;amp;nbsp;80]]) – [[Wiblingen]] (Dreieck mit der geplanten Querspange zur [[Bundesstraße 311|B&amp;amp;nbsp;311]])&lt;br /&gt;
|vierstreifig&lt;br /&gt;
|I&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|B 30&lt;br /&gt;
|Wiblingen – Laupheim – [[Äpfingen]] (nördlich Biberach)&lt;br /&gt;
|vierstreifig&lt;br /&gt;
|1. Fahrbahn unter Verkehr, 2. Fahrbahn in Dringlichkeitsstufe I; der Abschnitt [[Achstetten]] – Laupheim-Nord war bereits vierstreifig unter Verkehr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|B 30&lt;br /&gt;
|Äpfingen – [[Ummendorf (bei Biberach)|Ummendorf]] (Kreuz mit der [[Bundesstraße 312|B&amp;amp;nbsp;312]], später A&amp;amp;nbsp;88)&lt;br /&gt;
|vierstreifig&lt;br /&gt;
|laufendes Vorhaben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|B 30&lt;br /&gt;
|Ummendorf (Kreuz mit der B&amp;amp;nbsp;312) – [[Unteressendorf]]&lt;br /&gt;
|vierstreifig&lt;br /&gt;
|1. Fahrbahn unter Verkehr, 2. Fahrbahn in Dringlichkeitsstufe III&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|B 30&lt;br /&gt;
|Unteressendorf – nördlich Bad Waldsee&lt;br /&gt;
|vierstreifig&lt;br /&gt;
|1. Fahrbahn in Dringlichkeitsstufe I, 2. Fahrbahn in Dringlichkeitsstufe III&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|B 30&lt;br /&gt;
|OU Bad Waldsee&lt;br /&gt;
|vierstreifig&lt;br /&gt;
|1. Fahrbahn unter Verkehr, 2. Fahrbahn in Dringlichkeitsstufe III&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|B 30&lt;br /&gt;
|südlich Bad Waldsee – nördlich [[Baindt]] |&lt;br /&gt;
| vierstreifig&lt;br /&gt;
|1. Fahrbahn in Dringlichkeitsstufe I, 2. Fahrbahn in Dringlichkeitsstufe III&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|B 30&lt;br /&gt;
|nördlich Baindt – [[Baienfurt]] (Dreieck mit der [[Bundesstraße 32|B&amp;amp;nbsp;32]], später A&amp;amp;nbsp;85) – Weingarten – Ravensburg – Meckenbeuren (Kreuz mit der „Autobahn 22“, später [[Bundesautobahn 98|A&amp;amp;nbsp;98]]) – Friedrichshafen (Einmündung in die OU Friedrichshafen der [[Bundesstraße 31|B&amp;amp;nbsp;31]])&lt;br /&gt;
|vierstreifig&lt;br /&gt;
|Stufe I&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |hrsg=Bundesminister für Verkehr Abt. Straßenbau |url=http://www.autobahn-online.de/karten/1972_14.jpg |titel=Bauleistungen auf Bundesfernstraßen im Jahre 1972. Ausbau der Bundesfernstraßen in den Jahren 1971 bis 1985. Anlage zum Straßenbaubericht 1972 |datum= |zugriff=2013-03-31 |kommentar=Kartenausschnitt}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |hrsg=Bundesminister für Verkehr Abt. Straßenbau |url=http://www.autobahn-online.de/karten/1972_15.jpg |titel=Bauleistungen auf Bundesfernstraßen im Jahre 1972. Ausbau der Bundesfernstraßen in den Jahren 1971 bis 1985. Anlage zum Straßenbaubericht 1972 |datum= |zugriff=2013-03-31 |kommentar=Kartenausschnitt}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Neustrukturierung des Netzes der Bundesautobahnen, die mit Wirkung ab 1. Januar 1975 eingeführt wurde, erhielt der gesamte Streckenzug die einheitliche Bezeichnung „Bundesautobahn 89“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=Bundesminister für Verkehr Abt. Straßenbau |url=http://autobahn-online.de/gesamtnetz74s.gif |titel=Struktur und Nummerierung der Bundesautobahnen. Vorgesehenes Gesamtnetz |datum=1974-06-15 |zugriff=2013-09-18 |kommentar=Kartenausschnitt}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Netzkarte der Bundesregierung vom 1. Januar 1976 war die Bundesautobahn 89 unverändert enthalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |hrsg=Bundesminister für Verkehr Abt. Straßenbau |url=http://www.autobahn-online.de/karten/76_14.jpg |titel=Netz der Bundesautobahnen und Bundesstraßen. Stand 1. Januar 1976 |datum= |zugriff=2013-03-31 |kommentar=Kartenausschnitt}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |hrsg=Bundesminister für Verkehr Abt. Straßenbau |url=http://www.autobahn-online.de/karten/76_15.jpg |titel=Netz der Bundesautobahnen und Bundesstraßen. Stand 1. Januar 1976 |datum= |zugriff=2013-03-31 |kommentar=Kartenausschnitt}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;Bedarfsplan des Gesetzes zur Änderung des Gesetzes über den Ausbau der Bundesfernstraßen in den Jahren 1971 bis 1985&amp;#039;&amp;#039; vom 5. August 1976&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesgesetzblatt Jg. 1976, Teil I, S. 2093&amp;lt;/ref&amp;gt; war die Bundesautobahn 89 zwar unverändert im Trassenverlauf enthalten, doch änderte sich die Dringlichkeit zahlreicher Teilprojekte. Es ergab sich folgendes Bild:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Abschnitt&lt;br /&gt;
!Ausbau&lt;br /&gt;
!Stand&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bubesheim bei Günzburg (Dreieck mit der A&amp;amp;nbsp;8) – südlich Nersingen (Kreuz mit der A&amp;amp;nbsp;7)&lt;br /&gt;
|vierstreifig&lt;br /&gt;
|möglicher weiterer Bedarf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|südlich Nersingen (Kreuz mit der A&amp;amp;nbsp;7) – südlich Neu-Ulm (Kreuz mit der A&amp;amp;nbsp;80)&lt;br /&gt;
|vierstreifig&lt;br /&gt;
|1. Fahrbahn in Dringlichkeitsstufe Ib, 2. Fahrbahn als möglicher weiterer Bedarf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|südlich Neu-Ulm (Kreuz mit der A&amp;amp;nbsp;80) – Wiblingen (Dreieck mit der geplanten Querspange zur B&amp;amp;nbsp;311)&lt;br /&gt;
|vierstreifig&lt;br /&gt;
|Dringlichkeitsstufe Ia&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wiblingen – Laupheim – Äpfingen (nördlich Biberach)&lt;br /&gt;
|vierstreifig&lt;br /&gt;
|1. Fahrbahn unter Verkehr, 2. Fahrbahn in Dringlichkeitsstufe Ia; der Abschnitt Achstetten – Laupheim-Nord war bereits vierstreifig unter Verkehr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Äpfingen – Ummendorf (Kreuz mit der A&amp;amp;nbsp;88)&lt;br /&gt;
|vierstreifig&lt;br /&gt;
|Dringlichkeitsstufe Ia mit Ausnahme der 2. Fahrbahn im Bereich [[Mettenberg (Biberach)|Mettenberg]], die der Dringlichkeitsstufe Ib zugeordnet wurde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ummendorf (Kreuz mit der A 88) – Unteressendorf&lt;br /&gt;
|vierstreifig&lt;br /&gt;
|1. Fahrbahn unter Verkehr, 2. Fahrbahn als möglicher weiterer Bedarf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Unteressendorf – [[Oberessendorf]]&lt;br /&gt;
|vierstreifig&lt;br /&gt;
|1. Fahrbahn in Dringlichkeitsstufe Ia, 2. Fahrbahn als möglicher weiterer Bedarf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberessendorf – nördlich Bad Waldsee&lt;br /&gt;
|vierstreifig&lt;br /&gt;
|1. Fahrbahn in Dringlichkeitsstufe Ib, 2. Fahrbahn als möglicher weiterer Bedarf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|OU Bad Waldsee&lt;br /&gt;
|vierstreifig&lt;br /&gt;
|1. Fahrbahn unter Verkehr, 2. Fahrbahn als möglicher weiterer Bedarf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|südlich Bad Waldsee – Enzisreute&lt;br /&gt;
|vierstreifig&lt;br /&gt;
|1. Fahrbahn in Dringlichkeitsstufe Ib, 2. Fahrbahn als möglicher weiterer Bedarf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Enzisreute – nördlich Baindt – Baienfurt (Dreieck mit der A&amp;amp;nbsp;85) – Weingarten – Ravensburg – Meckenbeuren (Kreuz mit der A&amp;amp;nbsp;98) – Friedrichshafen (Einmündung in die OU Friedrichshafen der B&amp;amp;nbsp;31)&lt;br /&gt;
|vierstreifig&lt;br /&gt;
|1. Fahrbahn in Dringlichkeitsstufe Ia, 2. Fahrbahn als möglicher weiterer Bedarf&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem &amp;#039;&amp;#039;Zweiten Gesetz zur Änderung des Gesetzes über den Ausbau der Bundesfernstraßen in den Jahren 1971 bis 1985&amp;#039;&amp;#039; vom 25. August 1980&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesgesetzblatt Jg. 1980, Teil I, S. 1614&amp;lt;/ref&amp;gt; kam das Aus für die A&amp;amp;nbsp;89. Die Verbindung Günzburg (A&amp;amp;nbsp;8) – südlich Nersingen (A&amp;amp;nbsp;7) war ersatzlos entfallen. Die Planungen beschränkten sich auf den Aus- und abschnittsweisen Neubau der Bundesstraße 30:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
!Abschnitt&lt;br /&gt;
!Ausbau&lt;br /&gt;
!Stand&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|B 30&lt;br /&gt;
|südlich Nersingen (Dreieck mit der A&amp;amp;nbsp;7) – südlich Neu-Ulm (Kreuz mit der B&amp;amp;nbsp;19n)&lt;br /&gt;
|vierstreifig&lt;br /&gt;
|1. Fahrbahn in Dringlichkeitsstufe I, 2. Fahrbahn in Dringlichkeitsstufe II&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|B 30&lt;br /&gt;
|Laupheim-Nord – Äpfingen (nördlich Biberach)&lt;br /&gt;
|vierstreifig&lt;br /&gt;
|1. Fahrbahn unter Verkehr, 2. Fahrbahn in Dringlichkeitsstufe I; der Abschnitt [[Baltringen]] – Äpfingen war bereits vierstreifig unter Verkehr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|B 30&lt;br /&gt;
|Äpfingen – Ummendorf&lt;br /&gt;
|vierstreifig&lt;br /&gt;
|laufendes Vorhaben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|B 30&lt;br /&gt;
|Ummendorf – Unteressendorf&lt;br /&gt;
|vierstreifig&lt;br /&gt;
|1. Fahrbahn unter Verkehr, 2. Fahrbahn in Dringlichkeitsstufe II&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|B 30&lt;br /&gt;
|Unteressendorf – Oberessendorf&lt;br /&gt;
|vierstreifig&lt;br /&gt;
|1. Fahrbahn in Dringlichkeitsstufe I, 2. Fahrbahn in Dringlichkeitsstufe II&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|B 30&lt;br /&gt;
| Oberessendorf – Bad Waldsee – nördlich Baindt |vierstreifig&lt;br /&gt;
|nur Anbau der 2. Fahrbahn an Bestandstrasse in Dringlichkeitsstufe II&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|B 30&lt;br /&gt;
|nördlich Baindt – Weingarten – Ravensburg – [[Eschach (Ravensburg)|Eschach]]&lt;br /&gt;
|vierstreifig&lt;br /&gt;
|Stufe I&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|B 30&lt;br /&gt;
|Eschach – Friedrichshafen&lt;br /&gt;
|zweistreifig&lt;br /&gt;
|Stufe I&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Dritte Gesetz zur Änderung des Gesetzes über den Ausbau der Bundesfernstraßen&amp;#039;&amp;#039; vom 21. April 1986&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesgesetzblatt Jg. 1986, Teil I, S. 557&amp;lt;/ref&amp;gt; führte zu keiner Wiederaufnahme der A&amp;amp;nbsp;89 in den Bedarfsplan. Vorgenommen war weiterhin der Aus- und Neubau der Bundesstraße 30, jedoch nur noch zwischen Neu-Ulm und Friedrichshafen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
!Abschnitt&lt;br /&gt;
!Ausbau&lt;br /&gt;
!Stand&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|B 30&lt;br /&gt;
|Laupheim-Nord – Laupheim-Süd&lt;br /&gt;
|vierstreifig&lt;br /&gt;
|1. Fahrbahn unter Verkehr, 2. Fahrbahn in Dringlichkeitsstufe I&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|B 30&lt;br /&gt;
|Laupheim-Süd - Baltringen&lt;br /&gt;
|vierstreifig&lt;br /&gt;
|1. Fahrbahn unter Verkehr, laufendes Vorhaben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|B 30&lt;br /&gt;
|Ummendorf – Unteressendorf&lt;br /&gt;
|vierstreifig&lt;br /&gt;
|1. Fahrbahn unter Verkehr2. Fahrbahn in Dringlichkeitsstufe II&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|B 30&lt;br /&gt;
|Unteressendorf – Oberessendorf&lt;br /&gt;
|vierstreifig&lt;br /&gt;
|Dringlichkeitsstufe II&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|B 30&lt;br /&gt;
|Oberessendorf – Bad Waldsee – nördlich Baindt&lt;br /&gt;
|vierstreifig&lt;br /&gt;
|nur Anbau der 2. Fahrbahn an Bestandstrasse in Dringlichkeitsstufe II&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|B 30&lt;br /&gt;
|nördlich Baindt – Weingarten – Ravensburg – Eschach&lt;br /&gt;
|vierstreifig&lt;br /&gt;
|laufendes Vorhaben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|B 30&lt;br /&gt;
|Eschach – Friedrichshafen&lt;br /&gt;
|zweistreifig&lt;br /&gt;
|Dringlichkeitsstufe II&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;Bedarfsplan des Vierten Gesetzes zur Änderung des Fernstraßenausbaugesetzes&amp;#039;&amp;#039; vom 15. November 1993&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesgesetzblatt Jg. 1993, Teil I, S. 1877&amp;lt;/ref&amp;gt; war die A&amp;amp;nbsp;89 weiterhin nicht enthalten. Der Aus- und Neubau der Bundesstraße 30 hatte folgende Projekte zum Gegenstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
!Abschnitt&lt;br /&gt;
!Ausbau&lt;br /&gt;
!Stand&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|B 30&lt;br /&gt;
|Ummendorf – Unteressendorf&lt;br /&gt;
|vierstreifig&lt;br /&gt;
|1. Fahrbahn unter Verkehr 2. Fahrbahn im weiteren Bedarf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|B 30&lt;br /&gt;
|Unteressendorf – Oberessendorf&lt;br /&gt;
|vierstreifig&lt;br /&gt;
|im weiteren Bedarf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|B 30&lt;br /&gt;
|Oberessendorf – nördlich Bad Waldsee&lt;br /&gt;
|vierstreifig&lt;br /&gt;
|nur Anbau der 2. Fahrbahn an Bestandstrasse im weiteren Bedarf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|B 30&lt;br /&gt;
|OU Bad Waldsee&lt;br /&gt;
|vierstreifig&lt;br /&gt;
|nur Anbau der 2. Fahrbahn an Bestandstrasse im vordringlichen Bedarf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|B 30&lt;br /&gt;
|südlich Bad Waldsee – nördlich Baindt&lt;br /&gt;
|vierstreifig&lt;br /&gt;
|nur Anbau der 2. Fahrbahn an Bestandstrasse im weiteren Bedarf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|B 30&lt;br /&gt;
|nördlich Baindt – Weingarten-Nord ([[Bundesstraße 32|B&amp;amp;nbsp;32]])&lt;br /&gt;
|vierstreifig&lt;br /&gt;
|laufendes Vorhaben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|B 30&lt;br /&gt;
|Ravensburg-Nord – Eschach&lt;br /&gt;
|vierstreifig&lt;br /&gt;
|laufendes Vorhaben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|B 30&lt;br /&gt;
|Eschach – Friedrichshafen&lt;br /&gt;
|zweistreifig&lt;br /&gt;
|im weiteren Bedarf&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Bedarfsplan des Fünften Gesetzes zur Änderung des Fernstraßenausbaugesetzes&amp;#039;&amp;#039; vom 4. Oktober 2004&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesgesetzblatt Jg. 2004, Teil I, S. 2574&amp;lt;/ref&amp;gt; brachte im Hinblick auf die A&amp;amp;nbsp;89 keine Neuaufnahme. Bemerkenswert ist jedoch, dass die Neu- und Ausbauprojekte für die B&amp;amp;nbsp;30 teilweise sowohl in ihrer Dringlichkeit aufgewertet, als auch in ihrem Umfang erweitert wurden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Kurzbezeichnung&lt;br /&gt;
!Abschnitt&lt;br /&gt;
!Ausbau&lt;br /&gt;
!Stand&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|B 10&lt;br /&gt;
|Anschlussstelle [[Nersingen]] (A&amp;amp;nbsp;7) – östlich Neu-Ulm&lt;br /&gt;
|vierstreifig&lt;br /&gt;
|1. Fahrbahn unter Verkehr, 2. Fahrbahn im vordringlichen Bedarf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|B 10/B 30&lt;br /&gt;
|östlich Neu-Ulm – südlich Neu-Ulm (Kreuz mit der B&amp;amp;nbsp;19)&lt;br /&gt;
|vierstreifig&lt;br /&gt;
|weiterer Bedarf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|B 30&lt;br /&gt;
|Ummendorf – Unteressendorf&lt;br /&gt;
|vierstreifig&lt;br /&gt;
|1. Fahrbahn unter Verkehr, 2. Fahrbahn im weiteren Bedarf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|B 30&lt;br /&gt;
|Unteressendorf – nördlich Bad Waldsee&lt;br /&gt;
|vierstreifig&lt;br /&gt;
|weiterer Bedarf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|B 30&lt;br /&gt;
|OU Bad Waldsee&lt;br /&gt;
|vierstreifig&lt;br /&gt;
|nur Anbau der 2. Fahrbahn an Bestandstrasse im weiteren Bedarf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|B 30&lt;br /&gt;
|südlich Bad Waldsee – nördlich Baindt&lt;br /&gt;
|vierstreifig&lt;br /&gt;
|weiterer Bedarf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|B 30&lt;br /&gt;
|nördlich Baindt – Weingarten-Nord (B&amp;amp;nbsp;32)&lt;br /&gt;
|vierstreifig&lt;br /&gt;
|laufendes Vorhaben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|B 30&lt;br /&gt;
|Ravensburg-Süd – Eschach – Friedrichshafen&lt;br /&gt;
|vierstreifig&lt;br /&gt;
|vordringlicher Bedarf&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der Verkehrsfreigaben ==&lt;br /&gt;
Folgende Streckenabschnitte wurden dem Verkehr übergeben:&lt;br /&gt;
* 1961: Bad Waldsee-Nord – Bad Waldsee-Süd (OU Bad Waldsee) (5,4 km, zweistreifig, als B&amp;amp;nbsp;30 gewidmet)&lt;br /&gt;
* 1965: Rißegg – Hochdorf/Unteressendorf (6,3 km, zweistreifig, als B&amp;amp;nbsp;30 gewidmet)&lt;br /&gt;
* 1967: Achstetten – Laupheim – Äpfingen-Nord (12,5 km, davon 2,4 km vierstreifig, im Übrigen zweistreifig, als B&amp;amp;nbsp;30 gewidmet)&lt;br /&gt;
* 1967: Biberach-Jordanbad – Rißegg (1 km, zweistreifig, als B&amp;amp;nbsp;30 gewidmet)&lt;br /&gt;
* 1968/69: Ulm-Wiblingen (Kastbrücke) – Achstetten (11,8 km, zweistreifig, als B&amp;amp;nbsp;30 gewidmet)&lt;br /&gt;
* 1978: Äpfingen-Nord – Biberach-Nord (3,6 km, vierstreifig, als B&amp;amp;nbsp;30 gewidmet)&lt;br /&gt;
* 1980: Dreieck Neu-Ulm – Ulm-Wiblingen (Kastbrücke/Wiblinger Allee) (2,6 km, vierstreifig, als B&amp;amp;nbsp;30 gewidmet)&lt;br /&gt;
* 1981: Biberach-Nord – Biberach-Jordanbad (7,9 km, vierstreifig, als B&amp;amp;nbsp;30 gewidmet)&lt;br /&gt;
* 1986: Laupheim-Süd – Äpfingen-Nord, 2. Fahrbahn (4,9 km, als B&amp;amp;nbsp;30 gewidmet)&lt;br /&gt;
* 1989: Baindt (Egelsee)–Ravensburg/Eschach, 3. Bauabschnitt (Niederbiegen – Ravensburg-Nord) (3,6 km, vierstreifig, als B&amp;amp;nbsp;30 gewidmet)&lt;br /&gt;
* 1990: Laupheim-Nord – Laupheim-Süd, 2. Fahrbahn (5,1 km, als B&amp;amp;nbsp;30 gewidmet)&lt;br /&gt;
* 1995: Baindt (Egelsee) – Ravensburg/Eschach, 5. Bauabschnitt (Ravensburg-Nord – Ravensburg-Süd) (3,9 km, vierstreifig, als B&amp;amp;nbsp;30 gewidmet)&lt;br /&gt;
* 2001: Baindt (Egelsee) – Ravensburg/Eschach, 4. Bauabschnitt (Baindt/Egelsee – Niederbiegen) (7,7 km, vierstreifig, als B&amp;amp;nbsp;30 gewidmet)&lt;br /&gt;
* 2019: Baindt (Egelsee) – Ravensburg/Eschach, 6. Bauabschnitt (Ravensburg-Süd – Untereschach) (4,8 km, davon 3,4 km vierstreifig und 1,5 km zweistreifig, als B&amp;amp;nbsp;30 gewidmet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
{{Autobahnatlas|89}}&lt;br /&gt;
{{Autobahnatlas|98|text=Detaillierte Streckenbeschreibung der Bundesautobahn 98 („Bodenseeautobahn: Lörrach-Friedrichshafen-Rosenheim“)}}&lt;br /&gt;
* [https://www2.landesarchiv-bw.de/ofs21/olf/struktur.php?bestand=17486&amp;amp;klassi=&amp;amp;anzeigeKlassi=005 Staatsarchiv Ludwigsburg: Donau-Bodenseekanal, 1937–1942]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bundesautobahnen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bundesautobahn 089}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nicht realisiertes Bundesautobahnprojekt|089]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundesautobahn in Baden-Württemberg|089]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundesautobahn in Bayern|089]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberschwaben]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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